{"id":1411,"date":"2009-06-18T09:30:16","date_gmt":"2009-06-18T07:30:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1411"},"modified":"2009-06-18T09:30:16","modified_gmt":"2009-06-18T07:30:16","slug":"ella-auf-klassenfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/06\/18\/ella-auf-klassenfahrt_1411","title":{"rendered":"Ella auf  Klassenfahrt"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/26\/gesellschaft\/kinderzeit\/vorlesegeschichte-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Sabine Wilharm\" width=\"450\" height=\"265\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sabine Wilharm<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Von Timo Parvela<\/em><\/p>\n<p><strong>Folge 1: Aufbruch mit Chaos<\/strong><br \/>\n<strong>Ella und ihre Klassenkameraden wollen in den S\u00fcden fliegen. Sie haben die Reise bei einem Wettbewerb gewonnen, weil sie das lebendigste Klassenfoto eingeschickt haben. Doch in den Geschichten um Ella l\u00e4uft selten etwas wie geplant\u2008\u2026<\/strong><br \/>\n<em>\u00bbElla auf Klassenfahrt\u00ab ist der dritte Roman der Ella-Reihe des Finnen Timo Parvela. Das Buch erscheint auf Deutsch am 27. Juli im Carl Hanser Verlag. Wir drucken die Geschichte schon in den n\u00e4chsten zehn Wochen vorab in der KinderZEIT<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Ich hei\u00dfe Ella. Ich bin in der zweiten Klasse. Meine Klasse ist sehr nett, und unser Lehrer ist auch sehr nett. Nur neulich auf dem Flughafen, als wir mit der ganzen Klasse wegfliegen wollten, war er ein bisschen nerv\u00f6s. Daran war wahrscheinlich Pekka schuld. Er verschwand n\u00e4mlich genau in dem Moment, als wir losrennen wollten, um unseren Flug nicht zu verpassen. Zum Gl\u00fcck konnten wir alle sehen, wohin er verschwand: Pekka fuhr auf einem Laufband durch eine Luke mit schwarzen Fransen. Kurz vorher waren unsere Koffer auf demselben Laufband durch dieselbe Luke gefahren. Und gerade als sein Koffer verschwunden war, fiel Pekka sein Reisepass ein. Wir anderen hielten unsere P\u00e4sse nat\u00fcrlich in der Hand. Wir reisten schlie\u00dflich ins Ausland. Pekka ist unser Klassendussel. \u00bbDas Laufband ist nicht f\u00fcr Kinder da, sondern ausschlie\u00dflich f\u00fcr Gep\u00e4ck\u00ab, sagte eine Flughafentante zu unserem Lehrer. \u00bbNun, dann wissen wir jetzt wenigstens, was der Unterschied zwischen dem Laufband und mir ist\u00ab, seufzte unser Lehrer. \u00bbWie bitte?\u00ab, fragte die Tante. \u00bbIm Unterschied zu dem Laufband bin ich ausschlie\u00dflich f\u00fcr Kinder da. Und eins davon, ein gewisser Pekka, ist gerade auf dem Laufband durch die Luke verschwunden\u00ab, erkl\u00e4rte der Lehrer. \u00bbWie ich schon sagte: Das Laufband ist ausschlie\u00dflich f\u00fcr Gep\u00e4ck\u00ab, sagte die Flughafentante streng. \u00bbUnd wohin f\u00fchrt es?\u00ab, mischte sich die Frau des Lehrers ins Gespr\u00e4ch. Sie reiste auch mit uns ins Ausland, damit der Lehrer eine Unterst\u00fctzung hatte. \u00bbIn die Gep\u00e4ckhalle. Dort werden die Gep\u00e4ckst\u00fccke sortiert und auf die richtigen Flugzeuge verteilt\u00ab, erkl\u00e4rte die Tante. \u00bbUnd wie w\u00e4r\u2019s, wenn wir den Vorfall einfach vergessen w\u00fcrden?\u00ab, fragte der Lehrer. \u00bbWie viel m\u00fcsste ich bezahlen, damit sie Pekka in ein Flugzeug nach Indien sortieren?