{"id":1893,"date":"2009-08-26T17:49:17","date_gmt":"2009-08-26T15:49:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1893"},"modified":"2009-08-26T17:49:17","modified_gmt":"2009-08-26T15:49:17","slug":"schreibwettbewerb-die-alte-kiste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/08\/26\/schreibwettbewerb-die-alte-kiste_1893","title":{"rendered":"Schreibwettbewerb: Die alte Kiste"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/36\/gesellschaft\/kinderzeit\/koffer-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Sabine Wilharm\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sabine Wilharm<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Von Lukas Stock (10 Jahre)<\/em><br \/>\n<em><strong><br \/>\nJakami flog nerv\u00f6s durch die Gegend Gerade hatte er auf seinem siebten Sinn (Geister besitzen sieben Sinne) gro\u00dfe Gefahr gewittert &#8211; sehr gro\u00dfe Gefahr. Wiederum sah er auf seiner sechsten Ebene viele andere Geister wie einen Indianer, einen Piraten und einen kleinen Matrosen, neben denen ein Rapasa schwebte. Ein Rapasa war ein kleines merkw\u00fcrdiges, pelziges Wesen, das oft bei Geistern als eine Art Ratgeber lebt. Jakami sah sich noch einmal auf der siebten Ebene um. Er sah nach links, nach rechts und er blickte nach oben. Er erschrak &#8211; \u00fcber ihm war ein Netz aus reinstem Geisterhaar (Geisterhaar ist au\u00dfer Elfenleder der einzige Stoff, den Geister nicht durchschweben k\u00f6nnen). Jakami wollte fliehen, aber es war schon zu sp\u00e4t &#8211; das Netz fiel auf sie herab. <\/strong><\/em><br \/>\n<!--more-->Jack war entt\u00e4uscht. Er hatte ein gr\u00f6\u00dferes Haus erwartet. Sein Vater tr\u00f6stete ihn: \u201eJa, von au\u00dfen sieht es schlecht aus, aber von innen viel sch\u00f6ner!&#8220; Er sollte recht behalten. Das Auto von Jacks Familie bog in die Einfahrt des Hauses. Der Kies knirschte geheimnisvoll unter den R\u00e4dern, genauso geheimnisvoll warfen die alten Tannen ihre Schatten.<br \/>\nJack sprang aus dem Auto und nahm sich den Schl\u00fcssel. Er ging auf die T\u00fcr zu. \u00dcber der T\u00fcr prangten noch die Buchstaben \u201eNils Ramkara\u201c &#8211; der Name seines Gro\u00dfvaters. Ihm hatte dieses Haus einmal geh\u00f6rt. Jetzt war er gestorben. Schon seit dem Bau im Jahre 1826 war es im Besitz der Familie Ramkara. Viele seiner Vorfahren hatten furchterregende Berufe, Jacks Ur-mal-f\u00fcnf-Gro\u00dfvater sollte sogar ein Geisterj\u00e4ger gewesen sein. Er schreckte aus seinen Gedanken auf, als sein Vater ihm auf die Schulter klopfte. Er sagte aufmunternd: ,,Komm, schlie\u00df schon auf! Immer der \u00e4lteste der j\u00fcngsten Generation muss den Schl\u00fcssel nehmen, denn er wird der n\u00e4chste Erbe sein.&#8220;<br \/>\nAls er die T\u00fcr \u00f6ffnete, knarrte sie laut. Das Haus war innen wundersch\u00f6n: Es hatte einen beeindruckenden Kronleuchter und an den W\u00e4nden hing die Ahnengalerie seiner Familie. Sein Vater sagte: ,,Na, schau dir mal dein Zimmer an! Es liegt oben, die f\u00fcnfte T\u00fcr links.&#8220; Jack rannte sofort nach oben. Sein Zimmer war gr\u00f6\u00dfer, als er vermutet h\u00e4tte. Es hatte einen kleinen Balkon, zwei Fenster mit Butzenscheiben und einen Schreibtisch mit wundersch\u00f6nen Schnitzereien. Er sah aber nirgendwo ein Bett, und das alte Regal in der Ecke war leer. Pl\u00f6tzlich entdeckte er neben dem Schreibtisch eine kleine tapezierte T\u00fcr. Er \u00f6ffnete sie und erschrak vor Freude. Vor ihm stand ein riesiges Himmelbett! Er lief sofort hinunter, um seine gro\u00dfartigen Entdeckungen seinem kleinen Bruder Karl-Mare zu zeigen.