{"id":1762,"date":"2009-07-30T10:00:47","date_gmt":"2009-07-30T08:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1762"},"modified":"2009-07-30T10:00:47","modified_gmt":"2009-07-30T08:00:47","slug":"ella-auf-klassenfahrt-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/07\/30\/ella-auf-klassenfahrt-7_1762","title":{"rendered":"Ella auf Klassenfahrt (7)"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/32\/gesellschaft\/kinderzeit\/ella-vorlesegeschichte-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Sabine Wilharm\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sabine Wilharm<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><span id=\"contentmain\" class=\"storycontent\"><em>Von Timo Parvela<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Folge 7: Schlittenfahrt und Tunnelbau<br \/>\nElla und ihre Klasse wollten eine Reise in den S\u00fcden machen, landen aber im verschneiten Lappland. Dort nehmen sie die Eltern des Lehrers auf. F\u00fcr die Kinder ist schnell klar: Der Vater ihres Lehrers ist der Weihnachtsmann. Und ihr Lehrer soll offenbar der neue Weihnachtsmann werden und in Lappland<br \/>\nbleiben \u2013 mit Ella und den anderen Kindern als Wichtel. Ihr Lehrer scheint das so wenig zu wollen wie<br \/>\nseine Sch\u00fcler. W\u00e4hrend die Kinder in der Wichtelschule schnitzen lernen und Briefe mit Hilferufen schreiben, schmiedet ihr Lehrer immer neue Fluchtpl\u00e4ne. Ob Rentiere helfen k\u00f6nnen? <\/strong><!--more-->Erst dachten wir, der Wecker klingelt. \u00bbAusschalten!\u00ab, rief Hanna. Das Klingeln h\u00f6rte gar nicht mehr auf. Im Gegenteil, es wurde immer lauter. Wenn das ein Wecker sein sollte, musste es einer sein, in dem wir drinsa\u00dfen. Aber wir sa\u00dfen nat\u00fcrlich nicht in einem Wecker. Wir lagen ganz normal in der M\u00e4dchenh\u00fctte in unseren Betten. Es war Morgen, und drau\u00dfen klingelte jemand oder etwas so laut, dass die W\u00e4nde zitterten. Also standen wir auf und rannten nach drau\u00dfen. Drau\u00dfen standen Rentiere. Es waren um die zwanzig, und sie waren verschieden gro\u00df, und jedes sah anders aus. Die einen hatten ein gro\u00dfes Geweih, andere hatten gar keins, aber alle waren vor einen Schlitten gespannt. Als wir uns richtig angezogen hatten und zum zweiten Mal aus der H\u00fctte gerannt kamen, war auch der Lehrer da. Er sprach gerade mit einem Rentier. Es war dasselbe Rentier, das wir auf unserem Mopedausflug in der Kurve gesehen hatten. Dasselbe, aus dessen Geweih der Weihnachtsmann und seine Frau Tiina und Hanna befreit hatten. Mit genau dem Rentier sprach der Lehrer und zeigte aufgeregt in Richtung Stra\u00dfe. Wir wunderten uns, was er dem Rentier alles zu sagen hatte. Und wir wunderten uns noch mehr, als er dem Rentier mit einem B\u00fcndel Geldscheine vor der Nase herumfuchtelte. Es war dasselbe B\u00fcndel, das wir schon am Flughafen gesehen hatten, und wir erinnerten uns, dass es ausl\u00e4ndische Geldscheine waren, Dirham oder so. Vielleicht wollte sie das Rentier deshalb nicht haben. Und der Mann, der jetzt hinter dem Rentier vorkam, wollte sie scheinbar auch nicht. Timo begriff nat\u00fcrlich als Erster, dass der Lehrer sich die ganze Zeit nicht mit dem Rentier, sondern mit dem Mann unterhalten hatte. Der hatte sich nur auf der anderen Seite des Rentiers geb\u00fcckt und das Geschirr des Schlittens festgemacht. Das war ziemlich komisch, fanden wir. Aber noch komischer fanden wir, dass das Rentier ganz ruhig das B\u00fcndel Geldscheine fra\u00df, w\u00e4hrend der Lehrer immer weiter auf den Mann dahinter einredete. \u00bbLiebling\u00ab, sagte die Frau des Lehrers, die inzwischen auch herausgekommen war, \u00bbdu planst doch wohl nicht wieder irgendwelche Dummheiten?