{"id":1368,"date":"2009-06-09T16:45:01","date_gmt":"2009-06-09T14:45:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1368"},"modified":"2009-06-09T16:45:01","modified_gmt":"2009-06-09T14:45:01","slug":"ihr-seid-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/06\/09\/ihr-seid-europa_1368","title":{"rendered":"Ihr seid Europa"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/2009\/25\/gesellschaft\/kinderzeit\/europa-450.jpg\" alt=\"KinderZEIT\" \/><span style=\"font-size: 10px;\">\u00a9 <a href=\"http:\/\/www.caroline-ronnefeldt.de\" target=\"_blank\">Caroline Ronnefeldt<\/a><\/span><\/p>\n<p><strong>Am vergangenen Wochenende wurde das Europaparlament neu gew\u00e4hlt. Seine Abgeordneten vertreten rund 500 Millionen Menschen aus 27 L\u00e4ndern. Sie regeln viele Dinge, die gerade f\u00fcr Kinder wichtig sind<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Christine Schulz-Reiss<\/em><\/p>\n<p>Isst du zum Fr\u00fchst\u00fcck gern Baguette oder Croissant? Schmeckt dir mittags Gyros mit Tsatsiki? Und wie w\u00e4r\u2019s abends mit einer Pizza? Dann h\u00e4ttest du den Tag begonnen wie ein Franzose, mittaggegessen wie ein Grieche und abends geschlemmt wie ein Italiener: Du h\u00e4ttest dich durch eine eu\u00adro\u00adp\u00e4\u00adische Speisekarte gefuttert.<!--more-->Europa? Das war in den letzten Tagen bei dir zu Hause vermutlich eher wegen der Europawahlen als wegen des Essens Thema beim Abendbrot. Deine Eltern haben bei dieser Wahl wahrscheinlich ihre Stimme f\u00fcr eine der Parteien abgegeben, die Kandidaten f\u00fcr das Eu\u00adro\u00adp\u00e4\u00adische Parlament aufgestellt haben. Vielleicht haben sie aber auch (wie Erwachsene h\u00e4ufig) \u00fcber die Europ\u00e4ische Union geschimpft. Leider machen sich sogar Politiker (die es besser wissen m\u00fcssten) manchmal lustig \u00fcber die EU: Sie w\u00fcrde zu viele Regelungen erfinden, sagen sie, und haben dann h\u00e4ufig die Lacher auf ihrer Seite. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang Witze \u00fcber den \u00bbKr\u00fcmmungsgrad der Gurke\u00ab \u2013 das klingt, als wolle das EU-Parlament krumme Gurken verbieten. Was gar nicht stimmt. Tats\u00e4chlich besch\u00e4ftigen sich die Abgeordneten mit vielen Fragen, die sehr wichtig sind f\u00fcr das gute und friedliche Zusammenleben von 27 Nachbarn, die alle unterschiedlich sind, die aber trotzdem Handel miteinander treiben und sich gegenseitig besuchen wollen.<br \/>\nIm Alltag leben und f\u00fchlen wir l\u00e4ngst europ\u00e4isch, begegnen wir \u00bbEuropa\u00ab au\u00dfer beim Essen auch beim Lernen oder Lesen. Das f\u00e4ngt im Kinderzimmer an. Schau mal ins B\u00fccherregal: Stehen dort die Abenteuer von Tim und Struppi? Der junge Mann und sein Hund, der Whisky liebt, kommen aus Belgien. Die superstarke Pippi Langstrumpf aus Schweden kennt bei uns jedes Kind. Hat dir schon mal Graf Dracula Furcht eingefl\u00f6\u00dft? Dann ging es dir wie den Leuten in seiner rum\u00e4nischen Heimat. Mit dem traurigen Ritter Don Quichotte und seinem Klepper Rosinante bist du in Spanien unterwegs. Der m\u00e4rchenhafte R\u00fcbezahl ist ein Berggeist aus Polen, Harry Potter ein Zauberlehrling aus Gro\u00dfbritannien. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnten wir englische oder d\u00e4nische Geschichten auch lesen, wenn unsere L\u00e4nder nicht in der EU verbunden w\u00e4ren. Aber gerade die B\u00fccher (wie die Speisekarten!) zeigen uns, wie bunt und vielf\u00e4ltig ein europ\u00e4isches Leben sein kann.<br \/>\nUnd auch die europ\u00e4ische Politik betrifft jeden von uns. So sind zum Beispiel Reisen ohne Passkontrollen in der EU heute selbstverst\u00e4ndlich \u2013 deine Eltern kannten noch lange Autoschlangen vor den Schlagb\u00e4umen an den Grenzen der Nachbarl\u00e4nder, vor denen sie darauf warten mussten, ihre Ausweise vorzuzeigen. Heute ist es in 16 EU-L\u00e4ndern nicht einmal mehr n\u00f6tig, Geld umtauschen, weil dort inzwischen alle mit dem Euro bezahlen.