{"id":902,"date":"2007-11-14T16:03:50","date_gmt":"2007-11-14T14:03:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/11\/14\/bischof-huber-rettet-den-sonntag-um-der-freiheit-willen_902"},"modified":"2007-11-14T16:03:50","modified_gmt":"2007-11-14T14:03:50","slug":"bischof-huber-rettet-den-sonntag-um-der-freiheit-willen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/11\/14\/bischof-huber-rettet-den-sonntag-um-der-freiheit-willen_902","title":{"rendered":"Bischof Huber: Rettet den Sonntag, um der Freiheit willen"},"content":{"rendered":"<p><em>Ich habe mit dem EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Wolfgang Huber ein Gespr\u00e4ch \u00fcber den Sonntag gef\u00fchrt. Zugleich mein Beitrag zu unserer morgigen Titelgeschichte: &#8222;Rettet den Sonntag!&#8220; Hier die ungek\u00fcrzte Fassung.<\/em><\/p>\n<p>Die Zeit: Herr Bischof, immer mehr Menschen arbeiten am Sonntag. Das ist eine Gefahr f\u00fcr das Kerngesch\u00e4ft der Kirchen, das am Sonntag stattfindet.  Klagt die Kirche darum jetzt in Karlsruhe gegen die verkausfoffenen Sonntage?<br \/>\nBischof Wolfgang Huber: Nat\u00fcrlich ist mir der Gottesdienst am Sonntag sehr wichtig. Als Kirche halten wir uns an das Gebot, &#8222;Du sollst den Feiertag heiligen&#8220;. Aber in der Verfassungsbeschwerde geht es uns nicht um die Sicherung kirchlicher Interessen, sondern um die Gew\u00e4hrleistung der Religionsfreiheit und damit verbunden um den Schutz der Sonn- und Feiertage insgesamt. Denn dagegen verst\u00f6\u00dft es, wenn in Berlin die Gesch\u00e4fte an zehn Sonn- und Feiertagen ge\u00f6ffnet sein k\u00f6nnen, darunter an allen Adventssonntagen. Man muss dennoch hinzuf\u00fcgen: In Berlin werden die L\u00e4den teilweise schon nicht mehr so lange ge\u00f6ffnet, wie es m\u00f6glich w\u00e4re, weil sich das gar nicht rechnet. Und nicht einmal die Bef\u00fcrworter einer v\u00f6lligen Freigabe des Sonntags streben an, dass alle am Sonntag arbeiten sollen. Der Sonntag muss im Grundsatz ein allgemeiner freier Tag bleiben. Wo liegt eine vern\u00fcnftige Grenze, die noch damit vereinbar ist, dass der Sonntag der \u00bbseelischen Erhebung\u00ab dient, wie die Verfassung so sch\u00f6n sagt? Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der Sonntagsarbeit immer noch im unteren Bereich. Und ich m\u00f6chte, dass das so bleibt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/11\/huber.jpg\" title=\"huber.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/files\/2007\/11\/huber.jpg\" alt=\"huber.jpg\" height=\"440\" width=\"294\" \/><\/a><br \/>\n<em>Wolfgang Huber    Foto: EKBO <\/em><br \/>\nZeit: Welche Sonntagsarbeit ist zu rechtfertigen?<br \/>\nBischof Huber: Ich habe selbst in meiner Jugend als Schichtarbeiter gearbeitet. Bestimmte Bereiche industrieller Produktion k\u00f6nnen am Sonntag nicht pausieren. Alles, was mit Gesundheit, Sicherheit, Gastronomie und Verkehr zu tun hat, ist unstrittig. Was zur sinnvollen Gestaltung des Sonntags und zur F\u00fcrsorge f\u00fcr den N\u00e4chsten n\u00f6tig ist, will niemand antasten.<!