{"id":11426,"date":"2012-01-20T10:04:20","date_gmt":"2012-01-20T09:04:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=11426"},"modified":"2012-01-20T10:04:20","modified_gmt":"2012-01-20T09:04:20","slug":"der-neue-funf-freunde-film-kommt-ins-kino-zeit-leo-war-bei-den-dreharbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2012\/01\/20\/der-neue-funf-freunde-film-kommt-ins-kino-zeit-leo-war-bei-den-dreharbeiten_11426","title":{"rendered":"Der neue f\u00fcnf Freunde Film kommt ins Kino. ZEIT Leo war  bei den Dreharbeiten"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_11428\" aria-describedby=\"caption-attachment-11428\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/01\/fuenfFreunde-540x381.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"381\" class=\"size-large wp-image-11428\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/01\/fuenfFreunde-540x381.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/01\/fuenfFreunde-300x211.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/01\/fuenfFreunde.jpg 719w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11428\" class=\"wp-caption-text\">Endlich im Kino: Die f\u00fcnf Freunde von Enid Blyton!\/ \u00a9 Constantin Film<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Eineinhalb Stunden dauert der \u00bb<a href=\"http:\/\/fuenf-freunde.com\">F\u00fcnf Freunde<\/a>\u00ab-Film, der Ende Januar in die Kinos kommt. Daf\u00fcr haben Hunderte von Menschen monatelang gearbeitet.ZEIT LEO war dabei, als der Film entstand.<\/strong><br \/>\n<em><br \/>\nVon Katrin H\u00f6rnlein<\/em><\/p>\n<p>\u00bbEine eiserne Regel f\u00fcr Regisseure lautet: Dreh nie mit Kindern oder Tieren\u00ab, sagt Mike Marzuk \u2013 und grinst. \u00bbDas finden n\u00e4mlich viele zu anstrengend.\u00ab Mike Marzuk scheint allerdings nicht viel von solchen Regeln zu halten. Denn er ist selbst Regisseur, und in seinem neuen Film spielt nicht nur ein Kind oder ein Tier mit, sondern es sind vier Kinder und ein Hund dabei. Sie spielen die f\u00fcnf Freunde, die Helden aus den ber\u00fchmten B\u00fcchern der britischen Autorin Enid Blyton.<!--more--><\/p>\n<p>Es ist das erste Mal, dass aus den Romanen ein deutscher Kinofilm wird. Darauf ist besonders Andreas Ulmke Smeaton stolz. Er ist der Produzent des Films, also derjenige, der sich um das Geld k\u00fcmmert. Und er ist ein gro\u00dfer F\u00fcnf Freunde-Fan: \u00bbAls Kind habe ich die B\u00fccher geliebt\u00ab, sagt Ulmke-Smeaton. Deshalb hatte er schon lange diesen Film machen wollen. Wer allerdings eine Geschichte von Enid Blyton verfilmen will, braucht eine Erlaubnis. Die Werke sind gesch\u00fctzt durch das sogenannte Urheberrecht. <\/p>\n<p>Viele Jahre lang hatte der Produzent versucht, diese Erlaubnis zu bekommen. Schlie\u00dflich erhielt er sie, und im Januar vergangenen Jahres konnte es endlich losgehen. Da begann die Auswahl der Hauptdarsteller. Valeria Eisenbart spielt Georgina, kurz George. Sie ist schon ein echter Filmprofi \u2013 sie war zum Beispiel in &#8222;Hier kommt Lola&#8220; und &#8222;Wickie&#8220; auf gro\u00dfer Fahrt zu sehen. Auch Quirin Oettl (Julian) und Justus Schlingensiepen (Dick) haben schon geschauspielert. Ganz neu ist das Filmgesch\u00e4ft f\u00fcr Neele Marie Nickel, die in der Rolle der Anne zu sehen ist. \u00bbMir macht alles total dolle Spa\u00df!\u00ab, erz\u00e4hlt Neele Marie. \u00bbUnd wenn ich nicht mehr kann, sag ich das, und dann machen wir eine Pause.