{"id":5950,"date":"2013-03-22T13:46:21","date_gmt":"2013-03-22T12:46:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=5950"},"modified":"2013-03-22T13:48:01","modified_gmt":"2013-03-22T12:48:01","slug":"unsere-vater-unsere-mutter-und-die-unfahigkeit-zu-trauern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2013\/03\/22\/unsere-vater-unsere-mutter-und-die-unfahigkeit-zu-trauern_5950","title":{"rendered":"&#8222;Unsere V\u00e4ter, unsere M\u00fctter&#8220; &#8211; und die Unf\u00e4higkeit zu trauern"},"content":{"rendered":"<p>Kann es sein, dass die Debatte \u00fcber das NPD-Verbot und das Scheitern des Dreiteilers &#8222;Unsere V\u00e4ter, unsere M\u00fctter&#8220; etwas miteinander zu tun haben?<\/p>\n<p>In meinem Kopf jedenfalls. Der Glaube, man k\u00f6nne den Nazis (von heute) beikommen, indem man ihre Organisation verbietet, und das Versagen der filmischen Imagination angesichts der NS-Geschichte h\u00e4ngen zusammen. Es ist immer noch schwierig, sich in die Faszination des Nationalsozialismus hineinzudenken.<\/p>\n<p>Das ist das eigentliche Problem des Films von Nico Hofmann, dem man sonst kaum etwas vorwerfen kann. Nein, Juden kommen vor, und die Judenverfolgung. SD-Leute, Alltagsrassisten und Antisemiten. Verf\u00fchrte und radikalisierte Soldaten. Ich habe keine Besch\u00f6nigung entdecken k\u00f6nnen. Im Gegenteil, der Film tr\u00e4gt den Wunsch, endlich die H\u00e4rte des Kriegs, die Menschenverachtung des Regimes, die Brutalisierung an der Ostfront etc. ungefiltert zu zeigen, am Revers.<\/p>\n<p>Aber etwas fehlt, und darum l\u00e4sst einen die Sache doch merkw\u00fcrdig kalt. Der Film beginnt 1941, auf der H\u00f6he des deutschen Kriegsgl\u00fccks und der F\u00fchrerbegeisterung. Aber er zeigt nichts davon. Die f\u00fcnf Freunde, f\u00fcr die er uns einnehmen will, sind alle merkw\u00fcrdig distanziert zum Mainstream. Der eine ist Literat, der andere ein pflichtbewusster, preussisch-korrekter Offizier, die beiden Frauen naiv-gutm\u00fctig (Krankenschwester Charlotte) bzw. kunstsinnig-rebellisch (die S\u00e4ngerin Greta mit dem j\u00fcdischen Geliebten). \u00a0Nichts dagegen zu sagen &#8211; aber das sind nicht &#8222;unsere V\u00e4ter, unsere M\u00fctter&#8220;, sondern eher Wunschbilder davon. Am Ende sind die F\u00fcnf alle praktisch im Widerstand oder Opfer der Verh\u00e4ltnisse. Na ja.<\/p>\n<p>Hoch problematisch ist die oft wiederholte Moral: &#8222;Der Krieg bringt nur das Schlechteste in uns hervor.&#8220; Hm. Zweifellos ist das immer eine M\u00f6glichkeit. Zweifellos gab es zahlreich solcher Erfahrungen. Aber f\u00fcr andere V\u00f6lker war derselbe Krieg eine ehrenwerte, heroische Sache, bei allem Horror, aller Verrohung, aller Schuld. Ein Vernichtungskrieg gegen &#8222;Untermenschen&#8220; wird allerdings das Schlimmste hervorbringen, aber doch nicht &#8222;der Krieg&#8220;. Und selbst im schlimmen deutschen Krieg mag es Helden gegeben haben. Die Grundkonstruktion des Films, dass fr\u00f6hliche, nichts ahnende junge Menschen im Krieg verroht werden, ist mir ein bisschen zu schlicht.<\/p>\n<p>Sie verschenkt einen m\u00f6glichen Erkenntnisgewinn, f\u00fcr den es allerdings etwas mehr Risikobereitschaft gebraucht h\u00e4tte: dass wir uns\u00a0nicht in Phantasiefiguren von Widerstand und Opfertum spiegeln sollen, sondern in denen der T\u00e4ter und Mitl\u00e4ufer, also der breiten Masse des deutschen Volkes von damals.