{"id":13744,"date":"2013-03-28T15:31:01","date_gmt":"2013-03-28T14:31:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=13744"},"modified":"2013-03-28T15:31:07","modified_gmt":"2013-03-28T14:31:07","slug":"die-besten-verstecke-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2013\/03\/28\/die-besten-verstecke-der-welt_13744","title":{"rendered":"Die besten Verstecke der Welt"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_13745\" aria-describedby=\"caption-attachment-13745\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/ostern03-540x359.jpg\" alt=\"\u00a9 Getty Images\" width=\"540\" height=\"359\" class=\"size-large wp-image-13745\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/ostern03-540x359.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/ostern03-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/ostern03.jpg 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13745\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Zu Ostern musst Du Eier suchen, Schokohasen, Geschenke. Aber auch Sch\u00e4tze, Fleisch und Tiere sind nicht immer leicht zu finden<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Anna Kemper<\/em><\/p>\n<p>Unter Feinden<\/p>\n<p>Gut getarnt ist gut versteckt! Und im Tarnen sind einige Tiere wahre Meister. Es gibt zum Beispiel ein Insekt, das \u00bbWandelndes Blatt\u00ab hei\u00dft, weil es aussieht wie ein Baumblatt. Wenn ein hungriger Vogel nach Beute sucht, bemerkt er das Tier zwischen richtigen Bl\u00e4ttern gar nicht. Auf \u00e4hnliche Weise verstecken sich die Blattschwanzgeckos, das sind kleine Echsen, die genau dieselbe Musterung haben wie die \u00c4ste, auf denen sie tags\u00fcber rumliegen. Diese Art der Tarnung nennt man \u00fcbrigens \u00bbMimese\u00ab, das ist Altgriechisch und hei\u00dft t\u00e4uschende Nachahmung. Das Prinzip kannst Du Ostern mal ausprobieren: ein farbiges Osterei in einen Strau\u00df bunter Tulpen legen. F\u00e4llt kaum auf!<!--more--><\/p>\n<p>Auf dem Acker<\/p>\n<p>An was f\u00fcr einem Ort vermutet man einen verborgenen Schatz? In einem Schiffswrack? Auf einer einsamen Insel? Das mit der Insel stimmt schon mal. Auf einem Feld auf Jersey, einer Insel zwischen Frankreich und England, haben zwei M\u00e4nner im vergangenen Jahr einen alten M\u00fcnzschatz gefunden. Sie hatten so eine Ahnung, wo er versteckt sein k\u00f6nnte, weil eine Bauerntochter ihnen erz\u00e4hlt hatte, dass ihr Vater da mal ein paar M\u00fcnzen gefunden h\u00e4tte. Jahrein, jahraus suchten die M\u00e4nner mit Metalldetektoren das Feld ab. Die Ger\u00e4te piepten, wenn sie auf Metall stie\u00dfen. Dann gruben die beiden Schatzsucher und fanden: einen rostigen Fingerhut, einen Zapfhahn, eine Bettfeder. Und dann tats\u00e4chlich 50000 silberne M\u00fcnzen, die ein keltischer Stamm vor 2000 Jahren in der Erde vergraben hatte. Der Schatz ist viele Millionen Euro wert.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_13746\" aria-describedby=\"caption-attachment-13746\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/ostern01-300x200.jpg\" alt=\"\u00a9 Getty Images\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium wp-image-13746\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/ostern01-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/ostern01-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2013\/03\/ostern01.jpg 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13746\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>In Nudeln<\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht ist es nicht das sicherste Versteck der Welt, aber ganz sicher das leckerste: die Maultasche. Die haben sich schlaue M\u00f6nche ausgedacht. In der Fastenzeit vor Ostern durften sie n\u00e4mlich kein Fleisch essen. Wollten sie aber. Also haben sie Fleisch klein gehackt, durch den Fleischwolf gedreht und in Nudelteigtaschen versteckt. So, dachten die M\u00f6nche, k\u00f6nne der liebe Gott das Fleisch nicht sehen! Allerdings haben die Maultaschen so lecker geschmeckt, dass sie heute l\u00e4ngst nicht mehr nur M\u00f6nche essen. Sie sind eine schw\u00e4bische Spezialit\u00e4t. Und h\u00f6chstwahrscheinlich hat das auch der liebe Gott inzwischen mitbekommen. Die M\u00f6nche jedenfalls m\u00fcssen jetzt wieder fasten.