{"id":11333,"date":"2012-01-06T12:52:05","date_gmt":"2012-01-06T11:52:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=11333"},"modified":"2012-01-06T12:52:05","modified_gmt":"2012-01-06T11:52:05","slug":"ein-heim-fur-kleine-riesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2012\/01\/06\/ein-heim-fur-kleine-riesen_11333","title":{"rendered":"Ein Heim f\u00fcr kleine Riesen"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_11335\" aria-describedby=\"caption-attachment-11335\" style=\"width: 441px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/01\/elefantenwaise.jpg\" alt=\"\" width=\"441\" height=\"360\" class=\"size-full wp-image-11335\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/01\/elefantenwaise.jpg 441w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/01\/elefantenwaise-300x244.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 441px) 100vw, 441px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11335\" class=\"wp-caption-text\">Junge Elefanten brauchen viel Milch und Bewegung\/ \u00a9 Nazan Sahan<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Niemand wei\u00df, wo Naipokis Eltern sind. Deshalb wird das Elefantenkind von Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Zu Besuch in einem besonderen Waisenhaus in Kenia<\/strong><\/p>\n<p><em> Von Nazan Sahan<\/em><\/p>\n<p>Um sechs Uhr fr\u00fch schl\u00e4ft Julius Shivengha noch tief und fest, als ein kleiner Elefantenr\u00fcssel ihn sanft an der Nase kitzelt. Der Tierpfleger hat auf einer Pritsche im Stall bei dem Elefantenm\u00e4dchen Naipoki \u00fcbernachtet. Und jetzt, fr\u00fch am Morgen, verlangt Naipoki nach ihrer Flasche.<!--more--><\/p>\n<p>Das Elefantenm\u00e4dchen ist eine Waise. Niemand wei\u00df, wo ihre Eltern sind, ob sie \u00fcberhaupt noch leben. Naipoki wurde von Massai, so nennt man Angeh\u00f6rige eines Volksstamms im Westen Kenias, in einem Brunnen entdeckt. Die Massai befreiten Naipoki und brachten sie zu einer Elefantenherde. Aber wahrscheinlich war es nicht die richtige, denn am n\u00e4chsten Morgen lag Naipoki wieder in dem Brunnen. Diesmal blutete sie am R\u00fcssel. Vermutlich hatten wilde Tiere ihr die Wunden zugef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Da gab es nur noch einen Ausweg: Die Massai riefen den Wildschutzdienst, und der brachte Naipoki in den <a href=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/\">Sheldrick Wildlife Trust<\/a>. Das ist ein Waisenhaus f\u00fcr Elefanten, das in der N\u00e4he der kenianischen Hauptstadt Nairobi liegt.<\/p>\n<p>\u00bbNaipoki war drei Monate alt, als sie zu uns kam. Wir machten uns gro\u00dfe Sorgen, denn sie war sehr geschw\u00e4cht und hatte diese Verletzungen am R\u00fcssel\u00ab, erinnert sich Tierpfleger Julius Shivengha. \u00bbElefantenbabys brauchen in den ersten Lebensjahren die Milch und die F\u00fcrsorge der M\u00fctter. Ohne die k\u00f6nnen sie sterben.\u00ab Julius hat das schon erleben m\u00fcssen. Er arbeitet seit f\u00fcnf Jahren in dem Waisenhaus. Immer wieder kommt es vor, dass Tierkinder die Flasche verweigern. In den ersten zwei bis drei Jahren ist Milch allerdings unentbehrlich. Elefantenkinder beginnen zwar mit drei oder vier Monaten, Bl\u00e4tter zu fressen. Aber diese werden zun\u00e4chst noch unverdaut wieder ausgeschieden.<\/p>\n<p>Naipoki hat sich gut eingelebt. Sie ist inzwischen ein Jahr in ihrer Ersatz-Herde. 13 Elefantenkinder leben derzeit im Waisenhaus. Die Elterntiere wurden meist von Wilderern get\u00f6tet. Es ist verboten, Elefanten zu schie\u00dfen, aber nur selten wird ein T\u00e4ter erwischt. Naipoki ist gern mit den anderen jungen Elefanten zusammen, doch am liebsten schmiegt sie sich an ihren Lieblingspfleger Julius, t\u00e4tschelt ihn so lang mit dem R\u00fcssel, bis er ihr einen Finger entgegenstreckt, an dem sie saugt wie an einem Schnuller.