{"id":1937,"date":"2009-08-26T17:49:00","date_gmt":"2009-08-26T15:49:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1937"},"modified":"2009-08-26T17:49:00","modified_gmt":"2009-08-26T15:49:00","slug":"schreibwettbewerb-die-suche-nach-polly-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/08\/26\/schreibwettbewerb-die-suche-nach-polly-teil-1_1937","title":{"rendered":"Schreibwettbewerb: Die Suche nach Polly- Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/36\/gesellschaft\/kinderzeit\/koffer-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Sabine Wilharm\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sabine Wilharm<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Von Liz Lang (12 Jahre)<\/em><\/p>\n<p><strong>&#8222;Bertram, gib es auf, wir finden sie ja doch nicht!&#8220;, fl\u00fcsterte Sherlock Ming. Sie hatte es sich angew\u00f6hnt zu fl\u00fcstern. Es machte sie geheimnisvoller, fand sie. Das stimmte auch, obwohl sie auch ohne das Fl\u00fcstern sehr geheimnisvoll war. Die schwarzen Haare, die sie stets mit einem roten Haarband zusammen hielt, die riesige Lupe, die sich ganz klein zusammenfalten lie\u00df und der lange Mantel, wie ihn schon Mings gro\u00dfes Vorbild, Sherlock Holmes, getragen hatte. &#8222;Vergiss es!&#8220;, schnaubte Bertram. Er schnaubte oft, vor allem wenn es um seine Landkarten ging, die er seit dreihundert Jahren sammelte.<\/strong><!--more-->Er selbst hatte stolze dreihundertzweiundf\u00fcnfzig Jahre auf dem Buckel und sein Schnurrbart, der sich an den Enden zwirbelte, war immer noch strohblond, w\u00e4hrend der Rest seines Fells so wie eine alte Eiche aussah: braun und zerfurcht. &#8222;Das war meine Lieblingslandkarte!&#8220;, schnaubte er w\u00fctend. Jede Landkarte war seine Lieblingslandkarte, das wusste Ming. Sie wusste auch, dass es sinnlos war, mit Bertram zu diskutieren. &#8222;S\u00fcdengland! Mit einem St\u00fcckchen von Wales darauf! Im 18. Jahrhundert erstellt; und zwar von &#8230;&#8220; &#8222;Ich will es gar nicht wissen. Aber daf\u00fcr hab ich etwas viel Interessanteres f\u00fcr dich.&#8220; Sie deutete nach links, in eine Gasse, die scharf von der Strandpromenade des North East Hafens abzweigte. Ein kleines Tier, mit fast orangefarbenem Fell sa\u00df auf einem Stapel alter Pappkartons, die nach Fisch rochen und l\u00e4ngst durchweicht waren. Es knabberte gl\u00fccklich an einem vergilbten St\u00fcck Papier und quiekte dabei vor Freude, so gut schien es ihm zu schmecken. W\u00e4hrend Bertram vor Wut nach Luft schnappte, blieb Sherlock Ming ganz cool. Sie hatte schon viel gesehen, angefangen von ihrem australischem Schnurrbart-Wombat, also Bertram, bis hin zu diesem seltsamen Tierchen, welches unter Bertrams Gezeter seelenruhig auch das letzte St\u00fcckchen von Wales aus dem 18. Jahrhundert verspeiste. Dann rollte es sich zusammen und schlief trotz des immer noch br\u00fcllenden Bertram ein. Sherlock Ming hob es vorsichtig auf. Es passte genau in ihre Handfl\u00e4che, als sei es daf\u00fcr gemacht. Es hatte einen hellblauen Rucksack auf, den Ming nun vorsichtig \u00f6ffnete. Ein Zettel kam zum Vorschein: Little Chap, arktischer Drachenflughund. Besitzer: Julika Nimmer. Mehr stand nicht darauf. Bertram hatte sich inzwischen halbwegs beruhigt. &#8222;LITTLE CHAP!