{"id":6020,"date":"2013-05-21T20:01:19","date_gmt":"2013-05-21T18:01:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/?p=6020"},"modified":"2013-05-21T20:02:23","modified_gmt":"2013-05-21T18:02:23","slug":"warum-es-keine-intervention-in-syrien-gibt-und-wohl-auch-so-schnell-nicht-geben-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2013\/05\/21\/warum-es-keine-intervention-in-syrien-gibt-und-wohl-auch-so-schnell-nicht-geben-wird_6020","title":{"rendered":"Warum es keine Intervention in Syrien gibt (und wohl auch so schnell nicht geben wird)"},"content":{"rendered":"<p><em>Letzte Woche habe ich in Z\u00fcrich an einem &#8222;NZZ Podium&#8220; bei der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung teilgenommen. Die Debatte wurde eingeleitet vom Reporter und ehemaligen NZZ-Korrespondenten Kurt Pelda, der oft in Syrien und anderen Teilen der arabischen Welt unterwegs war. <\/em><\/p>\n<p><em>Auf sein leidenschaftliches Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine Einmischung in Syrien antworteten die \u00e4gyptische Theaterautorin und Dramaturgin Laila Soliman &#8211; und ich. Moderiert wurde das Gespr\u00e4ch von dem Leiter des Feuilletons der NZZ, Martin Meyer.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich konnte meine vorgefassten \u00dcberlegungen nicht alle unterbringen, daher stelle ich sie hier zur Debatte. Den Text von Kurt Pelda kann man <a href=\"http:\/\/www.nzzpodium.ch\/programm\/thema3.shtml\">hier als Podcast h\u00f6ren<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Es folgen meine Notizen:<\/em><\/p>\n<p>Das Pl\u00e4doyer von Kurt Pelda bringt mich in eine schwierige Position. Ich stimme n\u00e4mlich weitgehend mit ihm \u00fcberein.<\/p>\n<p>Da spiele ich lieber den Advocatus Diaboli und versuche zu erkl\u00e4ren, warum der Westen nicht interveniert. Ich will erkl\u00e4ren, was \u2013 jedenfalls aus deutscher Sicht, zu der Haltung f\u00fchrt, die Kurt Pelda beklagt.<\/p>\n<p>Das Wichtigste an seinem Vortrag scheint mir die Pointe: Nichtstun ist nicht kostenfrei.<\/p>\n<p>Nichtintervention ist auch eine Art der Intervention. Sie hat Folgen, die unter Umst\u00e4nden die Folgen einer Intervention in den Schatten stellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die deutsche Haltung im Libyen-Krieg haben wir in der ZEIT harsch kritisiert. Wir haben auch im Fall Syrien f\u00fcr eine Einmischung pl\u00e4diert.<\/p>\n<p>Die Regierung und die deutsche \u00d6ffentlichkeit hat das allerdings nicht beeindruckt.<br \/>\nSie lehnen eine Intervention in Syrien mit breiter Mehrheit ab. Und sie sind auch skeptisch gegen\u00fcber allem, was unterhalb dieser Schwelle getan werden kann \u2013 Bewaffnung von Oppositionellen etwa. Warum?<\/p>\n<p>Ich glaube, dass man die deutsche Positionierung in einem gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang sehen muss \u2013 und das ist die Desillusionierung \u00fcber den Interventionismus.<br \/>\nDiese Entwicklung \u00fcberschneidet sich mit dem amerikanischen R\u00fcckzug nach der \u00dcberdehnung unter George W. Bush.<br \/>\nUnd mit der Entt\u00e4uschung im gesamten Westen \u00fcber den Arabischen Fr\u00fchling. Man hat die Sache eigentlich abgeschrieben: man sieht, wie gesagt, nur neue Formen der autorit\u00e4ren Herrschaft heraufziehen, diesmal islamisch begr\u00fcndet, statt eines erhofften V\u00f6lkerfr\u00fchlings.