{"id":12577,"date":"2012-07-29T12:22:25","date_gmt":"2012-07-29T10:22:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=12577"},"modified":"2012-07-29T12:22:25","modified_gmt":"2012-07-29T10:22:25","slug":"ringe-frei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2012\/07\/29\/ringe-frei_12577","title":{"rendered":"Ringe frei!"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_12578\" aria-describedby=\"caption-attachment-12578\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/07\/olympia2012-540x366.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"366\" class=\"size-large wp-image-12578\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/07\/olympia2012-540x366.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/07\/olympia2012-300x203.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/07\/olympia2012.jpg 592w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12578\" class=\"wp-caption-text\">Die olympischen Schwimmwettbewerbe haben begonnen\/ \u00a9 Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Die Olympischen Sommerspiele in London haben begonnen. Was bedeutet das f\u00fcr die Stadt?<\/strong><\/p>\n<p><em>Von John F. Jungclaussen<\/em><\/p>\n<p>Die Zahlen, mit denen man die Olympischen Spiele in London, der Hauptstadt von Gro\u00dfbritannien, beschreibt, haben so viele Nullen, dass man sie sich schwer vorstellen kann: 17000 Sportler treten von diesem Freitag an zwei Wochen lang in allen m\u00f6glichen Sportarten gegeneinander an. Das sind so viele Menschen, wie in einer Kleinstadt wohnen. Zus\u00e4tzlich reisen Trainer, \u00c4rzte, Journalisten und Zuschauer nach London \u2013 mehr als 500000 Menschen. Und weitere 200000 Menschen werden jeden Tag f\u00fcr die Spiele im Einsatz sein, sie kontrollieren Eintrittskarten, messen Zeiten und pflegen Sportpl\u00e4tze. Wie hat sich die Stadt blo\u00df auf diesen Wahnsinn vorbereitet?<!--more--><\/p>\n<p>Die Olympischen Spiele finden alle vier Jahre statt. Schon im Sommer 2005, also vor sieben Jahren, wussten die Planer in London, dass sie dieses Jahr dran sein w\u00fcrden. Im Sommer 2008 haben sie sich den Stadtteil Stratford im Osten der Stadt als Austragungsort ausgesucht, ein ehemaliges Industrieviertel. Dort lebt der elfj\u00e4hrige Mohammed Hewitt mit seinen Eltern und seinen beiden Br\u00fcdern. \u00bbFr\u00fcher war unser Stadtteil echt runtergekommen\u00ab, sagt er. \u00bbDa standen viele alte und vergammelte Fabrikgeb\u00e4ude rum, die Stra\u00dfen waren schmutzig, und es gab keine Spielpl\u00e4tze und keinen Park.\u00ab<\/p>\n<p>Heute sieht es in Stratford ganz anders aus. Es gibt jetzt ein Stadion, das gr\u00f6\u00dfer ist als die meisten Fu\u00dfballarenen, 80000 Menschen passen hinein. Eine Fahrradrennbahn wurde gebaut und eine verr\u00fcckte Schwimmhalle. Um die Sportanlagen herum wurde ein Park angelegt, der ungef\u00e4hr so gro\u00df ist wie 200 Fu\u00dfballfelder. F\u00fcr die Athleten gibt es 3600 nagelneue Wohnungen mit 17000 Betten. Und um sie alle mit Essen zu versorgen, m\u00fcssen zum Beispiel 24000 Brote und 232000 Kilogramm Kartoffeln hierhin gekarrt werden. Neue Sportst\u00e4tten zu bauen und Gastgeber f\u00fcr Tausende Menschen zu sein \u2013 das alles ist teuer: 11,5 Milliarden Euro kostet das Sport-Spektakel. Das meiste davon bezahlen die B\u00fcrger Gro\u00dfbritanniens mit ihren Steuern.<\/p>\n<p>Mohammed findet, dass sich die Kosten und der ganze Aufwand lohnen. \u00bbDie Lea, der kleine Fluss, der durch Stratford flie\u00dft, hat fr\u00fcher eklig gestunken\u00ab, erinnert er sich. \u00bbJetzt schwimmen viele Fische drin, und drum herum ist alles ganz gr\u00fcn geworden.\u00ab Um den Olympischen Park anzulegen, wurden mehr als 2000 B\u00e4ume und rund 120000 Str\u00e4ucher und B\u00fcsche gepflanzt. \u00bbEs ist toll, dass wir in Stratford auf einmal Vogelstimmen h\u00f6ren!\u00ab, freut sich Mohammed. Ein Freund aus der Schule hat ihm erz\u00e4hlt, er habe abends sogar Flederm\u00e4use gesehen.