{"id":1948,"date":"2009-08-26T17:47:38","date_gmt":"2009-08-26T15:47:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=1948"},"modified":"2009-08-26T17:47:38","modified_gmt":"2009-08-26T15:47:38","slug":"schreibwettbewerb-julias-traum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/08\/26\/schreibwettbewerb-julias-traum_1948","title":{"rendered":"Schreibwettbewerb: Julias Traum"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/36\/gesellschaft\/kinderzeit\/koffer-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Sabine Wilharm\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sabine Wilharm<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Von Pauline-Elisa Hagen (9 Jahre)<\/em><\/p>\n<p><strong>Es sind Ferien, Sommerferien. &#8222;Sechs lange Wochen nur Langeweile&#8220;, st\u00f6hnte Julia ihrer Freundin Pia zu. &#8222;Also ich finde Sommerferien phantastisch&#8220;, schw\u00e4rmte Pia und legte dabei ihr Kinn auf ihre abgest\u00fctzten H\u00e4nde. Julia antwortete w\u00fctend: &#8222;Ja, ihr fahrt ja auch in den Wawald.&#8220; &#8222;Schwarzwald&#8220;, verbesserte Pia. &#8222;Da gibt es ein&#8230;&#8220; &#8222;Schwimmbad und all so &#8217;nen Luxuskram! Das hast Du mir schon tausendmal vorgeschw\u00e4rmt&#8220;, warf Julia genervt ein und nahm dabei ihre Jacke von ihrem Haken, wo dick und fett ein Schild aufgeklebt ist, wo &#8222;Julia&#8220; darauf steht. Jedes Kind aus der Klasse hatte einen Haken. Pia und Julia sahen sich rivalinnenartig an und gingen zusammen nach Hause. Auf dem ganzen Weg wechselten sie kein einziges Wort. Pia freute sich einfach nur auf den Schwarzwald und Julia war neidisch. <\/strong><!--more-->Julias Eltern waren geschieden und sie lebte allein mit ihrer Mutter in einer kleinen Wohnung. Ihre Mutter konnte sich keinen Urlaub leisten. Sie arbeitete rund um die Uhr und Julia w\u00e4re immer allein, wenn sie die Zeit nicht mit Pia verbringen w\u00fcrde.<br \/>\n&#8222;Typisch f\u00fcr Julia. Nie kann sie mir was g\u00f6nnen\u201c, dachte Pia. Aber eigentlich war Julia nur traurig, dass sie die ganzen Ferien alleine sein musste. Endlich kamen sie an der Lisicky Stra\u00dfe 4 an. Dort wohnte Julia in einem kleinen Block. Genau da trennte sich der Weg der beiden M\u00e4dchen. Es war, als ob die beiden stumm waren. Keine von ihnen sagte einen Ton und so gab es heute keine fr\u00f6hliche Verabschiedung.<br \/>\nAls Pia zu Hause ankam fuhr sie mit ihren Eltern, ihren zwei nervigen Br\u00fcdern und ihrer gro\u00dfen Schwester gleich los. Ihre Geschwister waren das Einzige, worum Julia sie nicht beneidete. Bei Julia verlief alles so wie immer. Sie kam nach Hause, machte sich Pfannkuchen und setzte sich an den Tisch, um sie zu essen. Heute hatte sie keinen gro\u00dfen Hunger und deshalb stand sie sogleich wieder auf, um ihr Zeugnis anzugucken. Doch das machte ihre Laune noch schlechter. Dieses Jahr war ihr Notendurchschnitt 3,1 und Pias 1,8. Die beiden M\u00e4dchen verglichen sich immer und letztes Mal war Julia besser als Pia. &#8222;Das liegt nur an Mathe&#8220;, sagte Julia zu sich selbst. Ihre nette Mathelehrerin ist weggezogen, die mochte Julia sehr gerne. Jetzt haben sie eine ganz bl\u00f6de. &#8222;Eine Vier in Mathe! O-hau-a-ha!