{"id":910,"date":"2007-11-19T22:08:42","date_gmt":"2007-11-19T20:08:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/11\/19\/wie-unsere-kinder-uns-erziehen_910"},"modified":"2007-11-19T22:08:42","modified_gmt":"2007-11-19T20:08:42","slug":"wie-unsere-kinder-uns-erziehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/11\/19\/wie-unsere-kinder-uns-erziehen_910","title":{"rendered":"Wie unsere Kinder uns erziehen"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Blogbetreiber gibt in aller Bescheidenheit zur Kenntnis, dass ihm morgen in M\u00fcnchen ein Anerkennunsgpreis im Rahmen des Medienpreises der ELKB (Evangelisch-Lutherische Kirche Bayern) verliehen wird.<br \/>\nDer preisgekr\u00f6nte Text ist  im Magazin der ZEIT (Nr.40 vom 27.09.2007, S.27) erschienen und wird im folgenden dokumentiert, obwohl er nicht recht zu den \u00fcblicher Weise hier verhandelten Themen passt.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Wie unsere Kinder uns erziehen<\/p>\n<p>Von J\u00f6rg Lau<\/p>\n<p>Vor Kurzem fand ich zu Hause auf meinem Schreibtisch ein allerliebstes rosa Herz, verziert mit bunten Blumen. Auf der R\u00fcckseite stand geschrieben: Lieber Papa. Wen du mir nicht 1 Kegs apgipst. Dan Ferschteke ich. Deine Unter Hosen. Deine Anna. Anna hat nat\u00fcrlich ihren Keks bekommen, obwohl ich mir geschworen hatte, die leckeren Cookies f\u00fcr mich zu behalten. Wie hat sie blo\u00df von meinem S\u00fc\u00dfigkeitendepot Wind bekommen? Woher wei\u00df sie das mit den Unterhosen?<\/p>\n<p>Und was mache ich jetzt?<\/p>\n<p>Erziehungsberechtigte sind auch Gegenstand von Erziehung, und zwar von Anfang an. Im R\u00fcckblick auf ein Jahrzehnt als Vater scheint mir, dass die p\u00e4dagogischen Bem\u00fchungen meiner Kinder mindestens so viel bewirkt haben wie meine eigenen. Wom\u00f6glich sogar mehr.<\/p>\n<p>Kinder verf\u00fcgen ziemlich fr\u00fch \u00fcber ein ganzes Arsenal von Kniffen, mit denen sie uns steuern. Es wird st\u00e4ndig ausgebaut und verfeinert. Es reicht vom ersten Abwenden und Brei-Ausspucken \u00fcber die knallharte Drohung (Ich mal dir keine Bilder mehr!) bis zur schamlosen Schmeichelei (Du bist der beste Papa der Welt!). Auch moralische Appelle sind ein Standardmittel: Es ist ungerecht, dass du immer mit den anderen zuerst liest. Und sogar korrumpierende Angebote erweisen sich oft als wirkungsvoll: Ich mache vier Wochen lang K\u00fcchendienst!<\/p>\n<p>Bestimmt. Richtig kniffelig wird es, wenn rationale Argumente hinzukommen und man dauernd bei Selbstwiderspr\u00fcchen ertappt wird: Warum d\u00fcrfen wir eigentlich nicht Fernsehen, wenn du selbst jeden Abend glotzt? Und nat\u00fcrlich lernen Kinder auch das lebenswichtige Ausspielen verschiedener Autorit\u00e4ten gegeneinander: Aber Mama (Oma, die Lehrerin, mein Trainer, Lisas Vater) hat gesagt&#8230;<\/p>\n<p>Meine erste Umerziehung datiert schon aus den fr\u00fchesten Tagen meines Vaterseins. Ein Gest\u00e4ndnis vorweg: Ich bin einer dieser V\u00e4ter, die gleich nach der Geburt ihres ersten Kindes mehr gearbeitet haben als zuvor. Es ist mir peinlich. Aber leugnen l\u00e4sst es sich nicht, dass ich damals so viele Auftr\u00e4ge angenommen habe wie noch nie zuvor. (Ich war freier Autor.) Dieses Verhalten gilt heute als Inbegriff fehlgeleiteter M\u00e4nnlichkeit, die zu \u00fcberwinden ist.