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Wer ist eigentlich (18): Papst Benedikt XVI.?

 
Papst Benedikt XVI./ © AFP

Der Papst ist das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und damit so etwas wie der Anführer von mehr als einer Milliarde Christen auf der ganzen Welt. Papst Benedikt XVI., gesprochen: der Sechzehnte, heißt eigentlich Joseph Ratzinger und wurde 1927 in einem kleinen bayerischen Dorf geboren. 2005 wurde er zum Papst gewählt, als erster Deutscher seit fast 500 Jahren.

Den Papstnamen hat er sich selbst ausgesucht, vor Joseph Ratzinger hießen schon 15 andere Päpste Benedikt, daher kommt die Zahl. Der letzte Benedikt war zwischen 1914 und 1922 Kirchenoberhaupt, er hatte den Beinamen »Friedenspapst«, weil er sich im Ersten Weltkrieg für Frieden einsetzte. Für Joseph Ratzinger ist er ein Vorbild. Ende September kommt Benedikt XVI. zu Besuch nach Deutschland, viele Christen werden ihm zujubeln. Aber es gibt auch Kritiker, die sagen, er sei altmodisch und man müsste das Papstamt abschaffen.

Die Radiogeschichte über Papst Benedikt XVI. hört Ihr am Sonntag um 8.05 Uhr in der Sendung Mikado – Radio für Kinder auf NDR Info oder im Internet.

1 Kommentar

  1.   Karla

    Das ist wirklich interessant, wusste gar nicht dass der Papst schon 5 Jahre lang Papst ist.
    Mich interessiert, was denn an dem was er sagt altmodisch sein soll. Ich fand es ganz toll, dass er die Rechte der Frauen stärkt vor allem in den AIDS-Ländern, weil ich von solchen Frauen weiß, dass sie NICHT wollen, dass die Männer Kondome benutzen! Denn dann müssen diese Frauen mit AIDS kranken Männern Sex haben und stecken sich zu 30 % an! ich finde daher, der Papst ist sehr menschlich und achtet auf diejenigen, denen sonst keiner hilft!

 

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