{"id":581,"date":"2007-06-20T09:47:22","date_gmt":"2007-06-20T07:47:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/06\/20\/die-arabische-niederlage_581"},"modified":"2007-06-20T09:47:22","modified_gmt":"2007-06-20T07:47:22","slug":"die-arabische-niederlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/06\/20\/die-arabische-niederlage_581","title":{"rendered":"Die arabische Niederlage"},"content":{"rendered":"<p><em>Ich habe mit Hazem Saghiehs Einverst\u00e4ndnis folgenden Text f\u00fcr unsere morgige Print-Ausgabe \u00fcbersetzt. Dort wird er mit leichten K\u00fcrzungen erscheinen.<br \/>\nHazem Saghieh wurde 1951 im Libanon geboren. Er ist Meinungsredakteur von Al-Hayat, der zweitgr\u00f6\u00dften pan-arabischen Tageszeitung mit Sitz in London. 1997 erschien sein Buch &#8222;Eine Verteidigung des Friedens&#8220; (arabisch). Hier eine (etwas wirre, aber informative) <a href=\"http:\/\/www.ethesis.net\/arab\/arab.htm\">Magisterarbeit<\/a> \u00fcber seine Position in der arabischen Debatte.<\/em><\/p>\n<p>Besser wir Araber gestehen unsere Niederlage ein, als dass wir so weitermachen wie bisher. Keiner der vier arabisch-israelischen Kriege &#8211; 1948, 1967, 1973 und 1982 &#8211; konnte uns davon \u00fcberzeugen, dass wir verloren hatten. Gaza wird von einer Mischung aus Mafia und Taliban regiert, der Irak ist zerst\u00f6rt, der Libanon am Abgrund. Eine Welle des Fanatismus bedroht unsere L\u00e4nder, Blutvergiessen ist der Alltag, die Freiheit der Frau wird beschnitten, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung befinden sich im Verfall. Was fehlt eigentlich noch, um uns zum Eingest\u00e4ndnis der Niederlage und zu einem Geisteswandel zu dr\u00e4ngen?<br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"image559\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/06\/sagieh.jpg\" alt=\"sagieh.jpg\" \/><br \/>\n<em>Hazem Saghieh<\/em><\/p>\n<p>Mancher verweist auf die amerikanische und israelische Politik, die kaum je verhandlungsbereite und selbstkritische Positionen auf arabischer Seite gef\u00f6rdert hat. Wohl wahr: Diese Politik  war oft so brutal, eigenn\u00fctzig oder einfach dumm, dass sie ohnehin schon feindselige Haltungen unter den Arabern nur verst\u00e4rken konnten.<br \/>\nAber dieses Argument droht den Kern der Sache zu verschleiern. Die gegenw\u00e4rtige Lage im Nahen Osten ist das Ergebnis einer Kulturkrise, die man nicht sieht, wenn man die Lage nur von einem politischen Standpunkt aus betrachtet.<\/p>\n<p>Es geh\u00f6rt mit ins Bild, dass die meisten arabischen Intellektuellen immer noch jede Normalisierung mit dem \u00bbzionistischen Feind\u00ab ablehnen und die fundamentalistischen Bewegungen immer weiter wachsen. \u00c4gypten hat zwar 1978 die Camp-David-Vereinbarungen mit Israel unterschrieben, ist aber seither keinen Zentimeter von der Position des \u00bbkalten Friedens\u00ab mit dem Nachbarn abger\u00fcckt. Libanon h\u00e4ngt weiter der Rhetorik des \u00bbWiderstands\u00ab an, obwohl die israelischen Truppen schon vor 7 Jahren abgezogen wurden. Und im Falle Syriens bleibt zweifelhaft, ob das Regime seine quasi-imperialistische Rolle in der Region aufgeben wird, um den Golan zur\u00fcckzubekommen.<\/p>\n<p>Es ist kein Zufall, dass unser arabischer \u00bbWiderstand\u00ab immer nur Chaos und Fragmentierung produziert &#8211; im Irak, in Pal\u00e4stina und im Libanon. Man kann eben keinen \u00bbnationalen Befreiungskrieg\u00ab f\u00fchren, wenn man keine Nation ist. Wir haben vorstaatliche Formationen (Sekten, St\u00e4mme, Ethnien), die mit poststaatlichen Ideologien hantieren (Panarabismus, Panislamismus). Das ist ein Rezept f\u00fcr ewige gegenseitige Rachefeldz\u00fcge. <\/p>\n<p>Der tiefere Grund f\u00fcr die heutige Misere vom Irak \u00fcber Libanon bis nach Gaza liegt hier: Die arabischen Gesellschaften haben es nicht geschafft, eine moderne s\u00e4kulare Legitimationsbasis f\u00fcr ihre Staaten zu entwickeln. Sie blieben beim Islam oder bei tribalen Loyalit\u00e4ten als Quellen der Legitimit\u00e4t stehen. Der Nationalstaat hat im arabischen Boden nie tiefe Wurzeln schlagen