\u00ab<\/p>\n<p>ZEIT LEO trifft die Kinder und den Regisseur im Juli in der winzigen Stadt Arnis in Schleswig-Holstein. Wir d\u00fcrfen einen Tag lang zuschauen, wie der Film entsteht. In einer Pause erz\u00e4hlen die vier jungen Schauspieler, dass sie die F\u00fcnf Freunde-Geschichten vorher kaum kannten. Erst zur Vorbereitung haben sie die B\u00fccher gelesen und sich \u00fcberlegt, was die einzelnen Figuren ausmacht. Julian etwa sei ein kleiner Angeber, sagt Quirin \u00fcber seine Rolle. Die Kinder sind die ganze Zeit zusammen, unternehmen auch nach dem Dreh etwas gemeinsam. \u00bbFreunde zu sein ist n\u00e4mlich leichter, als Freunde zu spielen\u00ab, sagt Quirin.<\/p>\n<p>Damit sie \u00fcberhaupt spielen konnten, musste zun\u00e4chst ein Drehbuch her. Die Handlung des Films ist ein Mix aus den B\u00e4nden &#8222;F\u00fcnf Freunde&#8220; erforschen die Schatzinsel und &#8222;F\u00fcnf Freunde&#8220; auf der Felseninsel. Zwei Drehbuchschreiber haben beide Geschichten verkn\u00fcpft und in die heutige Zeit versetzt \u2013 die Originale stammen n\u00e4mlich aus den 1940er Jahren. Im Film benutzen die Kinder Handys und Computer, tragen Jeans und fahren Mountainbike, aber was sie erleben, das ist eng an die Romane angelehnt: Georges Vater, ein Wissenschaftler, arbeitet auf einer abgeschiedenen Felseninsel an einer kostbaren Erfindung. Die will ihm jemand abjagen.<\/p>\n<p>Wer dieser Jemand ist, bleibt lange ein R\u00e4tsel, das die Kinder schlie\u00dflich l\u00f6sen. Zun\u00e4chst m\u00fcssen sie sich aber anfreunden. George ist von dem Besuch ihrer Kusine Anne und deren Br\u00fcdern Julian und Dick n\u00e4mlich gar nicht begeistert. Ginge es nach ihr, k\u00f6nnten sich die Sommerg\u00e4ste gleich wieder auf den Heimweg machen. Wie die ruppige George sich doch noch mit der Verwandtschaft zusammenrauft, ist vom 26. Januar an im Kino zu sehen. Die Dreharbeiten liegen dann mehr als ein halbes Jahr zur\u00fcck. Im Juni, Juli und August reisten Schauspieler, Kameraleute und bis zu 100 weitere Helfer mit Lastwagen voller Kabel, Computer, Mikros und anderer Technik erst nach Norddeutschland und dann nach Bayern. Schon Monate vor dem Dreh wurden die passenden Orte f\u00fcr die Geschichte ausgesucht. In der N\u00e4he von Regensburg kroch das Filmteam durch H\u00f6hlen und unterirdische G\u00e4nge. Am Dar\u00df, einer Halbinsel vor Mecklenburg-Vorpommern, entstanden die Szenen, die<br \/>\nauf der Felseninsel spielen. Der Rest wurde an mehreren Orten in Schleswig-Holstein gefilmt.<\/p>\n<p>Zum Beispiel in Arnis. Der Hafen des St\u00e4dtchens ist Kulisse f\u00fcr einen der H\u00f6hepunkte des Films: eine Stuntszene mit Luftkissenboot. Quirin und Justus sind seit 9 Uhr am \u00bbSet\u00ab, so nennt man den Ort, an dem gedreht wird. Ungem\u00fctlich ist es, Nieselregen statt Sonnenschein. In der Szene, die heute gedreht wird, wollen Julian und Dick ein Boot lahmlegen, damit zwei Verd\u00e4chtige nicht zur Felseninsel gelangen k\u00f6nnen. Leider klappt das nicht wie geplant: Das Boot startet pl\u00f6tzlich und rast mit den beiden Jungen zuerst \u00fcbers Wasser und dann mit gro\u00dfem Krach aufs Hafengel\u00e4nde. Bei einer Vorab-Vorf\u00fchrung im November lachten die Kinder im Kino an dieser Stelle laut. <\/p>\n<p>Dem fertigen Film merkt man nicht an, wie viel Arbeit in dieser Szene steckt. Immer wieder hei\u00dft es beim Dreh im Sommer: \u00bbNoch einmal, bitte!