{"id":12744,"date":"2012-09-13T10:13:16","date_gmt":"2012-09-13T08:13:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=12744"},"modified":"2012-09-13T10:13:16","modified_gmt":"2012-09-13T08:13:16","slug":"allein-mit-vielen-viechern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2012\/09\/13\/allein-mit-vielen-viechern_12744","title":{"rendered":"Allein mit vielen Viechern"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_12745\" aria-describedby=\"caption-attachment-12745\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/09\/quirin-540x358.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"358\" class=\"size-large wp-image-12745\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/09\/quirin-540x358.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/09\/quirin-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/09\/quirin.jpg 651w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12745\" class=\"wp-caption-text\">Stall und Wohnraum sind nur durch eine T\u00fcr getrennt<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Quirin verbringt jeden Sommer hoch oben in den Bergen. Auf der J\u00e4gerbauernalm gibt es ein Plumpsklo, eine kalte Dusche und tolle Tiere<\/strong><\/p>\n<p>Von Mischa Drautz mit Fotos von <a href=\"http:\/\/www.bastiarlt.de\/\">Basti Arlt<\/a><\/p>\n<p>Die Milch spritzt aus dem Kuheuter wie Wasser aus einem Gartenschlauch. \u00bbMelken ist nicht schwierig\u00ab, sagt Quirin. Er umfasst eine Zitze mit Zeigefinger und Daumen und dr\u00fcckt die Finger zusammen. Quirin melkt die K\u00fche Atti und Sterndl immer vor dem Fr\u00fchst\u00fcck \u2013 es ist sechs Uhr morgens.<!--more--><\/p>\n<p>Quirin ist zw\u00f6lf, seit vier Jahren verbringt er seine Sommerferien allein bei der Almwirtin Elke Ettenhuber auf der J\u00e4gerbauernalm in 1546 Meter H\u00f6he in den bayerischen Voralpen. In fast allen anderen Schulferien ist er auch hier und von Fr\u00fchjahr bis Sp\u00e4tsommer jedes zweite Wochenende. Auf der Alm gibt es mehr Tiere als Menschen, keinen Fernseher und keinen Computer. Die kalte Dusche steht im Freien, und das Klo ist nur ein Holzbalken, von dem aus man in ein tiefes Loch auf den Matschboden pinkelt.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich lebt es sich nirgendwo in Deutschland so schlicht und abgeschieden wie auf einer Bergalm. Egal, wohin man schaut, Nachbarn gibt es hier nicht, nur Berge und ein riesiges Tal mit Wald und Wiesen. Von einem Parkplatz weiter unten aus muss man zu Fu\u00df eine Stunde lang einen steilen, steinigen Weg hochwandern, nur so kommt man zur J\u00e4gerbauernalm. Den kleinen Traktor, der vor dem 300 Jahre alten Steinhaus steht, hat Elke Ettenhuber vor ein paar Jahren mit dem Hubschrauber nach oben bringen lassen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_12746\" aria-describedby=\"caption-attachment-12746\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/09\/quirin2.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"379\" class=\"size-full wp-image-12746\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/09\/quirin2.jpg 210w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2012\/09\/quirin2-166x300.jpg 166w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12746\" class=\"wp-caption-text\">Quirin k\u00fcmmert sich um Ziegen, Hasen und K\u00e4lber<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Elke Ettenhuber ist vom Fr\u00fchjahr bis zum Herbst hier. \u00bbSeit ich einmal oben war, muss ich immer wieder hoch\u00ab, sagt sie. Nur in den Wintermonaten lebt sie unten in der Stadt und arbeitet in einer sozialen Einrichtung. Im Winter ist es hier oben auch f\u00fcr die Tiere zu kalt, und sie w\u00fcrden nicht gen\u00fcgend Futter finden. Jetzt aber, im Sommer, hilft Quirin Elke Ettenhuber bei der Alm-Arbeit. Zusammen versorgen sie Wanderer mit Getr\u00e4nken und selbst gemachtem K\u00e4se \u2013 und vor allem k\u00fcmmern sie sich um die vielen Tiere. 30 Jungrinder und K\u00fche, sieben Ziegen, drei Hasen, zwei Ponys und ein Schwein leben auf der Alm.