{"id":917,"date":"2007-11-24T12:12:05","date_gmt":"2007-11-24T10:12:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/11\/24\/300-worte-sind-nicht-genug_917"},"modified":"2007-11-24T12:12:05","modified_gmt":"2007-11-24T10:12:05","slug":"300-worte-sind-nicht-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/11\/24\/300-worte-sind-nicht-genug_917","title":{"rendered":"300 Worte sind nicht genug"},"content":{"rendered":"<p>Mitbloggerin Stefanie meint:<br \/>\nHallo in die Runde,<\/p>\n<p>sich um die Sprache des Landes zu bem\u00fchen, in welchem man lebt, ist doch eigentlich eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Ohne die Sprache zu beherrschen kann man sich einfach nicht einleben. Ohne mit den Menschen sprechen zu k\u00f6nnen, wird man keine Kontakte kn\u00fcpfen k\u00f6nnen und immer eine Fremde\/ein Fremder bleiben. Jeder von uns wei\u00df aus Urlauben wie das, wenn man die Sprache nicht beherrscht. Man ist hilflos bei Kleinigkeiten.<\/p>\n<p>Es ist traurig, dass es \u00fcberhaupt n\u00f6tig ist, gesetzliche Bestimmungen zu erlassen, welche den Willen Deutsch zu lernen quasi ersetzen m\u00fcssen. Es ist trauig, dass man Menschen welche hier leben wollen zwingen muss, sich f\u00fcr die Sprache zu interessieren. Dass Menschen hier herkommen wollen und von vornherein vor haben, sich nicht zu integrieren, denn ohne die Sprach kann man sich nicht unter Menschen mischen, sondern wird immer ein Frmdk\u00f6rper bleiben.<\/p>\n<p>Tragisch ist es, wenn es sich um Frauen handelt, die keine Chance bekommen, die Sprache zu erlernen. Das ist kein Einzelfall.  Frauen werden hier her geholt aus fremden L\u00e4ndern und isloliert gehalten. Die Ehem\u00e4nner verbieten ihnen, Deutsch zu lernen. Diese Frauen leben hier, wissen nicht um ihre Rechte und dr\u00fcfen rein gar nichts. Alles h\u00e4ngt von der Erlaubnis des Mannes ab und diese Frauen m\u00fcssen sich alles gefallen lassen. Beh\u00f6rdeng\u00e4nge etc., alles macht der Mann und wenn gesagt wird, das geht nicht, wie m\u00fcssen auch ihre Frau sprechen, dann sitzt der Mann wie ein Wachhund daneben und wenn verlangt wird, man m\u00f6chte die Frau allein sprechen, ist es die Regel, dass man sie nie zu Gesicht bekommen wird.<\/p>\n<p>Sprechen Sie mal mit Gruppen, welche sich um diese Frauen k\u00fcmmern. In dem Moment, indem die Frau gegen\u00fcber dem Mann versucht, nicht mehr alles hinzunehmen, darf die Frau diese Gruppen nicht mehr aufsuchen.<\/p>\n<p>Ist die Frau so mutig und hat sie herausgefunden, es gibt Frauenh\u00e4user und ist sie dort vielleicht hingeflohen, sind die Probleme f\u00fcr sie nicht gel\u00f6st. Geht die Ehe kaputt, stellt das f\u00fcr ihre zu Hause ein Problem dar. Der Frau kann es passieren, dass die Familie sie verst\u00f6\u00dft und sie keine Chance mehr hat, in die Heimat zur\u00fcck zu gehen. Diese Frauen h\u00e4ngen hier dann einsam und isoliert in Deutschland und gehen dann doch lieber wieder zum Mann zur\u00fcck, vor allem wenn Kinder da sind.<\/p>\n<p>Das sind keine Einzelf\u00e4lle. Diese werden aber nie in die Gesellschaft integriert werden k\u00f6nnen, abgesehen von dem Leid, welches sie zu ertragen haben.<\/p>\n<p>Ich gehe daher weiter, 300 Worte k\u00f6nnen zu m\u00fcssen, reichen nicht. In den Test sollten die Frauen zu ihren Rechten befragt werden. Frauen die hier hin kommen m\u00fcssen wissen, der Mann darf sie nicht einsperren. Sie hat ein Recht sich weiter zu bilden und Deutschkurse zu besuchen.<\/p>\n<p>Von einer Berufsausbildung rede ich gar nicht erst. Was denken sie, wie viele Frauen hier leben, den die M\u00e4nner verbieten sich so zu bilden, dass sie ein Beruf aus\u00fcben k\u00f6nnten. Diese Frauen wissen nicht einmal, dass sie dazu ein Recht haben.<\/p>\n<p>Das Problem wird durch Beschr\u00e4nkungen bei der Einreise nur insofern behandelt, als dass es vielleich dazu f\u00fchrt, dass nicht noch mehr Frauen hier unter solch tragischen Umst\u00e4nden leben m\u00fcssen. In den Heimatl\u00e4ndern haben sie wenigstens noch Familienanbindung. Die Frauen, welche hier ein solches Leben f\u00fchren m\u00fcssen, denen muss auch geholfen werden. Ich bin daher daf\u00fcr, dass diese Frau auch unter gesetzlichem Druck Einrichtungen besuchen m\u00fcssen, welche ihnen die Sprache UND Ihre Rechte vermitteln. Das gesetzlich daf\u00fcr gesorgt wird, dass die M\u00e4nner dies nicht verhindern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und noch einmal, dass sind keine F\u00e4lle, die man an zwei H\u00e4nden abz\u00e4hlen kann. In unserem Lande werden Frauen gefangen gehalten, ihrer Rechte beraubt und allein gelassen damit. Unter uns leben Frauen, f\u00fcr die Menschenrechte nicht gelten. Der Staat beschneidet sie nicht, dass sind ihre M\u00e4nner und wir gucken alle dabei zu. Das geschieht nicht nur weit weg, das geschieht auch in unserem Lande.<\/p>\n<p>Ich finde es verantwortlungslos diesen Frauen gegen\u00fcber zu sagen, es sei Rassismus zu versuchen, ihre Lage zu verbessern. Es ist Rassismus zu sagen, wir nehmen deren Schicksale billigend in Kauf. Denn so sagt man, Menschen aus bestimmten Traditionen m\u00fcssen diese halt aushalten und haben kein Recht, dass man versucht, dass auch ein selbstbestimmtes Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Das ist Rassismus, wenn man benachteiligte Menschen weiter ohne die allgemein g\u00fcltigen Rechte leben lassen will.<\/p>\n<p>Gru\u00df<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitbloggerin Stefanie meint: Hallo in die Runde, sich um die Sprache des Landes zu bem\u00fchen, in welchem man lebt, ist doch eigentlich eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Ohne die Sprache zu beherrschen kann man sich einfach nicht einleben. 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