--more--><br \/>\nZeit: Es geht aber vor allem um ganz normalen Konsum und um Freizeiterlebnisse. Es gilt als lust- und freiheitsfeindlich, den Leuten vorzuschreiben, wann sie was konsumieren d\u00fcrfen.<br \/>\nBischof Huber: So kann man nur argumentieren, wenn man ausschlie\u00dflich von der Konsumentenseite darauf schaut. Was ist mit denjenigen, die die Laden\u00f6ffnung durch ihre Arbeit erm\u00f6glichen? Schaut man auf beide Seiten, dann stellt sich die Frage, wie wir erreichen k\u00f6nnen, dass es weiterhin gemeinsame freie Zeiten f\u00fcr die Menschen gibt. Wir k\u00f6nnen nicht \u00fcber die Aufl\u00f6sung der Familie klagen, wenn wir zugleich bef\u00f6rdern, dass die Mutter ihren freien Tag am Montag, der Vater am Donnerstag und die Kinder ihre freien Tage am Samstag und Sonntag haben. Die Rundum-\u00d6konomisierung der Woche schadet den Familien.<br \/>\nZeit: Der Sonntag hat urspr\u00fcnglich eine religi\u00f6se Begr\u00fcndung. Kann sie gegen den Druck der \u00d6konomie bestehen?<br \/>\nBischof Huber: Umgekehrt: Die blo\u00dfe Gewinnperspektive kann nicht rechtfertigen, eine gro\u00dfe kulturelle Institution zu schleifen. Der gemeinsame freie Tag ist eine gro\u00dfe kulturelle Errungenschaft. Das alte Israel hat diese Institution geschaffen und mit einem g\u00f6ttlichen Gebot begr\u00fcndet. Dann wurde der Tag der kollektiven Arbeitsruhe mit dem christlichen Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi verbunden. Das Gebot: \u00bbDu sollst den Feiertag heiligen\u00ab meint in der christlichen wie in der j\u00fcdischen Tradition deshalb beides: die Feier des Gottesdienstes und das Ruhen von der Arbeit. Das hat in unserem Kulturkreis nun schon eine 1700-j\u00e4hrige Geschichte. Das Gewicht der Argumente, mit denen man dieser Errungenschaft heute zuleibe r\u00fcckt, steht in keinem Verh\u00e4ltnis dazu. Wollen wir zuschauen, wie in wenigen Jahren eine solche Institution aufgel\u00f6st wird, ohne dass irgendjemand eine Idee h\u00e4tte, was an deren Stelle treten sollte? Was soll unserem Leben Rhythmus geben, wenn man den Unterschied von Sonntag und Werktag nivelliert hat?<br \/>\nZeit: Viele Menschen nehmen den Sonntag aber nicht mehr so wahr. Sie m\u00f6chten gerne an jedem Tag alle Optionen haben. Die meisten wollen allerdings nicht selber an diesem Tag arbeiten. Das ist der Widerspruch.<br \/>\nBischof Huber: Deshalb m\u00fcssen wir den Menschen ein klares Orientierungsangebot machen. Die Kirchen k\u00e4mpfen nicht nur politisch und rechtlich f\u00fcr den Sonntag. Wir wollen auch zeigen, wie man sinnvoll mit diesem Tag umgeht. Wir wollen deutlich machen, warum es gut tut, den Unterschied von Werktag und Sonntag nicht zu nivellieren. Die Sonntagsgestaltung ist keine r\u00fcckw\u00e4rtsgewandte, nostalgische Sache, sondern eine Zukunftsfrage. Wie wollen wir leben? Wie wollen wir Pflicht und Freiheit balancieren, Gemeinschaft und individuelles Fortkommen? Wir m\u00fcssen gegen den Trend den Sonntag bewahren, sonst ist er weg und die Menschen werden das eines Tages bereuen. Ich sehe mit Freude, dass junge Familien versuchen, eine neue Sonntagskultur zu begr\u00fcnden, die nicht einfach die der Gro\u00dfeltern ist. Da wird dann nicht immer der klassische Sonntagsgottesdienst am Morgen dazugeh\u00f6ren. Gottesdienste zu anderen Tageszeiten bekommen eine wachsende Bedeutung. Man m\u00f6chte flexibel sein, lange zusammen fr\u00fchst\u00fccken, etwas unternehmen. Wir m\u00fcssen den Menschen Angebote machen, die ihren W\u00fcnschen nach individueller Gestaltung nachkommen.