<\/p>\n<p>Andere Kinder k\u00f6nnen toll Fu\u00dfball oder Klavier spielen. Quirin hat das Talent, besonders gut mit Tieren umzugehen. \u00bbIch wei\u00df, was sie f\u00fchlen\u00ab, sagt er. Er sitzt im Stall im Heu. Als die Kuh Atti ihren Schwanz ein paar Zentimeter h\u00f6her hebt als gew\u00f6hnlich und den Kopf zur rechten Seite dreht, steht Quirin auf. Er geht zu Atti und kratzt sie rechts an ihrem Hintern. \u00bbEin Floh oder so.\u00ab<\/p>\n<p>Quirin kennt auch das \u00bbnormale\u00ab Leben, wenn er eben nicht auf dem Berg wohnt. Er geht dann zur Schule, albert mit seinen Freunden rum und zockt Asphalt 7, ein Autorennspiel, auf seinem iPod. Doch wenn er auf die Alm kann, ist alles andere unwichtig. Seine Eltern schauen in den Ferien h\u00f6chstens mal am Wochenende vorbei. Einsam f\u00fchlt sich Quirin auf der Alm aber nie. \u00bbIch hab die Viecher, und ich faulenz auch ganz gut\u00ab, sagt er. \u00bbAu\u00dferdem\u00ab, er zeigt auf die Wiesen und Berggipfel, \u00bbdas hier ist ein Riesenfernseher. Sogar in 3-D.\u00ab<\/p>\n<p>Normalerweise wohnt Quirin mit seinen Eltern in einem Dorf weiter unten in den Alpen. Vor ein paar Jahren suchte Elke Ettenhuber f\u00fcr ihre Tiere eine Winterunterkunft. Quirins Eltern hatten auf ihrem Grundst\u00fcck gen\u00fcgend Platz und brachten die Tiere unter. Zum Dank darf Quirin auf die Alm, wann immer er mag.<\/p>\n<p>Was ihn vor vier Jahren bei seinem ersten Besuch sofort am Leben da oben fasziniert hat, ist \u00bbda Kondagd mi de Viecha\u00ab, wie er in seinem bayerischen Dialekt sagt, das enge Zusammenleben mit den Tieren.<\/p>\n<p>So wie man in einer Wohnung vom Esszimmer ins Wohnzimmer kommt, so ist auf der J\u00e4gerbauernalm der Stall durch eine T\u00fcr vom Wohnraum getrennt. Ein eigenes Zimmer hat Quirin nicht, nur eine Ecke im Wohnraum im Obergeschoss. Dort liegen sein Schlafsack, seine Ziehharmonika und ein paar Kartenspiele. \u00bbDas reicht\u00ab, sagt er. Manchmal schl\u00e4ft Quirin auch auf dem Heuboden direkt \u00fcber dem Stall. So kann er den Tieren noch n\u00e4her sein.<\/p>\n<p>An seinem zw\u00f6lften Geburtstag hat er zu einer Party auf die Alm eingeladen. Da haben seine Freunde gemerkt, wie sch\u00f6n es hier sein kann. Aber es ist Quirin nicht so wichtig, ob andere verstehen, warum er sich in dieser Bergwelt so wohlf\u00fchlt. Er versteht es andersrum ja auch nicht, warum die meisten Kinder lieber vor dem Computer hocken oder in stickigen Sporthallen schwitzen.<\/p>\n<p>\u00bbJetzt muss ich nach Amerika\u00ab, sagt Quirin. Nat\u00fcrlich nicht \u00fcber den Ozean ins echte Amerika, erkl\u00e4rt er. Weil es bis zu den Wiesen hinter dem Tal ein langer Fu\u00dfmarsch ist, hat sich vor vielen Jahren ein Almhelfer mit den Worten beschwert: \u00bbWenn ich dahin soll, dann schick mich halt gleich nach Amerika.\u00ab Seitdem hei\u00dfen die Wiesen so. In Amerika pr\u00fcft Quirin, ob alle Quellen sprudeln, damit die Tiere trinken k\u00f6nnen, und ob die Jungvieh-Herde vollz\u00e4hlig ist, die hier frei heruml\u00e4uft. Diesmal sind alle Tiere sofort zu sehen. Doch bei Nebel, was in den Bergen oft vorkommt, f\u00fchlt sich Quirin wie beim Ostereiersuchen \u2013 nur dass die Eier eben gro\u00dfe Tiere sind. Zum Gl\u00fcck tragen sie Glocken. Das L\u00e4uten hilft Quirin dann, die richtige Richtung einzuschlagen und die Jungrinder zu finden.<\/p>\n<p>Wenn er erwachsen ist, will Quirin Landwirt werden. Sein erstes eigenes Tier hat er schon in Aussicht: Das n\u00e4chste Kuhkalb, das auf der Alm geboren wird, bekommt er geschenkt. Bei einer Geburt war Quirin schon dabei. Als Atti ihr Kalb Anton auf die Welt brachte, hat Elke Ettenhuber Quirin sofort benachrichtigt. Quirin legt die Arme eng an den K\u00f6rper, streckt die Zunge seitlich aus dem Mund und verdreht seine Augen. \u00bbSo sieht ein K\u00e4lbchen direkt nach der Geburt aus.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quirin verbringt jeden Sommer hoch oben in den Bergen. 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