<br \/>\nWenn deine Mutter oder dein Vater eine Arbeit im Ausland finden, k\u00f6nnen sie ohne Probleme die ganze Familie mitnehmen. Und wenn du selbst sp\u00e4ter anderswo in der EU leben willst, kannst du dort einen Job annehmen und sogar f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt in deinem Wohnort kandidieren. B\u00fcrgermeister von London \u2013 w\u00e4re das nicht gro\u00dfartig? Dank der EU kannst du auch in jedem Land zur Schule gehen, Praktika machen oder in den Ferien jobben. Das alles ist europ\u00e4ische Politik.<\/p>\n<p>Besonders k\u00fcmmert sich die EU um gemeinsame Regeln f\u00fcr die Wirtschaft und das Arbeitsleben. Schlie\u00dflich soll es den fast 500 Millionen Menschen in den 27 L\u00e4ndern m\u00f6glichst gleich gut gehen. Irgendwann sollen sie f\u00fcr die gleiche Arbeit auch das gleiche Geld bekommen (heute gibt es da noch gro\u00dfe Unterschiede: In Rum\u00e4nien etwa verdient eine Krankenschwester viel weniger als in Deutschland). Das Essen, das die Menschen im Supermarkt kaufen, soll die gleiche Qualit\u00e4t haben, egal ob die Kunden in Portugal oder in Finnland wohnen. Damit Produkte wie Joghurt oder Brath\u00fchnchen \u00fcberall \u00e4hnlich wertvoll sind, erl\u00e4sst die EU Normen (ein anderes Wort f\u00fcr Regeln oder Bestimmungen). \u00c4pfel, Birnen, Kirschen, Tomaten und anderes Obst und Gem\u00fcse m\u00fcssen zum Beispiel \u00bbgut geformt\u00ab sein, wenn sie die Handelsklasse 1 erhalten sollen, die nur die besten Fr\u00fcchte bekommen. Der Kunde kann an den Handelsklassen sehen, was f\u00fcr Obst sein H\u00e4ndler verkauft. Solche Kennzeichnungen k\u00f6nnen auch aus anderen Gr\u00fcnden wichtig sein: Manche Menschen d\u00fcrfen beispielsweise keine Milch trinken oder keine N\u00fcsse essen, weil sie sie nicht vertragen. Andere reagieren allergisch auf bestimmte Stoffe in Seife und Cremes. Deshalb muss auf allen Produkten stehen, was drin ist.<\/p>\n<p>Gehst du gern mit deinen Eltern im Gasthaus essen? Dann bist du vielleicht froh, dass in vielen Restaurants nicht mehr geraucht werden darf. Dieses Verbot verdankst du der EU. Ebenso, dass die Luft in Europas St\u00e4dten sauberer wird: Sie haben begonnen, schmutzige Autos auszusperren. So kommen weniger giftiger Feinstaub und Ru\u00df in die Luft. Au\u00dferdem will die EU, dass Fl\u00fcsse, Meere und Seen in Europa sauberer werden. Umwelt und Gesundheit sind ihr wichtig \u2013 gerade weil es dabei um die Zukunft von Kindern geht. Solche Vorschriften durchzusetzen dauert allerdings immer ziemlich lange: Schlie\u00dflich haben 27 Staaten mitzureden. Die alle unter einen Hut zu bekommen ist gar nicht so einfach. Du kennst das aus deiner Familie oder Klasse, wenn es um eine gemeinsame Entscheidung geht.<br \/>\nWenn die Menschen in den unterschiedlichen L\u00e4ndern \u00e4hnlich gut leben k\u00f6nnen, gibt es zwischen ihnen keinen Grund f\u00fcr Neid, Streit oder Krieg. F\u00fcr die L\u00e4nder der Europ\u00e4ischen Union hat sich diese Idee bew\u00e4hrt: Hier geht es viel friedlicher zu als in vielen anderen Weltgegenden. Deshalb w\u00fcrden auch viele Menschen von au\u00dferhalb Europas gern hier leben. Manche Erwachsene vergessen das, wenn sie wieder einmal \u00fcber Europa n\u00f6rgeln. Du kannst sie jetzt daran erinnern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a9 Caroline Ronnefeldt Am vergangenen Wochenende wurde das Europaparlament neu gew\u00e4hlt. Seine Abgeordneten vertreten rund 500 Millionen Menschen aus 27 L\u00e4ndern. Sie regeln viele Dinge, die gerade f\u00fcr Kinder wichtig sind Von Christine Schulz-Reiss Isst du zum Fr\u00fchst\u00fcck gern Baguette oder Croissant? Schmeckt dir mittags Gyros mit Tsatsiki? Und wie w\u00e4r\u2019s abends mit einer Pizza? 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