k\u00f6nnen. Die vielen konkurrierenden Identit\u00e4ten &#8211; man ist gleichzeitig Muslim, Araber, B\u00fcrger eines Landes und Mitglied einer religi\u00f6sen und ethnischen Gruppe &#8211; f\u00fchren dazu, den politischen Bereich unter Druck von seiten lauter nichtpolitischer Faktoren zu setzen. Eine s\u00e4kulare, ausdifferenzierte, rationale Politik kann so nicht funktionieren. <\/p>\n<p>Unsere Bereitschaft, despotische Regime zu akzeptieren, bloss weil sie behaupten, gegen \u00bbImperialismus und Zionismus\u00ab zu stehen, ist extrem bezeichnend. \u00dcberall im Nahen Osten sind Menschen bereit, erschreckend r\u00fcckst\u00e4ndige und fanatische Bewegungen auf der Basis zu verteidigen, sie seien ein Produkt des \u00bbWiderstands\u00ab. Sie weigern sich, etwa die iranische Einflu\u00dfnahme in arabische Angelegenheiten &#8211; durch die Unterst\u00fctzung der Hamas &#8211; zu kritisieren, obwohl sie wissen, das dieser \u00bbAnti-Imperialismus\u00ab nichts bringt und brutale R\u00fcckschl\u00e4ge heraufbeschw\u00f6rt. Wir neigen dazu, Siege auszurufen, wo es sich um das Gegenteil handelt. Diese chronische Sucht nach Triumphen   konnte man zuletzt im Konflikt zwischen Israel und Hisbollah am Werk sehen. Hisbollah erkl\u00e4rte einen \u00bbg\u00f6ttlichen Sieg\u00ab, obwohl der Libanon, mein Heimatland, verw\u00fcstet worden war. <\/p>\n<p>Ja, es ist wahr: Die Denkm\u00e4ler amerikanischer und israelischer Brutalit\u00e4t erstrecken sich von Abu Ghraib nach Guantanamo Bay, \u00fcber das Fl\u00fcchtlingslager Dschenin in der Westbank und Qana im S\u00fcdlibanon. Diese Grausamkeiten verst\u00e4rken die Argumente derjenigen in der arabischen und muslimischen Welt, die den Konflikt verl\u00e4ngern wollen, sie werden benutzt, um diktatorische Regimes zu legitimieren, und sie n\u00fctzen den Interessen des milit\u00e4rischen Establishments.<\/p>\n<p>Dennoch: Wir m\u00fcssen aufh\u00f6ren, unsere selbst bereitete Niederlage zu verleugnen. Je eher alle Teile der arabischen Gesellschaften der Wahrheit ins Gesicht sehen, um so eher werden wir unsere Qual und unsere Dem\u00fctigung \u00fcberwinden. <\/p>\n<p>Der lauter werdende Chor derjenigen, die unsere Lage allein als Produkt amerikanischer und israelischer Politik sehen, ist selbst ein Anlass, unsere Niederlage offen einzugestehen. Wir Araber verdammen die Vereinigten Staaten wegen ihrer bedingungslosen Allianz mit Israel seit 1967. Zugleich beschweren wir uns, die USA seien \u00bbunfair\u00ab in ihrer Haltung zum arabisch-israelischen Konflikt &#8211; als ob man von einem Gegner etwas anderes erwarten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Dieser Widerspruch zeigt eine dahinter liegende Verwirrung im arabischen Verst\u00e4ndnis der modernen Welt. Es ist, als w\u00fcrden wir Araber unseren Gegner bek\u00e4mpfen, um ihn gerechter zu machen &#8211; wie ein Kind, das alles kaputtmacht, was es in seine H\u00e4nde bekommt, um die Aufmerksamkeit seiner hartherzigen Eltern auf sich zu ziehen. Doch wenn das Kind nichts mehr zum kaptuttmachen hat, nehmen die Eltern keine Notiz mehr von ihm. <\/p>\n<p>Die arabischen intellektuellen tragen eine besondere Verantwortung, weil sie dieses Verhalten jahrzehntelang entschuldigt haben. Sie haben Despotismus und B\u00fcrgerkrieg so lange gerechtfertigt, wie sie glaubten, dass es ihrer Agenda n\u00fctze. <\/p>\n<p>So kann es einfach nicht mehr weitergehen. Wir werden morgen nicht auf einem Bett aus Rosen aufwachen. Wahrscheinlich wird die Lage sich noch lange weiter verschlechtern. Ein Grund mehr, endlich mit einer realistischen Selbsterforschung zu beginnen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mit Hazem Saghiehs Einverst\u00e4ndnis folgenden Text f\u00fcr unsere morgige Print-Ausgabe \u00fcbersetzt. Dort wird er mit leichten K\u00fcrzungen erscheinen. Hazem Saghieh wurde 1951 im Libanon geboren. Er ist Meinungsredakteur von Al-Hayat, der zweitgr\u00f6\u00dften pan-arabischen Tageszeitung mit Sitz in London. 1997 erschien sein Buch &#8222;Eine Verteidigung des Friedens&#8220; (arabisch). 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