{"id":1834,"date":"2009-08-13T15:28:52","date_gmt":"2009-08-13T13:28:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1834"},"modified":"2009-08-13T15:28:52","modified_gmt":"2009-08-13T13:28:52","slug":"ella-auf-klassenfahrt-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/08\/13\/ella-auf-klassenfahrt-9_1834","title":{"rendered":"Ella auf Klassenfahrt (9)"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/34\/gesellschaft\/kinderzeit\/ella-34-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Sabine Wilharm\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sabine Wilharm<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Von Timo Pavela<\/em><\/p>\n<p><strong>Folge 9: Das Heulen der Kojoten<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ella und ihre Klassenkameraden wollten eigentlich in den S\u00fcden reisen, landen aber aus Versehen im verschneiten Lappland. Dort kommt die Gruppe bei den Eltern des Lehrers unter. Von Anfang an hegen die Kinder einen Verdacht: Ist der Vater ihres Lehrers etwa der Weihnachtsmann? Und sollen sie wom\u00f6glich alle Helferwichtel werden, wenn der Lehrer dieses wichtige Amt \u00fcbernimmt? Doch der Lehrer zeigt keine Neigung, den Beruf zu wechseln \u2013 vielmehr unternimmt er einen Fluchtversuch nach dem anderen. Nachdem seine selbst gebastelte Flugmaschine auf einem Parkplatz zerschellt ist, scheint er sich allerdings mit seinem Schicksal abzufinden\u2008\u2026<\/strong><!--more-->Als er zur\u00fcckkam, war unser Lehrer ein neuer Mensch. Er hatte die ganze Nacht in seiner Flugmaschine gesessen und sich an dem Feuerchen gew\u00e4rmt, das er nach seinem Absturz mit dem restlichen Benzin gemacht hatte. Er hatte irgendwo in der Einsamkeit gesessen und der Stille gelauscht. \u00bbWei\u00dft du noch, wie ich dir von meinem Traum erz\u00e4hlt habe? Vom Vollmond und dem Heulen der Kojoten in der Wildnis?\u00ab, fragte er seine Frau. \u00bbLiebling, bist du auch ganz bestimmt in Ordnung?\u00ab, fragte seine Frau zur\u00fcck. \u00bbDas alles habe ich heute Nacht gefunden: den Vollmond, die Kojoten und die Wildnis. Dabei hatten wir es schon die ganze Zeit vor der Nase\u00ab, erkl\u00e4rte der Lehrer. \u00bbLiebling, wovon sprichst du?\u00ab, fragte seine Frau. \u00bbIch habe die Kojoten geh\u00f6rt. Sie heulten den Vollmond an, und ihre Stimmen schlugen Wunden in die Stille\u00ab, sagte der Lehrer versonnen. \u00bbLetzte Nacht war der Himmel bew\u00f6lkt, Kojoten gibt es in Nordafrika, und du hast eine Notlandung auf dem Parkplatz eines Supermarkts gemacht\u00ab, erkl\u00e4rte seine Frau und bef\u00fchlte seine Stirn. \u00bbEs kann eben nicht alles perfekt sein\u00ab, antwortete der Lehrer. \u00bbMan muss sich \u00fcber das freuen k\u00f6nnen, was man bekommt, und sich nicht dar\u00fcber \u00e4rgern, was man nicht bekommt.\u00ab \u2013 \u00bbDu hast wahrscheinlich einen Schlag auf den Kopf bekommen\u00ab, vermutete seine Frau. \u00bbIch habe ein Geschenk bekommen. Ich habe ein neues Zuhause bekommen und eine neue Aufgabe. Ich habe mein Gl\u00fcck gefunden. Ich bleibe hier!\u00ab, jubelte der Lehrer und umarmte seine Frau. Wir waren, ehrlich gesagt, ein bisschen verwirrt. Wir freuten uns nat\u00fcrlich f\u00fcr den Lehrer, dass er sein Gl\u00fcck gefunden hatte, aber wir machten uns auch Sorgen, wer uns retten sollte, wenn der Lehrer dablieb und der neue Weihnachtsmann wurde. \u00bbPaps!\u00ab, rief der Lehrer und rannte zur T\u00fcr, um den Weihnachtsmann zu umarmen, der gerade in die Stube trat. Kurz davor hatten wir ihn mit einer Schaufel \u00fcber der Schulter aus dem Schuppen kommen sehen. Der Weihnachtsmann hatte den ganzen Morgen damit verbracht, den Tunnel des Lehrers zuzuschaufeln.