{"id":1897,"date":"2009-08-27T11:00:22","date_gmt":"2009-08-27T09:00:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1897"},"modified":"2009-08-27T11:00:22","modified_gmt":"2009-08-27T09:00:22","slug":"schnupperstunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/08\/27\/schnupperstunde_1897","title":{"rendered":"Schnupperstunde"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/36\/gesellschaft\/kinderzeit\/schnuppern-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Julian R\u00f6der\/Ostkreuz\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Julian R\u00f6der\/Ostkreuz<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Die Duftforscherin Sissel Tolaas gibt Nachhilfe im Riechen. Zum Beispiel einer Berliner Schulklasse<\/strong><br \/>\n<em>Von Ulrike Linzer<\/em><\/p>\n<p>Wie andere Leute Vokabeln lernen oder Schulanf\u00e4nger das Alphabet, trainiert Sissel Tolaas jeden Tag das Riechen. Wenn die Frau durch die Stadt geht, bleibt sie oft stehen und schnuppert an B\u00e4umen, Mauern und allen m\u00f6glichen Waren im Supermarkt. Sissel Tolaas ist Riech-Profi, sie arbeitet vor allem mit ihrer Nase. Die Norwegerin erforscht Ger\u00fcche und stellt Duftstoffe her, die zum Beispiel f\u00fcr Parf\u00fcms benutzt werden.<!--more-->In ihrem Labor in Berlin hat sie daf\u00fcr etwa 2000 braune Fl\u00e4schchen, die fl\u00fcssige Duftgrundstoffe enthalten. Dazu kommen etwa 7000 kleine Dosen, in denen sie Geruchsandenken aus der ganzen Welt aufbewahrt \u2013 von Kamelmist aus \u00c4gypten bis zu verfaultem Obst aus Indonesien. Alles luftdicht verpackt. Wenn Sissel Tolaas einen Duft aus der Natur nachbauen will, saugt sie zun\u00e4chst die Ausd\u00fcnstung zum Beispiel einer Bl\u00fcte oder einer Frucht ab und f\u00e4ngt die kleinen Duftteilchen in einer Glasglocke auf. Dann erforscht sie die Zusammensetzung und baut den Geruch aus Chemikalien nach.<br \/>\nDieses Verfahren (zum Angeben: Head\u00adspace\u00adtech\u00adnik) erkl\u00e4rt Sissel Tolaas heute 20 Kindern einer Berliner Schule. Die Sechstkl\u00e4ssler sind zu Besuch im Labor der Duftfachfrau und bekommen Unterricht im Fach \u00bbNase\u00ab. Ein paarmal hat Sissel Tolaas schon mit ihrer Tochter Tara und deren Klassenkameraden Riech\u00adtrai\u00adnings gemacht. Doch diesmal findet es w\u00e4hrend der Schulzeit statt, eine Lehrerin sitzt mit im Raum.<br \/>\n\u00bbRiechen ist ein ganz wichtiger Sinn, aber wir vernachl\u00e4ssigen ihn\u00ab, sagt Sissel Tolaas. Die Nase kann ein paar Tausend verschiedene Ger\u00fcche unterscheiden. Sie warnt uns zum Beispiel vor Gefahren: Wir riechen, wenn Lebensmittel gammelig sind oder wenn es brennt. \u00bbAuch beim Schmecken ist das Riechen wichtig\u00ab, sagt Sissel Tolaas. Mit Gaumen und Zunge erkennen wir vor allem einfache Geschmacksrichtungen wie bitter, s\u00fc\u00df, salzig und sauer. Die feinen Aromen entstehen erst mithilfe des Geruchs. \u00bbWenn wir keine Riechzellen h\u00e4tten, w\u00fcrde eine Banane vielleicht wie eine Kartoffel schmecken\u00ab, sagt Tolaas.<\/p>\n<p><figure style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/36\/gesellschaft\/kinderzeit\/schnuppern-2-210.jpg\" alt=\"\u00a9 Julian R\u00f6der\/Ostkreuz \" width=\"210\" height=\"182\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Julian R\u00f6der\/Ostkreuz <\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Im Riechtraining sollen die Kinder D\u00fcfte aus dem Alltag erschnuppern. \u00bbJetzt bitte die Nasen auf\u00ab, sagt Sissel Tolaas. Sie verteilt an alle Sch\u00fcler f\u00fcnf Papierstreifen, auf die sie verschiedene D\u00fcfte gespr\u00fcht hat. Vor jedem Sch\u00fcler liegen ein Zettel und ein Stift. Sie sollen alles aufschreiben, was ihnen zu dem Geruch einf\u00e4llt. Die Kinder schnuppern und notieren: \u00bbPutzmittel\u00ab, \u00bbZitroneneis\u00ab, \u00bbMandarinenkeks\u00ab, \u00bbOrangenschale\u00ab, \u00bbwei\u00dfe Gummib\u00e4rchen\u00ab. Auf den Zetteln stehen ganz unterschiedliche Dinge zu einem Duft, doch Sissel Tolaas ist zufrieden. \u00bbGar nicht schlecht\u00ab, sagt sie, \u00bbes waren alles Zitrusd\u00fcfte.