&#8220;, hallte pl\u00f6tzlich eine M\u00e4dchenstimme durch die Hafengassen. &#8222;LITTLE CHAP!&#8220; Instinktiv schnappte sich Sherlock Ming Bertram, hielt ihm den Mund zu und versteckte sich hinter ein paar alten Kisten, die entsetzlich nach Oktopus stanken. Das kleine Wesen, welches offensichtlich Little Chap war, wachte mit einem Schlag auf und hoppelte hinter den beiden her. Nun waren Schritte in der Gasse zu h\u00f6ren. &#8222;Little Chap? Bist du hier?&#8220; Die Stimme war nun ganz nah. Ming dr\u00fcckte Bertram an sich. Sie hasste es, entdeckt zu werden. Dann kam sie sich immer so unprofessionell vor. &#8222;Quiek!&#8220;, machte Little Chap pl\u00f6tzlich und zwar so laut, wie man es bei seiner Gr\u00f6\u00dfe niemals f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Ming fasste\u00a0 einen spontanen Plan. Wenn sie nicht \u00fcberrascht werden wollte, musste sie das M\u00e4dchen \u00fcberraschen. Sekunden bevor das M\u00e4dchen sie und Bertram sah, trat sie mit Little Chap auf der Handfl\u00e4che hinter den Kisten hervor. &#8222;Hallo Julika. Nett dich kennen zu lernen. Ich bin Ming. Sherlock Ming, bitte. Hier hast du Little Chap wieder. So hei\u00dft er doch, nicht wahr?&#8220; Mit diesen Worten hielt sie der sprachlosen Julika Little Chap hin. &#8222;Quiek!'&#8220; machte dieser. Das M\u00e4dchen hatte krisseliges, rotes Haar und eine blaugelbe Baseballm\u00fctze auf. Sie trug ziemlich bunte Klamotten und hatte mindestens tausend Sommersprossen auf der Nase. Ming war stolz auf sich, weil sie das so toll hinbekommen hatte. &#8222;Wie hast du &#8230; ? Woher wei\u00dft du .. ? Ich &#8230; \u00e4h &#8230; &#8222;, stotterte Julika. &#8222;Pr\u00e4zision, Scharfsinn und logisches Denken&#8220;, antwortete Ming, wobei sie vor Stolz sogar ihr typisches Fl\u00fcstern verga\u00df. &#8222;In Wirklichkeit&#8220;, begann Bertram und Mings Freude begann zu schwinden, \u201chat sie nur den Zettel in dem Rucksack von diesem landkartenfressenden Unget\u00fcm gefunden. Den Rest kann sich ja wirklich jedes Baby zusammenreimen.&#8220; Bertram warf einen strengen Seitenblick auf Little Chap, welcher ihn aus schwarzen Knopfaugen anblickte und ihn stumm um Verzeihung bat. Diesem Blick konnte wirklich niemand widerstehen &#8211; au\u00dfer Bertram. &#8222;Nenn mich Jule&#8220;, bat Jutika Sherlock Ming. ,,Danke, dass du Little Chap gefunden hast! Er ist letzte Nacht ausgerissen, sonst w\u00e4re ich ja schon l\u00e4ngst mit Pelle und Atal weitergefahren, aber Little Chap musste ja unbedingt weglaufen. Aber wenn wir in einem neuen Hafen sind, kann er nie widerstehen, wegen der ganzen Ger\u00fcche und dem ganzen &#8230; &#8222;, Jule stockte in ihrem Redefluss, als sie die fragenden Gesichter von Sherlock Ming und Bertram sah. &#8222;Ihr habt keine Ahnung, wovon ich rede, stimmt&#8217;s?&#8220; &#8222;So ziemlich&#8220;, antwortete Bertram. Er war es nicht gew\u00f6hnt, wenn Leute wie Jule so viel redeten. Sonst reiste er ja immer nm mit Ming um die Welt und kl\u00e4rte alle m\u00f6glichen F\u00e4lle auf. Und bei Verbrecherjagden musste man nun mal leise sein, um sich nicht zu verraten. Auch sonst sprach Ming nicht viel. Das war auch gar nicht n\u00f6tig, denn er und Ming, verstanden sich meistens auch ohne Worte gut. &#8222;Ich hab eine Idee!