<br \/>\nZeit: Der Sonntag galt als Tag zwanghafter, leerer Rituale. Gottesdienst, Familien-Mittagessen, Spaziergang, Kaffeebesuch bei Tante Frida \u2013 das Ganze hatte etwas Muffiges und Oppressives, gegen das man rebellierte.<br \/>\nBischof Huber: Die famili\u00e4re Sonntagsgestaltung wurde f\u00fcr viele zu einem Sinnbild der Unfreiheit. Darum haben wir den Traditionsabbruch der letzten Jahrzehnte zun\u00e4chst als Freiheitsgewinn verstanden. Aber jetzt sind wir in einer Situation, in der die eingespielten Verabredungen, wie Familien funktionieren sollen, nicht mehr tragen, und die Leute fangen an, sich wieder nach einem gemeinsamen Rhythmus zu sehnen. Eltern in meinem Alter verabreden sich mit ihren erwachsenen Kindern zum Sonntagsdinner \u2013 das klingt dann schon nicht so abgeschmackt. So entstehen neue Institutionen. Es geht um eine zwanglose neue Rhythmisierung des Lebens. Darin sehe ich f\u00fcr die Kirche Ankn\u00fcpfungspunkte. Wir m\u00fcssen die Chancen zu neuen Traditionsbildungen anbieten, statt nur \u00fcber Traditionsabbr\u00fcche zu klagen.<br \/>\nZeit: Was bietet ein guter Sonntagsgottesdienst?<br \/>\nBischof Huber: Drei Dinge: Lebendige Begegnung mit Gott, Orientierung f\u00fcr mein eigenes Leben, die Erfahrung von Gemeinschaft.<br \/>\nZeit: Menschen, die sich von der Kirche abgewendet haben und sich gerne wieder ann\u00e4hern wollen, haben konservative Bed\u00fcrfnisse: Die wollen am Sonntag dann auch einen richtigen Gottesdienst mit Paul Gerhardt-Liedern statt 70er-Jahre-Songs, und auch eine richtige Predigt statt allgemeiner Lebensweisheiten.<br \/>\nBischof Huber: Ich verstehe das Bed\u00fcrfnis nach klaren Formen. Gerade wer selten in den Gottesdienst geht, sucht Wiedererkennbarkeit. Es gibt aber eine Tendenz, die sich ganz an die Form h\u00e4lt. In der katholischen Kirche wird die tridentinische Messe auf Latein wiedereingef\u00fchrt. Da geht es f\u00fcr manche offenbar gar nicht darum, dass mir der Inhalt nahekommt, sondern um die Form als solche. Darin steckt eine Tendenz zur \u00c4sthetissierung des Gottesdienstes. Man will ein Gef\u00fchl der Erhabenheit, aber es soll einem nicht zu nahe kommen. In Deutschland glauben heute mehr Menschen an Engel als an Gott. Sie wollen ein Gef\u00fchl des Beh\u00fctetseins haben, aber nicht dabei gefordert sein. Sie wollen bewahrt sein, aber nicht zur Rechenschaft verpflichtet. Der Glaube soll mir etwas geben, aber m\u00f6glichst nichts fordern. Das Evangelium ist jedem eine Wahrheit, die einem immer wieder fremd, befreiend und fordernd entgegentritt. Dieses Evangelium ist der Kern des Gottesdienstes.<\/p>\n<p>Zeit: Kann man in einer s\u00e4kularen Gesellschaft wie der unseren \u00fcberhaupt noch mit Gottes Ruhetag argumentieren, wenn man den Sonntag retten will?