{"id":2038,"date":"2009-09-03T15:38:54","date_gmt":"2009-09-03T13:38:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=2038"},"modified":"2009-09-03T15:38:54","modified_gmt":"2009-09-03T13:38:54","slug":"wettstreit-der-ideen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/09\/03\/wettstreit-der-ideen_2038","title":{"rendered":"Wettstreit der Ideen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/2009\/36\/gesellschaft\/kinderzeit\/wahlkampf-450.jpg\" alt=\"KinderZEIT\" \/><span style=\"font-size: 10px;\">\u00a9 <a href=\"http:\/\/www.illucologne.de\/\" target=\"_blank\">Andrea Steffen<\/a><\/span><br \/>\n<strong>In drei Wochen w\u00e4hlen wir einen neuen Bundestag. Deshalb werben die Parteien f\u00fcr ihre Pl\u00e4ne \u2013 und um die Stimmen der Menschen<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Susanne Gaschke<\/em><\/p>\n<p>Mitten in der Nacht geht es los: Kleine Lastwagen fahren zu einer einsam gelegenen Fabrikhalle. Ein schmaler Lichtstrahl f\u00e4llt durch das riesige Tor auf den Vorplatz. Junge Leute in schmutzigen Pullovern wuchten gro\u00dfe, flache Gegenst\u00e4nde auf die Ladefl\u00e4chen. Ist das Diebesgut? Sind es gef\u00e4lschte Kunstwerke?<br \/>\nNein, hier beginnt kein Krimi. Aber spannend ist es durchaus: Die jungen Leute beteiligen sich am Wahlkampf zur Bundestagswahl. Die ist in drei Wochen, am 27. September. Jeder Deutsche ab 18 Jahren kann dann die Partei und den Kandidaten w\u00e4hlen, von denen er glaubt, sie w\u00fcrden das Land am besten regieren.<!--more--><\/p>\n<p><figure style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/36\/gesellschaft\/kinderzeit\/stimmzettel-210.jpg\" alt=\"\u00a9 Andrea Steffen\" width=\"210\" height=\"252\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Andrea Steffen<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die gro\u00dfen flachen Gegenst\u00e4nde sind Wahlplakate, die in den vergangenen Wochen in der Halle sorgf\u00e4ltig beklebt wurden: meist mit Fotos von freundlich dreinblickenden Damen und Herren, die sich dieses Mal zur Wahl stellen und die mit den Plakaten f\u00fcr sich werben. Die jungen Leute, die hier gerade schuften, sind Mitglieder einer Partei. Die ganze Nacht \u00fcber werden sie die Plakate an jeden Laternenpfahl h\u00e4ngen, den sie in ihrer Stadt finden k\u00f6nnen. Sie tun das, ohne Geld daf\u00fcr zu bekommen, weil sie m\u00f6chten, dass ihre Partei bei der Wahl gewinnt. Wahrscheinlich treffen sie auf ihrer n\u00e4chtlichen Tour auch Mitglieder anderer gro\u00dfer und kleiner Parteien, die ebenfalls nach Pl\u00e4tzen f\u00fcr ihre Plakate suchen.<br \/>\nDoch warum sind alle nachts unterwegs? Das Plakateaufh\u00e4ngen ist ausdr\u00fccklich erlaubt, aber die begehrten Pf\u00e4hle stehen an viel befahrenen Stra\u00dfen, weil die Plakate hier von vielen Menschen gesehen werden. Auf solchen Stra\u00dfen sollte man tags\u00fcber, bei vollem Verkehr, besser nicht herumspringen. Nachts ist es weniger gef\u00e4hrlich. Und am anderen Morgen sehen sehr viele Leute auf dem Weg zur Arbeit sofort: \u00bbOh, es ist wieder Wahlkampf!\u00ab<br \/>\nDass bei uns alle Erwachsenen w\u00e4hlen d\u00fcrfen, ist nicht selbstverst\u00e4ndlich. Und auch dass Menschen sich zu Parteien zusammenschlie\u00dfen, in denen sie \u00fcber Politik streiten und Beschl\u00fcsse fassen k\u00f6nnen, ist etwas Besonderes. Dass der Wahlkampf bei uns ein Kampf mit Worten ist und kein Kampf mit Waffen, ist wunderbar, wenn man bedenkt, wie es in fr\u00fcheren Zeiten war \u2013 und anderswo auf der Welt immer noch ist.<br \/>\nAls noch Raubritter, F\u00fcrsten und K\u00f6nige herrschten, durfte niemand w\u00e4hlen. Wer den M\u00e4chtigen widersprach, konnte ins Gef\u00e4ngnis kommen. In L\u00e4ndern wie Afghanistan ist es auch heute gef\u00e4hrlich, sich an einer Wahl zu beteiligen, weil sich manche Menschen dort mit Gewalt durchsetzen wollen.