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Was soll ich lesen? Es spukt!

 
Gerstenberg Verlag

Einen ruhigen Ort zum Schreiben, mehr wünscht sich Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram nicht, um nach Jahren endlich eine neue Geisterbezwingergeschichte zu ersinnen. Für die ist er nämlich berühmt, und langsam muss er mal wieder etwas Geld verdienen! Doch die alte Villa, die Griesgram anmietet, ist schon bewohnt – von einem türenknallenden Kind, das auch noch behauptet, unter dem Dach lebe einen Gespensterdame.

Wie die ungleiche Wohngemeinschaft sich zusammenrauft, lest Ihr in Briefen. Das Buch ist eine Sammlung von Mitteilungen und Zeichnungen, die sich die Figuren schicken. Eine witzige und besondere Art, eine Geschichte zu erzählen!

Und wenn Ihr das Buch gelesen und eine Idee habt, wie die Geschichte in der Friedhofstraße 43 weitergehen könnte, sendet Eure Erzählungen oder Comics doch an die Gruselredaktion des Gerstenberg Verlag. Die besten Texte und Zeichnungen werden nach dem Einsendeschluss – der ist am 30. Mai – auf der Seite veröffentlicht. Außerdem könnt Ihr den zweiten Band der Gruselgeschichte gewinnen – noch bevor Eure Freunde das Buch kaufen können.

Kate Klise/M. Sarah Klise (Ill.):
Gespenster gibt es doch!
Gerstenberg 2011
12,95 Euro; ab 9 Jahren

 

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