{"id":2443,"date":"2009-10-22T15:00:48","date_gmt":"2009-10-22T13:00:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=2443"},"modified":"2009-10-21T11:51:07","modified_gmt":"2009-10-21T09:51:07","slug":"abenteuer-untergrund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/10\/22\/abenteuer-untergrund_2443","title":{"rendered":"Abenteuer Untergrund"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/39\/KinderZEIT\/44\/tunnel.jpg\/tunnel.jpg-540x304.jpg\" alt=\"\u00a9 Happe\" width=\"540\" height=\"304\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Happel<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>In der Tiefe unter Berlin, zwischen B\u00fcrgersteig und U-Bahn-Schacht, existiert eine eigene Welt: Unz\u00e4hlige Bunker, G\u00e4nge und Sch\u00e4chte bilden dort ein weitverzweigtes Tunnelsystem. Die KinderZEIT unternahm einen Ausflug in die Finsternis<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Katrin Brinkmann<\/em><\/p>\n<p>Dietmar Arnold ist 14 Jahre alt, als er von einem geheimnisvollen unterirdischen Geb\u00e4ude h\u00f6rt. Mitten in Berlin soll es liegen, im Volkspark Humboldthain, der Zugang versteckt unter einem Berg Erde. Es ist ein Bunker. Darin suchten die Menschen Unterschlupf, als Berlin im Zweiten Weltkrieg bombardiert wurde. F\u00fcr Dietmar Arnold ist klar: Ich muss diesen Bunker sehen! <!--more-->Eines Nachts begibt er sich mit seinem Bruder und f\u00fcnf Freunden auf die Suche. Die Jungen graben und graben \u2013 dann liegt er pl\u00f6tzlich vor ihnen: der Eingang. Er ist so schmal, dass die Jungen nur b\u00e4uchlings voranrobben k\u00f6nnen. Sie zw\u00e4ngen sich durch Spalten, rutschen einen Schuttberg hinunter, klettern \u00fcber Treppenreste immer tiefer unter die Erde. Auf einmal stehen sie in einer riesigen Halle. Neugierig schauen sich die Jungen um. Im Licht ihrer Taschenlampen tauchen seltsame Dinge auf: Wie Eiszapfen h\u00e4ngen fingerdicke Tropfsteine von der Decke, am Boden liegen Hunderte kleiner Fl\u00e4schchen mit einer unbekannten Fl\u00fcssigkeit, daneben zerfledderte Uniformen, in einer Nische stapeln sich medizinische Ger\u00e4te. Damit wurden vor Jahrzehnten w\u00e4hrend der Bombenangriffe bestimmt die Verletzten versorgt! Alles ist so aufregend, erst sp\u00e4t merken die Jungen, dass es bereits Morgen geworden ist. Gleich wachen die Eltern auf! Schnell packen sie einige Beutest\u00fccke in ihre Rucks\u00e4cke und machen sich auf den Heimweg. Und es h\u00e4tte wohl niemand je von ihrem n\u00e4chtlichen Ausflug erfahren \u2013 wenn nicht einer von ihnen etwas wirklich Dummes getan h\u00e4tte: Er zeigte die Fl\u00e4schchen aus dem Bunker seinem Chemielehrer. \u00bbPrompt meldete sich die Polizei, und wir mussten alle unsere Kostbarkeiten wieder rausr\u00fccken\u00ab, sagt Dietmar Arnold.<br \/>\nHeute ist Arnold 45 Jahre alt. Und noch immer erforscht er die Unterwelten von Berlin. Er hat sogar einen Verein mit diesem Namen gegr\u00fcndet: \u00bbBerliner Unterwelten\u00ab. \u00bbIch bin eben ein Abenteurer geblieben und liebe es, Orte zu erforschen, wo seit Jahrzehnten niemand mehr gewesen ist\u00ab, sagt er. Es gibt ja auch eine Menge zu entdecken: Wasserrohre, Telefonkabel, Tunnel, G\u00e4nge und Sch\u00e4chte schl\u00e4ngeln sich wie W\u00fcrmer durch das Erdreich der Stadt, dunkel und geheimnisvoll.<\/p>\n<p><figure style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/39\/KinderZEIT\/44\/kanal.jpg\/kanal.jpg-540x304.jpg\" alt=\"\u00a9 Arnold\" width=\"540\" height=\"304\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Arnold<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Aber nicht nur Berlin ist unter der Erde zerl\u00f6chert wie ein Schweizer K\u00e4se. In Paris durchziehen unz\u00e4hlige Katakomben den Erdboden. Das sind kilometerlange unterirdische H\u00f6hlen und G\u00e4nge. So weitl\u00e4ufig, dass man die halbe Stadt durchqueren k\u00f6nnte, ohne dabei auch nur einmal Tageslicht zu sehen!