<br \/>\nSein Vater sagte ihm aber: ,,Er ist in seinem eigenen Zimmer. Denkst du, in diesem gro\u00dfen Haus bek\u00e4me er kein eigenes Zimmer? Es liegt \u00fcbrigens gegen\u00fcber von deinem. Ach, genau: falls du B\u00fccher brauchst, geh einfach auf den Dachboden. Dort wirst du genug finden.&#8220; Jack rannte sofort wieder die Treppe hinauf und zur letzten T\u00fcr des Korridors, da dort, wie ihm sein Vater nachgerufen hatte, die Leiter zum Dachboden war.<br \/>\nEr \u00f6ffnete die T\u00fcr und kletterte hinauf. Als er sich durch die Luke zw\u00e4ngte, merkte er, dass hier schon lange keiner mehr gewesen war. \u00dcberall lag dicker Staub und \u00fcberall hingen Spinnweben. Pl\u00f6tzlich fiel sein Blick auf einen gro\u00dfen, braunen Koffer. Genau, als sein Blick darauf fiel, \u00fcberlief ihn ein Schauer. Die Kette, mit dem kleinen, goldenen Schl\u00fcsselchen, die um seinen Hals hing, wurde pl\u00f6tzlich hei\u00df. Diese Kette war auch eines der Familienerbgegenst\u00e4nde. Niemand wusste, welches Schloss zu dem Schl\u00fcsselchen passte. Schon viele seiner Verwandten hatten nach einem passenden Schloss gesucht, aber vergeblich. Pl\u00f6tzlich bekam Jack eine Idee: An diesem braunen Koffer hing ein goldenes Schloss, das genau zu dem Schl\u00fcsselchen zu passen schien. Er trat n\u00e4her und wischte den Staub von dem Schloss ab. Auf dem Schloss prangten die Buchstaben &#8222;Siegfried Ramkara&#8220;. Jack zuckte zusammen. So hatte sein Ur-mal-f\u00fcnf-Gro\u00dfvater gehei\u00dfen &#8211; der Geisterj\u00e4ger! Er soll verr\u00fcckt gewesen sein. Trotzdem nahm Jack die Kette und steckte das Schl\u00fcsselchen ins Schloss: Es passte! Langsam drehte Jack um und merkte, dass das Schl\u00fcsselchen immer hei\u00dfer wurde. Das Schloss sprang auf. Jack dachte: &#8222;Jetzt \u00f6ffne ich die Kiste &#8211; mehr als schief gehen kann es ja nicht.&#8220;<br \/>\nIrrtum.<br \/>\nDie Kiste knarrte merkw\u00fcrdig, als er sie \u00f6ffnete. Ein dichter Nebel quoll heraus. Pl\u00f6tzlich bildeten sich aus dem Nebel Gestalten: Ein kleiner, schlitz\u00e4ugiger Chinese, ein Indianer und ein Matrose. Nun blickte auch noch ein kleines pelziges Wesen aus dem Nebel. Pl\u00f6tzlich traf Jack die schreckliche Gewissheit: Dies waren die Geister, die sein Ur-mal-f\u00fcnf-Gro\u00dfvater gefangen hatte! Die Geister blickten um sich. &#8222;Seid gegr\u00fc\u00dft, edler Retter!&#8220; rief der kleine Chinese. Nun bedankten sich auch die anderen Geister. Pl\u00f6tzlich fragte das kleine, pelzige Wesen: &#8222;Wer bist denn du?&#8220; ,,Ich &#8211; ich bin Jack Ramkara&#8220; stotterte er. Der Geist zuckte zusammen: &#8222;H\u00f6rt ihr!? Er ist ein Verwandter von Siegfried Ramkara!&#8220; Auf einmal verh\u00e4rteten sich ihre Gesichter. Jack merkte, dass er in der Klemme sa\u00df. Er verteidigte sich: &#8222;Ich bin mir bewusst, dass mein Ur-mal-f\u00fcnf-Gro\u00dfvater Unrecht getan hat. Aber ich bin der erste, der euer Gef\u00e4ngnis entdeckt bat. Vielleicht hat euch vorher schon jemand gefunden, wollte euch aber nicht befreien.&#8220; ,,Ah, so ist das also!&#8220; meinte der kleine Matrose. Er zog einen kleinen Bogen hervor, auf dessen Pfeil er ein Pulver streute. &#8222;Juckpulver!&#8220; murmelte er.<br \/>\nEr sprang durch den Boden. Als er schon halb verschwunden war, schrie Jack: ,,Aber mein Vater wird dich doch sehen.&#8220; &#8222;Ruhe!&#8220; rief das kleine pelzige Wesen und sagte dann in einem weitaus freundlicherem Ton: &#8222;Wei\u00dft du, nur jede siebte Generation kann uns sehen. Du siehst uns, dein Vater nicht.