\u00ab Das fanden wir alle seltsam, weil wir ja wussten, dass wir keine Reise nach Indien machten. Wir reisten in ein ganz anderes Land. Jetzt in der Aufregung konnte sich nur keiner erinnern, wie es hie\u00df. Auf jeden Fall war es irgendwo weit weg. \u00bbLiebling, bitte!\u00ab, sagte die Frau des Lehrers.<\/p>\n<p>Die Flughafentante gab dem Lehrer keine Antwort. Stattdessen telefonierte sie. Kurz darauf kam ein Flughafenonkel in Uniform. Die Uniform war sehr sch\u00f6n, und der Onkel machte ein sehr ernstes Gesicht. \u00bbIch h\u00f6re, wir haben ein Problem\u00ab, sagte er. \u00bbMachen Sie sich nichts draus, wir haben auch eins\u00ab, antwortete der Lehrer. \u00bbDie Herrschaften m\u00f6chten ein Kind mit Namen Pekka als Gep\u00e4ckst\u00fcck nach Indien aufgeben\u00ab, sagte die Flughafentante. \u00bbAusgeschlossen\u00ab, sagte der Onkel. \u00bbGep\u00e4ck ist Gep\u00e4ck, und Menschen sind Menschen.\u00ab \u2013 \u00bbIm Unterschied zum Flughafenpersonal\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbWie meinen Sie das?\u00ab, fragte der Onkel misstrauisch. \u00bbH\u00f6ren Sie, das ist alles ein Missverst\u00e4ndnis\u00ab, sagte die Frau des Lehrers und schob sich zwischen ihren Mann und den Onkel. Wir fanden es richtig schade, dass wir nie erfuhren, um was f\u00fcr ein Missverst\u00e4ndnis es sich handelte. Wir konnten n\u00e4mlich leider nicht h\u00f6ren, was die Frau des Lehrers au\u00dferdem noch sagte, weil der Onkel zur selben Zeit auf seiner Trillerpfeife pfiff. Er pfiff, weil der Lehrer inzwischen auch auf dem Laufband fuhr, das nur f\u00fcr Gep\u00e4ck da war. \u00bbHalt!\u00ab, rief der Onkel, aber da war es schon zu sp\u00e4t. Unser Lehrer verschwand in der Luke mit den schwarzen Fransen. \u00bbSind denn jetzt alle verr\u00fcckt geworden?\u00ab, rief die Flughafentante. Inzwischen fuhr n\u00e4mlich auch der Flughafenonkel mit der sch\u00f6nen Uniform auf dem Laufband, auf dem erst Pekka und dann der Lehrer gefahren waren. Tiina, Hanna, Timo, Mika, unser Klassenrambo und ich warteten gespannt, wann wir fahren durften.<br \/>\nDarum waren wir ein bisschen entt\u00e4uscht, als das Laufband pl\u00f6tzlich stehen blieb. \u00bbIch hab\u2019s gewusst\u00ab, sagte Mika weinerlich. \u00bbDie Karusselle bleiben auch immer genau dann stehen, wenn<br \/>\nich dran bin.\u00ab Mika ist eine alte Heulsuse. Dann war es eine Zeit lang ganz still. Und auf einmal kam erst Pekka, dann der Lehrer und zuletzt der Flughafenonkel aus der Luke mit den Fransen ge\u00adkrabbelt. Pekka hielt seinen Reisepass in der Hand, und wir klatschten begeistert Beifall. Ein bisschen mussten wir aber auch lachen. Auf dem R\u00fccken des Lehrers klebte n\u00e4mlich ein Adressaufkleber.<br \/>\nEr musste von einem Koffer abgegangen sein,<br \/>\nund darauf stand: Kalkutta, Indien. Wir rannten so schnell wir konnten, denn jetzt hatten wir es wirklich eilig.<br \/>\nW\u00e4hrend der Lehrer und Pekka auf dem Laufband herumgefahren waren, war unser Flug schon ein paar Mal aufgerufen worden. Und beim letzten Aufruf hatte die Aufruftante gesagt, dass der Flugkapit\u00e4n jetzt keine Lust mehr habe, auf die Klasse 2 A zu warten. Die Klasse 2 A, das waren wir. Wenn der Verantwortliche f\u00fcr besagte Klasse lieber Gep\u00e4ck statt Lehrer spielen wolle, solle es dem Kapit\u00e4n recht sein, sagte die Stimme jetzt, wo wir zum Flugsteig rannten. Das Flugzeug k\u00f6nne sehr gut auch ohne uns fliegen, und man \u00adm\u00fcsse sich schon wundern, dass ein Lehrer seine Klasse so wenig im Griff habe. Sch\u00fcler, sagte die Aufruftante, sollten ihrem Lehrer nicht auf der Nase herumtanzen und auf dem Laufband schon gar nicht. Ihre eigenen Kinder, sagte die Tante, w\u00fcssten jedenfalls, wie man sich in der \u00d6ffentlichkeit zu benehmen habe. Roosa und Miia, so hie\u00dfen ihre Kinder. Roosa spiele Geige, und Miia k\u00f6nne ausgezeichnet Schlittschuh laufen.