{"id":960,"date":"2008-01-09T16:46:40","date_gmt":"2008-01-09T14:46:40","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/01\/09\/sprachnachweise-fur-einwanderer-als-abzocke_960"},"modified":"2008-01-09T16:46:40","modified_gmt":"2008-01-09T14:46:40","slug":"sprachnachweise-fur-einwanderer-als-abzocke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2008\/01\/09\/sprachnachweise-fur-einwanderer-als-abzocke_960","title":{"rendered":"Sprachnachweise f\u00fcr Einwanderer als Abzocke?"},"content":{"rendered":"<p>Dies hier scheint mir Aufmerksamkeit zu verdienen. Es schreibt &#8222;Bettina&#8220; anl\u00e4\u00dflich des Post \u00fcber die Sprachnachweise f\u00fcr Zuwanderer (<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/joerglau\/2007\/11\/24\/300-worte-sind-nicht-genug_917\">&#8222;300 Worte sind nicht genug&#8220;<\/a>):<\/p>\n<p>\tNun, als direkt Betroffene, Ehefrau eines derzeitig Deutsch lernenden Ausl\u00e4nders, ist uns erst im Laufe der Zeit die Irref\u00fchrung der Politik deutlich geworden.<br \/>\n\tDa ist die Rede davon, um einreisen zu k\u00f6nnen, m\u00fcsse man sich auf einfache Weise artikulieren k\u00f6nnen: Wie hei\u00dft du\/ hei\u00dfen Sie? Formulare ausf\u00fcllen etc.<\/p>\n<p>\tNach einem 100-st\u00fcndigen Intensivsprachkurs hier in Deutschland an einer Volkshochschule und dem erforderlichen zitierten Wissen, ist mein Mann zun\u00e4chst in sein Heimatland zur\u00fcck gereist. Damit das Erlernte nicht vergessen, sondern verfestigt und erweitert wird, haben wir beschlossen, dass er in seinem Heimatland einen von der dortigen Deutschen Botschaft angebotenen Kurse besucht.<\/p>\n<p>\tGleichzeitig wurde ihm von einem Mitarbeiter der Botschaft, welcher f\u00fcr die Annahme der Antr\u00e4ge zwecks Ehegattennachzug verantwortlich ist, mitgeteilt, er w\u00e4re mit der Bescheinigung der Volkshochschule gut vorbereitet, weil diese anerkannt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>\tNach 2 Wochen in dem neuen Kurs teilte die Lehrerin vor Ort mit, dass nun jeder eine Pr\u00fcfung Start Deutsch1 ablegen m\u00fcsse. Unabh\u00e4ngig davon, dass &#8222;wir&#8220; uns ziemlich veralbert vorkommen, l\u00e4sst diese Lehrerin keine Minute\/Stunde aus, den Teilnehmern dieses Kurses mitzuteilen, wie SCHWER die Pr\u00fcfung w\u00e4re und dass kaum eine Chance best\u00fcnde, diese Pr\u00fcfung zu bew\u00e4ltigen, es sei denn&#8230;<br \/>\n\tSie bot den verschreckten und eingesch\u00fcchterten Teilnehmern an, sie k\u00f6nne Ihnen weitere Stunden, nat\u00fcrlich gegen zus\u00e4tzliche Bezahlung, anbieten. Der Kurs vor Ort kostet 90,&#8211; Euro f\u00fcr knapp 50 Std., Material 26,&#8211; Euro sowie nun noch einmal knapp 20,&#8211; Euro p. P. f\u00fcr zus\u00e4tzliche Stunden. Geht man in dem Land von einem Durchschnittseinkommen von knapp 200,&#8211; Euro aus, liegt auf der Hand, wer diese Kosten \u00fcbernehmen muss.<\/p>\n<p>\tSpannend ist, dass diese Lehrerin gleichzeitig Botschaftsangeh\u00f6rige ist und eine weitere Botschaftsangeh\u00f6rige, die f\u00fcr die gesamten Sprachkurse verantwortlich zeichnet, ist gleichzeitig autorisiert, die Pr\u00fcfungen f\u00fcr das Goethe-Institut abzunehmen. Eine f\u00fcr meine Begriffe mehr als ungl\u00fcckliche Verquickung, vor allem, wenn man bedenkt, welches Menschenbild die vor Ort in diesen Kursen T\u00e4tigen haben.<\/p>\n<p>\tHausaufgaben werden grunds\u00e4tzlich nicht \u00fcberpr\u00fcft und korrigiert, Deklinationen m\u00fcssen die Teilnehmer sich irgendwie mit ihren Partnern im Ausland aneignen, wenn denn dann mal das Internet in dem Land funktioniert.<\/p>\n<p>\tEinem Mitbetroffenen haben die Mitarbeiter vor Ort einen weiteren Einblick in ihre Ansichten gew\u00e4hrt:<br \/>\n\tWie man \u00fcberhaupt einen Menschen aus dem Land ehelichen kann.<br \/>\n\tDie  meisten der Teilnehmer w\u00fcrden das Land niemals verlassen k\u00f6nnen, da sie nicht einmal die Grammatik ihrer eigenen Sprache beherrschen.<br \/>\n\t&#8230;aber auch daf\u00fcr h\u00e4tte man eine L\u00f6sung, er k\u00f6nne ja Privatunterricht die Stunde f\u00fcr 20,&#8211; Euro f\u00fcr seine Ehefrau &#8222;kaufen&#8220;.<\/p>\n<p>\tAufger\u00fcttelt, durch diverse \u00c4userungen und Informationen, habe ich daraufhin einen \u00dcbungssatz als Vorbereitung f\u00fcr die Pr\u00fcfung beim Goethe-Institut angefordert. Wenn es nicht so traurig w\u00e4re, w\u00fcrde ich an eine Provinzposse glauben.