{"id":12101,"date":"2012-04-26T11:24:24","date_gmt":"2012-04-26T09:24:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=12101"},"modified":"2012-04-26T11:24:24","modified_gmt":"2012-04-26T09:24:24","slug":"weit-drausen-im-meer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2012\/04\/26\/weit-drausen-im-meer_12101","title":{"rendered":"Weit drau\u00dfen im Meer"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_12103\" aria-describedby=\"caption-attachment-12103\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/04\/moritz_helgoland-540x346.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"346\" class=\"size-large wp-image-12103\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/04\/moritz_helgoland-540x346.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/04\/moritz_helgoland-300x192.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/04\/moritz_helgoland.jpg 914w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12103\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Oberland: Direkt hinter Moritz geht es steil in die Tiefe\/  \u00a9 Christina K\u00f6rte f\u00fcr DIE ZEIT\/www.christinakoerte.de<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Wie lebt es sich als Inselkind? Moritz M\u00fcller hat uns seine Lieblingspl\u00e4tze auf Helgoland gezeigt<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Susanne Gaschke<\/em><\/p>\n<p>Drei gew\u00f6hnliche Tatsachen \u00fcber Moritz, erstens: Er ist neun Jahre alt. Zweitens: Er geht in die dritte Klasse. Drittens: Er f\u00e4hrt Waveboard.<\/p>\n<p>Drei ungew\u00f6hnliche Tatsachen \u00fcber Moritz, erstens: Wenn er seine Gro\u00dfeltern besuchen will, muss er erst ein Boot nehmen und dann mit einem kleinen Flugzeug fliegen, und es darf kein Nebel sein. Zweitens: Wenn er drau\u00dfen spielt, dann kennt ihn jeder, aber auch wirklich jeder Erwachsene, den er trifft. Drittens: Den ganzen Sommer \u00fcber d\u00fcrfen Moritz (und seine Freunde) nicht Fahrrad fahren.<!--more--><\/p>\n<p>Die ungew\u00f6hnlichen Tatsachen \u00fcber Moritz haben damit zu tun, dass er mit seinen Eltern auf Helgoland wohnt. Helgoland ist etwa 1,7 Quadratkilometer gro\u00df, liegt 40 Kilometer vom Festland entfernt und ist Deutschlands einzige Hochseeinsel. Weit und breit ist sie von Wasser umgeben, man kann sie nur zur See oder durch die Luft erreichen, und alle Lebensmittel, alle Fernsehapparate, alle Turnschuhe, Werkzeuge, Kocht\u00f6pfe und was immer man sonst noch braucht, m\u00fcssen extra hierherbef\u00f6rdert werden. Wenn mehrere Tage lang schlechtes Wetter ist \u2013 Sturm, Nebel \u2013, dann wird in den Gesch\u00e4ften das Gem\u00fcse knapp.<\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr 1200 Menschen leben auf Helgoland. Das klingt nach einer ganzen Menge. Aber wenn man sich Tag f\u00fcr Tag sieht, dann sind es gar nicht so viele. Schnell wei\u00df man alle Namen; was die Leute arbeiten, ob sie sich zu Hause streiten und ob sie gut f\u00fcr ihre Kinder sorgen.<\/p>\n<p>Kaum jemand wei\u00df das besser als Moritz, denn sein Vater, Sven M\u00fcller, hat eine besondere Aufgabe im Ort: Er ist der Schulleiter der James-Kr\u00fcss-Schule, der einzigen Schule der Insel. Sie beherbergt eine Grund-, eine Haupt- und eine Realschule (wer nach der 10. Klasse bis zum Abitur weiterlernen m\u00f6chte, muss aufs Festland ins Internat). 91 Kinder und Jugendliche werden hier unterrichtet, die Klassen sind klein, es gibt sch\u00f6ne Sportangebote, und auf dem Schulgel\u00e4nde halten die Sch\u00fcler Meerschweinchen, Fische, Schildkr\u00f6ten, H\u00fchner und noch viele andere Tiere (auch Moritz hat seine beiden Kaninchen hier untergebracht). Der Schulleiter ist nat\u00fcrlich ein wichtiger Mann, und alle anderen Erwachsenen achten gern mit darauf, dass sein Sohn sich besonders gut benimmt: \u00bbAlle sagen den Eltern, wenn man was macht\u00ab, sagt Moritz halb grinsend und halb genervt. Wir verstehen, was er meint, als er Christina, die Fotografin, und mich \u00fcber die Insel f\u00fchrt, um uns seine Lieblingspl\u00e4tze zu zeigen \u2013 alle gr\u00fc\u00dfen ihn mit Namen. Und als sich Moritz gerade nicht sicher ist, ob wir vor der evangelischen oder der katholischen Kirche stehen, mischt sich sofort eine freundliche Frau ein: \u00bbDas ist die evangelische, Moritz, die katholische ist da dr\u00fcben.