{"id":5852,"date":"2013-01-22T16:07:12","date_gmt":"2013-01-22T15:07:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=5852"},"modified":"2013-01-22T16:10:01","modified_gmt":"2013-01-22T15:10:01","slug":"warum-ich-blogge-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2013\/01\/22\/warum-ich-blogge-2_5852","title":{"rendered":"Warum ich blogge"},"content":{"rendered":"<p>Achtung: Pathoswarnung.<\/p>\n<p>Ich bin Journalist geworden, weil ich an das Prinzip der \u00d6ffentlichkeit glaube. Es ist zwar nicht erwiesen, dass die Menge weiser ist als der einzelne. Es gibt sogar genug Beispiele, die das Gegenteil plausibel erscheinen lassen. Nicht nur in der Geschichte: Es gibt auch heute immer wieder Hetzmassen, shit storms, Konsensdruck und Einheitsdenken &#8211; viele Ph\u00e4nomene, gegen die der mutige, unangepasste Einzelne (der wir oft genug nicht sind) hochgehalten und gesch\u00fctzt werden muss.<\/p>\n<p>Aber ungeachtet dessen ist das Prinzip der \u00d6ffentlichkeit ein hoher Wert. Die Rationalit\u00e4t politischer und gesellschaftlicher Entscheidungen h\u00e4ngt daran, dass deren Gr\u00fcnde \u00f6ffentlich zur Debatte gestellt und die Folgen frei diskutiert werden k\u00f6nnen. Ohne \u00d6ffentlichkeit keine Selbstkorrektur unserer Gesellschaft. Wir bilden uns Kenntnisse \u00fcber Personen, Verfahren, Institutionen, Motive, Programme, Kosten und Konsequenzen in der \u00d6ffentlichkeit (durch die Medien). Wir verst\u00e4ndigen uns \u00fcber Absichten, Mittel und Ziele unseres gemeinsamen Handelns, aber auch und gerade \u00fcber Divergenzen und\u00a0Interessengegens\u00e4tze.<\/p>\n<p>Ich arbeite seit genau 20 Jahren im klassischen Medium der \u00d6ffentlichkeit: der Zeitung mit ihren uralten Formen des Leitartikels, des Feuilletons, der Kritik, der Reportage. Ich habe schon mehrere Zeitungskrisen \u00fcberlebt und bin darum etwas abgebr\u00fcht angesichts der jetzigen: Vertriebswege und Formen werden sich \u00e4ndern, aber die Funktion der freien \u00d6ffentlichkeit ist so elementar f\u00fcr jede freiheitliche Gesellschaft, dass mir um den Journalismus nicht bang ist.<\/p>\n<p>Seit fast zehn Jahren tummele ich mich auch in neuen Formen der \u00d6ffentlichkeit, dank meinem Arbeitgeber, der es duldet und die Sache finanziert. \u00dcber 1.800 Beitr\u00e4ge sind auf diesem Blog ver\u00f6ffentlicht worden, und dazu sind \u00fcber 170.000 Kommentare erschienen. Bei den Seitenaufrufen liegen wir satt \u00fcber 4 Millionen, und dabei ist nicht einmal von Anfang an gez\u00e4hlt worden. Es ist eine andere, aufreibende Form von \u00d6ffentlichkeit, die ich zu sch\u00e4tzen gelernt habe, auch wenn manches daran gewaltig nervt.<\/p>\n<p>Man wird hier gezwungen, sich viel direkter mit Einspr\u00fcchen und Widerspr\u00fcchen auseinanderzusetzen. Als ich letztens auf einer Reise Kommentare zu einem Blogeintrag las, dachte ich: es ist ein wenig, als ob das deine inneren Stimmen sind. Diese Kommentatoren bringen deine Selbstzweifel zum Ausdruck, und zwar viel krasser, als du es je tun w\u00fcrdest. Ist doch gut so! Manche von denen benutzen dich als punching bag f\u00fcr ihre eigenen Aggressionen. Sie schlagen auf dich ein, um an deinem Exempel ihre eigenen Selbstzweifel niederzuk\u00e4mpfen. Manche scheinen dich regelrecht zu hassen, aber dennoch kommen sie jeden Tag wieder, um sich an dir (oder was sie daf\u00fcr halten) abzuarbeiten. Eigenartig.<\/p>\n<p>Anonymit\u00e4t ist ein Problem, da sie in unseren Verh\u00e4ltnissen nicht zum Schutz der Meinungsfreiheit vor irgendwelchen Autorit\u00e4ten (staatlich, famili\u00e4r, traditionell) n\u00f6tig ist. (Im Iran, in China, in weiten Teilen der arabischen Welt ist sie nat\u00fcrlich unabdingbar.) Allzu oft wirkt sie als Erm\u00e4chtigung zur ungehemmten Aggression, zum Heckensch\u00fctzen-Gep\u00f6bel. Aber wir \u00fcben ja alle noch mit diesem neuen Medium, ein Comment wird sich herausbilden. Die Exzesse werden verschwinden und uns allen m\u00e4chtig peinlich sein.