{"id":12339,"date":"2012-06-14T22:32:23","date_gmt":"2012-06-14T20:32:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=12339"},"modified":"2012-06-14T22:32:23","modified_gmt":"2012-06-14T20:32:23","slug":"baum-stein-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2012\/06\/14\/baum-stein-kunst_12339","title":{"rendered":"Baum + Stein= Kunst"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_12341\" aria-describedby=\"caption-attachment-12341\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/06\/documenta-540x356.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"356\" class=\"size-large wp-image-12341\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/06\/documenta-540x356.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/06\/documenta-300x198.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/06\/documenta.jpg 752w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12341\" class=\"wp-caption-text\">Hat da ein Vogel ein Nest aus Stein gebaut? Nein, das ist ein Werk des K\u00fcnstlers Giuseppe Penone\/ Giuseppe Penone, \u00bbIdee di Pietra\u00ab, VG Bild-Kunst, Bonn 2012<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Die Documenta ist eine der wichtigsten Kunstausstellungen der Welt. Alle f\u00fcnf Jahre findet sie in Kassel statt. Hier kann man staunen \u2013 und nachdenken<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Christof Siemes<\/em><\/p>\n<p>Einmal hat ein K\u00fcnstler auf der Documenta ein Loch in die Erde gebohrt, einen Kilometer tief, und es mit St\u00e4ben aus Messing gef\u00fcllt. Das Kunstwerk hie\u00df Erdkilometer, man konnte von ihm nicht viel sehen au\u00dfer dem runden Anfang, so gro\u00df wie ein Handteller. Ein anderer K\u00fcnstler pflanzte 7000 Eichen, weil er die Verwaltung von St\u00e4dten bl\u00f6d fand und sie lieber \u00bbverwalden\u00ab wollte. Die B\u00e4ume stehen heute noch. Und einmal wurde ein Haus f\u00fcr Schweine und Menschen gebaut \u2013 die Besucher gingen rein und konnten, nur durch eine gro\u00dfe Glasscheibe getrennt, sehen, wie sauwohl sich die Tiere f\u00fchlten. So sind sie, die Kunstwerke auf der Documenta: nicht einfach nur sch\u00f6ne Bilder oder kunstvoll geformte Gegenst\u00e4nde, sondern verr\u00fcckte Sachen, die zum Nachdenken dar\u00fcber anregen sollen, wie wir eigentlich leben. Oder dar\u00fcber, was f\u00fcr ein dickes Wunder die Erdkruste ist, \u00fcber die wir jeden Tag spazieren. Oder warum wir immer mehr B\u00e4ume abhacken, um unsere St\u00e4dte zu vergr\u00f6\u00dfern. Und was die Tiere machen, bevor wir sie t\u00f6ten und essen.<!--more--><\/p>\n<p>Angefangen hat die Kunstausstellung einmal ganz anders. 1955 war das, zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Damals fand in Kassel die Bundesgartenschau statt. Aber der Maler, Designer und Kunstprofessor Arnold Bode meinte, man sollte dort nicht nur sch\u00f6ne Blumen zeigen, sondern auch Kunstwerke. Vor allem solche, die in Deutschland kaum bekannt waren, weil sie w\u00e4hrend der Herrschaft von Adolf Hitler und den Nationalsozialisten verboten und verp\u00f6nt waren: abstrakte Malerei, also Bilder, die keine klar erkennbaren Gegenst\u00e4nde oder Personen zeigen, sondern Farbfelder, Linien, geometrische Formen. Bode erfand f\u00fcr seine Schau den Namen Documenta (aus Lateinisch docere = lehren und mens = Geist), er wollte also den Menschen etwas beibringen \u00fcber die sogenannte zeitgen\u00f6ssische Kunst \u2013 Werke, die nicht vor Jahrhunderten entstanden sind, sondern jetzt, in der Zeit, in der wir gerade leben. Damit war Bode so erfolgreich, dass die Documenta fortan alle vier, sp\u00e4ter alle f\u00fcnf Jahre stattfand.