{"id":834,"date":"2007-10-17T13:54:17","date_gmt":"2007-10-17T11:54:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/10\/17\/eine_834"},"modified":"2007-10-17T13:54:17","modified_gmt":"2007-10-17T11:54:17","slug":"eine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/10\/17\/eine_834","title":{"rendered":"Eine katholische Antwort auf den Brief der islamischen Gelehrten"},"content":{"rendered":"<p>Die morgige ZEIT enth\u00e4lt eine Analyse des hier vorgestellten Offenen Briefes der 138 islamischen Gelehrten durch Professor Christian W. Troll. Der Ratzingersch\u00fcler und Jesuit Troll ist seit Jahrzehnten im christlich-islamischen Dialog engagiert. Er hat die Deutsche Bischofskonferenz und den Vatikan immer wieder in Fragen des Islams beraten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/10\/troll1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/10\/troll1.jpg\" \/><\/a><br \/>\n<em>Christian W. Troll SJ <\/em><\/p>\n<p>Troll hat in den sechziger Jahren Arabisch gelernt, Islamwissenschaften studiert und dann selbst auch (u.a.) in New Delhi und Ankara unterrichtet. Ich empfehle nachdr\u00fccklich Trolls Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/s\/ref=nb_ss_w\/303-5070124-6681864?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;initialSearch=1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=christian+w.+troll&amp;Go.x=0&amp;Go.y=0&amp;Go=Go\">&#8222;Muslime fragen, Christen antworten&#8220; und das kurze und konzise &#8222;Als Christ dem Islam begegnen&#8220;<\/a>.  Das erstere ist auch <a href=\"http:\/\/www.antwortenanmuslime.com\/\">komplett online<\/a> lesbar, unter anderem auch auf T\u00fcrkisch.<\/p>\n<p>Hier ein Ausschnitt aus Prof. Trolls Reaktion (mehr an einem Kiosk Ihres Vertrauens):<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;In der 1400-j\u00e4hrigen Geschichte der muslimisch-christlichen Beziehungen hat es eine solche Initiative noch nicht gegeben: 138 muslimische F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten und Gelehrte haben zum diesj\u00e4hrigen Fest des Fastenbrechens einen Offenen Brief und Aufruf ver\u00f6ffentlicht. Die Regensburger Vorlesung des Papstes erweist sich offenbar trotz oder gerade wegen ihres provokativen Gehaltes als fruchtbar. Vor einem Jahr bereits hatten 38 muslimische Gelehrte an Papst Benedikt geschrieben. Nun scheint sich ein dauerhafter Dialog auf breiter Grundlage zu entwickeln&#8230;<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Die Gelehrten stellen die \u00bballumfassende, konstante und aktive Liebe Gottes\u00ab als das zentrale Gebot aller drei monotheistischen Re\u00adli\u00adgio\u00adnen heraus. Das ist bemerkenswert, zumal das Schreiben dazu nicht nur Texte des Korans, sondern auch der j\u00fcdischen und christlichen Bibel heranzieht. Seltsam ber\u00fchrt dann allerdings, wenn die Gemeinschaft der j\u00fcdischen Gl\u00e4ubigen in diesem Aufruf einfach \u00fcbergangen wird, obwohl das Schreiben deren kurze Bekenntnisformel in Deuteronomium 6,\u20084\u20136 als den \u00bbZentraltext des Alten Testaments und der j\u00fcdischen Liturgie\u00ab bezeichnet. Diesem Text aber verdanken sich \u2013 richtig verstanden \u2013 sowohl das Neue Testament wie auch der Koran. Kann es eine tragf\u00e4hige muslimisch-christliche \u00bb\u00dcbereinkunft\u00ab und fruchtbare Zusammenarbeit der Monotheisten auf der Basis des Doppelgebotes der Liebe geben \u2013 ohne Einbeziehung der j\u00fcdischen Gl\u00e4ubigen?<br \/>\nAllein die Tatsache, dass dieses Schreiben auf biblische Texte eingeht, die wortw\u00f6rtlich autorisierten j\u00fcdischen und christlichen Bibel\u00fcbersetzungen entnommen sind, ist aufsehenerregend. Deutet sich hier etwa ein Bruch mit der klassischen muslimischen Lehre an? Nach dem Koran gelten die Heiligen Schriften der Juden und Christen ja eigentlich als Dokumente der \u00bbKorruption\u00ab (tahr\u012bf) der \u00dcberlieferung \u2013 mit der Folge, dass Muslime diesen Texten die Zuverl\u00e4ssigkeit absprechen und sie deshalb auch nicht als gemeinsame Grundlage f\u00fcr den Dialog anerkennen. Das Buch der Psalmen wird zum Beispiel von Muslimen weder liturgisch noch privat rezitiert, obwohl der Koran wiederholt von den Psalmen spricht, die David gegeben wurden. So darf gefragt werden: Suchen die Autoren des Schreibens die aus der Bibel zitierten Texte wirklich aus ihrem eigenen, biblischen Kontext zu verstehen und zu interpretieren? Oder k\u00f6nnte es sein, dass diese im Schreiben zitierten biblischen Texte von den muslimischen Autoren nur insofern als autoritativ akzeptiert und zitiert werden, weil sie vermeintlich mit dem Koran ganz und gar identische Aussagen machen? Die zitierten biblischen Texte w\u00e4ren dann f\u00fcr Muslime und alle \u00fcbrigen Menschen deshalb als offenbart und damit normativ zu akzeptieren, weil und wenn sie genau dasselbe sagen wie die entsprechenden Texte des Korans. Wie dem auch sei, die \u00e4u\u00dferst wichtige islamische Lehre von der willentlichen Ver\u00e4nderung der biblischen Texte durch Juden und Christen wird in diesem Schreiben weder erw\u00e4hnt noch explizit modifiziert.<br \/>\nVor allem aber: Auch f\u00fcr dieses Schreiben und seine Autoren bleiben Mohammed, sein Leben und seine Auslegung der koranischen Weisungen Gottes der absolute Ma\u00dfstab f\u00fcr die korrekte Auslegung des Kerngebots von Gottes- und N\u00e4chstenliebe. Mit anderen Worten, Mohammeds Wirken, zun\u00e4chst aus der Min\u00adder\u00adhei\u00adten\u00adposi\u00adtion in Mekka und dann als Machthaber in Medina, bleibt ma\u00dfgebend f\u00fcr die Muslime heute. Die islamischen Gelehrten entnehmen das Motto ihres Briefes einer relativ fr\u00fchen medinensischen Sure (meist auf die Jahre 624\/625 datiert). Sie stellen sich aber nicht dem Problem, dass an die Stelle der einladenden Haltung dieses Verses in sp\u00e4teren Suren eine unduldsame Haltung tritt \u2013 wie etwa in Sure 9 mit ihren Kampfaufrufen gegen Juden und Christen.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die morgige ZEIT enth\u00e4lt eine Analyse des hier vorgestellten Offenen Briefes der 138 islamischen Gelehrten durch Professor Christian W. Troll. Der Ratzingersch\u00fcler und Jesuit Troll ist seit Jahrzehnten im christlich-islamischen Dialog engagiert. Er hat die Deutsche Bischofskonferenz und den Vatikan immer wieder in Fragen des Islams beraten. Christian W. 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