<\/p>\n<p>\tIn einem der H\u00f6rbeispiele des GOETHE-INSTITUTES ist zu h\u00f6ren: &#8222;Mensch Jan du Penner&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>\tIn meinem Haus wird dieser Jargon nicht gepflegt und ich habe selbst etliche Kurse zum Erlernen anderer Sprachen belegt &#8211; kein einziges Mal wurden mir vergleichbare Worte beigebracht, waren schon gar nicht pr\u00fcfungsrelevant. Zudem sind wir alle bem\u00fcht, dem Verfall der deutschen Sprache entgegenzuwirken und der Jugend ein Vorbild f\u00fcr eine angemessene Sprachwahl zu sein.<br \/>\n\tIch will mir gar nicht vorstellen, wie viele ausl\u00e4ndische Lerndende zuk\u00fcnftig Freunde, Verwandte und erst recht ihnen fremde Menschen mit &#8222;Mensch, du Penner&#8220; anreden, weil das schliesslich beim bew\u00e4hrten Goethe-Institut ein pr\u00fcfungsrelevantes Wort ist.<\/p>\n<p>\tMeine diesbez\u00fcgliche Beschwerde beim Goethe-Institut hat man dahingehend beantwortet, dass das Wort &#8222;Penner&#8220; unter all den heutzutage verwandten W\u00f6rtern von Jugendlichen doch noch recht charmant w\u00e4re. Zudem bek\u00e4me die Institution -vor allem aus dem Ausland- immer wieder Lob und Anerkennung, so dass sie dieses Wort &#8222;O-Ton: getrost&#8220; in die Welt schicken k\u00f6nnten. Es unterl\u00e4ge eh der subjektiven Betrachtung.<\/p>\n<p>\tWelches Weltbild wird da vom offiziellen F\u00f6rderer der deutschen Kultur, so der Slogan auf deren Internetseiten, in die Welt transportiert? Anstatt sich der Kritik zu stellen, wird arrogant auf die Stellung der Institution als solches hingewiesen. Schlimm genug, f\u00e4llt mir dazu nur ein!<br \/>\n\tIm Gesetz ist von einem Wortschatz die Rede, der dazu dienen soll, sich im Leben zurecht zu finden. Auch in unserer Stadt gibt es Menschen, die unter der Wortbezeichnung &#8222;Penner&#8220; erfasst werden k\u00f6nnen, doch haben diese wenig mit unserer allt\u00e4glichen Lebenswelt zu tun und diesesWort ist auch nicht erforderlich, um sich im Alltag zurecht zu finden.<\/p>\n<p>\tKommen wir zu den &#8222;geringen&#8220; Kosten der Pr\u00fcfung: 50,&#8211; Euro, beliebig wiederholbar. Bis dass der Tod uns scheidet&#8230;<\/p>\n<p>\tWie sagte ein weiterer Betroffener so sch\u00f6n: Absolute Geldschneiderei. Die Botschaft verdient Geld mit ihren Kursen, die Lehrer vor Ort mit eigenen Kursen in den Kursen, geboren aus desmotivierender und einsch\u00fcchternder Haltung den Partizipanten gegen\u00fcber. Mangelnder Unterricht, der wiederum nicht auf die Pr\u00fcfung vorbereitet, so dass mindestens ein &#8222;Durchfall&#8220; pro Pr\u00fcfling garantiert ist &#8211; also, mindestens 100,&#8211; Euro Pr\u00fcfungsgeb\u00fchr.<\/p>\n<p>\tFrage: Warum werden nur Pr\u00fcfungen vom Goethe-Institut akzeptiert? Weil die so pr\u00e4gnat die Sprache der Stra\u00dfe vermitteln? Oder geht man gleich davon aus, dass die betroffenden Lerner eh alle aus unteren Schichten kommen und sich somit in der deutschen Sprache gleich wieder zuhause f\u00fchlen sollen? Zu dem Schluss k\u00f6nnte man kommen, denn das Buch zur Vorbereitung auf die Pr\u00fcfung &#8222;Optimal&#8220; aus dem Verlag Langenscheidt hat da nette Passagen parat.<br \/>\n\tSchon auf den ersten Seiten des Buches findet man reichlich Lernstoff der nicht nur \u00fcberfl\u00fcssig ist, sondern meiner Meinung nach nur dazu dient, das Erlangen eines Sprachzertifikates fast unm\u00f6glich zu gestalten.<br \/>\n\t\u0084Gr\u00fcetzi\u0093 oder \u0084Servus\u0093 sind da noch ertragbar.<\/p>\n<p>\tFerner zitiere ich folgende Textausz\u00fcge:<\/p>\n<p>\t\u0084Hallo, mein Name ist <strong>Yakuma Waldh\u00e4usl<\/strong>, mein Vater ist Japaner, meine Mutter \u00d6sterreicherin\u0093.<\/p>\n<p>\t\u0084Hallo, ich bin Werner, ich komme aus Ostfriesland und rede nur Comicdeutsch\u0093.<\/p>\n<p>\tWeiterhin folgen viele Dialekte und Namen, die ein Ausl\u00e4nder \u00fcberhaupt nicht verstehen kann, da er aus einer ganz anderen Kultur kommt und noch nie in Europa war und mit denen selbst ich meine Schwierigkeiten hatte.<\/p>\n<p>\tBei mir schleicht sich zunehmend das Gef\u00fchl ein, dass ich durch den Sprachtest indirekt darauf aufmerksam gemacht werden soll, mein Blut doch lieber mit deutschen M\u00e4nnern zu mischen &#8211; gleich einem Reinheitsgebot.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies hier scheint mir Aufmerksamkeit zu verdienen. 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