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Ich finde das etwas ungn\u00e4dig. Ich war in Panik. Sich in die Arbeit zu st\u00fcrzen war ein Versuch, mit dem gr\u00f6\u00dften Kontrollverlust meines Lebens klarzukommen. In die Vorfreude auf unser erstes Kind hatte sich eine Heidenangst eingeschlichen, dass mein Leben, wie ich es kannte, von einem auf den anderen Tag vorbei sein w\u00fcrde. Heute wei\u00df ich, das war berechtigt. Genau so kam es n\u00e4mlich.<\/p>\n<p>Frauen wird solche Angst (zu Recht) zugestanden. Bei M\u00e4nnern f\u00fchren die gleichen Symptome zu moralisierender Kritik. M\u00e4nner sollen sich sch\u00e4men f\u00fcr ihren wiegenfl\u00fcchtigen Arbeitseifer, lautet die Botschaft.<\/p>\n<p>Aber Besch\u00e4mung hat noch aus keinem Mann einen besseren Vater gemacht.<\/p>\n<p>Es gibt eine wunderbare Szene im Film Lost in Translation, in der Scarlett Johannson und Bill Murray auf dem Bett liegen und sich unterhalten. Sie in einer Ehe-Sinnkrise stellt ihm die bange Frage, ob seine Ehe mit den Jahren einfacher geworden sei. Nein ja Der furchtbarste Tag ist der Tag, an dem das erste Kind geboren wird.<\/p>\n<p>Nichts ist wie fr\u00fcher. Dein bisheriges Leben ist vorbei.<\/p>\n<p>Unwiederbringlich. Aber dann lernen sie Laufen und Sprechen, und du willst bei ihnen sein. Und mit der Zeit erweisen sie sich als die erfreulichsten Menschen, die dir je im Leben begegnen werden.<\/p>\n<p>Nachdem ich mir durch manisches Artikelschreiben bewiesen hatte, dass mein neues Leben mich nicht v\u00f6llig \u00fcberw\u00e4ltigen w\u00fcrde, lie\u00df die Panik nach, und ich konnte mich besser meiner Tochter zuwenden. Sie war in der Tat das Erfreulichste, was mir je zugesto\u00dfen war. Die Furcht, der Situation nicht gewachsen zu sein, lie\u00df nach.<\/p>\n<p>Mehr noch: Mit meinem alten Leben waren auch meine Arbeitsst\u00f6rungen verschwunden. Meine Tochter hatte mich durch ihre schlichte, fordernde Pr\u00e4senz von meinen Schreibhemmungen befreit: Du schreibst diesen Artikel entweder jetzt, w\u00e4hrend ich schlafe oder du wirst ihn nie schreiben, denn wenn ich wach bin, brauche ich dich ganz. Ein Buch, zwei weitere T\u00f6chter und tiefe, tiefe M\u00fcdigkeit waren in den kommenden Jahren die Folge dieser neuen produktiven Balance. (Meine Frau hat w\u00e4hrenddessen drei B\u00fccher geschrieben nur dass hier kein falscher Eindruck entsteht.) Der bef\u00fcrchtete Kontrollverlust hatte sich als Freiheitsgewinn entpuppt.