&#8220;, sagte Jule pl\u00f6tzlich. &#8222;Ihr kommt einfach mit zu unserem Schiff. Dann kann ich euch Pelle und Atal vorstellen! Die beiden werden euch gefallen!&#8220; Sherlock Ming war einverstanden, doch Bertram blieb skeptisch. Da f\u00fcgte Jule verschmitzt hinzu: ,,Auf unserem Schiff gibt es auch ganz viele Landkarten!&#8220; Bertrams Gesicht hellte sich sofort um einiges auf, doch er wollte nicht offen zugeben, dass er sich so leicht herumkriegen lie\u00df, darum sagte er: &#8222;Wir k\u00f6nnen es uns ja mal kurz anschauen.&#8220; Sofort machten sich die vier auf den Weg zur\u00fcck zum Anleger des North Bast Hafens. Schon von weitem h\u00f6rten sie lautes Geschimpfe von der Stelle, wo Jule das Schiff Moonking angek\u00fcndigt hatte. &#8222;Was ist denn da los?&#8220;, wunderte sich Jule. &#8222;Normalerweise ist Pelle relativ ruhig.&#8220; &#8222;Vielleicht hat jemand seine Landkarten gefressen&#8220;, vermutete Bertram mit einem Seitenblick auf Little Chap. Der machte sich ganz klein in Jules Hand. Als sie an der Stelle ankamen, an der die Moonking noch vor weniger als einer Viertelstunde gestanden hatte, sahen sie was passiert war: Im Wasser des Hafenbeckens schwamm nicht etwa ein Schiff, sondern ein gro\u00dfer, brauner Koffer. Er war offen und man konnte darin B\u00fccher, Landkarten, Spielkarten, ein dickes Schiffstau und noch allerhand Krimskrams sehen. Ein M\u00e4dchen, das wie ein Indianer gekleidet war und welches offensichtlich Atal war, stand betreten und mit gesenktem Kopf am Wasser, genau \u00fcber der Stelle, an der der Koffer schwamm. Neben ihr stand ein Junge mit einem Piratenhut und einer richtigen Augenklappe. Er war anscheinend der Grund f\u00fcr das laute Gepl\u00e4rre und schimpfte pausenlos auf Atal ein. Sherlock Ming, die von den beiden genauso wenig wie Jule bemerkt wurde, be\u00e4ugte die ganze Situation misstrauisch. Schlie\u00dflich wurde es ihr zu bunt, und da Jule nicht gerade Anstalten machte, etwas zu sagen, fl\u00fcsterte sie gerade laut genug um bemerkt zu werden: &#8222;Ich m\u00f6chte die Herrschaften ja nun wirklich nicht st\u00f6ren aber erstens haben Sie Besuch und zweitens w\u00fcrde ich an Ihrer Stelle langsam mal den Koffer da unten aus dem Wasser holen, bevor er durchweicht.&#8220; Pelle und Atal starrten erst sie, dann Bertram, der durchgehend schnaubte, und dann Jule mit Little Chap auf dem Arm an. Sie nickte nur zu Mings Worten. Atal l\u00e4chelte Sherlock Ming dankbar an. Dann hielt Pelle Atal pl\u00f6tzlich die Hand hin: &#8222;Du wei\u00dft, dass ich schmollen nicht lange durchhalte.&#8220; Atal nahm dankend an. &#8222;Nachdem das nun gekl\u00e4rt w\u00e4re&#8220;, sagte Pelle, &#8222;bitte ich dich, nun diesen Koffer, alias Moonking, da raus zu holen.&#8220; &#8222;Da &#8211; das ist die Moonking?!