&#8220; Das war unter Julias Niveau. &#8222;So ein Mist! Letztes Mal hatte ich eine Eins!&#8220; Aber Julia wollte ab jetzt auch sch\u00f6ne Ferien haben und beschloss deshalb, jetzt ihr Zeugnis wieder wegzulegen. Dann guckte Julia ein ganz sch\u00f6n langes St\u00fcck Fernsehen. Pl\u00f6tzlich machte es &#8222;Ding, Dang&#8220; und Julia dr\u00fcckte auf den Knopf auf der Fernbedienung, so dass der Fernseher ausging. Julia wusste, dass es ihre Mutter war. Eigentlich durfte sie ja kein Fernsehen, aber manchmal machte sie es trotzdem. Julias Mutter war sehr kaputt, denn es war schon sp\u00e4t. &#8222;Z\u00e4hneputzen und ab ins Bett&#8220;, sagte sie. Julia gehorchte sofort, weil sie auch m\u00fcde und geschafft war. Als sie im Bett lag, w\u00fcnschte die Mutter ihr eine gute Nacht und knipste das Licht aus. Julia tr\u00e4umte in dieser Nacht etwas sehr, sehr Aufregendes: Julia hatte noch viele Freunde au\u00dfer Pia. Da war zum Beispiel Hing-Schu, er war Japaner und hatte einen Koffer voller Verkleidungssachen. Julia tr\u00e4umte, dass sie sich mit Hing-Schu verabredete. Ihre anderen Freunde, Jan und Peter, kamen auch dazu. Nur Pia war ja im Schwarzwald. Sie spielten wunderbar Mensch \u00e4rgere dich nicht. Pl\u00f6tzlich rief Jan: &#8222;Lasst uns doch mit Hing-Shus Verkleidungssachen pielen!&#8220; Die Idee fanden alle gut, au\u00dfer Peter. Er mochte es nicht so gern, sich zu verkleiden, aber die anderen \u00fcberredeten ihn schnell. Also verkleideten sie sich mit den wunderbaren Verkleidungssachen. Es war wirklich alles dabei: ein Ritterkost\u00fcm, ein angsterregendes Drachenkost\u00fcm, eine Piratenverkleidung mit Augenklappe, ein Indianerh\u00e4uptlings-Kopfschmuck, ja, wirklich auch ein wunderbares Detektivkost\u00fcm und alles was man sich noch vorstellen konnte. Julia tr\u00e4umte, dass sie sich als Indianerh\u00e4uptling verkleidete, Jan als wilder Pirat, Hing-Schu zog das fabelhafte Detektivkost\u00fcm an, aber Peter, die olle Spa\u00dfbremse, war so ein richtiger Verkleidungsmuffel. Nach vielem Hin und Her lie\u00df Peter sich mit Faschingsschminke einen gro\u00dfen Mund von einem Ohr zum anderen malen und setzte eine lustige Lockenkopfper\u00fccke auf. Es war ein wunderbares Spiel. Sie spielten, dass der Koffer mit den Verkleidungen fliegen konnte. Also r\u00e4umten sie B\u00fccher und Kartenspiele hinein. Sie spielten in Julias Traum, dass sie eine kleine Reise mit dem fliegenden Koffer machten. Wie albern! Jeder wei\u00df doch, dass Koffer nicht fliegen k\u00f6nnen! Sie quetschten sich alle in den Koffer. Doch pl\u00f6tzlich machte es &#8222;Didilidipp&#8220;, und der Koffer vergr\u00f6\u00dferte sich um das Doppelte. Die Freunde sahen sich erstaunt an. Selbst in Julias Traum h\u00e4tte keiner von ihnen jemals gedacht, dass ein Koffer, wenn er zu klein ist, sich vergr\u00f6\u00dfert. &#8222;Das ist ein magischer Koffer&#8220;, sagte Peter geheimnisvoll. &#8222;Ja, kann sein. Aber lasst uns jetzt