\u00ab \u2013 \u00bbNat\u00fcrlich nicht. Man wird sich ja wohl noch mit netten Leuten unterhalten d\u00fcrfen\u00ab, verteidigte sich der Lehrer und t\u00e4tschelte dem Rentier den R\u00fccken. \u00bbDie Rentiere w\u00fcrden es sowieso nicht bis zu uns nach Hause schaffen\u00ab, sagte die Frau des Lehrers. \u00bbGanz abgesehen davon, dass im S\u00fcden kaum noch ein Fitzelchen Schnee liegt.\u00ab \u2013 \u00bbDa magst du recht haben\u00ab, seufzte der Lehrer traurig.<\/p>\n<p>Dann t\u00e4tschelte er wieder das Rentier und sagte: \u00bbDu darfst das Geld trotzdem behalten.\u00ab \u2013 \u00bbLiebling, du siehst m\u00fcde aus\u00ab, sagte die Frau des Lehrers z\u00e4rtlich. Und da merkten wir es auch. Er sah schrecklich m\u00fcde aus. M\u00fcde und schmutzig. Jetzt nickte er und leerte seine Taschen aus. Sie waren voller Sand. Wir verstanden. Der Lehrer hatte die ganze Nacht an seinem Tunnel gegraben. Und die Erde war ja noch gefroren. Gefrorene Erde mit einem Essl\u00f6ffel schaufeln, das musste ganz sch\u00f6n anstrengend sein. \u00bbWie w\u00e4r\u2019s, wenn du dich ein Weilchen schlafen legst?\u00ab, schlug die Frau des Lehrers vor. \u00bbGute Idee\u00ab, sagte der Lehrer. Dann kroch er hinter dem Rentier in den Schlitten und kuschelte sich unter die Decken, die darin lagen. \u00bbIch meinte, in dein Bett\u00ab, seufzte seine Frau, aber da war es schon zu sp\u00e4t. Der Lehrer schlief tief und fest. Die Rentierschlittenfahrt war dann sehr sch\u00f6n. Wir hatten jeder ein eigenes Rentier, und alle trabten brav in einer Reihe hinter dem Anf\u00fchrertier her, dem mit dem sch\u00f6nen Geweih und dem Schlitten, in dem der Lehrer schlief. Unsere Rentierkarawane zog \u00fcber wei\u00dfe Fj\u00e4lls und tiefe T\u00e4ler bis zu einem kleinen See. Dort hielt die Karawane zwischen drei kleinen H\u00e4usern neben einem gro\u00dfen Indianerzelt. Oder jedenfalls sah es aus wie ein Indianerzelt. Es war nur aus d\u00fcnnen Baumst\u00e4mmen gemacht. Oben an der Spitze war eine \u00d6ffnung, aus der Rauch aufstieg. \u00bbIm Ausland ist alles so anders\u00ab, staunte Pekka. \u00bbAu\u00dfer den Rentieren vielleicht.\u00ab<\/p>\n<p>Der Lehrer wachte auf, als zwei Hunde ihm das Gesicht leckten. Er freute sich riesig, als er sah, dass es seine alten Bekannten aus dem Flugzeug waren. Die Freude bei den Hunden war aber mindestens genauso gro\u00df. \u00bbEs sind Spitzenschlittenhunde\u00ab, sagte der Rentiermann, dem die Hunde geh\u00f6rten. Es war der, mit dem der Lehrer sich schon vorhin beim Weihnachtsmann unterhalten hatte. \u00bbSpitzenschlittenhunde?\u00ab, wiederholte der Lehrer. \u00bbVergiss es, Liebling!\u00ab, sagte seine Frau. \u00bbDie beiden schaffen es nie im Leben, zwei Erwachsene und eine ganze Schulklasse von hier bis nach Hause zu ziehen. Nicht mal zwei Erwachsene ohne Kinder w\u00fcrden die schaffen. Sie sind ja kaum aus dem Welpenalter heraus.