<\/p>\n<p>Der Tunnel, den wir f\u00fcr einen Fluchttunnel gehalten hatten, hatte n\u00e4mlich nur von der Lehrerh\u00fctte bis zum Schuppen gef\u00fchrt. Dort hatte der Lehrer heimlich an seiner Monsterflugmaschine gebastelt. \u00bbMein Sohn\u00ab, sagte der Weihnachtsmann und umarmte den Lehrer. \u00bbIch bleibe hier\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbIch wusste, dass du irgendwann Vernunft annehmen wirst\u00ab, sagte der Weihnachtsmann. \u00bbDas w\u00fcrde ich so nicht sagen\u00ab, h\u00f6rten wir die Frau des Lehrers murmeln. \u00bbAus dem hier machen wir was Gro\u00dfartiges\u00ab, sagte der Lehrer und zeigte aus dem Fenster auf die H\u00fctten und den See. \u00bbIch denke eigentlich, es k\u00f6nnte alles so klein und bescheiden bleiben, wie es ist\u00ab, sagte der Weihnachtsmann. \u00bbDas hier wird ein Wildpark, eine Serengeti des Nordens! Hunderttausende von Menschen werden hierherkommen, um der Stille der Wildnis zu lauschen, in der noch Kojoten frei herumlaufen und nachts den Mond anheulen\u00ab, schw\u00e4rmte der Lehrer. \u00bbBist du sicher, dass es hier Kojoten gibt?\u00ab, fragte der Weihnachtsmann vorsichtig. \u00bbWusstest du, dass der Weihnachtsmann frei erfunden ist und trotzdem Zehntausende von Touristen nach Lappland kommen, um ihn zu sehen?\u00ab, fragte der Lehrer zur\u00fcck. Er kratzte sich am Kopf, als m\u00fcsste er \u00fcber irgendetwas nachdenken, dann fuhr er fort: \u00bbDie Kojoten sind kein Problem. Wir kaufen einfach ein paar ausgestopfte und stellen sie auf die Fj\u00e4lls.\u00ab Da sagte der Weihnachtsmann nichts mehr. Stattdessen schaute er die Frau des Lehrers an, aber die zuckte nur die Achseln und tippte sich mit dem Zeigefinger an die Stirn. \u00bbIch sage, es ist falsch, dass die Menschen nur wegen des Weihnachtsmanns nach Lappland kommen\u00ab, fuhr der Lehrer mit lauter Stimme fort. \u00bbZur H\u00f6lle soll er fahren! Es gibt Wichtigeres, und das m\u00fcssen wir den Menschen sagen. Ich werde Vortr\u00e4ge \u00fcber das Leben in der Wildnis, das Langlaufen und \u00fcber Kojoten halten\u00ab, rief der Lehrer, w\u00e4hrend seine Frau und der Weihnachtsmann ihn aus dem Haus und zur Lehrerh\u00fctte bugsierten, damit er sich ein bisschen ausruhen konnte. Als sie aus der Stube waren, schauten wir einander fragend an. Unser Lehrer w\u00fcrde hierbleiben und Weihnachtsmann werden. Das verstanden wir. Aber der Weihnachtsmann sollte auch zur H\u00f6lle fahren, hatte er gesagt. Und das verstanden wir nicht. Wieso w\u00fcnschte er sich selbst zur H\u00f6lle? Oder hatte er das in der Aufregung nur so gesagt? Wir blieben in der Stube und warteten. Wir waren gespannt, was der Lehrer sagen w\u00fcrde, wenn er sich ausgeruht hatte. Ob er dann immer noch Weihnachtsmann werden wollte? Hatte am Ende doch der Weihnachtsmann tief in ihm drinnen die Oberhand gewonnen? Was dann?<\/p>\n<p>Der alte Weihnachtsmann sah aus, als w\u00e4re er mindestens genauso gespannt wie wir. Er ging die ganze Zeit vor dem Kamin im Kreis. \u00bbVielleicht hab ich den Jungen doch zu sehr unter Druck gesetzt\u00ab, h\u00f6rten wir ihn brummen. \u00bbVielleicht ist die Arbeit doch nichts f\u00fcr ihn. Vielleicht sollte ich noch ein paar Jahre weitermachen und dann stillschweigend abtreten, wenn sich nun mal kein Nachfolger findet\u2008\u2026\u00ab Wir fanden es nat\u00fcrlich schrecklich, dass der Weihnachtsmann wom\u00f6glich keinen Nachfolger finden w\u00fcrde. Wer w\u00fcrde dann den Kindern ihre Geschenke bringen? Aber die Idee, dass unser Lehrer der neue Weihnachtsmann werden sollte, fanden wir auch nicht viel besser. Sowieso wollte er ja Vortr\u00e4ge \u00fcber das Leben in der Wildnis, das Langlaufen und \u00fcber Kojoten halten. Wo sollte er da noch die Zeit hernehmen, um den Kindern Geschenke zu bringen? \u00bbVielleicht hat der Junge ja recht\u00ab, h\u00f6rten wir den alten Weihnachtsmann brummen. \u00bbIch hab immer meinen alten Trott gemacht. Vielleicht ist es wirklich Zeit, dass sich was \u00e4ndert. So alt bin ich ja noch nicht. Vielleicht k\u00f6nnten wir noch eine Zeit lang zusammen weitermachen. Ich w\u00fcrde mich um die Bewahrung des Althergebrachten k\u00fcmmern, und der Junge k\u00f6nnte neuen Wind in die Sache bringen.