weiterspielen, &#8220; Hing-Schu glaubte eher nicht, dass es magische Koffer gibt, obwohl er es selber gesehen hatte. Da machte es ein zweites Mal &#8222;Didilidipp&#8220;, und der Koffer fing an zu schweben. Das Fenster \u00f6ffnete sich von selbst und sie flogen mit dem Koffer ins Freie. Vor Hing-Schus Haus auf der Terrasse, stand ein leerer Blumentopf. Aus ihm heraus kam ein rot-gelber Strudel. Wie von einem Staubsauger wurden die Freunde mitsamt Koffer in den Strudel gesogen. Alles drehte sich und Peter rief: &#8222;Ah, was soll das?&#8220; Es rauschte so laut, dass man Peter kaum verstehen konnte. Nach einer Weile kamen sie, wie aus dem Nichts, wieder aus dem Strudel heraus. Ein paar Sekunden noch erschien der Strudel, aber dann erl\u00f6schte er. &#8222;Was war das denn?&#8220;, fragte Peter \u00e4ngstlich. Doch keiner der anderen hatte darauf eine Antwort. Hing-Schu, der in Erdkunde echt gut war, stellte fest: &#8220; Wir sind am anderen Ende der Welt, in Afrika.&#8220; Die vier Freunde sahen sich verbl\u00fcfft an und Julia antwortete: &#8220; Stimmt, Hing-Schu hat recht. Seht euch die ganze Armut an!&#8220; \u00dcberall liefen schwarze Frauen mit ihren Kindern herum, auch M\u00e4nner, mit riesigen Kr\u00fcgen, gef\u00fcllt mit Dreckwasser und \u00fcberall war alles voll mit M\u00fcll. Alle waren von diesem Anblick sehr mitgenommen. Erst jetzt bemerkten sie das komische, schnurb\u00e4rtige kleine Wesen, das mit ihnen die afrikanische Welt beobachtete. Jan fragte neugierig: &#8222;Wer bist du denn?&#8220; &#8222;Mist, jetzt habe ich schon wieder vergessen, mich vorzustellen. Wo sind blo\u00df meine Manieren geblieben?&#8220;, sagte das komische kleine Ding. &#8222;Ich bin Luigi, ein Krokomeslofelunder!&#8220; &#8222;Was ist denn ein Krokomes-dingsda?&#8220;, stichelte Jan neugierig nach. ,,lofelunder! Das sind Tiere wie ich, wo man nicht genau wei\u00df, was sie eigentlich sind. Aber jetzt zu den wirklich wichtigen Sachen. Ich habe euch hierher gerufen, weil ihr versuchen sollt, die Armut in diesem Land zu bek\u00e4mpfen. Im Moment hat ein sehr gemeiner Mann die Macht. Vielleicht schafft ihr es, ihn zu besiegen. Der kleine Hund da, wird euch dabei helfen!&#8220;, sagte Luigi weise. Der kleine Hund, den er meinte, sa\u00df auf Peters Kopf. Jan wollte gerade noch etwas nachfragen, doch an dem Platz, wo der Krokomeslofelunder gesessen hatte, war es nun leer. Da tauchte wieder der Strudel auf und das gleiche Theater mit dem Herumwirbeln wiederholte sich. Als auch das geschafft war, standen sie vor einem riesigen Palast. Peter hielt den kleinen Hund fest im Arm. Vor dem Palast standen zwei Wachen. Die eine fragte: &#8222;Halt, wo wollt ihr denn hin?&#8220; &#8222;Wir wollen zum K\u00f6nig&#8220;, antwortete Hing-Schu mutig. &#8222;Folgt mir&#8220;, sagte die andere Wache. Er f\u00fchrte sie zum K\u00f6nig. Der K\u00f6nig fragte fies: &#8222;Was wollen denn die Zwerge hier?&#8220; Die Wache sagte: &#8222;Das wei\u00df ich nicht. Ich lasse Sie jetzt besser allein.&#8220; Er ging mit diesen Worten wieder raus aus dem Palast und stellte sich wieder vor die T\u00fcr. &#8222;Na, was wollt ihr denn, ihr kleinen Zwerge?