{"id":5995,"date":"2013-04-28T10:49:46","date_gmt":"2013-04-28T08:49:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=5995"},"modified":"2013-04-28T10:52:03","modified_gmt":"2013-04-28T08:52:03","slug":"warum-syrien-nicht-in-die-hande-der-radikalen-fallen-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2013\/04\/28\/warum-syrien-nicht-in-die-hande-der-radikalen-fallen-wird_5995","title":{"rendered":"Warum Syrien nicht in die H\u00e4nde der Radikalen fallen wird"},"content":{"rendered":"<p>Letzte Woche war <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sadiq_Jalal_al-Azm\">Sadiq Jalal al-Azm<\/a> in Berlin bei einem Kongress der Ebert-Stiftung. Ich hatte ihn seit Jahren schon sehen wollen. Nun gab der Krieg in Syrien seiner Rede einen besonderen Hintergrund.<\/p>\n<p>Al-Azm ist vielleicht der wichtigste lebende Vordenker der arabischen Liberalen, ein Aufkl\u00e4rer und Streiter gegen autorit\u00e4re Herrschaft und gegen die arabische Selbstviktimisierung. Der Sohn einer syrischen B\u00fcrgerfamilie, der den \u201eDamaszener Fr\u00fchling\u201c von 2000 mit begr\u00fcndete, lebt heute in Beirut. Wie w\u00fcrde er die Rolle des politischen Islams angesichts der j\u00fcngsten Ereignisse in der arabischen Welt, und angesichts des Krieges in Syrien beschreiben? Ich gebe im folgenden meine Notizen wieder.<\/p>\n<p>Er begann mit dem R\u00fcckgriff auf die Ereignisse seit dem Januar 2011 in Tunesien und \u00c4gypten. Die Revolte bedeutete die R\u00fcckkehr der Politik zu den Menschen, und zugleich die der Menschen zur Politik. Denn unter den autorit\u00e4ren Herrschern hatte es keine wirkliche Politik geben k\u00f6nnen. Die Macht wurde durch die Revolte \u201eaus den H\u00e4nden der S\u00f6hne\u201c gerissen. Es sollte keine Vererbung der Herrschaft mehr geben, es ging um die R\u00fcckkehr des \u00f6ffentlichen Lebens zum Volk.<\/p>\n<p>Die perfektionierte Unterdr\u00fcckung in Syrien durch das Sicherheitssytem Assads machte es unm\u00f6glich, den Weg der anderen arabischen L\u00e4nder zur Selbstbefreiung zu gehen.<\/p>\n<p>Aber durch den \u201eDamaszener Fr\u00fchling\u201c von 2000-2001, so al-Azm, \u201ehaben wir eine Vorbildrolle gespielt, unsere kritischen reformerischen Ideen waren einer der Samen des Wandels\u201c. (Al-Azm war Erstunterzeichner der <a href=\"http:\/\/www.meforum.org\/meib\/articles\/0010_sdoc0927.htm\">\u201eErkl\u00e4rung der 99\u201c<\/a> und der \u201eErkl\u00e4rung der 1000\u201c, in denen syrische Intellektuelle Demokratie und Rechtsstaatlichkeit forderten.)<\/p>\n<p>Aber erst auf dem Tahrir-Platz konnte die arabische \u00d6ffentlichkeit die Erfahrung machen, dass wir \u201enicht mehr einen F\u00fchrer brauchen, dass die Massen es alleine schaffen k\u00f6nnen\u201c, die Herrschaft der Autokraten zu st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Anfangs gab es eine intensive Beteiligung von Frauen am Protest, und es gab keine sexuelle Bel\u00e4stigung, die sonst den Alltag in Kairo vergiftet. In einem kreativen, karnevalistischen Klima st\u00fcrzte das Regime. Christen waren auch mit dabei, und sie zeigten ihre Kreuze, w\u00e4hrend daneben muslimische Prediger zum Gebet riefen.<\/p>\n<p>All das wurde angefeuert von den Neuen Medien, die nicht kontrolliert werden konnten vom Geheimdienstsystem.<\/p>\n<p>In Syrien aber war eine solche Entwicklung nicht m\u00f6glich, weil das Regime mit aller H\u00e4rte auf die ersten Demonstrationen reagierte.<\/p>\n<p>Es ist irref\u00fchrend, von einem \u201eB\u00fcrgerkrieg\u201c in Syrien zu sprechen, anders als seinerzeit im Libanon, wo der Begriff treffend war.<\/p>\n<p>In Syrien stehen nicht Kurden gegen Christen, Drusen gegen Sunniten, Sunniten gegen Ismailiten. Dort stand von Beginn an das Regime gegen die B\u00fcrger, die sich nicht mehr bevormunden lassen wollen.<\/p>\n<p>Der Extremismus des Assad-Regimes ist unvergleichbar mit der Reaktion der anderen betroffenen autorit\u00e4ren Herrscher der Region. Und die Revolution reagiert darauf ihrerseits extrem.<\/p>\n<p>Es ist wichtig, die Rechte der Minderheiten im Blick zu behalten. Aber im syrischen Fall sind es vornehmlich die St\u00e4dte, Viertel und D\u00f6rfer der sunnitisch gepr\u00e4gten Mehrheit, die beschossen und zerst\u00f6rt werden.