<\/p>\n<p>Mein Vater &#8211; Jahrgang 1933 &#8211; war in den Genuss der Gnade der sp\u00e4ten Geburt gekommen. Er hatte keine Gelegenheit, schuldig zu werden. Ich habe ihn immer sehr daf\u00fcr respektiert, dass er mir nie vorgespielt hat, er w\u00e4re immun gewesen gegen die Faszination des Faschismus (for lack of a better word). \u00a0Es hat mir geholfen, dass er eines Abends sagte, als wir wieder einmal von jener Zeit sprachen (und von meinem <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2013\/02\/02\/stalingrad-und-meine-familie_5877\">Onkel Viktor<\/a>, dem unverbesserlichen Nazi): Ich wollte so gerne in die Hitlerjugend! Ich liebte das Milit\u00e4rische, das Abenteuer, den Drill. Ich wollte die Uniform, ich wollte ein Mann sein, ich wollte dazugeh\u00f6ren!<\/p>\n<p>Das war kein schlimmes Gest\u00e4ndnis, aber es hat mir den Kopf ge\u00f6ffnet f\u00fcr das, was der Film von Hoffmann sich verbietet: Dass die Deutschen den F\u00fchrer geliebt und den Endsieg gew\u00fcnscht haben, dass es ihnen prima ging mit dem Regime, dass sie mit seinen Zielen \u00fcbereinstimmten und sich dabei gut f\u00fchlten. Dass sie aus Liebe und Idealismus und \u00dcberzeugung Nationalsozialisten waren, nicht blo\u00df aus Druck und &#8222;Verf\u00fchrung&#8220;. Dass sie Deutschlands Feinde aus denselben hehren Gef\u00fchlen heraus gehasst haben; dass sie mit der v\u00f6lkischen Lebensanschauung einverstanden waren, in der f\u00fcr Juden, Behinderte und Volkssch\u00e4dlinge kein Platz war &#8211; auch wenn sie vielleicht nicht so genau wissen wollten, welche Folgen das hatte.<\/p>\n<p>Nicht einen einzigen solchen Nationalsozialisten zeigt dieser Film. Alle sind die Monster, haben schlechten oder gewaltt\u00e4tigen Sex, sind Sadisten etc. &#8211; als h\u00e4tte es nie eine Debatte \u00fcber die &#8222;Banalit\u00e4t des B\u00f6sen&#8220; gegeben. Wer die Liebe zum F\u00fchrer nicht verstehen will, die eine Lizenz zum Schlimmsten gab, und den Glauben an die deutsche Mission bei der Unterjochung Europas, die hei\u00dfe Hoffnung auf den Endsieg, der will den Nationalsozialismus nicht verstehen.<\/p>\n<p>Eines der ber\u00fchmtesten B\u00fccher \u00fcber die Schwierigkeiten der deutschen Vergangenheitsbew\u00e4ltigung tr\u00e4gt der Titel &#8222;Von der Unf\u00e4higkeit zu trauern&#8220;. Darunter hat man oft die Unf\u00e4higkeit verstanden, um die Opfer der deutschen Verbrechen zu trauern. Was die Mitscherlichs mit dem Buch aber eigentlich im Sinn hatten, war die Unf\u00e4higkeit der Deutschen, um den &#8222;geliebten F\u00fchrer&#8220; zu trauern und \u00fcber das &#8222;Erwachen aus einem Rausch&#8220; zu erschrecken, das mit Hitler &#8222;gescheiterte Ich-Ideal&#8220; ins Auge zu fassen. Nicht \u00fcber die Opfer, \u00fcber den F\u00fchrer vers\u00e4umte man zu trauern. Selten ist mir diese These aktueller erschienen als nach dem Ansehen des Hofmanschen Films. Immer noch identifizieren wir uns mit den Opfern und imaginieren uns als Opfer des Regimes. Die Nazis sind und bleiben die anderen. Unverst\u00e4ndlich wie Aliens.<\/p>\n<p>Und damit komme ich zur\u00fcck zur NPD-Verbotsdebatte: Kann es sein, dass der Wunsch, das alles einfach zu verbieten, statt sich auf den langen, m\u00fchevollen, peinigenden politischen Kampf einzulassen, der gleichen Unf\u00e4higkeit zu trauern entstammt, die uns auch heute noch von unseren V\u00e4tern, unseren M\u00fcttern trennt (und uns zugleich mit ihnen vereint)?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kann es sein, dass die Debatte \u00fcber das NPD-Verbot und das Scheitern des Dreiteilers &#8222;Unsere V\u00e4ter, unsere M\u00fctter&#8220; etwas miteinander zu tun haben? In meinem Kopf jedenfalls. 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