\u00ab<br \/>\nEin Junge sagt: \u00bbDas riecht wie mein Papi.\u00ab Das Besondere am Riechen ist n\u00e4mlich auch, dass Menschen D\u00fcfte mit Gef\u00fchlen und Erinnerungen verbinden. \u00bbDer erste Eindruck, den man hat, wenn man etwas riecht, bleibt ganz lange erhalten\u00ab, sagt Sissel Tolaas. Das liegt daran, dass Ger\u00fcche Signale in die Teile des Gehirns senden, in denen Erinnerungen und Gef\u00fchle gespeichert werden.<\/p>\n<p>Ger\u00fcche k\u00f6nnen auch unser Handeln beeinflussen. In manchen Superm\u00e4rkten wird zum Beispiel neben dem Tiefk\u00fchlregal Pizzaduft verspr\u00fcht, damit die Leute Appetit bekommen und mehr kaufen. Die Duftforscherin erkl\u00e4rt den Sch\u00fclern, dass wir oft von k\u00fcnstlich hergestellten Ger\u00fcchen umgeben sind.<\/p>\n<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/36\/gesellschaft\/kinderzeit\/schnuppern-3-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Julian R\u00f6der\/Ostkreuz\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Julian R\u00f6der\/Ostkreuz<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>F\u00fcr die Schnupperklasse gibt es heute aber nicht nur angenehme D\u00fcfte. Nach Holz- und Essensger\u00fcchen kommt die \u00bbEkel-Runde\u00ab: Was riecht man in der Stadt. Die Sch\u00fcler schnuppern an den Duftstreifen, viele r\u00fcmpfen die Nase, einige rufen \u00bbIih\u00ab, \u00bbB\u00e4h\u00ab und \u00bbPfui\u00ab. Auf die Zettel schreiben sie: \u00bbSchwei\u00df\u00ab, \u00bbKatzenpipi\u00ab, \u00bbHundehaufen\u00ab, \u00bbFurz\u00ab, \u00bbBiom\u00fcll\u00ab. Sissel Tolaas m\u00f6chte, dass die Kinder zu beschreiben versuchen, was sie an den Ger\u00fcchen so eklig finden. Und sie sollen noch einmal riechen. Beim zweiten oder dritten Anlauf finden viele den Geruch schon weniger schlimm.<\/p>\n<p>Es sei wichtig, dass man lernt, manchmal auch unangenehme Ger\u00fcche zu akzeptieren, sagt Sissel Tolaas. In einigen L\u00e4ndern gibt es zum Beispiel eine andere Riechkultur. In China etwa seien vergammelte Eier eine Delikatesse, deshalb n\u00e4hmen die Chinesen den Geruch nicht als schlecht wahr. \u00bbDas Riechtraining kann also auch das Verst\u00e4ndnis unter den Menschen f\u00f6rdern\u00ab, sagt Sissel Tolaas. Kinder seien viel offener f\u00fcr neue, merkw\u00fcrdige Ger\u00fcche als die meisten Erwachsenen. Doch auch die lassen sich manchmal t\u00e4uschen. Einmal hat Sissel Tolaas ein Parf\u00fcm an einen Sammler verkauft. \u00bbEs gefiel ihm, bis er erfuhr, dass ich Hundekot-Teilchen reingemischt hatte\u00ab, sagt sie.<br \/>\nAm liebsten w\u00fcrde Sissel Tolaas das Fach \u00bbNase\u00ab verpflichtend an Schulen einf\u00fchren. Man kann aber auch allein trainieren. Und so gibt sie den Sch\u00fclern zum Ende der Schnupperstunde noch Tipps, wie die Kinder das Riechen weiter \u00fcben k\u00f6nnen: beim Kochen Zutaten erschnuppern, mit Freunden \u00fcber D\u00fcfte reden und immer der Nase nach: \u00bbGeht schnuppernd durch die Nachbarschaft, so wie es Hunde machen.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Duftforscherin Sissel Tolaas gibt Nachhilfe im Riechen. Zum Beispiel einer Berliner Schulklasse Von Ulrike Linzer Wie andere Leute Vokabeln lernen oder Schulanf\u00e4nger das Alphabet, trainiert Sissel Tolaas jeden Tag das Riechen. 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