<br \/>\nAls die Aufruftante fertig war, klatschten alle Flughafentanten und -onkel Beifall. Schade, dass wir es so eilig hatten, sonst h\u00e4tten wir sie gefragt, ob sie uns Beifall klatschten oder der Aufruftante. \u00bbWelcher Flugsteig?\u00ab, rief die Frau des Lehrers ganz au\u00dfer Puste. \u00bbSechs\u00ab, antwortete der Lehrer und wedelte mit einem Zettel in seiner Hand. Als wir dort ankamen, wunderten wir uns, dass wir ganz allein waren. \u00bbEndspurt!\u00ab, rief der Lehrer und st\u00fcrmte in den Gang, der zum Flugzeug f\u00fchrte. Der Gang war schrecklich lang. Wir \u00fcberlegten schon, ob er vielleicht gleich bis ins Ausland ging. Aber dann hatte er doch ein Ende, und wir standen vor der Flugzeugt\u00fcr. Schade war nur, dass sie schon geschlossen war. Dann heulten die Motoren auf, und wir hielten uns die Ohren zu. Das Flugzeug war eindeutig dabei, ohne uns abzufliegen. \u00bbDie versuchen abzuhauen!\u00ab, rief der Lehrer seiner Frau zu. \u00bbWie bitte?\u00ab, rief die Frau des Lehrers zur\u00fcck. \u00bbDas wird ihnen nicht gelingen!\u00ab, rief der Lehrer und begann, mit den F\u00e4usten gegen die Flugzeugt\u00fcr zu trommeln. Aber es kam niemand, um die T\u00fcr zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Da zog der Lehrer einen Schuh aus, damit er lauter trommeln konnte, und gerade als er sich duckte, legte das Flugzeug den R\u00fcckw\u00e4rtsgang ein. Das merkte der Lehrer erst gar nicht. Aber als er mit dem Schuh gegen die T\u00fcr schlagen wollte, war die T\u00fcr verschwunden. Das Flugzeug war inzwischen so weit r\u00fcckw\u00e4rts gefahren, dass der Lehrer genau gegen das Fenster des Cockpits schlug.<br \/>\nCockpit hei\u00dft der Platz, wo der Flugkapit\u00e4n und sein Co-Pilot sitzen, das hatte uns der Lehrer erkl\u00e4rt. Jetzt stolperte er und w\u00e4re bestimmt auf die Rollbahn gefallen, wenn er sich nicht im letzten Moment mit der freien Hand am Scheiben\u00adwischer des Flugzeugs festgehalten h\u00e4tte. Die Beine schlang er links und rechts um die Flugzeugnase. F\u00fcr sein Alter fanden wir das ganz sch\u00f6n gelenkig. Wir standen am Loch am Ende des langen Ganges und schauten zu, wie das Flugzeug r\u00fcckw\u00e4rts fuhr und der Lehrer vorne am Scheibenwischer zappelte. \u00bbLasst mich rein, oder ich schmei\u00df das Flugzeug um!\u00ab, schrie der Lehrer so laut, dass wir ihn trotz des Motorenl\u00e4rms h\u00f6ren konnten. \u00bbDas ist unfair. Der Lehrer fliegt ohne uns\u00ab, heulte Mika, w\u00e4hrend das Flugzeug immer weiter r\u00fcckw\u00e4rts fuhr, obwohl der Lehrer mit dem Schuh gegen das Fenster trommelte. \u00bbEr hat den Urlaub aber auch am n\u00f6tigsten\u00ab, sagte Hanna. \u00bbGlaubt ihr, dass er es so den ganzen Flug \u00fcber schafft?\u00ab, fragte Tiina. \u00bbUnd wie bringen sie ihm da sein Essen?\u00ab, fragte ich.