<\/p>\n<p>Julius verbringt immer einen ganzen Tag und eine Nacht mit dem Elefantenm\u00e4dchen. Aber dann wird er von einem Kollegen abgel\u00f6st. Denn Naipoki soll sich nicht zu sehr an eine einzige Person binden. Die Gr\u00fcnderin des Waisenhauses, Daphne Sheldrick, hatte anfangs den Fehler gemacht, sich ganz allein um ein Elefantenbaby zu k\u00fcmmern. Eines Tages musste Daphne verreisen und das Kleine f\u00fcr ein paar Wochen einem anderen Pfleger \u00fcbergeben. Zum zweiten Mal in seinem kurzen Leben erlebte das Tierkind einen schweren Verlust: Erst war die richtige Mutter fort, nun auch noch die menschliche Ersatzmama. Das Elefantenkind wurde so traurig, dass es nichts mehr fra\u00df und schlie\u00dflich starb. Seitdem wechseln sich die Pfleger im Waisenhaus jeden Tag ab.<\/p>\n<p>Julius hat diese Nacht in Naipokis Stall verbracht und ihr alle drei Stunden die Flasche gegeben. \u00bbSie sehen uns als ihre M\u00fctter. Wenn sie Hunger haben, wollen sie ihre Flasche.\u00ab Naipoki streckt den R\u00fcssel in die Luft, damit Julius ihr die Flasche geben kann. Sie nuckelt so ungeduldig, dass ihr Milch aus den Maulwinkeln tropft.<\/p>\n<p>Nach der F\u00fctterung darf Naipoki mit den anderen Tierkindern spielen. Die kleinen Elefanten st\u00fcrmen aufeinander zu, beschnuppern sich und tauschen Z\u00e4rtlichkeiten aus. Die \u00e4lteren M\u00e4nnchen rempeln sich an, stellen die Ohren auf, um mit ihrer Gr\u00f6\u00dfe anzugeben, und treten auch schon mal nach einander. Alle Tiere warten darauf, dass die Pfleger sie in den Wald begleiten. \u00bbDort teilt sich die Gruppe meist auf\u00ab, sagt Julius. \u00bbDie \u00c4lteren trauen sich schon tiefer in den Dschungel, die J\u00fcngeren bleiben lieber in unserer N\u00e4he.\u00ab<\/p>\n<p>Drau\u00dfen im Wald kann man auch beobachten, wie Elefanten sich in einer Herde verhalten. Die \u00e4lteren weiblichen Tiere bemuttern die Kleineren, legen ihnen liebevoll und besch\u00fctzend ihre R\u00fcssel \u00fcber den R\u00fccken. Elefanten leben in gro\u00dfen Herden, wo sich alle gemeinsam um die Kleinen k\u00fcmmern. Mehr als zehn Jahre dauert es, bis ein Elefant selbstst\u00e4ndig in der Wildnis \u00fcberleben und eigenen Nachwuchs bekommen kann.<\/p>\n<p>Das Familienleben der Tiere wurde erst in den letzten Jahren genauer erforscht, zum Beispiel von der Biologin Joyce Poole, die den Wildschutzdienst in Kenia geleitet hat. Sie fand heraus, dass Elefanten ihre eigene Sprache haben. Sie verst\u00e4ndigen sich mit vielen verschiedenen Lauten \u2013 vom fast unh\u00f6rbaren, tiefen Grollen bis zum ohrenbet\u00e4ubenden Trompeten.<\/p>\n<p>Solche Laute k\u00f6nnen Julius und die anderen Tierpfleger den Elefantenkindern nicht beibringen, aber alle zusammen, Pfleger, Stiefbr\u00fcder und -schwestern, sind der Ersatz f\u00fcr die Gro\u00dffamilie. Drei Jahre lang bleiben die Jungtiere in dem Waisenhaus, lernen, wo die wohlschmeckendsten Pflanzen zu finden sind und wie man die nahrhafte Baumrinde von trockenen Zweigen absch\u00e4lt. Auch wie man seine Stellung in der Gruppe behauptet und wie man Fu\u00dfball spielt. W\u00fcrden die Elefantenkinder in einer Herde aufwachsen, m\u00fcssten sie mit dieser viel umherziehen und w\u00fcrden so stark und kr\u00e4ftig werden. Damit die Tiere sich im Waisenhaus genug bewegen, gibt es Sportstunden.<\/p>\n<p>Naipoki wird noch zwei Jahre im Waisenhaus bleiben. Wenn sie drei ist, wird sie anderthalb Meter hoch sein und 500 Kilo wiegen \u2013 gro\u00df, stark und selbstbewusst genug f\u00fcr den n\u00e4chsten Lebensabschnitt. Sie wird sich von ihrem Lieblingspfleger Julius verabschieden und in einen Transporter steigen, der sie in den 400 Kilometer entfernten Tsavo-Nationalpark bringt. Dort, in der Auswilderungsstation, erwartet sie ein gro\u00dfes Wiedersehen mit Stiefgeschwistern, die schon vor ihr umgezogen sind und die weitere sieben abenteuerliche Jahre mit ihr verbringen werden. Aber das ist schon die n\u00e4chste Geschichte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Niemand wei\u00df, wo Naipokis Eltern sind. Deshalb wird das Elefantenkind von Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Zu Besuch in einem besonderen Waisenhaus in Kenia Von Nazan Sahan Um sechs Uhr fr\u00fch schl\u00e4ft Julius Shivengha noch tief und fest, als ein kleiner Elefantenr\u00fcssel ihn sanft an der Nase kitzelt. 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