\u00ab Also: Noch einmal \u00fcber den Steg laufen. Noch einmal aufs Boot springen. Noch einmal hektisch an Kabeln herumfummeln. Und noch einmal in Panik geraten, als pl\u00f6tzlich der Motor anspringt. Es kommt beim Film auf jede Kleinigkeit an. Haben die Schauspieler richtig geguckt? Ist die Schminke im Gesicht verlaufen? (Ja, auch Jungs m\u00fcssen sich anmalen lassen.) Sa\u00dfen die Kost\u00fcme richtig? Hat der Kameramann alles gut aufgenommen? Und haben die Schauspieler ihren Text gewusst? Damit hapert es an diesem Morgen.<\/p>\n<p>\u00bbJungs, es gibt kein \u203aSchei\u00dfe\u2039 in diesem Film!\u00ab, ruft der Regisseur Mike Marzuk. Quirin und Justus haben zwar ihren Text gelernt, doch sie sollen auch spontan sein. Und dabei rutscht den beiden leider immer wieder das verbotene Wort heraus. Und schon hei\u00dft es wieder: \u00bbNoch einmal, bitte.\u00ab<\/p>\n<p>Am Nachmittag stehen alle vier Kinder und das Tier gemeinsam vor der Kamera. Auch Hund Timmy, der in Wirklichkeit Coffee hei\u00dft, muss \u00bbschauspielern\u00ab. Er soll ein Notizbuch holen und es den Kindern bringen. Damit das klappt, steht sein Herrchen neben dem Kameramann und gibt Zeichen. Immer und immer wieder spielen die Kinder die Szene. Anfangs muss der Kameramann \u00fcben. Dann spielen die Kinder super, aber Coffee h\u00f6rt nicht. Mal ist der Hund perfekt, aber eins der Kinder war nicht richtig im Bild. Eine Szene, die bis zu 100 Leute den ganzen Tag lang besch\u00e4ftigt, dauert im fertigen Film oft nur zwei bis drei Minuten.<br \/>\nDamit diese wenigen Minuten wirklich gut aussehen, m\u00fcssen nach den Dreharbeiten wieder sehr viele Leute sehr viel arbeiten.<\/p>\n<p>Im Schnitt werden die richtigen Bilder zusammengesetzt. Auch der Ton wird nachbearbeitet \u2013 etwa weil der Hund zu laut ins Mikro hechelt oder weil es den M\u00f6wen im Hafen egal ist, dass die Aufnahmeleiterin \u00bbRuhe bitte!\u00ab gerufen hat. Dass es in Arnis regnet, wird man im Kino nicht erkennen, die Farben der Bilder k\u00f6nnen so ver\u00e4ndert werden, dass es aussieht wie an einem sonnigen Tag. Wie viele Leute mitgearbeitet haben, sieht, wer bis zum Schluss im Kinosessel sitzen bleibt. Dann laufen die Namen aller Mitwirkenden \u00fcber die Leinwand \u2013 etwa 350 sind es bei diesem Film.<\/p>\n<p>Regisseur Mike Marzuk hofft nat\u00fcrlich, dass sich die ganze Arbeit gelohnt hat: \u00bbDie Leute sollen aus dem Kino gehen und \u203aWow!\u2039 sagen.\u00ab Wenn das genug Menschen tun und der Film ein Erfolg wird, gibt es eine Fortsetzung. Schon im n\u00e4chsten Sommer m\u00fcssten Valeria, Neele Marie, Quirin, Justus und Coffee dann wieder vor die Kamera. \u00bbDie Kinder werden schnell zu alt, deshalb m\u00fcssen wir z\u00fcgig arbeiten\u00ab, erkl\u00e4rt Andreas Ulmke-Smeaton. Denn auch wenn die F\u00fcnf Freunde-Geschichten schon 70 Jahre alt sind, erwachsen wird die Kinderbande nie.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nDie \u00bbF\u00fcnf Freunde\u00ab-Reihe <\/strong><br \/>\nDie erste Geschichte um die vier Kinder und den Hund erschien vor 70 Jahren in Gro\u00dfbritannien. Enid Blyton schrieb die B\u00e4nde 1 bis 21. In Deutschland gibt es inzwischen 61 \u00bbF\u00fcnf Freunde\u00ab-B\u00fccher. Denn andere Autoren schreiben bis heute die Reihe weiter, zuletzt Sarah Bosse. Jeder Band wird ins Englische \u00fcbersetzt. Der Originalverlag pr\u00fcft n\u00e4mlich, ob die Autoren das Werk Blytons angemessen fortsetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eineinhalb Stunden dauert der \u00bbF\u00fcnf Freunde\u00ab-Film, der Ende Januar in die Kinos kommt. Daf\u00fcr haben Hunderte von Menschen monatelang gearbeitet.ZEIT LEO war dabei, als der Film entstand. 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