<\/p>\n<p>Das sind alles gewisserma\u00dfen interne Gr\u00fcnde: Revisionen eigener Positionen. Mit einer geostrategischen Abw\u00e4gung hat das alles noch nichts zu tun. Aber die Wendung nach Innen, die Positionierung aufgrund von Desillusionierung und Ersch\u00f6pfung im Zeichen der \u00f6konomischen Krise und der au\u00dfenpolitischen \u00dcberdehnung: das ist das Symptom einer Selbstbewu\u00dftseinskrise des Westens. Obama ist ihr Repr\u00e4sentant. (Nicht ihre Ursache, wie manche glauben.)<\/p>\n<p>Sehen Sie sich die amerikanische Haltung im Syrienkrieg an. Obama hattte offenbar gehofft, seine Formulierung von den chemischen Waffen als \u201egame changer\u201c w\u00fcrde schon per se so viel Druck entfalten, dass eine Eskalation verhindert w\u00fcrde. Aber das war offensichtlich eine Fehlanalyse. Das syrische Regime ist zu der Einsch\u00e4tzung gekommen, dass die Amerikaner nicht handeln werden \u2013 es verschiebt die Grenzen darum immer weiter in Richtung Massenvernichtungsmittel. Es setzt sogar Giftgas ein. Es bombardiert ganze Fl\u00e4chen. Die Botschaft an die Aufst\u00e4ndischen: Ihr seid ohne Schutz.<br \/>\nHat Assad vielleicht die richtige Folgerung aus dem Libyen-Einsatz gezogen? Dass dies die letzte Grenze war f\u00fcr den westlichen Interventionismus \u2013 von Amerika schon nur noch z\u00f6gerlich \u2013 leading from behind \u2013 angef\u00fchrt?<br \/>\nDass er also mit keiner Intervention w\u00fcrde rechnen m\u00fcssen? Obamas Reaktion auf das \u00dcberschreiten der \u201eRoten Linie\u201c legt das nahe: wie ein Anwalt begann er zu relativieren, was er mit dem Wort \u201egame changer\u201c gemeint habe: nicht Giftgas per se, hie\u00df es jetzt, sondern erst seinen systematischen und massenhaften Einsatz.<br \/>\nUnd dass auf die Giftgasnachrichten sofort eine diplomatische Initiative mit Russland folgte, kann man auch in diesem Zusammenhang verstehen: Amerika und der Westen brauchen jetzt die Hoffnung auf eine Verhandlungsl\u00f6sung, um den Druck zur Intervention herauszunehmen.<br \/>\nDas ist der wahre Grund f\u00fcr diese Initiative, glaube ich. Wer kann im Ernst an einen russischen Willen zum Frieden glauben \u2013 nachdem Putin ganz offen bekennt, Assad mit Waffen zu beliefern?<br \/>\nIch verstehe die israelische Bombardierung mitten in Damaskus auch als Versuch, diese syrische Einsch\u00e4tzung zu durchkreuzen: F\u00fchlt Euch nicht allzu sicher. Amerika und Europa m\u00f6gen kriegsm\u00fcde sein, doch unser Kalk\u00fcl beeinflusst das nicht, wir werden auch alleine f\u00fcr unsere Sicherheit sorgen. Das Signal geht nat\u00fcrlich auch an Teheran und die Hisbollah, beides Parteien im syrischen Krieg.<\/p>\n<p>Das sind die innerwestlichen Gr\u00fcnde f\u00fcr die Nichtintervention. Andere, in der regionalen und globalen geostrategischen Lage verankerten Gr\u00fcnde, kommen hinzu:<br \/>\nLibyen war geradezu ideal f\u00fcr eine Bombenkampagne \u2013 wenig besiedelt, alle Siedlungsr\u00e4ume konzentriert an der K\u00fcste, Rebellen- und Regime-Gebiete gut geschieden. Syrien aber ist dichtbesiedelt und grenzt an Libanon, die T\u00fcrkei, Israel, Irak und Jordanien.<br \/>\nUnd anders als im libyschen Fall stehen hier Russland, China und Iran auf der einen Seite, Katar und Saudi-Arabien und die Arabische Liga auf der anderen. Eine Intervention unter UN-Mandat (wie auch in Mali) mit der Begr\u00fcndung der Schutzverantwortung (R2P) wird es also nicht geben. Und das, obwohl es hier noch dringender w\u00e4re. Man br\u00e4uchte also einen politischen Willen wie seinerzeit im Kosovo, und den gibt es derzeit nicht.