<\/p>\n<p>Er hatte uns n\u00e4mlich erz\u00e4hlt, dass es unterwegs was zu essen gibt. \u00bbVielleicht gibt\u2019s ja sowieso was Kaltes\u00ab, vermutete Timo, der immer alles wei\u00df. \u00bbIch wusste gar nicht, dass Flugzeuge Scheiben\u00adwischer haben\u00ab, wunderte sich Pekka, der nie was wei\u00df. Genau da hielt das Flugzeug an. Der Lehrer hielt sich immer noch mit einer Hand am Scheibenwischer fest und trommelte mit dem Schuh in der anderen gegen das Fenster. Wir konnten genau den Flugkapit\u00e4n und den Co-Piloten hinter der Scheibe sehen. Sie schauten den Lehrer w\u00fctend an und wedelten mit den H\u00e4nden, dass er loslassen solle, aber er sch\u00fcttelte nur den Kopf. Wir fanden ihn echt toll. Unser Lehrer lie\u00df sich so leicht von niemandem unterkriegen. Er lie\u00df erst los, als der Co-Pilot durch ein Seitenfensterchen mit Scheibenputzmittel spritzte. Da rutschte er erst langsam und dann immer schneller an der Nase des Flugzeuges entlang. Zum Schluss plumpste er mit dem Po auf die Erde. Zum Gl\u00fcck war es ein kleines Flugzeug. Der Schuh, mit dem er getrommelt hatte, blieb an dem Scheibenwischer h\u00e4ngen. Als wir dann alle im Flugzeug sa\u00dfen, waren wir schrecklich stolz auf unseren Lehrer. Er war ein Held. Er hatte ein richtiges Flugzeug f\u00fcr uns angehalten. Der Flugkapit\u00e4n war zur\u00fcckgefahren und hatte uns einsteigen lassen. Sogar den Lehrer, nachdem seine Frau geschworen hatte, dass er eigentlich ganz harmlos und kein bisschen gef\u00e4hrlich sei. \u00bbNa sch\u00f6n\u00ab, hatte der Flugkapit\u00e4n gesagt. \u00bbUnser Lehrer sagte immer, auch Hartn\u00e4ckigkeit muss belohnt werden \u2013 wenn einer schon kein Talent hat.\u00ab Ein bisschen hatten wir auch Mitleid mit dem Lehrer, vor allem weil sie ihm seinen Schuh nicht wieder\u00adgegeben hatten. Den behielten sie auf dem Flughafen als Beweismaterial, falls er sp\u00e4ter eine Anzeige wegen Gef\u00e4hrdung des Flugverkehrs bekam. Au\u00dferdem hatte er sich bei seinem Sturz am Po verletzt. Jedenfalls konnte er nicht mehr sitzen, und beim Start musste er auf allen vieren neben zwei Hunden im Mittelgang stehen. Wir wussten nicht, ob unser Lehrer Hunde mochte. Aber vor allem hofften wir, dass die Hunde unseren Lehrer mochten. \u00bbWo wir hinfliegen, braucht man zum Gl\u00fcck keine Schuhe\u00ab, seufzte der Lehrer, als das Flugzeug endlich in der Luft war. \u00bbWenn ich das hier alles ertrage, dann bei dem Gedanken, dass wir bald in samtweichem Sand liegen werden. F\u00f6hnwinde streicheln zart unsere sonnengebr\u00e4unte Haut. Wir lauschen der Stille der W\u00fcste und dem Heulen der Kojoten im Mondschein.\u00ab Er h\u00f6rte sich an, als redete er mit den Hunden. Wir fanden, dass unser Lehrer komisch aussah, wie er da auf allen vieren stand und sein Gesicht ins Fell der beiden Hunde kuschelte. Sein Po stand in die H\u00f6he wie bei einer Ente. \u00bbMeine Damen und Herren, mein Name ist Oksanen, ich bin Ihr K\u00e4pt\u2019n. Auch im Namen meiner Crew hei\u00dfe ich Sie herzlich willkommen auf dem Flug nach Kittil\u00e4\u00ab, verk\u00fcndete der Flugkapit\u00e4n durch den Lautsprecher. \u00bbIch wusste gar nicht, dass Kittil\u00e4 im Ausland ist\u00ab, wunderte sich Pekka. Unser Lehrer schwieg. Aber es sah aus, als h\u00e4tte er pl\u00f6tzlich Tr\u00e4nen in den Augen. Wahrscheinlich reagierte er allergisch auf die Hunde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Timo Parvela Folge 1: Aufbruch mit Chaos Ella und ihre Klassenkameraden wollen in den S\u00fcden fliegen. Sie haben die Reise bei einem Wettbewerb gewonnen, weil sie das lebendigste Klassenfoto eingeschickt haben. 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