{"id":10678,"date":"2011-09-29T12:00:54","date_gmt":"2011-09-29T10:00:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=10678"},"modified":"2011-09-29T10:24:05","modified_gmt":"2011-09-29T08:24:05","slug":"blubb-blubb-blubb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2011\/09\/29\/blubb-blubb-blubb_10678","title":{"rendered":"Blubb, Blubb, Blubb"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_10680\" aria-describedby=\"caption-attachment-10680\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/09\/octopus-540x360.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" class=\"size-large wp-image-10680\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/09\/octopus-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/09\/octopus-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/09\/octopus.jpg 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10680\" class=\"wp-caption-text\">Krake Paul aus dem Sea Life Aquarium in Oberhausen. Ein Kollege von Lola\/ AFP<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>In riesigen Aquarien kann man Krabben, Clownfische und Haie bestaunen. Was braucht es, damit es den Tieren dort gut geht?<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Claudia Knie\u00df<\/em><\/p>\n<p>Wenn man nur w\u00fcsste, was so ein Krake denkt! Lola h\u00e4ngt an der Scheibe ihres Beckens im M\u00fcnchner Sea Life und schaut die Kinder an, die das Aquarium besuchen. Die schauen Lola an und machen Faxen. Ob Lola das lustig findet oder manchmal von den Besuchern genervt ist? Ob die t\u00e4glich gleiche Umgebung sie langweilt und sie gern zur\u00fcck ins Meer m\u00f6chte?<!--more--><\/p>\n<p>Das wei\u00df auch Jens Bohn nicht, obwohl er eine Menge Ahnung von Wassertieren hat. Er ist Meeresbiologe und leitet das Aquarium. Ungef\u00e4hr 4500 Fische, Krebse, Muscheln, Seesterne, eine Schildkr\u00f6te und Krake Lola leben hier. Die Tiere sind auf 35 Becken verteilt: Das kleinste ist kaum gr\u00f6\u00dfer als ein Planschbecken, das gr\u00f6\u00dfte fasst 400000 Liter Wasser und ist drei Stockwerke tief. Besucher lernen auf einem Rundgang die Bewohner einheimischer Fl\u00fcsse kennen, aber auch die Tiere der gro\u00dfen Weltmeere. Es geht vorbei an gro\u00dfen Scheiben, hinter denen sich Mittelmeertiere tummeln, an speziellen Becken f\u00fcr Quallen und Seepferdchen, an einem Korallenriff mit Clownfischen und zum Schluss durch einen Glastunnel, der durch ein Becken mit Haien und Rochen verl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Wie aber kommen die Tiere eigentlich hierher? Darf man sie einfach fangen und in ein Aquarium packen? Was brauchen sie, damit es ihnen gut geht?<\/p>\n<p>Die wichtigste und schwierigste Aufgabe ist es, f\u00fcr gutes Wasser zu sorgen. Meerestiere brauchen Salzwasser, deshalb wird normales Leitungswasser mit k\u00fcnstlichem Meersalz gemischt. Alle paar Stunden wird das Wasser komplett ausgetauscht. Es w\u00e4re unbezahlbar und Verschwendung, jedes Mal neues Wasser einzuf\u00fcllen, deshalb wird es immer wieder gereinigt. Im Labor kontrollieren Bohn und seine Kollegen st\u00e4ndig die Wasserqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Aquaristen, so nennt man die Mitarbeiter des Aquariums, arbeiten dort, wo Besucher nicht hinkommen. Neben den Wasserbecken gibt es zum Beispiel kleine T\u00fcren. Dahinter sind schmale Holzleitern, auf denen Jens Bohn au\u00dfen an den Becken hochsteigen kann. Krake Lola und die \u00fcbrigen Tiere werden von hier oben aus gef\u00fcttert: mit Seelachs und Garnelen aus sechs gro\u00dfen Tiefk\u00fchlschr\u00e4nken, die in der Futterk\u00fcche stehen. Seepferdchen und andere \u00bbJ\u00e4ger\u00ab bekommen lebendes Futter, zum Beispiel kleine Krebse. Von den Holzger\u00fcsten aus steigen auch Taucher ins Wasser, die die riesigen Scheiben der Becken regelm\u00e4\u00dfig von innen putzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Krake Lola bedeutet Bohns Auftauchen oben an ihrem Becken vor allem eines: Spielzeit! Kaum kr\u00e4uselt der Biologe das Wasser mit seinen Fingern, rudert der Krake mit seinen acht Armen nach oben, und dann rangeln die beiden ein bisschen.