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Das kleine Gespenst wird Kinostar

 
Mit dem Schlüsselbund in der Hand saust das kleine Gespenst nachts durch das Städtchen/ © Universum Film
Mit dem Schlüsselbund in der Hand saust das kleine Gespenst nachts durch das Städtchen/ © Universum Film

Was wünscht sich das kleine, schneeweiße Gespenst, das auf Burg Eulenberg wohnt, am allermeisten? Einmal die Welt bei Tageslicht zu sehen! Und was passiert? Sein Wunsch geht in Erfüllung. Nur wird es leider schwarz. Gruselig ist es trotzdem nicht. Das kleine Gespenst, das sich Otfried Preußler ausgedacht hat, ist keine Schreckensgestalt, sondern ein sehr liebenswertes, niedliches Nachtgespenst. Und das könnt ihr jetzt im Kino erleben!

Der Film „Das kleine Gespenst“ zaubert mit allerlei digitalem Trickwerk aus der Meisterstube der Filmemacher die ganze komisch-schöne Geschichte vom kleinen Gespenst auf die Kinoleinwand. Denn das kleine Gespenst hat vom Uhu Schuhu erfahren, wie es endlich tagsüber wach werden kann. Doch es erschreckt die Bürger der kleinen Stadt Eulenberg ganz fürchterlich und weiß dann gar nicht, wie es seine innere Uhr wieder umdrehen kann um nur noch nachts herumzugeistern. Wie auch im Buch helfen Kinder dem kleinen Gespenst, wieder vom Taggespenst zum Nachtgespenst zu werden. KinderZEIT meint: Unbedingt ansehen! Und das Buch lesen, denn die Handlung des Films ist im Gegensatz zu vielen anderen Filmen der echten Geschichte sehr ähnlich.

© Thienemann Verlag
© Thienemann Verlag

Otfried Preußler
Das kleine Gespenst
Thienemann Verlag, 9,99 Euro

 

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