\u00ab \u2013 \u00bbK\u00f6nnten wir\u2019s nicht wenigstens versuchen? Ich finde sie f\u00fcr ihr Alter schon ziemlich\u2008\u2026\u00ab, versuchte es der Lehrer, aber da hatte ihn seine Frau schon an der Hand und zog ihn in das gro\u00dfe Indianerzelt. Wir gingen hinterher, und drinnen bekamen wir Pfannkuchen mit Erdbeermarmelade. \u00bbFast so lecker wie in Finnland\u00ab, sagte Pekka. Und die Pfannkuchen waren wirklich extralecker. Wir M\u00e4dchen \u00fcberlegten, wie oft Wichtel wohl solche Pfannkuchen bekamen und ob ein kleines B\u00e4rtchen vielleicht doch nicht so schlimm war, wie wir erst gedacht hatten. Vielleicht durfte man Wichtelb\u00e4rte ja auch f\u00e4rben, gr\u00fcn oder rosa oder so. \u00bbArbeiten Sie oft f\u00fcr den Weihnachtsmann?\u00ab, fragte Hanna den Rentiermann. \u00bbNein\u00ab, sagte er. \u00bbAber die Rentiere geh\u00f6ren dem Weihnachtsmann?\u00ab, fragte Tiina. \u00bbNein\u00ab, sagte der Rentiermann. \u00bbAber das Wigwam hier geh\u00f6rt ihm?\u00ab, fragte ich. \u00bbWir Lappen nennen es Kote\u00ab, sagte der Rentiermann. \u00bbWussten Sie, dass der Weihnachtsmann uns gefangen h\u00e4lt?\u00ab, fragte Timo. \u00bbNein\u00ab, sagte der Rentiermann. \u00bbWussten Sie, dass aus mir ein Wichtel werden soll?\u00ab, schniefte Mika. \u00bbNein\u00ab, sagte der Rentiermann. \u00bbWussten Sie, dass mir bald ein Bart w\u00e4chst?\u00ab, fragte Hanna. \u00bbNein\u00ab, antwortete der Rentiermann. \u00bbWussten Sie, dass wir dauernd fr\u00f6hliche Lieder singen sollen?\u00ab, fragte Mika. \u00bbNein\u00ab, sagte der Rentiermann. \u00bbWussten Sie, dass ich jedem eins auf die M\u00fctze gebe, der verlangt, dass ich Wichtellieder singe?\u00ab, fragte der Rambo. \u00bbNein\u00ab, sagte der Rentiermann. \u00bbSie wissen zwar nicht viel, aber f\u00fcr einen Ausl\u00e4nder sprechen Sie gut Finnisch\u00ab, sagte Pekka. F\u00fcr die restliche Zeit war der Rentiermann sehr schweigsam. Er sah so aus, als gr\u00fcbelte er \u00fcber irgendetwas nach, und wir fragten uns, wor\u00fcber jemand wohl nachgr\u00fcbeln konnte, der \u00fcberhaupt nichts wusste. Erst als wir nach der R\u00fcckfahrt aus dem Schlitten stiegen, sagte der Rentiermann wieder was. \u00bbWusstest du, dass die alle einen an der Waffel haben \u00ab, fragte er den Lehrer und zeigte dabei auf uns. \u00bbJa\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbUnd wusstest du, dass mein Vater sich zur Ruhe setzen will und verlangt, dass ich hier weitermache?\u00ab \u2013 \u00bbJa\u00ab, sagte der Rentiermann. \u00bbAber ich m\u00f6chte Lehrer bleiben. Es ist nicht nur mein Beruf, es ist meine Berufung\u00ab, erkl\u00e4rte unser Lehrer. Da sch\u00fcttelte der Rentiermann den Kopf und verabschiedete sich mit einem festen H\u00e4ndedruck. Ich glaube, wir sollten nicht sehen, dass er dem Lehrer dabei einen Zwanzigeuroschein in die Hand dr\u00fcckte. \u00bbDann mach\u2019s mal gut!\u00ab, sagte er und stapfte, immer noch den Kopf sch\u00fcttelnd, davon.