<\/p>\n<p>Die anderen Bewohner des Aquariums nehmen von den Menschen wenig Notiz. \u00bbFische kommunizieren eigentlich nicht mit Menschen, weil die in ihrem nat\u00fcrlichen Lebensraum, im Meer, keine Rolle spielen\u00ab, sagt Jens Bohn. Bei den Kuhmaulrochen, seinen Lieblingsfischen, findet er das schade. Aber so st\u00f6rt es die Fische auch nicht, wenn Bohn die T\u00fcren neben den Aquarien wieder verschlie\u00dft und andere Arbeiten erledigt. Er muss sich zum Beispiel neue Ausstellungen \u00fcberlegen und daf\u00fcr Tiere besorgen. So sollen auch Besucher, die das Aquarium schon kennen, etwas Neues entdecken k\u00f6nnen. Denn es ist teuer, eine Wasserwelt zu unterhalten. Und Gewinn soll das Sea Life auch machen.<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich ist ein Zebrahai aus dem Indo-Westpazifik eingezogen sowie zwei australische Fetzenfische, eine Art Seepferdchen mit Seegrasschleppe. Jeder Fetzenfisch kostet so viel wie ein kleines Auto, denn die Fische sind selten, und wie viele Meeresbewohner d\u00fcrfen sie nur unter strengen Auflagen gefangen, gez\u00fcchtet und verkauft werden.<\/p>\n<p>Wie kommen die Tiere nach Deutschland? Geschulte Taucher holen einzel-ne Fische mit Netzen ganz vorsichtig aus dem Wasser. Spezielle Transportfirmen k\u00fcmmern sich darum, dass die Tiere sicher nach M\u00fcnchen reisen: kleinere wie die Fetzenfische in T\u00fctchen, gro\u00dfe wie der Zebrahai in speziellen Wannen voll mit Salzwasser aus dem Ozean. So kann man sie gut in Flugzeugen und gro\u00dfen Autos transportieren. Sind die Neuank\u00f6mmlinge wohlbehalten angekommen, d\u00fcrfen sie sich in kleinen Becken an die neue Umgebung gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Aber ist es \u00fcberhaupt in Ordnung, Meerestiere in Aquarien zu stecken? \u00bbIst es!\u00ab, sagt Andreas Kunzmann, \u00bbwenn erfahrene Biologen sich mit neuester Technik um die Tiere k\u00fcmmern. Besser ein Riesenaquarium, das Tausende Leute besuchen, als tausend kleine Ausstellungen.\u00ab Kunzmann ist ebenfalls Meeresbiologe, er beobachtet die Tiere direkt im Meer. Zurzeit erforscht er Fischkinder an der K\u00fcste vor Westafrika. Mit \u00bbfreundlichen Gr\u00fc\u00dfen von 14\u00b0 S\u00fcd\u00ab kamen seine Antworten zu uns, direkt vom Forschungsschiff auf dem Meer. Sogar Buckelwale hat Kunzmann dort gesehen. Weil aber nicht jeder mal eben aufs Meer fahren kann, findet Kunzmann es gut, dass es gro\u00dfe Aquarien gibt. Er sagt: \u00bbSie sind Botschafter der Unterwasserwelt auf dem Land.\u00ab<\/p>\n<p>Im Sea Life z\u00fcchten die Aquaristen zudem einige Arten wie Seepferdchenbabys oder kleine Katzenhaie. Das sind Tiere, die in ihren nat\u00fcrlichen Lebensr\u00e4umen kaum mehr vorkommen, zum Beispiel weil das Wasser dort so verschmutzt ist. Mit ihrer Arbeit versuchen Aquarien also auch, Arten vorm Aussterben zu retten.<\/p>\n<p>Einige Tiere kann man als Besucher sogar ber\u00fchren. Es gibt ein Anfassbecken, eine Art Streichelzoo, mit zum Beispiel Krabben, Seesternen und Anemonen, auch Blumentiere genannt. \u00bbAuch dagegen ist nichts einzuwenden\u00ab, sagt Forscher Kunzmann, \u00bbes m\u00fcssen nur die geeigneten Arten in solche Becken.\u00ab Vielleicht wird der ein oder andere Besucher des Aquariums durch dieses Erlebnis sp\u00e4ter selbst zum Meeresbiologen oder setzt sich f\u00fcr den Schutz der Meere ein.<\/p>\n<p>Was Krake Lola \u00fcber all das denken mag? Vielleicht ist sie froh, nicht im Anfassbecken zu sein \u2013 aber man wei\u00df nicht, was in einem Krake so vorgeht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In riesigen Aquarien kann man Krabben, Clownfische und Haie bestaunen. Was braucht es, damit es den Tieren dort gut geht? Von Claudia Knie\u00df Wenn man nur w\u00fcsste, was so ein Krake denkt! Lola h\u00e4ngt an der Scheibe ihres Beckens im M\u00fcnchner Sea Life und schaut die Kinder an, die das Aquarium besuchen. 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