{"id":5877,"date":"2013-02-02T10:24:31","date_gmt":"2013-02-02T09:24:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=5877"},"modified":"2013-02-02T10:50:07","modified_gmt":"2013-02-02T09:50:07","slug":"stalingrad-und-meine-familie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2013\/02\/02\/stalingrad-und-meine-familie_5877","title":{"rendered":"Stalingrad und meine Familie"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcberall Stalingrad-Gedenken. Ich kann das nicht lesen, nur \u00fcberfliegen. Stalingrad hat meine Familie kaputt gemacht. Jedenfalls die eine H\u00e4lfte davon. Ich hatte das Gl\u00fcck, in der anderen aufzuwachsen.<\/p>\n<p>Mein Onkel ist im Januar vor 70 Jahren mit der 6. Armee in Gefangenschaft geraten. Es war der Anfang vom Ende f\u00fcr Hitlerdeutschland, und erst der Beginn des gro\u00dfen T\u00f6tens in den deutschen Vernichtungslagern, wo man gerade begonnen hatte, mit Gas als Mordmittel zu experimentieren.<\/p>\n<p>Er war ein einfacher Infanteriesoldat. Er kam erst nach vielen Jahren Gefangenschaft zur\u00fcck nach Deutschland. Mehrere Zehen hat er in Sibirien gelassen, und auch sonst noch vieles. Er war ein eher kleiner, drahtiger Mann, obwohl er mir als Kind nat\u00fcrlich gro\u00df und stark und furchteinfl\u00f6\u00dfend schien. &#8222;Die Gro\u00dfen und Sportlichen sind alle tot. Die haben blo\u00df ein paar Wochen \u00fcberlebt&#8220;, hat er einmal gesagt, in Erinnerung an die Gefangenschaft.<\/p>\n<p>Er war mein Feind, seit ich anfing selber zu denken. Nicht so werden wie er, blo\u00df nicht so werden. Es war ungerecht, es war die reine Abwehr dem Horror gegen\u00fcber, den er mit sich herumtrug.<\/p>\n<p>Zu sp\u00e4t habe ich verstanden, dass Viktor, wie er ironischer Weise hie\u00df, ein geschundener, betrogener, w\u00fctender Verlierer war &#8211; ein Opfer. Er wollte keins sein, er hat sich gesch\u00e4mt f\u00fcr den verlorenen Krieg. Und so gerierte er sich lieber als \u00dcberzeugungst\u00e4ter f\u00fcr eine gute Sache. Bis zum Ende verteidigte er die Nazi-Zeit und den Krieg. Er las die National-Zeitung. Das ideologische Gedr\u00f6hne war kein Ersatz f\u00fcr alles das, was er nicht erz\u00e4hlen konnte: Er war \u00fcberw\u00e4ltigt von den Erfahrungen des Todes, des T\u00f6tens, des Hungerns, der Verzweiflung in den langen Jahren der Gefangenschaft.<\/p>\n<p>Er hatte keine Worte daf\u00fcr. Die Rechthaberei \u00fcber Hitler, die Nazis, den Krieg, trat an die Stelle der wirklichen Erlebnisse, die gelegentlich nur aufblitzten. Er konnte nicht dar\u00fcber reden, ich wollte nicht zuh\u00f6ren. Seine Geschichten vom T\u00f6ten, vom Beerdigungskommando im Lager mit den gefrorenen Leichen (die ein Ger\u00e4usch wie Holz machen, wenn man sie vom Wagen abl\u00e4dt), von Kameradschaft und Verrat &#8211; ich wollte sie nicht h\u00f6ren. Das machte ihn w\u00fctend, und so schrieen wir uns an, bis ich ihm nur noch aus dem Weg ging. Selbst noch seine Z\u00e4rtlichkeiten waren brutal &#8211; Kopfn\u00fcsse, Schwitzkasten, freundschaftliche Schl\u00e4ge auf den Oberarm, nach denen blaue Flecke blieben.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnschte, ich h\u00e4tte zugeh\u00f6rt: Der katholische Junge aus dem Eifeldorf, den seine erste Reise gleich an die Ostfront und dann in den sibirischen Gulag f\u00fchrt &#8211; was ging in ihm vor? Einmal sagte einer seiner Freunde, auch er ein Ostfront-Veteran: &#8222;Nat\u00fcrlich war es nicht einfach, auf Menschen zu schie\u00dfen. Beim ersten Mal hast du nachher geheult. Und dann hast du doch auf sie geschossen wie die Hasen.&#8220; Ich hatte den beiden gerade trotzig gesagt, ich werde den Wehrdienst verweigern. Das hatte sie w\u00fctend gemacht: &#8222;Ihr macht es euch leicht, wir hatten die M\u00f6glichkeit nicht.&#8220; Damals habe ich diese Kommentare gehasst, heute wei\u00df ich, dass die bitteren alten M\u00e4nner nat\u00fcrlich auch Recht hatten.<\/p>\n<p>Der Schmerz \u00fcber das Erlebte, verdoppelt dadurch, dass es im Rahmen eines Menschheitsverbrechens im Vernichtungskrieg stattfand: wie sollte er davon erz\u00e4hlen? Es ging nicht. Er ist tot, seit vielen Jahren schon. Vor kurzem war ich wieder an seinem Grab, hoch oben auf dem Bergfriedhof \u00fcber unserem Dorf. Es tut mir leid, ihn nicht angeh\u00f6rt zu haben. Niemand h\u00f6rte zu. Keiner von uns hielt damals diese Geschichten aus. Nicht einmal seine Frau, vielleicht sie sogar am wenigsten. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2011\/06\/05\/die-einsamkeit-der-soldaten_4942\">Die Einsamkeit der Soldaten<\/a>.<\/p>\n<p>Seine beiden \u00e4ltesten S\u00f6hne, meine lieben Vettern, mit denen ich als Kind viel gespielt habe, sind auch bereits tot. Sie haben sich auf verschiedene Weise aus dem Leben geschafft, der hoch begabte und sensible Achim zuerst und auf die grausamste Art. Jeder Mensch stirbt im Geheimnis, und meine Vettern werden verschiedene Gr\u00fcnde gehabt haben, nicht mehr leben zu wollen. Bernd, der \u00c4lteste, hat den florierenden B\u00e4ckereibetrieb meines Onkels, von dem auch mein Teil der Familie jahrzehntelang sehr gut gelebt hat, systematisch heruntergewirtschaftet. Es ist fast, als h\u00e4tte er das Lebenswerk seines Vaters ausl\u00f6schen wollen. Und das hat er ja auch getan, sich selbst am Ende eingeschlossen. Die Wut und den Hass des Vaters hat er nach innen gerichtet. Gibt es so etwas: Scheitern als Rache und Wiedergutmachung?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, es ist heikel, so zu spekulieren. Es ist jetzt schon Wochen her, seit ich an dem Grab meines Vetters gestanden habe, der nur zwei Jahre \u00e4lter war als ich. Aber wenn ich heute \u00fcber Stalingrad lese und den Untergang und die Kapitulation der Sechsten Armee \u2013 3300 Kilometer von dem Ort, an dem ich aufgewachsen bin &#8211; , dann ist mir, als sei das meine Geschichte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberall Stalingrad-Gedenken. Ich kann das nicht lesen, nur \u00fcberfliegen. Stalingrad hat meine Familie kaputt gemacht. Jedenfalls die eine H\u00e4lfte davon. Ich hatte das Gl\u00fcck, in der anderen aufzuwachsen. Mein Onkel ist im Januar vor 70 Jahren mit der 6. Armee in Gefangenschaft geraten. 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