{"id":1605,"date":"2009-07-04T10:43:25","date_gmt":"2009-07-04T08:43:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1605"},"modified":"2009-07-04T10:43:25","modified_gmt":"2009-07-04T08:43:25","slug":"ella-auf-klassenfahrt-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/07\/04\/ella-auf-klassenfahrt-3_1605","title":{"rendered":"Ella auf Klassenfahrt (3)"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/28\/gesellschaft\/kinderzeit\/ella-28-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Sabine Wilharm\" width=\"450\" height=\"395\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sabine Wilharm<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Von Timo Parvela<\/em><\/p>\n<p><strong>Folge 3: Beim Weihnachtsmann<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ella und ihre Klassenkameraden wollen in den S\u00fcden reisen. Gelandet sind sie in Lappland, beim Vater des Lehres. Ist er etwa der Weihnachtsmann?<\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Haus des Weihnachtsmanns hing ein buntes Schild, darauf stand: Mattis Klein-Lappland. Es war ein gro\u00dfes, rot gestrichenes Haus, und ein St\u00fcck entfernt standen Blockh\u00fctten am Ufer eines zugefrorenen Sees. Am gegen\u00fcberliegenden Seeufer konnte man ein kleines Dorf erkennen. \u00bbIch dachte, der Weihnachtsmann wohnt am Korvatunturi (Ohrenberg)\u00ab, wunderte sich Hanna. <!--more-->\u00bbAn Weihnachten wohnt er dort\u00ab, wusste Timo. \u00bbDas hier ist wahrscheinlich sein Sommerferienhaus.\u00ab \u2013 \u00bbUnd die Blockh\u00fctten?\u00ab, fragte Mika. \u00bbHat er bauen lassen, weil seine Wichtel auch mal Sommerferien brauchen\u00ab, antwortete Timo. \u00bbAber jetzt ist noch kein Sommer\u00ab, sagte ich. \u00bbDer Weihnachtsmann hat 364 Tage im Jahr Sommerferien\u00ab, erkl\u00e4rte Timo. \u00bbWenn wir hier also nicht am Korvatunturi sind, wie hei\u00dft der Ort dann?\u00ab, fragte ich. Timo zeigte auf ein kleines Schild neben dem Briefkasten. Darauf stand: Nen\u00e4j\u00e4rvi (Nasensee). \u00bbUnd wer soll Matti sein?\u00ab, fragte Tiina. \u00bbDas ist der Deckname des Weihnachtsmanns. \u00dcberlegt doch mal, was passieren w\u00fcrde, wenn alle Kinder w\u00fcssten, dass der Weihnachtsmann in seinen Ferien hier am Nen\u00e4j\u00e4rvi wohnt. Alle Kinder, die zuf\u00e4llig in die Gegend k\u00e4men, w\u00fcrden ihn doch garantiert um Geschenke au\u00dfer der Reihe bitten\u00ab, erkl\u00e4rte Timo. Ohrenfj\u00e4ll und Nasensee, das passt nat\u00fcrlich gut. Wir nickten. Bestimmt hatte Timo recht. Je mehr wir dar\u00fcber nachdachten, desto sicherer waren wir uns: Wenn wir w\u00fcssten, wo der Weihnachtsmann seine Ferien verbringt, und wir k\u00e4men zuf\u00e4llig in die N\u00e4he \u2013 klar w\u00fcrden wir ihn auch um Weihnachtsgeschenke au\u00dfer der Reihe bitten. Wir w\u00fcrden ihm unsere Wunschliste vorbeibringen und ihn bitten, uns die Geschenke schon ein bisschen fr\u00fcher zu bringen. Vielleicht sogar schon im Mai\u2026 Nat\u00fcrlich nur, wenn wir wirklich rein zuf\u00e4llig aus irgendeinem Grund in seine N\u00e4he k\u00e4men.<\/p>\n<p>Zum Beispiel mit unserem Lehrer, der sich als Weihnachtsmann junior herausstellte\u2026 Pekka schaffte es, sich als Erster anzustellen. Wir anderen stellten uns in einer Schlange hinter ihn. Der Weihnachtsmann sah uns freundlich an und t\u00e4tschelte Pekkas Kopf. \u00bbSpricht der Weihnachtsmann eigentlich Finnisch?\u00ab, fragte Pekka \u00fcber die Schulter nach hinten. \u00bbIch denke schon\u00ab, sagte der Weihnachtsmann auf Finnisch, aber er sah ein bisschen verwundert aus. \u00bbIch kann es immer noch nicht glauben, dass du hier bist\u00ab, sagte er dann zu seinem Sohn, der gleichzeitig unser Lehrer war. \u00bbIch auch nicht\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbWir m\u00fcssen den Kindern noch warme Unterw\u00e4sche besorgen\u00ab, beschloss der Weihnachtsmann. \u00bbAuch Schals und Schneestiefel.