\u00ab<\/p>\n<p>Immer unter Aufsicht zu sein ist vielleicht ein bisschen l\u00e4stig, aber gleichzeitig hat das Inselleben gro\u00dfe Vorteile f\u00fcr Kinder: Weil alle mit aufpassen, kann man fast \u00fcberall ohne die Begleitung von Erwachsenen spielen. Abends um sechs Uhr ruft dann ein besonders langes L\u00e4uten der Kirchenglocken alle Kinder zum Abendessen nach Hause. Das funktioniere erstaunlich gut, sagt Moritz\u2019 Mutter: \u00bbEs ist hier einfach so, und alle halten sich daran.\u00ab Auf Helgoland gibt es keine Autos, nur ein paar Elektrofahrzeuge und Bagger f\u00fcr Bauarbeiten, also muss sich niemand vor gef\u00e4hrlichem Stra\u00dfenverkehr in Acht nehmen. Alle Wege sind kurz, zur Schule brauchen Moritz und sein Vater nur ein paar Minuten. Moritz\u2019 bester Freund Paul wohnt gegen\u00fcber im Rekwai, wo Moritz\u2019 Eltern ein h\u00fcbsches blau-wei\u00dfes H\u00e4uschen haben. Am Ende des Zweiten Weltkriegs und kurz danach war Helgoland durch Bomben und Sprengungen schrecklich zerst\u00f6rt worden; in den 1950er Jahren hat man alles wieder aufgebaut. Von fast jedem Haus und auch von der Schule aus kann man das Meer sehen.<\/p>\n<p>Moritz zeigt uns, dass Helgoland tolle Pl\u00e4tze zum Spielen hat: Da ist die \u00bbD\u00fcne\u00ab, eine Extra-Insel, zu der man mit einer Minif\u00e4hre f\u00e4hrt. Dort liegen im Sommer alle in der Sonne oder baden; dort kann man auch Robben aus n\u00e4chster N\u00e4he betrachten (aber Vorsicht: Sie bei\u00dfen!).<\/p>\n<p>Von der D\u00fcne betrachtet, sieht die Hauptinsel aus wie ein mehrst\u00f6ckiger Kuchen. Unten ist sie von Sandstrand umgeben, wo Klassenkameradinnen von Moritz gern \u00bbAusgesetzt in der Wildnis\u00ab spielen. Obendrauf ist sie platt und gr\u00fcn; dieses sogenannte \u00bbOberland\u00ab erreicht man, indem man eine 184-stufige Treppe hinaufklettert (sehr anstrengend) oder mit dem Fahrstuhl f\u00e4hrt (das machen die meisten Einwohner). Im Oberland zeigt uns Moritz alte Bombenkrater, die l\u00e4ngst mit Gras \u00fcberwuchert sind. Schafe weiden hier, \u00bbund man kann super runterschlittern\u00ab, sagt Moritz. Und schlittert. Christina und ich sind da lieber etwas vorsichtiger. Mit Respekt betrachten wir auch die steilen roten Klippen, in deren Nischen und Vorspr\u00fcngen Tausende von Seev\u00f6geln nisten und ein h\u00f6llisches Geschrei veranstalten. Senkrecht geht es hier in die Tiefe, und nur ein mickriger Zaun markiert die Kante. Gott sei Dank ist allen Helgol\u00e4nder Kindern absolut klar, dass man jenseits des Zaunes nicht herumturnen darf.<\/p>\n<p>Warum aber ist auf Helgoland das Radfahren verboten? Das liegt an den Touristen. In \u00e4hnlich gro\u00dfen Zahlen wie die Seev\u00f6gel kommen sie im Sommer hierher, wandern herum, lassen es sich in Kneipen und Caf\u00e9s gut gehen und kaufen steuerfreien Alkohol und Zigaretten ein (weil die Insel so weit im Meer liegt, gelten hier andere Steuers\u00e4tze als auf dem Festland, das macht manche Dinge billig). In diesem Gedr\u00e4nge ist f\u00fcr Fahrr\u00e4der kein Platz \u2013 und das ist schon manchmal \u00e4rgerlich, findet Moritz. Andererseits wissen alle Insulaner, dass sie den Tourismus brauchen, denn hier wird ja sonst nichts angebaut oder hergestellt, was man verkaufen k\u00f6nnte. Trotzdem ist es am sch\u00f6nsten auf Helgoland, wenn die Ausflugsboote wieder abgedampft sind und es still wird auf dem Oberland, in der Stadt und im kleinen Hafen. Moritz\u2019 Eltern denken manchmal dar\u00fcber nach, ob sie noch einmal woanders hinziehen sollten, aufs Festland, wo mehr passiert und man nicht so abh\u00e4ngig ist von Touristen, Wind und Wetter. Moritz hat dazu eine ganz klare Meinung: \u00bbIch will hier nicht weg\u00ab, sagt er bestimmt. Wer so denkt, ist ein echter Helgol\u00e4nder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie lebt es sich als Inselkind? Moritz M\u00fcller hat uns seine Lieblingspl\u00e4tze auf Helgoland gezeigt Von Susanne Gaschke Drei gew\u00f6hnliche Tatsachen \u00fcber Moritz, erstens: Er ist neun Jahre alt. Zweitens: Er geht in die dritte Klasse. Drittens: Er f\u00e4hrt Waveboard. 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