<br \/>\nNach dem Mittagessen sa\u00dfen wir in einer Reihe auf der langen Bank in der Stube, und die Frau des Lehrers schmierte uns allen das Kinn mit Fettcreme ein. Unsere Kinne waren ganz rot und rau. \u00bbDas kommt vom Wind und von der K\u00e4lte\u00ab, erkl\u00e4rte die Frau des Lehrers, aber wir glaubten ihr nat\u00fcrlich kein Wort. Wir wussten genau, weshalb wir alle ein raues Kinn hatten. Uns wuchsen B\u00e4rte. Der Lehrer hatte nicht zu Mittag gegessen. Er war gleich nach unserer Ankunft verschwunden. Oder eigentlich war er nicht wirklich verschwunden, denn wir wussten alle, wohin er gegangen war. Er arbeitete in dem Loch im Fu\u00dfboden der Lehrerh\u00fctte. Der Lehrer hatte jetzt n\u00e4mlich eine Schaufel. Er hatte sie von den zwanzig Euro gekauft, die er von dem Rentiermann bekommen hatte. W\u00e4hrend wir zu Mittag a\u00dfen, hatte er sich \u00fcber den See in den Dorfladen geschlichen, wo sie diese kleinen Klappschaufeln verkauften, die man \u00fcberall mit hinnehmen kann. Er hatte sich die Schaufel am Bein befestigt und sie unter der Hose nach Hause geschmuggelt. Wir h\u00e4tten es vielleicht gar nicht gemerkt, wenn die Frau des Weihnachtsmanns ihn nicht darauf angesprochen h\u00e4tte, als er wieder in die Stube kam. \u00bbSeit wann hinkst du denn?\u00ab, fragte sie. \u00bbEin Knorpelschaden. Wahrscheinlich vom Sportunterricht\u00ab, beruhigte sie der Lehrer. \u00bbNichts hilft besser gegen Knorpelsch\u00e4den als Langlauf\u00ab, mischte sich der Weihnachtsmann ein. \u00bbAls ich jung war, waren meine beiden Knie so steif, dass ich mir die Schuhe im Liegen anziehen musste. Vom Langlaufen sind sie dann biegsam geworden. Tausend Kilometer bin ich an einem Tag mit durchgedr\u00fcckten Knien gelaufen. An Mittsommer war das. Danach waren sie dann gelenkig.\u00ab<\/p>\n<p>Im Sommer kann man doch gar nicht Ski laufen\u00ab, sagte Hanna. \u00bbStimmt genau. Das macht das Ganze umso merkw\u00fcrdiger, findet ihr nicht?\u00ab, stimmte der Weihnachtsmann ihr zu. \u00bbDu mit deinem ewigen Langlaufen!\u00ab, seufzte die Frau des Weihnachtsmanns, und der Lehrer l\u00e4chelte ihr dankbar zu. Dann wurde er pl\u00f6tzlich schrecklich m\u00fcde. \u00bbIch geh dann mal ein R\u00fcndchen schlafen\u00ab, sagte er und g\u00e4hnte, dass wir alle mitg\u00e4hnen mussten. \u00bbAm helllichten Tag?\u00ab, sagte die Frau des Weihnachtsmanns besorgt. \u00bbDie frische Luft macht m\u00fcde\u00ab, antwortete der Lehrer. Dann ging er aus der Stube, und das war der Moment, wo man die Schaufel sah. Die Spitze schaute n\u00e4mlich ein St\u00fcck weit oben aus dem Hosenbund heraus. \u00bbOb wir uns Sorgen machen m\u00fcssen?\u00ab, fragte die Frau des Weihnachtsmanns den Weihnachtsmann, als sie die Schaufel sah. \u00bbAch was! Der muss nur endlich erwachsen werden\u00ab, sagte der Weihnachtsmann. Wir sahen den Lehrer den ganzen Tag nicht mehr, aber wir wussten trotzdem, dass er Fortschritte machte: Als wir abends zu unserer H\u00fctte gingen, sahen wir, dass unter einem Fenster der Lehrerh\u00fctte ein Sandhaufen gewachsen war.<\/p>\n<p><strong>N\u00e4chste Woche\u2008lest Ihr, wie der Lehrer heimlich eine Monsterflugmaschine baut.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00bbElla auf Klassenfahrt\u00ab ist der dritte \u00bbElla\u00ab-Roman von Timo Parvela. Aus dem Finnischen \u00fcbersetzt haben ihn Anu und Nina Stohner, illustriert wurde er von Sabine Wilharm. Das Buch ist am 27. Juli im Carl Hanser Verlag erschienen.<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Timo Parvela Folge 7: Schlittenfahrt und Tunnelbau Ella und ihre Klasse wollten eine Reise in den S\u00fcden machen, landen aber im verschneiten Lappland. Dort nehmen sie die Eltern des Lehrers auf. F\u00fcr die Kinder ist schnell klar: Der Vater ihres Lehrers ist der Weihnachtsmann. 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