<\/p>\n<p>Es war nicht das letzte Mal, dass eine meiner T\u00f6chter mich mit Erfolg umsteuerte. Der j\u00fcngste Fall ist die Sache mit den Zwerghasen: Jahrelang habe ich Haustierw\u00fcnsche erfolgreich abgewehrt mit dem schlagenden Argument meiner Tierhaarallergie. Trotzdem stehen wir jetzt unabweisbar vor der Anschaffung dreier supers\u00fc\u00dfer Kaninchen. Wie konnte das passieren? Das Tierhaarargument wurde mir mit dem Hinweis auf unseren Garten aus der Hand geschlagen, in dem man einen Stall einrichten k\u00f6nne. Doch so richtig gepackt haben sie mich erst mit ihrer demonstrativen neuen Verantwortlichkeit. Den Hasen standen n\u00e4mlich mehr noch als meine Allergie meine Zweifel entgegen, ob die M\u00e4dchen (9, 8 und 6 Jahre alt) schon in der Lage sein w\u00fcrden, Verantwortung f\u00fcr lebendige Wesen zu \u00fcbernehmen. (Denn ich werde den Stall ganz bestimmt nicht sauber machen.) Sie haben es gemerkt, und schlie\u00dflich wurde ich mit ostentativem Verantwortungsbewusstsein schachmatt gesetzt. Sie wollen die Tiere jetzt nicht mehr nur, weil sie so s\u00fc\u00df sind, sondern weil sie sich artgerecht um sie k\u00fcmmern m\u00f6chten. (Papa, wusstest du schon, dass Kaninchen gar nicht gerne auf den Arm genommen werden? Und dass sie ganz viel R\u00fcckzugsraum brauchen?) Und was um Himmels willen k\u00f6nnte ich wohl dagegen haben, dass meine Kinder durch die Tierchen lernen, Verantwortung zu \u00fcbernehmen?<\/p>\n<p>Wir notorisch verunsicherten Eltern bekommen oft nicht mit, dass in Wahrheit wir selbst erzogen werden, w\u00e4hrend wir in einem der Tausenden Erziehungsberater nach Tipps und Tricks suchen, um unsere Kinder das machen zu lassen, was wir gerne h\u00e4tten. Die Ratgeberliteratur schildert Erziehungsprobleme naturgem\u00e4\u00df aus der Elternperspektive aus der Perspektive der Machbarkeit guter Erziehung von oben nach unten (was auch immer gerade als solche gilt). Sie macht es damit oft nur noch schlimmer, wenn es mal nicht so gut l\u00e4uft.<\/p>\n<p>Es gibt kaum ein wohlmeinendes Elternbuch, das einen nicht mit dem Gef\u00fchl von Inkompetenz und Reue zur\u00fcckl\u00e4sst. Der d\u00e4nische P\u00e4dagoge Jesper Juul eine r\u00fchmliche Ausnahme, weil er Eltern und Kinder f\u00fcr grunds\u00e4tzlich kompetent h\u00e4lt beschreibt das diffuse Schuldgef\u00fchl moderner Eltern so: Es ist weder das Gef\u00fchl, etwas Bestimmtes falsch gemacht zu haben, noch ist es ein grunds\u00e4tzliches Schuldbewusstsein.<\/p>\n<p>Es hat keinen konkreten Anlass, sondern entspringt einer allgemeinen Vorstellung, dass man insgesamt anders sein sollte, als man ist. Man h\u00e4tte sein Leben besser im Griff und mehr Zeit haben sollen, als die Kinder klein waren, man h\u00e4tte versuchen sollen, die Scheidung zu vermeiden, man h\u00e4tte weniger arbeiten sollen, man h\u00e4tte, h\u00e4tte, h\u00e4tte Dieses diffuse Schuldgef\u00fchl ist ganz oberfl\u00e4chlich. Es macht einen weder besser noch kl\u00fcger, und es bringt auch den Kindern nichts.