{"id":5936,"date":"2013-03-14T14:56:34","date_gmt":"2013-03-14T13:56:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=5936"},"modified":"2013-03-14T14:56:34","modified_gmt":"2013-03-14T13:56:34","slug":"wie-soll-deutschland-mit-russland-umgehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2013\/03\/14\/wie-soll-deutschland-mit-russland-umgehen_5936","title":{"rendered":"Wie soll Deutschland mit Russland umgehen?"},"content":{"rendered":"<p><em>Mein Artikel aus der ZEIT von heute, S.4:<\/em><\/p>\n<p>Im April 2012, wenige Wochen nach der Wahl Wladimir Putins zum russischen Pr\u00e4sidenten, spricht der deutsche Kremlexperte Alexander Rahr zwei Stunden lang in Moskau mit einer russischen Journalistin. Aus dem Gespr\u00e4ch entsteht ein Interview, das am 4. Mai in der Komsomolskaja Prawda erscheint, einer regierungstreuen Boulevardzeitung. Die \u00dcberschrift dieses Textes voller antiwestlicher Attacken lautet: \u00bbDer Westen f\u00fchrt sich auf wie die Sowjetunion.\u00ab Die russische Nachrichtenagentur macht zwar eine Meldung auf Deutsch. Doch weil die schrillsten Aussagen fehlen, dauert es weitere zehn Monate, bis die Gr\u00fcnen-Abgeordnete Marieluise Beck, Osteuropapolitikerin ihrer Partei, auf das Interview aufmerksam wird. Beck l\u00e4sst es \u00fcbersetzen. Was sie zu lesen bekommt, w\u00fchlt sie auf. Sie kennt Rahr von zahlreichen Treffen. Beide sind Mitglieder in der Leitung des Petersburger Dialogs, des wichtigsten Forums deutsch-russischer Diplomatie.<br \/>\nNun zirkuliert der Text unter Berliner Insidern, und es droht ein Skandal in Zeitlupe daraus zu werden. Rahr distanziert sich von dem \u00bbsogenannten Interview\u00ab, das nie als solches gef\u00fchrt worden sei. Ein unterdr\u00fcckter Streit um die deutsche Russlandpolitik dr\u00e4ngt an die \u00d6ffentlichkeit. Soll die deutsche Regierung gegen\u00fcber Putins Russland auf den Werten der freiheitlichen Demokratie beharren? Oder gebietet es die realpolitische Klugheit, antidemokratische Entwicklungen still hinzunehmen?<br \/>\nDas Ausw\u00e4rtige Amt und das Kanzleramt, die sich immer wieder auf entgegengesetzten Seiten dieses Streits wiederfinden, sind auch schon mit der Sache befasst worden. Alexander Rahr ist der einflussreichste und am besten vernetzte deutsche Russlandexperte. Er war bis letztes Jahr Forschungsdirektor des Berthold-Beitz-Zentrums der regierungsnahen deutschen Gesellschaft f\u00fcr ausw\u00e4rtige Politik DGAP. Rahr wird vom Ausw\u00e4rtigen Amt als Ratgeber besch\u00e4ftigt, ist Berater des deutschen Energieriesen Wintershall und Forschungsdirektor des Deutsch-Russischen Forums, einer industrienahen Lobbygruppe. Er kennt Putin und Medwedjew pers\u00f6nlich und hat \u00fcber beide B\u00fccher geschrieben. Sein letztes Russlandbuch Der Kalte Freund wurde von Frank-Walter Steinmeier vorgestellt.<br \/>\nRahr hat immer f\u00fcr Nachsicht gegen\u00fcber dem \u00bbschwierigen Partner\u00ab Russland pl\u00e4diert. Doch das Interview geht weit dar\u00fcber hinaus. Die gedruckte Fassung legt nahe, dass Rahr den antiwestlichen Kurs der russischen Herrschaftselite nachvollzieht.<br \/>\nVon der russischen Journalistin befragt, warum die \u00bbhochm\u00fctigen deutschen Eliten\u00ab Putin nicht m\u00f6gen w\u00fcrden, antwortet Rahr im gedruckten Text, die deutsche \u00bbHuldigung an die USA\u00ab, entspringe eben einem \u00bbtiefen religi\u00f6sen Gef\u00fchl\u00ab. Die Deutschen lebten \u00bbim Gef\u00fchl des Triumphes der liberalen Werte und der westlichen Demokratien\u00ab. Diese Werte w\u00fcrden vom Westen in fremde Kulturen \u00bbmit allen Methoden, selbst aggressiven, exportiert\u00ab. Er sehe darin eine Idee vom \u00bbweltweit gewaltsam erzwungenen Gl\u00fcck\u00ab, wie \u00bbvor 100 Jahren von der UdSSR propagiert\u00ab. Die Kritik an den manipulierten Wahlen im M\u00e4rz 2012 f\u00e4llt darunter: \u00bbUnd was f\u00fcr eine Hysterie begann in der Presse nach der Wahl Putins! Sie sind einfach in Wut geraten, dass sie nichts tun k\u00f6nnen!\u00ab Dagegen stehe Putin mit seinen \u00bbromantischen Vorstellungen\u00ab von Deutschland \u00bbmit reinem Herzen\u00ab da: \u00bbDas ist sein geliebtes Deutschland, wo er einst in Kneipen Bier getrunken hat und mit Deutschen befreundet war.\u00ab Die Deutschen aber sind amerikanischer Macht und der \u00bbmoralischen St\u00e4rke Israels\u00ab verfallen, auch wenn man ihnen den Holocaust \u00bbst\u00e4ndig unter die Nase reibt\u00ab. Gegen\u00fcber Russen versp\u00fcren sie keine Schuld. Rahr zitiert einen russischen Kollegen: \u00bbDen Deutschen hat man tats\u00e4chlich das Gehirn amputiert.