{"id":13647,"date":"2013-03-07T15:33:05","date_gmt":"2013-03-07T14:33:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=13647"},"modified":"2013-03-07T15:33:05","modified_gmt":"2013-03-07T14:33:05","slug":"hallo-ich-bin-dongdong","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2013\/03\/07\/hallo-ich-bin-dongdong_13647","title":{"rendered":"Hallo, ich bin Dongdong"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_13691\" aria-describedby=\"caption-attachment-13691\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/china-540x359.jpg\" alt=\"Der kleine Dongdong wohnt im Norden Pekings \u00e4hnlich wie diese Menschen in einer Hochhaussieldung\/ \u00a9 Getty Images\" width=\"540\" height=\"359\" class=\"size-large wp-image-13691\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/china-540x359.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/china-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/china.jpg 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13691\" class=\"wp-caption-text\">Der kleine Dongdong wohnt im Norden Pekings \u00e4hnlich wie diese Menschen in einer Hochhaussieldung\/ \u00a9 Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>In China gibt es riesige St\u00e4dte und viele Menschen. Wie ist das Leben in der Hauptstadt Peking? Die KinderZEIT hat einen Jungen zu Hause besucht<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Angela K\u00f6ckritz<\/em><\/p>\n<p>Dongdong ist neun Jahre alt, er hat Ohren, die ein klein wenig abstehen, und gro\u00dfe dunkle Augen. Er hei\u00dft eigentlich Cai Jinsheng, Dongdong ist nur sein Spitzname. Als er auf die Welt kam, war sein Kopf so rund, dass er seine Mutter an einen K\u00fcrbis erinnerte, auf Chinesisch hei\u00dft der Donggua. Deshalb hei\u00dft Jinsheng jetzt Dongdong, wobei man im Chinesischen das O mehr wie ein U ausspricht. Dann klingt Dongdong so, als w\u00fcrde man eine Glocke anschlagen.<!--more--><\/p>\n<p>Dongdong lebt im Norden Pekings, in einer Wohnanlage, die von au\u00dfen aussieht wie eine Prinzenresidenz. Da gibt es ein Tor mit S\u00e4ulen und einen Springbrunnen, dahinter aber liegen einfache Hochh\u00e4user, in denen man nicht unbedingt einen Prinzen vermuten w\u00fcrde. Hier wohnt Dongdong mit seiner Mutter. Die Eltern sind geschieden, der Vater lebt anderswo. Die Wohnung ist gro\u00df und hell, anfangs will Dongdong sein Zimmer nicht zeigen, weil seine Mutter sagt, es sei \u00bbtotaaaaaaaal unordentlich\u00ab, tats\u00e4chlich aber ist es ein ganz normales Kinderzimmer mit einem Hochbett, sagen wir mal: mittelm\u00e4\u00dfig aufger\u00e4umt.<\/p>\n<p>Manche Dinge in Dongdongs Leben sind ganz \u00e4hnlich wie im Leben deutscher Kinder. Etwa dass seine Mutter schimpft, wenn das Zimmer nicht aufger\u00e4umt ist. Manche Dinge aber sind ganz anders.<\/p>\n<p>Da ist zum Beispiel die Sache mit der Luft. Wenn sich eine Smogwolke \u00fcber Peking legt wie so oft, darf Dongdong nicht raus zum Spielen. \u00bbDas ist total nervig.\u00ab Wo er doch unten im Hof seine Freunde treffen k\u00f6nnte. Die St\u00e4dte in China sind riesig. In Peking leben etwa 23 Millionen Menschen, das sind mehr als siebenmal so viele Einwohner wie in Berlin! Es gibt viel Industrie, und die Menschen heizen mit Kohle. Vor allem aber haben sehr viele in den vergangenen Jahren ein Auto gekauft. Fr\u00fcher war China ein armes Land, fast alle fuhren mit dem Rad. Noch vor 30 Jahren gab es ganz wenige Autos in Peking. Dann aber wurde China immer reicher, und pl\u00f6tzlich wollen alle ein Auto haben. Deshalb ist die Luft so schmutzig.<\/p>\n<p>Dongdong hat keine Geschwister, wie so viele Kinder in China. China ist das Land auf der Erde mit den meisten Einwohnern. 