<\/p>\n<p><strong>Im Baumstamm<\/strong><\/p>\n<p>Pippi Langstrumpf versteckt ihre Limonade in einem hohlen Baum. Das ist doppelt praktisch: Da findet keiner die Limo, und sie bleibt sch\u00f6n k\u00fchl. Den Baum aus dem Buch gibt es \u00fcbrigens wirklich. Die Ulme steht auf dem Grundst\u00fcck von Astrid Lindgrens Elternhaus in Vimmerby. Besucher, die dort waren, behaupten aber, dass sie in dem Baum keine Limonade gefunden h\u00e4tten. Schlecht gesucht! Pippi hat sich mit dem Verstecken eben M\u00fche gegeben&#8230;<\/p>\n<p><strong>Im Urwald<\/strong><\/p>\n<p>Eine ganze Stadt verstecken? Klingt eigentlich unm\u00f6glich, aber im Urwald ist das kein Problem. In Kolumbien in S\u00fcdamerika \u00fcberwucherte der Dschungel ein paar Jahrhunderte lang eine Stadt, die vor mehreren Hundert Jahren wahrscheinlich verlassen wurde. Man konnte die Steinh\u00e4user vor lauter Gr\u00fcn nicht mal mehr aus der Luft erkennen. Erst vor ungef\u00e4hr 40 Jahren entdeckten J\u00e4ger ein paar Steinstufen, seitdem wurde ein Teil der Stadt von Pflanzen befreit. Man nennt sie heute \u00bbCiudad Perdida\u00ab, also: \u00bbVerlorene Stadt\u00ab. Bis man zu ihr gelangt, ist man drei Tage lang zu Fu\u00df mit einem F\u00fchrer unterwegs.<\/p>\n<p><strong>Unter Kn\u00f6pfen<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man sich geheime oder private Dinge erz\u00e4hlt, sagt man dazu, man \u00bbplaudert aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen\u00ab. Fr\u00fcher quatschten Frauen n\u00e4mlich oft, wenn sie beim Handarbeiten zusammensa\u00dfen, und Dinge, die ihre M\u00e4nner oder V\u00e4ter nicht finden sollten \u2013 Liebesbriefe zum Beispiel \u2013, versteckten sie in ihren N\u00e4hk\u00e4stchen. Ein sicherer Platz, solange ein Mann nicht auf die Idee kam, sich den Knopf selber anzun\u00e4hen&#8230;<\/p>\n<p><strong>Im tiefen Wasser<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man nicht gefunden werden will, ist Dunkelheit schon mal gut. Besonders dunkel ist es dort, wo die Sonne nicht hinkommt, zum Beispiel in der Tiefsee. Die Ozeane bedecken fast zwei Drittel der Erde, an manchen Stellen geht es mehr als 10000 Meter hinunter. Fr\u00fcher dachte man, dass es in dieser Tiefe gar kein Leben gebe. Ohne Licht wachsen ja keine Pflanzen, von denen sich Fische ern\u00e4hren k\u00f6nnen. Und Beutetiere zu jagen, wenn man selbst nichts sehen kann, klingt sehr nach Di\u00e4t. Heute wei\u00df man, dass es durchaus Leben ganz weit unten gibt. Wie gruselig manche dieser Tiere aussehen, verraten ihre Namen: Vampirtintenfisch zum Beispiel oder Seefledermaus. Das r\u00e4tselhafteste Tier der Tiefsee ist der Riesenkalmar. Die Augen des Tintenfischs sind so gro\u00df wie Fu\u00dfb\u00e4lle, und manchmal kommt er aus der Tiefe hochgeschwommen. Vor seinen Fangarmen, meterlangen Tentakeln, f\u00fcrchten sich Seefahrer seit Jahrhunderten. Aber erst vor ein paar Jahren konnten Forscher zum ersten Mal einen Kalmar filmen. Meist versteckt er sich in der Tiefe zu gut.<\/p>\n<p><strong>Im Pferd<\/strong><\/p>\n<p>Eines der ber\u00fchmtesten Verstecke der Welt kommt in der Geschichte vom Trojanischen Krieg vor. Der Sohn des K\u00f6nigs von Troja hatte den Griechen ihre sch\u00f6nste Frau weggeschnappt, darum belagerten die Griechen Troja. Und zwar zehn Jahre lang. Dann hatten sie keine Lust mehr und wollten nach Hause. Da hatte der kluge Grieche Odysseus eine letzte Idee: \u00bbWir bauen ein riesiges Pferd aus Holz und verstecken uns darin! Die Trojaner werden denken, dass wir auf dem Weg nach Hause sind, und sie werden das Pferd in ihre Stadt lassen! Nachts kommen wir dann raus und machen sie fertig!\u00ab Ein vollkommen irrsinniger Plan, und die Trojaner m\u00fcssen von der jahrelangen Belagerung ebenso irre gewesen sein. Denn sie fielen auf den Trick rein, das schrieb jedenfalls der Dichter Homer vor mehr als 3000 Jahren. Ob es wirklich so war? Vielleicht. Die Reste von Troja kann man jedenfalls im Norden der T\u00fcrkei besichtigen.<\/p>\n<p><strong>Im Auto<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen 1949 und 1990 gab es zwei deutsche Staaten: die BRD im Westen und die DDR im Osten. Aus der DDR durften die Bewohner nicht raus, obwohl viele das wollten. Mehr als 200 DDR-B\u00fcrger fl\u00fcchteten, indem sie sich in einem amerikanischen Luxusauto versteckten. Der umgebaute Cadillac hatte hinter dem Armaturenbrett einen Hohlraum, in den ein bis zu 1,88 Meter gro\u00dfer Mensch passte. Das Auto fuhr zwischen 1964 und 1967 oft \u00fcber die Grenze, wurde immer wieder umlackiert und hatte verschiedene Nummernschilder. 1967 fand ein tschechischer Grenzbeamter das Auto verd\u00e4chtig. Es wurde beschlagnahmt \u2013 und ist verschwunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu Ostern musst Du Eier suchen, Schokohasen, Geschenke. Aber auch Sch\u00e4tze, Fleisch und Tiere sind nicht immer leicht zu finden Von Anna Kemper Unter Feinden Gut getarnt ist gut versteckt! Und im Tarnen sind einige Tiere wahre Meister. Es gibt zum Beispiel ein Insekt, das \u00bbWandelndes Blatt\u00ab hei\u00dft, weil es aussieht wie ein Baumblatt. 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