\u00ab<br \/>\nAlexander Rahr sagt gegen\u00fcber der ZEIT, er habe gegen die Ver\u00f6ffentlichung protestiert. Der Text sei von ihm nicht autorisiert worden. \u00dcberhaupt habe die Journalistin, Darja Aslamowa, mit ihm nur ein Hintergrundgespr\u00e4ch gef\u00fchrt, angeblich f\u00fcr einen Essay. Manche Begriffe seien schwer \u00fcbertragbar. In einer vom Bundessprachenamt angefertigten \u00dcbersetzung ist die Rede davon, dass Europa mit Russland zusammen seinen \u00bbLebensraum\u00ab im Osten erweitern k\u00f6nnte. Den durch die Nazizeit belasteten Begriff habe er aber nicht gemeint, sondern eher etwas wie \u00bbSiedlungsraum\u00ab. Der Text sei zugespitzt worden, klagt Rahr, Aussagen Dritter w\u00fcrden nun ihm zugeschrieben.<br \/>\nDas mag sein, doch ein Video auf der Web\u00adsite der Zeitung, das vier Minuten des Gespr\u00e4chs zeigt, spricht dagegen, alles durch Zuspitzung zu erkl\u00e4ren. Der ver\u00f6ffentlichte Text weicht nicht wesentlich vom aufgezeichneten Gespr\u00e4ch ab. Rahr spricht in sarkastischem Ton von westlichen Menschheitsbegl\u00fcckern, die \u00bbandere Menschen dazu zwingen, ebenfalls Demokraten und Liberale in ihrem Denken zu sein, die Menschheit von der Sklaverei zu befreien. Das ist sozusagen die gleiche wunderbare Idee, die vor 100 Jahren von der Sowjetunion propagiert wurde.\u00ab<br \/>\nDas Interview verweist auf ein Kernproblem der deutschen Russlandpolitik. L\u00e4sst Deutschland sich von dem verzerrten Bild einsch\u00fcchtern, das die russische Regierung und Apologeten wie Rahr zeichnen: Westliche Hypermoral gegen \u00bbrussische Werte\u00ab?<br \/>\nDer totalit\u00e4r gewordene Westen, das aufrecht widerstehende Putin-Russland \u2013 das ist schon seit einiger Zeit ein Leitmotiv Alexander Rahrs. Man konnte es in Der Kalte Freund (2011)finden: Kritik an Putins System als verdeckter Versuch, Russland \u00bbklein zu halten\u00ab. Werte in der Au\u00dfenpolitik sind nur maskiertes westliches Machtstreben: In den letzten Jahren habe \u00bbdie westliche Wertepolitik quasimilitanten Charakter\u00ab angenommen. NGO-Aktivisten sind \u00bbFundamentalisten im Gewand der alten Kreuzritter (Putins Ausdruck)\u00ab: Russland \u00bbf\u00fchlt sich diskriminiert, weil der Westen den Kontinent Europa mit seinen Werten ideologisch okkupiert hat\u00ab.<br \/>\nDas ist ein bemerkenswerter Satz. Der renommierteste deutsche Russlandexperte unterst\u00fctzt Putins Propaganda, derzufolge der Einsatz f\u00fcr Freiheit und Rechtsstaatlichkeit dem Zweck dient, Russland einzuhegen \u2013 durch eine \u00bbOkkupation\u00ab Europas mit westlichen Werten. Das liefert die Ausrede f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung von allem, was die zunehmend autorit\u00e4re Herrschaft gef\u00e4hrdet: Wenn Putin Menschenrechtsgruppen bedr\u00e4ngt, NGOs zwingt, sich als \u00bbausl\u00e4ndische Agenten\u00ab registrieren zu lassen, Internetfreiheit einschr\u00e4nkt, Presse und Parlament \u00bblenkt\u00ab oder Homosexuelle diskriminiert \u2013 dann dient das der Abwehr eines Werteangriffs aus dem Westen?<br \/>\nWas eigentlich die \u00f6stlichen, genuin russischen Werte sind, erf\u00e4hrt man nicht. Sie sind ein Popanz, genau wie der angebliche Wertefeldzug des Westens. Angela Merkel erlaubt sich etwas mehr Distanz zu Putin, trifft Menschenrechtler und spricht besorgt, aber freundlich \u00fcber un\u00addemokratische Gesetze. Milliardendeals steht dieser normale Umgang unter Nachbarn nicht im Weg.<br \/>\nNach dem Ende des Kommunismus herrschte die Annahme, Russland und Europa seien gleichen Werten verpflichtet. Auf dieser Grundlage finden all die Dialoge, Foren und Modernisierungspartnerschaften statt, an denen auch Alexander Rahr teilnimmt. Ohne die Hoffnung, sich auf Grundwerte verst\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen, sollte man sich das alles besser sparen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Artikel aus der ZEIT von heute, S.4: Im April 2012, wenige Wochen nach der Wahl Wladimir Putins zum russischen Pr\u00e4sidenten, spricht der deutsche Kremlexperte Alexander Rahr zwei Stunden lang in Moskau mit einer russischen Journalistin. Aus dem Gespr\u00e4ch entsteht ein Interview, das am 4. 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