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, mit diesem diffusen Schuldgef\u00fchl umzugehen, ist die Flucht nach vorn in den neuen Mut zur Erziehung. Es ist Mode geworden, gegen Kuschelp\u00e4dagogik zu wettern und sich f\u00fcr Grenzen, Konsequenzen, Benimm und Disziplin stark zu machen. Die allwissende, nie zu verwirrende Super-Nanny und der prinzipienstarke Internatsrektor vom Typ eines Dr. Bueb sind die dazu passenden p\u00e4dagogischen Machtfantasien. Aber am Ende kommt man mit der bei Fantasie-Autorit\u00e4ten geliehenen Klarheit nicht weit. Die Kinder merken es, wenn man ihnen etwas vorspielt. Sie unterscheiden instinktiv zwischen dem, was wir vertreten, weil es angeblich vern\u00fcnftig ist oder weil man es halt so macht, und dem, was wir wirklich von ihnen wollen.<\/p>\n<p>An meinen Dr.-Bueb-Tagen erreiche ich regelm\u00e4\u00dfig den Punkt, an dem mir meine eigene Erzieherei selbst auf den Geist geht. Ich h\u00f6re mir zu, wie ich solche S\u00e4tze sage: Wie oft habe ich dir gesagt, du sollst auf deine Zahnspange achten, setz dich bitte ordentlich hin, schmatzt du in der Schule auch so?, bitte trink die Milch aus (sie ist gut f\u00fcr deine Knochen), warum spielst du nicht mit der sch\u00f6nen Ritterburg (die wir dir zu Weihnachten geschenkt haben)?, wenn du keinen Mittagsschlaf machst, k\u00f6nnen wir nachher nicht ins Kino, iss wenigstens das Fleisch<\/p>\n<p>Iss wenigstens das Fleisch? Das bist doch nicht du, der da redet, denke ich in helleren Momenten. Ich habe dieses Zeug irgendwo aufgeschnappt und gebe es unter Druck gedankenlos wie eine Maschine weiter. Ich h\u00f6re mich solche S\u00e4tze aussto\u00dfen und kann mich selbst nicht mehr leiden. Kein Wunder, dass solches Erziehen meist ohne Ergebnisse bleibt. Das ist wahrscheinlich sogar ein gutes Zeichen: Die Kinder merken auch, dass du es nicht bist, der da spricht, und dass du auch nicht wirklich zu ihnen sprichst. Es spricht der Erziehungsberechtigte, der sich seiner Erziehungskompetenz versichern will. Also machen sie die Schotten dicht, eigentlich eine gesunde Reaktion. Mehr noch: eine Erziehungskonkurrenz, die mich wiederum zu anderem Verhalten zwingt. Und mir Erkenntnisgewinn verschafft.<\/p>\n<p>Kompensatorisches Pseudoerziehen ist eine besondere Versuchung f\u00fcr berufst\u00e4tige Eltern, die ihre Abwesenheit ausgleichen wollen, deretwegen sie Schuldgef\u00fchle hegen. Wir glauben, wir m\u00fcssten besonders deutlich Grenzen setzen, wenn wir anwesend sind. Auf der anderen Seite lockt aus dem gleichen Grund die Versuchung allzu gro\u00dfer Nachgiebigkeit: Auf eine authentische Weise Nein zu sagen ist besonders schwer f\u00fcr berufst\u00e4tige Eltern, die in dem Gef\u00fchl leben, durch ihre Entscheidung f\u00fcr den Beruf schon zu viel Nein in die Familie zu bringen. Man neigt dazu, dies durch ein allzu schnelles Ja zu \u00fcberkompensieren. Es ist schwer, sich abzugrenzen, weil man glaubt, das sowieso schon zu viel zu tun. Wer sich selbst nicht abgrenzen kann, kann auch seinen Kindern nicht glaubw\u00fcrdig Grenzen setzen. Er springt allzu leicht aus dem falschen Ja ins falsche Nein und zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Kinder fordern uns heraus, unsere Grenzen zu markieren und zu sagen, wo wir stehen. Man kann auch sagen: Kinder erziehen uns dazu, ehrlich und authentisch zu reagieren, statt uns hinter Pseudoautorit\u00e4ten, Sachzw\u00e4ngen und Spruchweisheiten zu verstecken. Genauso wichtig wie das Ja zum Kind ist darum so paradox es klingen mag das selbstbewusste und liebevolle Nein.