<\/p>\n<p>Man tut den sunnitischen Syrern Unrecht, wenn man ihnen unterstellt, sie w\u00fcrden im Zuge der Revolte die Minderheit entrechten.<\/p>\n<p>Syrien droht geopfert zu werden auf dem Altar der Geopolitik. Gro\u00dfe M\u00e4chte wie Russland und Iran, Saudi-Arabien und Katar spielen ihre Machtspiele. Die arabischen Linken sind ein Teil davon, wenn sie die Rhetorik des \u201eArabischen Herbstes\u201c oder \u201eWinters\u201c \u00fcbernehmen, der angeblich den \u201eFr\u00fchling\u201c abgel\u00f6st habe. Das verzerrt die Wahrheit \u00fcber die syrische Revolution.<\/p>\n<p>Die Islamisten wollen heute die Gelegenheit nutzen, die Oberhand zu erlangen.<\/p>\n<p>Der politische Islam ist eine entscheidende mobilisierende Kraft. Man muss ihn als politische Ideologie unterscheiden von einer normalen religi\u00f6sen Praxis.<\/p>\n<p>Es gibt heute eine Mehrzahl von Str\u00f6mungen, zwischen denen ein Ringen um Deutungshoheit entbrannt ist. Drei Kr\u00e4fte sind grob zu unterscheiden. Da ist \u201eder Islamismus der Petrodollars\u201c aus dem Iran und den Golf-Staaten.<\/p>\n<p>Zweitens gibt es die Dschihadisten ohne eigenen Staat (wenn auch mit Unterst\u00fctzung aus \u00d6lstaaten).<\/p>\n<p>Das ist der Islamismus, der die einst Kaaba besetzt hielt und Saddat ermordete, und der f\u00fcr den 11. September verantwortlich ist. Es predigt einen \u201enihilistischen Islam\u201c, einen \u201eIslam der Exkommunikation und Explosion\u201c. Von ihm zu unterscheiden, wenngleich auch gewaltt\u00e4tig, ist der Islamismus von Hisbollah und Hamas, in dem Restbest\u00e4nde der (fr\u00fcher s\u00e4kularen) nationalen Befreiungsbewegungen enthalten sind. Doch haben beide Bewegungen auf der Grundlage ihres Konfessionalismus (schiitisch die Hisbollah, sunnitisch die Hamas) das Motiv der Befreiung ad absurdum gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Drittens gibt es einen politisierten Islam der Mittelklasse, des Basars, der Banken, der Bourgeoisie. Einen Islam der Zivilgesellschaft, der konservativ, aber gem\u00e4\u00dfigt ist. Er will sozialen Frieden und Stabilit\u00e4t f\u00fcr die Gesch\u00e4fte der aufsteigenden Klassen. Dieser Islam gibt Grund zu Optimismus, weil er \u201eExkommunikation und Explosion\u201c ablehnt. Am deutlichsten sichtbar ist seine Wirkunsgform bisher vor allem in der T\u00fcrkei, in Form der AKP. Der Verzicht dieser Partei, die fr\u00fchere islamistische Formationen beerbt, auf zentrale Elemente der Ideologie &#8211; keine Wiedererrichtung des Kalifats, keine Schariaherrschaft \u2013 ist etwas Neues.<\/p>\n<p>Ob das t\u00fcrkische Modell sich auch in Tunesien durchsetzen wird, unter F\u00fchrung von Raschid Ghannouchi, wird interessant zu beobachten sein.<\/p>\n<p>Was wir derzeit erleben, ist der Kampf zwischen den drei Linien des politischen Islams. F\u00fcr die Muslimbr\u00fcder wird es entscheidend sein, wie sie sich mit den beiden anderen Islamismen \u2013 dem Islam der Petrodollars und dem von \u201eExplosion und Exkommunikation\u201c auseinandersetzen.<\/p>\n<p>Al-Azms Heimat Syrien, sagte er in Berlin, werde nicht islamistisch. Nach einer Phase des Chaos, ist er sich sicher, werden sich \u201ebei uns die Moderaten durchsetzen\u201c. Der Business-Islam der Bourgeoisie wird sich gegen Dschihadisten und Petro-Islam durchsetzen: \u201eIn Syrien hat ein Islam, der Schulen und Universit\u00e4ten schlie\u00dft und Frauen die Arbeit verbietet keine Chance.\u201c<\/p>\n<p>Der Moderator schlo\u00df mit den Worten an: \u201eIhr Wort in Gottes Ohr, verehrter Professor.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche war Sadiq Jalal al-Azm in Berlin bei einem Kongress der Ebert-Stiftung. Ich hatte ihn seit Jahren schon sehen wollen. Nun gab der Krieg in Syrien seiner Rede einen besonderen Hintergrund. Al-Azm ist vielleicht der wichtigste lebende Vordenker der arabischen Liberalen, ein Aufkl\u00e4rer und Streiter gegen autorit\u00e4re Herrschaft und gegen die arabische Selbstviktimisierung. 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