&#8220;, stotterte Jule entsetzt. Atal nickte zaghaft. ,,Pelle war zu faul sie zu putzen, da sollte ich f\u00fcr ihn ein bisschen &#8230; zaubern&#8230; &#8222;, antwortete Atal z\u00f6gernd. Dann hob sie die Hand, machte eine seltsame Bewegung in der Luft, es machte &#8222;Sprong&#8220; und vor Ju<br \/>\nle, Sherlock Ming und den anderen lag ein gro\u00dfer brauner Koffer, der blitzblank geschrubbt war. &#8222;Wenigstens ist die Moonking jetzt sauber&#8220;, meinte Jule und versuchte zu l\u00e4cheln. Es sollte wohl lustig klingen. &#8222;Also, lasst mich einmal zusammenfassen&#8220;, begann Sherlock Ming fl\u00fcsternd. &#8222;Ihr drei seid also auf einem Schiff namens Moonking unterwegs, dann macht ihr hier Zwischenstopp, Little Chap rei\u00dft aus, Jule geht los und sucht ihn, Pelle und Atal wollen das Schiff schrubben. Liege ich bis hier hin richtig?&#8220; &#8222;Exakt richtig&#8220;, antwortete Pelle. &#8222;Und dann?&#8220;, fragte Sherlock Ming. &#8222;Was ist dann passiert?&#8220; Atal r\u00e4usperte sich. &#8222;Ich kann ein bisschen zaubern. Mein Opa hat mir das beigebracht. Er ist ein entfernter Nachfahre von Houdini. Aber es ist schwer etwas so Gro\u00dfes wie die Moonking mit einem Schlag sauber zu bekommen. Wahrscheinlich hab ich auch ein paar Spr\u00fcche verwechselt&#8230;&#8220; Sie verstummte. &#8222;Und warum seid ihr unterwegs? Macht ihr nur so zum Spa\u00df eine Seereise oder&#8230;&#8220; Pelle unterbrach sie: &#8222;Daran ist Polly schuld. Sie ist mein Papagei.Sie ist weggeflogen und wir wollen sie jetzt finden.&#8220; &#8222;Also dann: Alle hinein in den Koffer. Es ist euch sicher aufgefallen, dass der Koffer kein bisschen nass ist&#8220;, sagte Jule. Das muss an meinem Zauber liegen&#8220;, meinte Atal. Jule fuhr fort: ,,Au\u00dferdem ist er sehr gro\u00df und das wichtigste ist noch drin.&#8220; Sie deutete auf den Kompass und die Seekarten. Little Chap stimmte ihr mit einem &#8222;Quiek!&#8220; zu. Bertram der die ganze Zeit \u00fcber nichts gesagt hatte, stieg als erster in den Koffer. &#8222;Ming, wir kommen auch mit!&#8220;, schnaufte er. &#8222;Diese Landkarten sind teilweise so wertvoll, dass ich sie unm\u00f6glich dem da \u00fcberlassen kann!&#8220; Dabei deutete er nat\u00fcrlich wieder auf Little Chap. &#8222;Dann muss ich wohl auch mit&#8220;, wisperte Sherlock Ming und stieg in den Koffer. Jule, Little Chap, Atal und Pelle folgten den beiden in die ehemalige Moonking. Pelle sagte: &#8222;Atal, w\u00fcrdest du so nett sein, und den Koffer ins Wasser zaubern?&#8220; Atal nickte, verschr\u00e4nkte die Arme, murmelte etwas und der Koffer &#8211; was machte der Koffer? Nein, er landete nicht im Wasser wie vorgesehen. Er erhob sich mit der n\u00e4chstbesten Windb\u00f6e in die Luft, drehte noch eine ehrenrunde \u00fcber den North East Hafen und segelte dann elegant mit seiner ungew\u00f6hnlichen Besatzung an Bord aufs offene Meer hinaus. &#8222;Ups&#8220;, rutschte es Atal heraus. Little Chap quiekte vor Freude \u00fcber das ungew\u00f6hnliche Gef\u00fchl und schlug ein paar Saltos. Doch nach einer Weile hatte er sich beruhigt und auch von den anderen sagte keiner ein Wort. Alle waren einfach nur still und warteten, wohin sie der Koffer fliegen w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Liz Lang (12 Jahre) &#8222;Bertram, gib es auf, wir finden sie ja doch nicht!&#8220;, fl\u00fcsterte Sherlock Ming. 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