<br \/>\nDass unsere n\u00e4chtlichen Plakatierer sich nicht um die Pl\u00e4tze an den Laternenpf\u00e4hlen pr\u00fcgeln, funktioniert auch nur, weil sich bei uns alle an die Regeln halten: Ein Wahlkampf ist bei uns ein Wettstreit der Meinungen, der Vorschl\u00e4ge und Ideen. Zu einem solchen Wahlkampf geh\u00f6ren kleine Bretterbuden der Parteien in den Innenst\u00e4dten, an denen die Mitglieder f\u00fcr ihre Partei werben. Wer vorbeikommt, kriegt Luftballons, Kugelschreiber und gelegentlich Kuchen. Aber niemals Pr\u00fcgel, nur weil er anderer Meinung ist.<br \/>\nViele Menschen m\u00f6gen Parteien, Politiker und Wahlk\u00e4mpfe trotzdem nicht. \u00bbParteien und Politiker k\u00fcmmern sich sowieso nicht darum, was das Volk will\u00ab, sagen sie. Wer so denkt, vergisst, dass Parteien aus normalen Men\u00adschen bestehen. Sie kommen zusammen, weil sie \u00e4hnliche Vorstellungen haben: ob man zum Beispiel Atomkraft benutzen sollte; wie viel Geld der Staat seinen B\u00fcrgern wegnehmen darf, wenn er Steuern erhebt; und ob man dieses Geld f\u00fcr Schulen ausgibt oder um Oma die Rente zu erh\u00f6hen.<br \/>\nAuch in den einzelnen Parteien sind sich die Mitglieder \u00fcber diese Dinge oft nicht einig und m\u00fcssen sich zusammenraufen. Parteien brauchen sich also gar nicht so sehr darum zu sorgen, was das Volk will; sie sind selbst wie das Volk. Wobei das Volk sowieso kein guter Ausdruck ist: In unserem Land leben 80 Millionen Menschen. Sie haben ganz unterschiedliche W\u00fcnsche und Pl\u00e4ne. Wer sagt, eine Partei achte nicht auf das Volk, denkt meist eher: Sie achtet nicht genug auf mich! \u00c4hnlich wie mit Parteien ist es mit Politikern: Sie sind auch normale Menschen und werden nur dadurch zu Politikern, dass andere Menschen sie gew\u00e4hlt haben. Warum sollten sie pl\u00f6tzlich nur noch an sich denken? Und falls sie immer schon nur an sich gedacht haben: Warum haben die anderen sie dann gew\u00e4hlt?<br \/>\nDie Leute, die keine Wahlk\u00e4mpfe m\u00f6gen, finden oft auch, dass dabei zu viel gestritten wird und dass die Parteien Sachen versprechen, die sie hinterher sowieso nicht halten. Das mit dem Streit stimmt \u2013 denn genau daf\u00fcr sind die Wahlk\u00e4mpfe da! Es geht darum, dass jeder klar sagt, was er m\u00f6chte und warum er die Argumente des Gegners nicht so gut findet. Und die Wahlversprechen? Nat\u00fcrlich sagt jede Partei zuerst einmal, was sie gern machen w\u00fcrde, wenn sie das Land nach einer Wahl ganz allein regieren k\u00f6nnte. Aber weil es bei uns mindestens f\u00fcnf Parteien gibt, die eine gute Chance haben, in den Bundestag zu kommen, ist das sehr unwahrscheinlich. Voraussichtlich m\u00fcssen sich zwei oder drei Parteien zusammentun, um eine Regierung bilden zu k\u00f6nnen \u2013 und das hei\u00dft auch, dass sie sich nicht allein mit ihrer Meinung durchsetzen k\u00f6nnen. Sie m\u00fcssen sich einigen, und daf\u00fcr gibt jeder ein bisschen nach. Das geh\u00f6rt auch zu den Spielregeln.<br \/>\nSchmutzig wird es noch einmal nach der Wahl, wenn die Parteien die oft ziemlich ramponierten Plakate wieder einsammeln m\u00fcssen. Leider ist das Aufr\u00e4umen nach der Wahl nicht so spannend wie die Politik. Aber wenn es erledigt ist, k\u00f6nnen wenigstens alle Helfer ihre dreckigen Pullis in die Waschmaschine tun.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a9 Andrea Steffen In drei Wochen w\u00e4hlen wir einen neuen Bundestag. Deshalb werben die Parteien f\u00fcr ihre Pl\u00e4ne \u2013 und um die Stimmen der Menschen Von Susanne Gaschke Mitten in der Nacht geht es los: Kleine Lastwagen fahren zu einer einsam gelegenen Fabrikhalle. 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