\u00ab \u2013 \u00bbIch hab\u2019s gewusst\u00ab, schluchzte Mika. \u00bbWieder nur weiche P\u00e4ckchen.\u00ab \u2013 \u00bbIch h\u00e4tte lieber einen Motorschlitten\u00ab, sagte Pekka. \u00bbUnd ich eine neue Barbie\u00ab, sagte Hanna. \u00bbIch w\u00fcnsche mir einen CD-Spieler\u00ab, sagte Tiina. \u00bbUnd ich w\u00fcnsche mir, dass es auf der ganzen Welt keine Kriege mehr gibt\u00ab, sagte Timo, der nicht nur ein Genie, sondern auch ein besonders selbstloser Mensch ist. \u00bbIch versprech dir eins auf die M\u00fctze, wenn ich keine Boxhandschuhe kriege\u00ab, sagte der Rambo. \u00bbSo, und jetzt wei\u00df ich \u00fcberhaupt nicht mehr, was ich mir w\u00fcnschen wollte, weil ihr alle so lang gebraucht habt\u00ab, sagte Mika. Dann verlie\u00df er seinen Platz in der Schlange und fing an zu weinen. \u00bbVerstehst du, wovon die reden?\u00ab, fragte der Weihnachtsmann seinen Sohn. \u00bbIch verstehe genauso viel wie immer, also so gut wie gar nichts\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbIn jedem Fall: herzlich willkommen!\u00ab, sagte der Weihnachtsmann. Wir zwinkerten dem Weihnachtsmann zu. Wir hatten verstanden. Er tat so, als w\u00fcrde er nichts verstehen, weil er das bei anderen Kindern, die zuf\u00e4llig vorbeischauten, auch so machen musste. Aber er konnte auf uns z\u00e4hlen. Wir w\u00fcrden anderen Kindern nichts verraten. Dann sagte der Weihnachtsmann, wir d\u00fcrften uns Schlafpl\u00e4tze in den Blockh\u00fctten aussuchen. Auch der Lehrer und seine Frau durften sich eine H\u00fctte aussuchen. Jetzt nahm der Weihnachtsmann die beiden an den H\u00e4nden und f\u00fchrte sie in das gro\u00dfe rote Haus. Die Wichtel starteten wieder ihre Motorschlitten und fuhren in Richtung des Dorfes am anderen Ufer. \u00bbTsch\u00fcss! Bis n\u00e4chste Weihnachten!\u00ab, riefen wir, aber die Wichtel h\u00f6rten uns wahrscheinlich nicht, weil ihre Schlitten so laut brummten. \u00bbGlaubt ihr, dass der Weihnachtsmann unsere Geschenke heute Nacht verteilt?\u00ab, fragte Hanna hoffnungsvoll. \u00bbKann gut sein. H\u00f6rt mal, wenn man den Sohn des Weihnachtsmanns Weihnachtsmann junior nennt \u2013 wie nennt man wohl die Frau vom Weihnachtsmann junior?\u00ab, \u00fcberlegte ich. \u00bbWeihnachtsbraut\u00ab, wusste Timo.\u00ab<\/p>\n<p>Der Weihnachtsmann junior und seine Weihnachtsbraut \u2013 wie romantisch!\u00ab, seufzte Hanna. Die Frau des Weihnachtsmanns hatte uns ein k\u00f6stliches Abendessen zubereitet. Wir a\u00dfen so viel Braten, Kartoffelbrei und Preiselbeermarmelade, dass uns fast die B\u00e4uche platzten. Aber am meisten a\u00df der Lehrer. Er hatte ja im Flugzeug nur Hundew\u00fcrstchen bekommen. \u00bbM\u00f6chtest du noch eine sechste Portion?\u00ab, fragte die Frau des Weihnachtsmanns den Lehrer. \u00bbIch kann nicht mehr\u00ab, \u00e4chzte er. \u00bbWie willst du jemals gro\u00df und stark werden, wenn du nicht isst?\u00ab, sagte der Weihnachtsmann. \u00bbIch bin schon seit Jahren ausgewachsen\u00ab, sagte der Lehrer. Da mussten wir alle lachen. Das sah n\u00e4mlich jeder, dass der Lehrer noch lange kein ausgewachsener Weihnachtsmann war. Sein Vater hatte einen viel l\u00e4ngeren Bart und ein viel schrumpeligeres Gesicht als er. \u00bbWusstet ihr, dass euer Lehrer, als er klein war, ein richtiger Vielfra\u00df war?\u00ab, fragte uns die Frau des Weihnachtsmanns. \u00bbMama, bitte fang jetzt nicht davon an!\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbDer Junge war so rund, dass wir ihn morgens in die Schule rollen konnten\u00ab, erz\u00e4hlte der Weihnachtsmann. \u00bbGlaubt ihm kein Wort!\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbIm Sommer haben wir ihn als Boje vermietet. Zu der Zeit wohnten wir noch im S\u00fcden am Meer. Das waren Zeiten! Der Junge schwamm f\u00fcnf Seemeilen vom Ufer entfernt auf den Wellen. Eine Kuhglocke an seinem Hals warnte die Schiffe vor einem Riff. Morgens fuhr ich auf Skiern zu ihm und brachte ihm eine Brotzeit und was zum Lesen. Er war schon damals ein richtiger B\u00fccherwurm\u00ab, erz\u00e4hlte der Weihnachtsmann. \u00bbAber im Sommer kann man doch gar nicht Ski laufen\u00ab, wunderte sich Hanna. \u00bbStimmt genau. Das macht das Ganze umso merkw\u00fcrdiger, findet ihr nicht?