<\/p>\n<p>Wirklich in den Park d\u00fcrfen die Bewohner aber erst, wenn die Spiele wieder vorbei sind. Denn f\u00fcr die kommenden zwei Wochen ist die ganze Anlage abgesperrt. Wer hineinwill, braucht eine Eintrittskarte und wird kontrolliert. So will die Polizei daf\u00fcr sorgen, dass die Sportler und die Besucher sich sicher f\u00fchlen. Erst nach den Olympischen Spielen k\u00f6nnen Mohammed und seine Freunde dann in die Schwimmhalle gehen oder mit ihren Eltern ein Picknick im Park machen.<\/p>\n<p>Doch auch wenn sie nicht als Zuschauer zu den Wettk\u00e4mpfen gehen, werden die Bewohner Londons etwas von den Spielen mitbekommen. F\u00fcr die 26 verschiedenen Sportarten, in denen die Athleten gegeneinander antreten, reicht die Fl\u00e4che in Stratford nicht aus. Olympia wird sich in der ganzen Stadt ausbreiten. Nahe dem Buckingham-Palast zum Beispiel, in dem K\u00f6nigin Elisabeth II. lebt, wurde Sand ausgestreut, auf dem Beachvolleyball gespielt wird. Mohammeds Mutter will sich das unbedingt anschauen. \u00bbVor einem Jahr war ich da, als Prinz William und Kate Middleton geheiratet haben und sich auf dem Balkon den Hochzeitskuss gaben\u00ab, sagt sie. \u00bbUnd jetzt, jetzt haben wir hier einen Strand, mitten in der Stadt. Das ist doch irre!\u00ab Noch weiter weg, in der ber\u00fchmten Anlage von Wimbledon, wird der Tenniswettkampf ausgetragen. Die Fu\u00dfballmannschaften spielen im Stadion in Wembley. Die Reitturniere finden s\u00fcdlich vom Themse-Ufer in Greenwich statt.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten, wer in London ist, kann den Spielen nicht aus dem Weg gehen. Und das finden l\u00e4ngst nicht alle toll. Die U-Bahn ist schon zu normalen Zeiten vollgestopft, jetzt werden noch mehr Leute mit ihr fahren. Menschen, die eigentlich im Stadtzentrum arbeiten, wurden darum aufgefordert, das in den kommenden zwei Wochen m\u00f6glichst von zu Hause aus zu tun. In der ganzen Innenstadt wurde au\u00dferdem eine Fahrbahn der Stra\u00dfen f\u00fcr den \u00bbOlympiaverkehr\u00ab gesperrt, damit die Sportler von ihren Unterk\u00fcnften in Stratford p\u00fcnktlich zu den Wettkampfst\u00e4tten kommen. F\u00fcr den Taxifahrer Matthew Almond ist das \u00e4rgerlich, denn jetzt werden sich Autos, Busse und Radfahrer auf nur einer Spur dr\u00e4ngen. \u00bbEs wird schwierig f\u00fcr mich, so Geld zu verdienen, weil ich wahrscheinlich die ganze Zeit im Stau stecke\u00ab, sagt er.<\/p>\n<p>Gut findet Matthew Almond aber, dass zwei Wochen nach den Spielen auch noch die Paralympics stattfinden, die Wettk\u00e4mpfe f\u00fcr Sportler, die eine Behinderung haben. \u00bbMeine Tochter Lucy ist blind\u00ab, erz\u00e4hlt der Taxifahrer. \u00bbF\u00fcr viele Menschen ist es schwierig, jemanden wie Lucy als ganz normales M\u00e4dchen zu sehen. Sie erlebt die Welt einfach anders, erf\u00fchlt und h\u00f6rt sie, statt sie zu sehen.\u00ab Bei den Paralympics ist es egal, ob jemand blind oder taub ist, im Rollstuhl sitzt oder nur einen Arm hat. \u00bbWer zum Beispiel einen Nachbarn hat, der behindert ist, der wird durch die Wettk\u00e4mpfe sehr viel dar\u00fcber lernen, was man trotzdem alles erreichen kann\u00ab, glaubt Almond.<\/p>\n<p>Der elfj\u00e4hrige Mohammed aus Stratford wohnt nicht nur an dem Ort, an dem all das stattfinden wird, er darf sogar ganz besonders nah ran, wenn es losgeht: Bei der Er\u00f6ffnungsfeier wird er zusammen mit 10000 anderen Kindern dabei sein. Was er genau tun wird, darf er noch nicht sagen. \u00bbEs soll eine \u00dcberraschung sein.\u00ab Auf der ganzen Welt werden Menschen den Fernseher einschalten und zuschauen. \u00bbAuf jeden Fall wird es ziemlich bombastisch\u00ab, sagt Mohammed. Und dann verr\u00e4t er doch noch etwas \u2013 dass er hart gearbeitet hat, um tanzen zu lernen, und dass er sich am meisten auf das Feuerwerk freut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Olympischen Sommerspiele in London haben begonnen. Was bedeutet das f\u00fcr die Stadt? Von John F. 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