<\/p>\n<p>Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen mit Kindern liegt darin: Man muss lernen, sich dazu zu bekennen, dass man dieses will und jenes nicht.<\/p>\n<p>Als meine Frau nach einer l\u00e4ngeren Pause wieder voll in den Beruf einstieg und manchmal abends oder an Wochenenden vermisst wurde, kamen oft jammernd vorgebrachte Fragen: Warum muss Mama arbeiten? Ich habe das erst mit allen m\u00f6glichen Hilfskonstruktionen zu erkl\u00e4ren versucht: Weil wir das Haus bezahlen m\u00fcssen, weil der Chef sonst sauer ist, weil es nun mal ihr Beruf ist (so wie du in den Kindergarten musst).<\/p>\n<p>Es hat alles nichts geholfen. Irgendwann nahm ich mir ein Herz und sagte: Weil sie wirklich gut in ihrem Beruf ist und es ihr Freude macht. Die Trauer \u00fcber die Abwesenheit der Mutter war damit zwar nicht weg, aber die Sache war verst\u00e4ndlich geworden. Zu wissen, dass Mama weg ist, weil sie etwas tut, das ihr wichtig ist, hat meine Tochter beruhigt.<\/p>\n<p>Es ist richtig, dass die Eltern Grenzen setzen m\u00fcssen. Aber genauso wichtig ist es, dass sie von Anfang an und dann immer mehr auch die Grenzen der Kinder akzeptieren. Das geht auf Kosten der Harmonie, die wir alle in der Familie suchen. Aber in der Familie, ich lerne das immer noch, geht es viel weniger um Harmonie, als einem vorgemacht wird. Viel wichtiger ist eine grunds\u00e4tzliche Lebensfreude, ohne die es weder Bindung noch die F\u00e4higkeit zur Freiheit geben kann. Und die schlie\u00dft das Neinsagen und das Aushalten des Neins der anderen ein.<\/p>\n<p>Eltern m\u00fcssen das ihren Kindern gegen\u00fcber lernen, auch auf Kosten der guten Stimmung. Nur dann werden die Kinder auch lernen, mit gutem Gewissen Nein zu sagen und eigenst\u00e4ndige Menschen werden. Nur wenn wir erleben, schreibt Jesper Juul, dass wir auch Nein sagen d\u00fcrfen und dass unser Nein respektiert wird, k\u00f6nnen wir aus ganzem Herzen Ja zueinander sagen.<\/p>\n<p>Wie schwer es ist, das Nein der Kinder zu akzeptieren, habe ich erst k\u00fcrzlich erlebt, als meine T\u00f6chter mir vorf\u00fchren wollten, dass sie allein Pfannkuchen backen k\u00f6nnen. Ich durfte zwar zugucken, aber nichts sagen. (Gar nichts, verstehst du. Keine Tipps. Dann kriegst du auch einen ab.) Es war ziemlich schwer, die Klappe zu halten, als sie etwa zehn Eier mit einer Prise Mehl und Bergen von Zucker verr\u00fchrten.<\/p>\n<p>Ich habe mich nur mit Not beherrscht. Die Pfannkuchen trieften vor Fett und waren extrem s\u00fc\u00df.<\/p>\n<p>Aber irgendwie haben sie doch besonders k\u00f6stlich geschmeckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Blogbetreiber gibt in aller Bescheidenheit zur Kenntnis, dass ihm morgen in M\u00fcnchen ein Anerkennunsgpreis im Rahmen des Medienpreises der ELKB (Evangelisch-Lutherische Kirche Bayern) verliehen wird. 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