\u00ab, sagte der Weihnachtsmann. \u00bbPaps, es reicht jetzt\u00ab, sagte der Lehrer.<\/p>\n<p>Er schob seinen Teller weg und sah aus, als w\u00e4re er beleidigt. Wir h\u00e4tten gern mehr \u00fcber die Kindheit des Lehrers geh\u00f6rt, aber der Weihnachtsmann erz\u00e4hlte leider nichts mehr. Es lag wahrscheinlich daran, dass der Lehrer sich die Finger in die Ohren steckte und sein Lieblingslied von dem Mann sang, der Steine in einem Eimer aufs Dach ziehen will und nachher kriegt er sie alle auf den Kopf. Das Lied ist schrecklich lang, und wir kennen es trotzdem auswendig, weil wir es schon so oft geh\u00f6rt haben. Wir nennen es das Pechvogellied, und er singt es immer, wenn er nichts mehr h\u00f6ren will. Nach dem Essen sa\u00dfen wir still auf einer langen Bank an der Stubenwand. \u00bbDas sind aber mal brave und gut erzogene Kinder\u00ab, sagte der Weihnachtsmann. Er selbst sa\u00df in seinem Schaukelstuhl beim Kaminfeuer. Wir zwinkerten einander zu. Das sagte er bestimmt, weil er gleich aufstehen und die Geschenke verteilen wollte. \u00bbWenn du nur w\u00fcsstest!\u00ab, seufzte der Lehrer. \u00bbAber nat\u00fcrlich sind sie das\u00ab, sagte seine Frau. \u00bbWo habt ihr eigentlich euren eigenen Nachwuchs gelassen?\u00ab, fragte die Frau des Weihnachtsmanns den Lehrer und seine Frau, w\u00e4hrend sie uns aus einer gro\u00dfen Sch\u00fcssel Kekse anbot. Unser Lehrer und seine Frau haben n\u00e4mlich ein kleines Kind. \u00bbMeine Eltern k\u00fcmmern sich, solange wir im Aus\u2026 \u00e4h\u2026 Urlaub sind\u00ab, erkl\u00e4rte die Frau des Lehrers. Dann waren alle still, bis nach einer ganzen Weile der Weihnachtsmann sagte: \u00bbSo, dann wird wohl es langsam Zeit\u2026\u00ab Er erhob sich aus dem Schaukelstuhl, stocherte mit dem Sch\u00fcrhaken im Kamin und ging dann durch die T\u00fcr am anderen Ende der Stube. Wir warteten. Bald w\u00fcrde er im roten Mantel wieder in der T\u00fcr auftauchen und fragen, ob wir denn auch wirklich alle brave Kinder waren. Wir summten leise Weihnachtslieder, um in die richtige Stimmung zu kommen. \u00bbSo, dann wird es wohl wirklich langsam Zeit \u2026\u00ab, sagte die Frau des Weihnachtsmanns und folgte ihm durch die T\u00fcr. Wir kamen der Sache immer n\u00e4her. Und es musste wirklich viele Geschenke geben, wenn die Frau des Weihnachtsmanns ihm tragen helfen musste. Wir warteten gespannt auf das Klopfen an der T\u00fcr. Drau\u00dfen heulte der Wind, und die W\u00e4nde des alten Holzhauses knackten und knarzten. \u00bbIch m\u00f6chte nur mal wissen, warum die so still sind\u00ab, wunderte sich der Lehrer leise. \u00bbIhr seid bestimmt m\u00fcde\u00ab, sagte seine Frau. \u00bbAlso Schlafenszeit!\u00ab, beschloss der Lehrer. \u00bbMorgen ist ein neuer Tag\u00ab, sagte seine Frau. \u00bbWenn auch bestimmt kein besserer als heute\u00ab, murmelte der Lehrer. Wir machten keinen Mucks. Und dann h\u00f6rten wir den Weihnachtsmann schnarchen.<\/p>\n<p><strong>N\u00e4chste Woche erfahrt Ihr, warum manche Leute Langlaufen schrecklich finden \u2013 besonders der Lehrer!<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00bbElla auf Klassenfahrt\u00ab ist der dritte \u00bbElla\u00ab-Roman von Timo Parvela. Aus dem Finnischen \u00fcbersetzt haben ihn Anu und Nina Stohner. Das Buch erscheint am 27. Juli im Carl Hanser Verlag. Wir drucken die Geschichte in 10 Folgen vorab in der KinderZEIT.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Timo Parvela Folge 3: Beim Weihnachtsmann Ella und ihre Klassenkameraden wollen in den S\u00fcden reisen. Gelandet sind sie in Lappland, beim Vater des Lehres. Ist er etwa der Weihnachtsmann? Vor dem Haus des Weihnachtsmanns hing ein buntes Schild, darauf stand: Mattis Klein-Lappland. 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