<\/p>\n<p>Und so ist es noch heute: F\u00fcr genau 100 Tage (in diesem Jahr vom 9. Juni bis zum 16. September) verwandelt sich die Stadt in eine einzigartige Schule des Sehens. Eigentlich ist das ein Wunder, denn normalerweise finden solche Ausstellungen in ber\u00fchmten St\u00e4dten statt, in Berlin, London oder New York. Kassel sei \u00bbdie h\u00e4sslichste Stadt westlich von Sibirien\u00ab, hat ein Journalist sogar mal geschrieben. Aber das war \u00fcbertrieben, und deshalb werden in diesem Jahr fast eine Million Besucher bei der Documenta erwartet. Gezeigt werden die Werke von rund 160 K\u00fcnstlern an mehreren Orten: im Fridericianum (einem schlossartigen Geb\u00e4ude, das 1779 als eines der ersten \u00f6ffentlichen Museen in Europa errichtet wurde), in der vor wenigen Jahren neu gebauten Documenta-Halle, in einem alten Kino und in der Karlsaue, einem Park, so gro\u00df wie 3200 Fu\u00dfballpl\u00e4tze. Billig ist so eine Gro\u00dfveranstaltung nicht, diesmal kostet sie etwa 26 Millionen Euro. Daf\u00fcr ist es eine einmalige Gelegenheit, zu sehen, was die K\u00fcnstler in aller Welt bewegt, wie sie denken, malen, filmen, fotografieren, formen, gestalten.<\/p>\n<p>Ausgew\u00e4hlt werden die K\u00fcnstler vom jeweiligen Leiter der Documenta. Der wechselt bei jeder Ausgabe der Ausstellung, diesmal ist es die Amerikanerin Carolyn Christov-Bakargiev. Nach ihrer Ernennung vor gut drei Jahren ist sie erst einmal rund um die Welt gereist und hat K\u00fcnstler besucht, um die besten, interessantesten f\u00fcr ihre Ausstellung zu finden. Wer genau alles dabei ist, wird immer erst kurz vor der Er\u00f6ffnung bekanntgegeben \u2013 so soll die Spannung erh\u00f6ht werden. Ein Teilnehmer in diesem Jahr ist der Franzose Pierre Huyghe: Er hat eine Art verwilderten Garten angelegt, in dem w\u00e4hrend der ganzen 100 Tage ein G\u00e4rtner, ein Hund und auch ein eigens herbeigeschafftes Bienenvolk leben.<\/p>\n<p>Die Chefin m\u00f6chte, dass die Besucher \u00fcber diese Kunstwerke nachdenken und dabei begreifen, dass der Mensch nicht der Mittelpunkt der Welt ist. Sie ist beeinflusst von einem alten griechischen Philosophen, der sagte, dass wir niemals wissen k\u00f6nnen, wie zum Beispiel ein Hund die Wirklichkeit sieht. \u00bbAber wir k\u00f6nnen trotzdem nach Wissen suchen.\u00ab Und dabei Respekt lernen f\u00fcr die tollen Pflanzen, Tiere, Dinge, die uns umgeben.<\/p>\n<p>Dazu ist die Documenta da: Einen Sommer lang mithilfe von Kunstwerken die Welt einmal anders anzuschauen. Das erfordert ganz sch\u00f6n Mut. \u00bbIch m\u00f6chte, dass Besucher sich ein wenig unsicherer f\u00fchlen, wenn sie die Documenta gesehen haben\u00ab, sagt Frau Christov-Bakargiev. Man soll \u00bballes, was man angeblich wei\u00df, durcheinanderwirbeln und noch einmal von vorne anfangen\u00ab.<\/p>\n<p>Ein weiteres Documenta-Kunstwerk, mit dem man das in diesem Jahr ausprobieren kann, stammt von dem Italiener Giuseppe Penone. Er hat einen Baum aus Bronze gegossen, in dessen Krone ein zwei Tonnen schwerer Stein liegt. Wie kommt der da hin? Was soll der da? K\u00f6nnen Steine auf B\u00e4umen wachsen? Damit man sich mit solchen Fragen nicht allein herumschlagen muss, gibt es das \u00bbStudio d(13)\u00ab, ein spezielles Programm f\u00fcr Kinder und Jugendliche. K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler haben Materialien ausgew\u00e4hlt und Aufgaben vorgeschlagen, mit denen Ihr die Ausstellung wie einen Abenteuerspielplatz erforschen k\u00f6nnt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Documenta ist eine der wichtigsten Kunstausstellungen der Welt. Alle f\u00fcnf Jahre findet sie in Kassel statt. Hier kann man staunen \u2013 und nachdenken Von Christof Siemes Einmal hat ein K\u00fcnstler auf der Documenta ein Loch in die Erde gebohrt, einen Kilometer tief, und es mit St\u00e4ben aus Messing gef\u00fcllt. 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