<\/p>\n<p>Das Internet erm\u00f6glicht starke Selbstselektion. Man sucht und findet nur noch seinesgleichen und klopft sich im Kreis auf die Schulter. Das ist das Problem solcher Blogs wie &#8222;Achse des Guten&#8220; und st\u00e4rker noch &#8222;PI&#8220;. Linke Pendants gibt es wahrscheinlich, sie fallen mir aber bezeichnender Weise nicht ein. Das Internet ist eher ein &#8222;rechtes Medium&#8220;, wie mir scheint. Anti-elit\u00e4r, anti-intellektuell, die Neigung zu selbstselektionierenden Meinungsverst\u00e4rkung f\u00f6rdernd &#8211; nicht so sehr den Zweifel, den Einspruch, das Ausprobieren und Ausloten anderer Gedanken. Das ist ein bisschen schade, denn es gibt ja doch so viel zu entdecken. Sagenhaft, in welche Denk-Welten man da eintauchen kann. Aber vielleicht passiert ja auch gerade das auf diese agonale Weise, die hier in den Kommentarspalten \u00fcblich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manchmal muss ich tageweise wegschauen, um mich nicht zuviel aufzuregen und unproduktiv zu werden. \u00a0Man ist als Blog-Betreiber sehr exponiert. Fehler, Meinungsumschw\u00fcnge, Inkonsistenzen werden einem gnadenlos vorgehalten. Ist schon in Ordnung: Es sch\u00e4rft die Selbstwahrnehmung. Man muss sich dann \u00f6fter entscheiden, auch gegen den Mainstream bei einer Position zu bleiben. Oder aber einzur\u00e4umen, dass man sich get\u00e4uscht hat, oder von einem Eindruck aus der Kurve getragen wurde. Lernen auf offener B\u00fchne ist schmerzhaft und greift die nat\u00fcrliche Eitelkeit an, ohne die sich niemand derart exponieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das Bild mit den &#8222;inneren Stimmen&#8220; ist nat\u00fcrlich eine Frechheit meinerseits. Es soll ja auch nur die Wirkung des Kommentarbereichs auf mich beschreiben. In Wahrheit sind da viele sehr eigene Stimmen dabei, die sich oft auch gar nicht an mich richten, sondern\u00a0untereinander\u00a0Streit austragen, der f\u00fcr mich wiederum lehrreich ist. Oft genug gebe ich hier nur den Anlass f\u00fcr eine Konversation ab, die sich dann von mir und dem Blogtext entfernt. Auch das ist ok.<\/p>\n<p>Ich will weiterhin nahezu nichts l\u00f6schen, niemanden dauerhaft blockieren und ein maximal gro\u00dfes Meinungsspektrum zulassen, bis an den Rand des Justitiablen. Pers\u00f6nlich beleidigende, saudumme oder meine Zeitung (die es m\u00f6glich macht, dass wir uns treffen) herabsetzende Kommentare l\u00f6sche ich ohne weitere Begr\u00fcndung. Wir sind hier liberal, aber nicht doof, oder feige.<\/p>\n<p>Und ich m\u00f6chte die G\u00e4ste in diesem Debatten-Partykeller durch solche Eingriffe auch sanft daran erinnern, dass wir hier nicht unter uns sind, sondern dass wir eine neue Form der \u00d6ffentlichkeit bauen, St\u00fcck um St\u00fcck, Post um Post, Kommentar um Kommentar.<\/p>\n<p>Dieses Blog wird viel gelesen &#8211; und von vielen Lesern ernst genommen -, was mich \u00fcberaus freut. In der letzten Woche erst habe ich zwei Mal Post von der VGWort bekommen, aus der hervorging, dass (alte) Texte aus diesem Blog in Schulb\u00fcchern (!) bzw. Unterrichtsmaterialien-Heften nachgedruckt worden sind. Cool. Dies auch zur Erinnerung an die lieben Mitblogger: das Imperium liest mit.<\/p>\n<p>Die Erfahrung, die ich mit dem Medium Blog mache, sind in einem Zitat von Margret Boveri, der gro\u00dfen Journalistin, sehr sch\u00f6n aufgehoben. Darum stelle ich es hier ans Ende, auch wenn es etwas pathetisch klingt:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Ich f\u00fchle mich f\u00e4hig, entgegengesetzte Elemente in mir zu beherbergen und jedem zu seinem Recht zu verhelfen. Der Preis daf\u00fcr ist, da\u00df ich auf die Frage, ob ich links oder rechts, konservativ, liberal oder revolution\u00e4r sei, keine Antwort wei\u00df. Die Koinzidenz der Gegens\u00e4tze ist mir als eine immer neu zu bew\u00e4ltigende Aufgabe klargeworden. Wenn ich mich zu einer Partei bekennen soll, dann zu der, die nicht das Entweder-Oder, sondern das Sowohl-als-Auch bejaht. Das ist nicht die Bereitschaft zu einer Abfolge von faulen Kompromissen. Es entspringt der \u00dcberzeugung, da\u00df wir im Ausharren in der Polarit\u00e4t der Gegens\u00e4tze die unaufl\u00f6sliche Tragik des menschlichen Lebens erfahren k\u00f6nnen, die nicht mit gutem Willen und nicht mit dem Verstand aufzul\u00f6sen ist, in der wir aber, sofern wir sie anerkennen, wenn auch noch so selten einmal den Schl\u00fcssel finden m\u00f6gen, der die Gegens\u00e4tze bindet und l\u00f6st.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Achtung: Pathoswarnung. Ich bin Journalist geworden, weil ich an das Prinzip der \u00d6ffentlichkeit glaube. Es ist zwar nicht erwiesen, dass die Menge weiser ist als der einzelne. Es gibt sogar genug Beispiele, die das Gegenteil plausibel erscheinen lassen. 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