&#8220; Schon h\u00f6rte Jack die Stimme seines Vaters: &#8222;Was juckt denn auf einmal so?&#8220; Und er h\u00f6rte die Stimme von Karl-Mare: &#8222;Dad, da schmei\u00dft soeben ein kleiner Matrose unsere ganzen Tassen auf den Boden!&#8220; Und schon h\u00f6rte man Geklirre. Jack fasste sich an die Stirn &#8211; er hatte Karl-Mare vergessen! Der konnte die Geister ja auch sehen! Jack wusste, dass sein Vater gerade beobachtete, wie Tasse um Tasse nach unten fiel. Das kleine pelzige Wesen schaute ihn erschreckt an: &#8222;Du hast einen Bruder? Das ist ja noch ein Problem! Auch er ist aus der siebten Generation. Er ist anscheinend noch zu klein, um zu begreifen, dass er lieber ruhig sein sollte.&#8220; Pl\u00f6tzlich meldete sich der kleine Chinese zu Wort: &#8222;Ich hei\u00dfe \u00fcbrigens Jakami.&#8220; &#8222;Und ich Risaka!&#8220;, meldete sich der Pirat zu Wort. &#8222;Und ich bin Flinke Hand&#8220;, meinte der kleine Indianer. &#8222;Und der, der gerade durch den Boden geschwebt ist, hei\u00dft Obalo &#8211; er ist \u00fcbrigens ein Poltergeist.&#8220; &#8222;Ich sch\u00e4tze, er wird die ganze Wohnung demolieren.&#8220; meinte das kleine pelzige Wesen. &#8222;Und genau das m\u00fcssen wir verhindern. Wir sollten daf\u00fcr sorgen, dass ihr m\u00f6glichst schnell verschwindet, damit die Leute Karl-Mare nicht f\u00fcr verr\u00fcckt halten.&#8220; Das kleine pelzige Wesen sah aus, als h\u00e4tte es eine Idee und schon \u00e4u\u00dferte es sich: ,,Mir f\u00e4llt gerade ein: Es gibt eine eigene Dimension nur Geister, in der die Geister real sind und die Menschen Geister. Wir k\u00f6nnten in diese Dimension abwandern. Dort gef\u00e4llt es uns auch viel besser. Aber wir brauchen einen magischen Gegenstand. Leider besitze ich nur sechs Sinne, nur meine Freunde hier haben sieben. Und nur mit dem siebten Sinn kann man magische Gegenst\u00e4nde erkennen. Also Jakami &#8211; siehst du irgendetwas?&#8220; Jakami sagte: ,Ja, ich sehe einen magischen Gegenstand! Genau genommen zwei. Den Koffer und das goldene Schl\u00fcsselchen. Ich will aber nie wieder mit diesem Koffer in Ber\u00fchrung kommen. Nehmen wir also lieber das Schl\u00fcsselchen.&#8220; Er rief: &#8222;Obalo!&#8220; Sofort sauste der kichernde Poltergeist herbei. Er lachte: ,,Das hat Spa\u00df gemacht, die ganzen Tassen zu zertr\u00fcmmern!&#8220; &#8222;Obalo&#8220;, unterbrach der kleine Indianer ihn, &#8222;wir k\u00f6nnen vielleicht in unsere eigene Dimension zur\u00fcckreisen!&#8220; &#8222;Juhuu!&#8220;, rief der Matrose, &#8222;\u00fcber welchen Gegenstand reisen wir?&#8220; &#8222;\u00dcber dieses Schl\u00fcsselchen.&#8220; meinte der Indianer. &#8222;Gut &#8211; seid ihr bereit?&#8220; &#8222;Sind wir!&#8220; riefen alle im Chor. Alle Geister schwebten auf das Schl\u00fcsselchen zu, das lack mittlerweile von seinem Hals genommen und auf seine Hand gelegt hatte. Alle Geister murmelten gleichzeitig ein paar unverst\u00e4ndliche Worte. \u00dcber dem Schl\u00fcsselchen bildete sich ein Strudel und einer nach dem anderen schwebte hinein. Als letztes verschwand das kleine pelzige Wesen in dem Strudel und rief: &#8222;Ich sch\u00e4tze mal: Auf Nimmer-Wiedersehen!&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Lukas Stock (10 Jahre) Jakami flog nerv\u00f6s durch die Gegend Gerade hatte er auf seinem siebten Sinn (Geister besitzen sieben Sinne) gro\u00dfe Gefahr gewittert &#8211; sehr gro\u00dfe Gefahr. Wiederum sah er auf seiner sechsten Ebene viele andere Geister wie einen Indianer, einen Piraten und einen kleinen Matrosen, neben denen ein Rapasa schwebte. 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