\u00ab Wir versuchten uns vorzustellen, wie es w\u00e4re, wenn n\u00e4chstes Weihnachten zwei Weihnachtsm\u00e4nner zu den Kindern kommen w\u00fcrden. Der alte Weihnachtsmann k\u00e4me nat\u00fcrlich mit seinem roten Mantel und seinem wei\u00dfen Bart. Und nat\u00fcrlich w\u00fcrde er mit tiefer Stimme fragen, ob die Kinder auch sch\u00f6n brav gewesen waren. Aber was w\u00fcrde wohl der Weihnachtsmann junior machen? W\u00fcrde er mit seiner Flugmaschine angeknattert kommen? Der alte Weihnachtsmann w\u00fcrde bestimmt Geschenke verteilen. Aber der Weihnachtsmann junior? W\u00fcrde er den Kindern lieber was vom Langlaufen und von der Wildnis erz\u00e4hlen? Und w\u00e4re es dann wie in der Schule? M\u00fcssten die armen Kinder Kojoten in ihre Hefte malen, und kriegten sie wom\u00f6glich noch Hausaufgaben auf? Solche Fragen stellten wir uns, als die T\u00fcr aufging und der Lehrer wieder in die Stube kam. Er war nur in Hemd und Hose und hatte keine Schuhe an.<\/p>\n<p>Seine Haare waren zerzaust, und seine Brille hing ganz schief. Der Lehrer r\u00fcckte sie gerade und schaute uns der Reihe nach an. Wir schauten zur\u00fcck und warteten. \u00bbIst was passiert?\u00ab, fragte er nach einer Weile. \u00bbIhr seid alle so still.\u00ab \u2013 \u00bbWie geht\u2019s dir denn?\u00ab, fragte die Frau des Weihnachtsmanns, als niemand seine Frage beantworten wollte. \u00bbAusgezeichnet. Es ging mir nie besser\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbKeine Schmerzen?\u00ab, fragte der Weihnachtsmann. \u00bbIch bin fit wie ein Turnschuh\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbGanz bestimmt?\u00ab, fragte seine Frau ungl\u00e4ubig. \u00bbAber sicher doch\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbIch glaube, ich mache gleich mal eine kleine Tour \u00fcber den See bei dem Traumwetter.\u00ab \u2013 \u00bbIch bin dabei\u00ab, sagte der Weihnachtsmann. \u00bbDu kannst dir meine Ersatzskier ausleihen.\u00ab \u2013 \u00bbWer spricht denn hier von Skiern?\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbIch werde eine neue Sportart entwickeln: Mo\u00adped\u00adski\u00adfah\u00adren. Die Touristen werden es lieben. Ich werde eine Eisbahn bauen, auf der ich die Leute mit dem Moped durch die Wildnis ziehe.\u00ab \u2013 \u00bbDu denkst aber daran, dass wir bald nach Hause fliegen\u00ab, erinnerte ihn seine Frau. \u00bbMein Zuhause ist hier\u00ab, sagte der Lehrer. \u00bbUnd die Kinder?\u00ab, fragte seine Frau. \u00bbSie m\u00fcssen zur\u00fcck zu ihren Eltern.\u00ab \u2013 \u00bbF\u00fcr die Kinder ist es besser, wenn sie die Gesetze der Wildnis studieren, und das k\u00f6nnen sie hier am bes\u00adten. \u2013 Ich muss jetzt los, die Wildnis ruft\u00ab, sagte der Lehrer und rannte aus der T\u00fcr. Wir wussten nicht, wo genau er hinrannte. Wir h\u00f6rten nur, dass er da\u00adbei heulte wie ein Kojote, und bis wir beim Fenster waren, kam er schon wieder zur T\u00fcr herein. Wahrscheinlich war es ihm in Hemd und Hose und ohne Schuhe drau\u00dfen doch zu kalt geworden. Sei\u00adne Frau nahm ihn an der Hand und brachte ihn wieder zur Lehrerh\u00fctte. Die Frau des Weihnachtsmanns sch\u00fcttelte den Kopf, und sogar der Weihnachtsmann sah ein wenig ratlos aus. Wir schauten einander an und mussten gar nichts sagen: Wir wussten auch so, dass es jetzt auf uns ankam. Wir mussten die Sache in die Hand nehmen, bevor es zu sp\u00e4t war.<\/p>\n<p><strong>N\u00e4chste Woche erfahrt Ihr, ob die Kinder jemals nach Hause zur\u00fcckkehren oder ob sie Wichtel bleiben.<\/strong><br \/>\n<em><\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbElla auf Klassenfahrt\u00ab ist der dritte \u00bbElla\u00ab-Roman von Timo Parvela. Aus dem Finnischen \u00fcbersetzt haben ihn Anu und Nina Stohner, illustriert wurde er von Sabine Wilharm. Das Buch ist am 27. Juli im Carl Hanser Verlag erschienen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Timo Pavela Folge 9: Das Heulen der Kojoten Ella und ihre Klassenkameraden wollten eigentlich in den S\u00fcden reisen, landen aber aus Versehen im verschneiten Lappland. Dort kommt die Gruppe bei den Eltern des Lehrers unter. 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