1,3 Milliarden Menschen leben hier, auf der ganzen Welt sind es ungef\u00e4hr 7 Milliarden. Damit es nicht noch mehr Menschen in China werden, hat die Regierung schon vor vielen Jahren angeordnet, dass Eltern in den St\u00e4dten nur ein Kind bekommen sollen. Kriegen sie noch ein zweites, m\u00fcssen sie hohe Strafen zahlen. Dongdong f\u00fchlt sich trotzdem nicht allein. Seine Mama arbeitet nicht und k\u00fcmmert sich um ihn. Unten im Haus wohnt sein Onkel, der hat zwei S\u00f6hne, er musste also Strafe zahlen. Dongdong nennt seine Cousins Br\u00fcder. Vor allem aber ist da Qiqi, das M\u00e4dchen, das gleich \u00fcber ihm wohnt. \u00bbWenn ich gro\u00df bin, will ich sie heiraten. Sie will auch.\u00ab Vor einem Jahr hat er Qiqi kennengelernt.<\/p>\n<p>Seit einiger Zeit aber hat Dongdong wenig Zeit, mit seiner Freundin zu spielen. Seit er die Mittelschule besucht, ist die Schule richtig anstrengend geworden. Morgens geht es mit Fr\u00fchsport los, um halb vier nachmittags endet der Unterricht. Danach muss Dongdong Hausaufgaben machen und zwei Stunden zur Nachhilfe. Dort bekommt er noch mal Hausaufgaben.<\/p>\n<p>Dongdong muss nicht etwa zur Nachhilfe, weil er so schlecht in der Schule w\u00e4re \u2013 viele Kinder in Peking gehen hin, egal, wie gut sie sind. Weil viele chinesische Eltern eben nur ein Kind haben, verw\u00f6hnen sie es sehr. Einerseits. Andererseits haben sie an ihr Kind auch hohe Erwartungen und wollen unbedingt, dass es Erfolg hat. Am Ende des Gymnasiums steht die gro\u00dfe Abschlusspr\u00fcfung, sie entscheidet, wer wo was studieren darf. \u00bbDie Konkurrenz ist riesig\u00ab, sagt Dongdongs Mama. \u00bbDeshalb sind alle Eltern in China sehr nerv\u00f6s.\u00ab Sie f\u00fcrchten, dass ihr Kind zur\u00fcckbleiben k\u00f6nnte. Und weil alle seine Mitsch\u00fcler zur Nachhilfe gehen, geht Dongdong eben auch.<\/p>\n<p>Nicht alle Nachhilfestunden haben etwas mit der Schule zu tun. Samstags, wenn Kinder in Deutschland freihaben, ist Dongdongs Tag besonders voll. Erst hat er Mathe. \u00bbDen Kurs hasse ich. Aber was soll ich machen, in Mathe bin ich nicht gut.\u00ab Danach geht er in den Flugzeugmodellbaukurs. Anschlie\u00dfend in den Roboterbaukurs. Und schlie\u00dflich zur Kalligrafie, dort lernt er, chinesische Schriftzeichen sch\u00f6n aufzuschreiben. An anderen Tagen lernt er Englisch, Tischtennis und Fu\u00dfball.<\/p>\n<p>Sind Dongdongs Eltern streng? Mit seiner Mutter scheint er sich sehr gut zu verstehen. Manchmal ist er ein bisschen frech zu ihr. Da sagt er etwa: \u00bbUuuuuuu, mach nicht so einen Mund wie die alten Leute. So nach unten gezogen, wie sieht denn das aus?\u00ab Den Vater sieht er zweimal die Woche. Hin und wieder seien seine Eltern streng, sagt Dongdong, da schlage ihn der Vater, manchmal tue das auch die Mutter, \u00bbaber nicht so schlimm\u00ab.<\/p>\n<p>In Deutschland ist es schon seit vielen Jahren nicht mehr erlaubt, dass Eltern ihre Kinder schlagen, in China ist das noch immer anders. \u00bbMein Papa und ich haben jetzt aber etwas ausgemacht. Wenn ich Papa \u00e4rgere, dann ruft er die Polizei. Und wenn er mich schlagen will, dann ruf ich die 110 an.\u00ab<\/p>\n<p>Wenn Dongdong nicht gerade bei der Nachhilfe ist, spielt er Fu\u00dfball. Er spielt mit den Kindern in der Nachbarschaft oder mit dem iPad seiner Mutter. Manchmal bastelt Dongdong auch. Er hat ein Monopoly-Spiel gemacht, mit selbst gezeichnetem Geld. Nur dass da anstelle der Stra\u00dfennamen Himmelsgestirne stehen. Sonne, Mond, Mars, die Milchstra\u00dfe. Das Schwarze Loch ist am teuersten, kommt ein Spieler darauf, muss er den anderen Mitspielern sehr viel Geld zahlen. Wenn er gro\u00df ist, will Dongdong Wissenschaftler werden, chinesische Medizin studieren und etwas ganz Tolles erfinden: \u00bbEine Gottesmedizin, die allen hilft, ganz alt zu werden und all ihre W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In China gibt es riesige St\u00e4dte und viele Menschen. Wie ist das Leben in der Hauptstadt Peking? Die KinderZEIT hat einen Jungen zu Hause besucht Von Angela K\u00f6ckritz Dongdong ist neun Jahre alt, er hat Ohren, die ein klein wenig abstehen, und gro\u00dfe dunkle Augen. Er hei\u00dft eigentlich Cai Jinsheng, Dongdong ist nur sein Spitzname. 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