&#8220;, fragte der K\u00f6nig ein zweites Mal mit seinem gemeinen Grinsen. &#8222;Ehem&#8230; Wir woll&#8230; wollten &#8230; &#8222;, stotterte Peter \u00e4ngstlich. &#8222;Wir wollten fragen, ob sie nicht eine paar Spenden machen k\u00f6nnten, f\u00fcr Schulen und Essen f\u00fcr die Kinder in ihrem Land&#8220;, sagte Julia. &#8222;Spenden! Hab ich da richtig geh\u00f6rt? Spenden, pah! So ein Quatsch. Mein Land liebt es, wie ich regiere und &#8230; &#8222;, der K\u00f6nig sagte es sehr angeberisch. Doch mitten im Satz unterbrach ihn Hing-Schu mutig: &#8222;Ihr Land ist nur noch ein M\u00fcllhaufen. Sehen sie nicht, wie viel Armut hier herrscht?&#8220; &#8222;Pass auf, was du sagst. Sonst grill ich dich und deine Freunde noch dazu!&#8220;, polterte der K\u00f6nig w\u00fctend.<br \/>\n&#8222;Aufstehen, Julia. Ich habe eine \u00dcberraschung f\u00fcr dich&#8220;, sagte Julias Mutter da liebevoll. &#8222;Mm, Mann, Mama, wieso hast du mich denn geweckt? Mein Traum war gerade so spannend&#8220;, murmelte Julia genervt. &#8222;Hey, was ist denn los? Was f\u00fcr eine \u00dcberraschung?&#8220;, sagte Julia nun doch etwas netter. &#8222;Mein Chef hat mich gerade angerufen, ich habe doch die ganzen Ferien frei bekommen&#8220;, sagte Julias Mutter lachend. &#8222;Wie cool! Dann habe ich auch noch sch\u00f6ne Ferien&#8220;, strahlte Julia.<br \/>\nFr\u00f6hlich fr\u00fchst\u00fcckten die beiden zusammen, als pl\u00f6tzlich das Telefon klingelte. &#8222;Hallo Pia&#8220;, rief Julia gl\u00fccklich. &#8222;Wie geht es Dir? &#8230; Gut? &#8230; Oh, das freut mich! &#8230; Was, dein Bruder hat sich den Arm gebrochen? &#8230; Ihr kommt morgen schon zur\u00fcck? &#8230; Das ist ja toll, dann k\u00f6nnen wir uns verabreden &#8230; Ja, gr\u00fc\u00df sch\u00f6n &#8230; Mach ich &#8230; Du auch &#8230; Tsch\u00fc\u00df&#8220;, telefonierte Julia aufgeregt. Sie erz\u00e4hlte danach alles ihrer Mutter: &#8222;Pias Bruder hat sich beim Baden den Arm gebrochen und sie fahren morgen schon zur\u00fcck.&#8220;<br \/>\nDer sch\u00f6ne Tag verging sehr schnell und Pia kam wirklich am n\u00e4chsten Tag zur\u00fcck. Dass Julia nicht zu Ende tr\u00e4umen konnte, war f\u00fcr sie nicht so schlimm. Schlie\u00dflich wusste sie so auch schon genau, wozu sie ihre Ferien nutzen wollte. Sie rief deshalb Hing-Schu an und<br \/>\ntrommelte auch Peter und Jan dazu. Julia erz\u00e4hlte den Freunden von ihrem Traum und dass sie unbedingt etwas f\u00fcr die Kinder in Afrika tun wollte. Es sollte doch gelacht sein, wenn den<br \/>\nf\u00fcnf Freunden nicht noch eine tolle Idee einfallen w\u00fcrde, was man gegen die Armut in Afrika tun k\u00f6nnte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Pauline-Elisa Hagen (9 Jahre) Es sind Ferien, Sommerferien. &#8222;Sechs lange Wochen nur Langeweile&#8220;, st\u00f6hnte Julia ihrer Freundin Pia zu. &#8222;Also ich finde Sommerferien phantastisch&#8220;, schw\u00e4rmte Pia und legte dabei ihr Kinn auf ihre abgest\u00fctzten H\u00e4nde. 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