<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2475\" aria-describedby=\"caption-attachment-2475\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2475\" title=\"paris\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/10\/paris.jpg\" alt=\"Foto: Nadar\/Henry Guttmann\/Getty Images\" width=\"210\" height=\"292\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2475\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Nadar\/Henry Guttmann\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Entstanden sind sie vor \u00fcber 600 Jahren, als die Pariser Steine aus der Erde f\u00fcr den Bau ihrer H\u00e4user brauchten. Sp\u00e4ter beerdigte man im Untergrund die Knochen von Toten. Durch Seuchen und Hunger waren so viele Menschen gestorben, dass auf den Friedh\u00f6fen kein Platz mehr war. \u00bbSchrecklicher Keller\u00ab hei\u00dft der Pariser Untergrund darum auch. Unter den Wolkenkratzern und dem Asphalt von New York hingegen gibt es keine Katakomben. Daf\u00fcr windet sich dort das zweitgr\u00f6\u00dfte U-Bahn-Netz der Welt durchs Erdreich. Nur wenige Fahrg\u00e4ste der U-Bahn haben davon geh\u00f6rt, dass in den verlassenen Sch\u00e4chten Menschen hausen sollen. Manche behaupten sogar, dass mehrere Tausend Obdachlose dort leben, in einer verborgenen Welt, die bislang niemand zu Gesicht bekommen hat. Mole people werden sie deshalb genannt, \u00bbMaulwurfsmenschen\u00ab.<br \/>\nVerst\u00e4ndlich, dass solche Geschichten auch Buchautoren inspiriert haben. In ihrem Roman Tunnel schicken Roderick Gordon und Brian Williams den 14-j\u00e4hrigen Will auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater, einem Arch\u00e4ologen, in die Unterwelt Londons. Dort st\u00f6\u00dft er auf eine unterirdische Stadt, die beherrscht wird von dunklen Gestalten. Und auch in Andreas Steinh\u00f6fels Besch\u00fctzer der Diebe sind es geheime G\u00e4nge unter dem Pergamon-Museum in Berlin, durch die sich die Helden der Geschichte schlagen m\u00fcssen, um einen Kunstraub zu verhindern.<\/p>\n<p><figure style=\"width: 148px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/39\/KinderZEIT\/44\/rohrpost.jpg\/rohrpost.jpg-148x197.jpg\" alt=\"\u00a9 Happel\" width=\"148\" height=\"197\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Happel<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Der Berliner Untergrund beherbergt neben Geheimg\u00e4ngen und Bunkern spektakul\u00e4re Erfindungen. Was kaum jemand wei\u00df: Ganz in der N\u00e4he zahlreicher Caf\u00e9s an der Oranienburger Stra\u00dfe befindet sich unter der Erde eine alte Rohrpostzentrale. Heute ist sie nicht mehr in Betrieb. Aber vor mehr als hundert Jahren sausten hier Eisenkapseln mit Post durch lange Rohre in der Tiefe. Wer sich mit seiner Freundin zu einem Eis verabreden wollte, konnte seinen Brief zum Rohrpostamt seines Stadtteils bringen \u2013 nach circa einer Stunde hielt er die Antwort<br \/>\nin H\u00e4nden. Das war wie eine E-Mail zum Anfassen. Die Kapseln waren so lang wie eine Banane und wurden mithilfe von Druckluft durch eine der 27 Eisenr\u00f6hren gepresst, von einem Stadtteil zum anderen.<br \/>\nNoch immer gibt es eine Menge unentdeckter Orte unter Berlin. Oft sind Dietmar Arnold und sein Verein die Ersten, die sich in einen verlassenen Tunnel hineinwagen. Einmal wartete unter der Erde allerdings eine \u00dcberraschung auf sie: Vor einigen Jahren leitete Arnold eine Expedition in einen Bunker im Volkspark Friedrichshain. Er war \u2013 wie der Bunker aus seiner Kindheit \u2013 unter einem H\u00fcgel Schutt vergraben. Daher mussten die Abenteurer mit einem gro\u00dfen Bagger anr\u00fccken. Dann endlich \u2013 ein Durchschlupf! Nach wenigen Metern aber folgte die herbe Entt\u00e4uschung: Jemand war ihnen zuvorgekommen! An einer Wand erwartete die Bunkergr\u00e4ber das Begr\u00fc\u00dfungsschreiben eines anderen Grabungsteams: \u00bbWir haben die Anlage wieder verschlossen und uns einem neuen Projekt zugewandt. Wir w\u00fcnschen Ihnen noch viel Spa\u00df. Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen, Unbekannt.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Tiefe unter Berlin, zwischen B\u00fcrgersteig und U-Bahn-Schacht, existiert eine eigene Welt: Unz\u00e4hlige Bunker, G\u00e4nge und Sch\u00e4chte bilden dort ein weitverzweigtes Tunnelsystem. Die KinderZEIT unternahm einen Ausflug in die Finsternis Von Katrin Brinkmann Dietmar Arnold ist 14 Jahre alt, als er von einem geheimnisvollen unterirdischen Geb\u00e4ude h\u00f6rt. 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