<\/p>\n<p>Huber: Die biblische Sch\u00f6pfungsgeschichte hat eine grosse kritische Kraft. Mit der Aussage, dass der Ruhetag die Krone der Sch\u00f6pfung sei, ist diese biblische Geschichte von unglaublich starker Aussagekraft. Jahrzehntelang haben wir behauptet, der Mensch sei die Krone der Sch\u00f6pfung. Mit dem Menschen aber, lehrt die Bibel, h\u00f6rt die Sch\u00f6pfung nicht auf. Danach kommt der Ruhetag, der auch eine Begrenzung f\u00fcr den Menschen darstellt. Insofern geht es bei der Debatte um den Sonntag auch um die Frage, ob Menschen eigentlich Grenzen ihrer eigenen Bem\u00e4chtigung anerkennen. Ich kenne keine dichtere Darstellung dieses Problems als die Sch\u00f6pfungsgeschichte. Sie zeigt, dass Gott sich selbst begrenzt, dass er von seiner Sch\u00f6pfung ausruht und etwas anderes gegen\u00fcber seinem eigenen Sch\u00f6pferseins anerkennt. Gott erwartet also auch vom Menschen, den er nach seinem Bild schafft, dass dieser etwas anerkennt, dass jenseits seiner Sch\u00f6pferkraft liegt. Die Sch\u00f6pfungsgeschichte wird weit unter Wert verhandelt, wenn sie als pseudowissenschaftliche Weltanschauung betrachtet wird, wie es die Kreationisten tun.<\/p>\n<p>Zeit: Brauchen wir einen anderen Freiheitsbegriff? Nicht nur Freiheit zu individuellen Lebensentscheidungen, sondern auch Freiheit vom Produktionszwang und Freiheit zur Besinnung und Mu\u00dfe?<\/p>\n<p>Huber: Wir versuchen als EKD gerade die Kirche als Kirche der Freiheit neu zu besttimmen. Freiheit heisst nicht einfach, machen zu k\u00f6nnen, was ich will. Freiheit ist nicht etwas, was ich selber herstelle, sondern sie ist mir geschenkt und anvertraut. Freiheit verwirklicht sich in der Gemeinschaft mit anderen, das m\u00fcssen wir Evangelischen in die gesellschaftliche Debatte einbringen. Der Sonntag ist die herausgehobene Zeit, in der ich die Freiheit habe, mir \u00fcber mein Leben Rechenschaft zu geben, und meine Freheit zu erfahren und zu verstehen.<\/p>\n<p>Zeit: Wenn aber der Sonntag f\u00fcr immer mehr Menschen ein Tag wie jeder andere wird, was ist er dann f\u00fcr die Kirche?<\/p>\n<p>Huber: Der Sonntag bleibt der Gottesdiensttag. Wer schon einmal Gottesdienste besucht hat in L\u00e4ndern, die da keinen arbeitsfreien Tag kennen, der wird die Kraft der Kirche nicht untersch\u00e4tzen, den Sonntag f\u00fcr sich zu setzen. Ich habe das eindrucksvoll in China erlebt, wo wir mitten im tosenden Beijing sehr vitale Sonntagsgottesdienste gefeiert haben.<\/p>\n<p><em>Die Fragen stellte J\u00f6rg Lau <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mit dem EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Wolfgang Huber ein Gespr\u00e4ch \u00fcber den Sonntag gef\u00fchrt. Zugleich mein Beitrag zu unserer morgigen Titelgeschichte: &#8222;Rettet den Sonntag!&#8220; Hier die ungek\u00fcrzte Fassung. Die Zeit: Herr Bischof, immer mehr Menschen arbeiten am Sonntag. Das ist eine Gefahr f\u00fcr das Kerngesch\u00e4ft der Kirchen, das am Sonntag stattfindet. 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