<br \/>\nDie ganze Geschichte der Interventionen seit dem Kosovo-Krieg ist mittlerweile als Schlag ins Wasser abgespeichert. Was Kosovo betrifft, ist das ungerecht. Aber es f\u00e4llt der Schatten der sp\u00e4teren Interventionen darauf \u2013 Afghanistan und Irak \u2013, die heute beide als Beispiele westlicher Hybris gelten. Regime st\u00fcrzen ist schnell gemacht, aber dann beginnen erst die Probleme. Aus dem Kalten Krieg und dessen Ende in Osteuropa hatte man die Vorstellung mitgebracht, wenn die \u201eschlechte Herrschaft\u201c erst weg ist, komme die \u201egute Gesellschaft\u201c darunter zum Vorschein. Doch in Irak und Afghanistan zeigte sich, dass Stammesverb\u00e4nde und religi\u00f6s-ethnische Konfliktlinien st\u00e4rker sind als die importierten neuen demokratischen Strukturen.<br \/>\nHat man das in diesen beiden F\u00e4llen erst schmerzhaft lernen m\u00fcssen, so scheint es im syrischen Fall von vornherein auf der Hand zu liegen. Niemand traut sich zu, f\u00fcr eine Nachkriegsordnung in diesem komplizierten Land Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Die Konsequenz davon ist, dass man dieses Land in einem ganz w\u00f6rtlichen Sinn ausbluten l\u00e4sst. Ob die j\u00fcngsten Gr\u00e4uel das \u00e4ndern werden, da habe ich meine Zweifel.<\/p>\n<p>Was die K\u00e4mpfer der Nusra-Front betrifft, kann ich nur hoffen, dass Sie, lieber Herr Pelda, mit Ihren Beobachtungen Recht behalten.<br \/>\nIch bin allerdings skeptisch ob man daraus, dass Ihnen zum Gl\u00fcck nichts angetan wurde, auf die wahre Natur dieser Gruppe schlie\u00dfen kann. Vielleicht sind diese Leute ja auch einfach klug genug zu wissen, wann sie eine gute Presse im Westen brauchen \u2013 oder jedenfalls keine schlechte brauchen k\u00f6nnen, damit Geld und Waffen weiter flie\u00dfen?<\/p>\n<p>Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass diese Kr\u00e4fte nach einem Sturz des Regimes die Oberhand behalten werden. Das passt nicht zur Mehrheit in Syrien, auch nicht unter den Sunniten. Aber ich kann mir ebenfalls nicht vorstellen, dass diese Leute nach getaner Arbeit nicht die Dividende einstreichen wollen in Form einer Herrschaft nach ihrem islamischen Vorstellungen.<br \/>\nUnd sie werden eine hohe Legitimit\u00e4t haben, durch ihre Opfer im Kampf gegen Assad. Ihre Idee einer Wiedererrichtung des Kalifats wird sie zu Feinden jeder moderaten, inklusiven neuen Regierung machen. Das hei\u00dft, der wahre B\u00fcrgerkrieg k\u00f6nnte noch kommen. Er wird einer sein zwischen Vertretern eines moderaten, inklusiven Islams und den Kalifatsk\u00e4mpfern.<\/p>\n<p>Und das ist vielleicht eine der interessantesten Folgerungen des \u201eArabischen Fr\u00fchlings\u201c: Er hat einen Kampf um die Vormacht innerhalb des politischen Islams entfacht. Nicht zwischen S\u00e4kularen und Religi\u00f6sen, sondern zwischen Muslimbr\u00fcdern und Salafisten, zwischen Salafisten und Dschihadisten, zwischen Schiiten und Sunniten, zwischen national-islamischen Befreiungsbewegungen wie Hamas und globalen Terrorgruppen wie Al-Kaida, zwischen staatsbasiertem Islamismus mit \u00d6l und Gas wie in Saudi Arabien und Katar und mittelst\u00e4ndischen Bewegungen wie Nahda, Muslimbr\u00fcdern und der t\u00fcrkischen AKP.<br \/>\nEs h\u00e4ngt auch f\u00fcr uns einiges davon ab, wer gewinnt. Darum pl\u00e4diere ich nicht f\u00fcrs Raushalten. Aber Einmischung ist auch eine verdammt komplizierte Sache geworden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche habe ich in Z\u00fcrich an einem &#8222;NZZ Podium&#8220; bei der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung teilgenommen. Die Debatte wurde eingeleitet vom Reporter und ehemaligen NZZ-Korrespondenten Kurt Pelda, der oft in Syrien und anderen Teilen der arabischen Welt unterwegs war. 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