{"id":277,"date":"2008-11-27T10:06:21","date_gmt":"2008-11-27T08:06:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=277"},"modified":"2008-11-27T10:06:21","modified_gmt":"2008-11-27T08:06:21","slug":"hinein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2008\/11\/27\/hinein_277","title":{"rendered":"Hinein!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rettungsschwimmen k\u00f6nnen auch Kinder lernen. Sie sollten allerdings kaltes Wasser m\u00f6gen <\/strong><\/p>\n<p><em>Von Hauke Friederichs<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/2008\/49\/wissen\/kinderzeit\/49-dlrg-450.jpg\" alt=\"Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)\" \/><span style=\"font-size: 10px;\">\u00a9 Michael Urban\/ddp<\/span><\/p>\n<p>Im Herbst geht man in Norddeutschland eigentlich nicht mehr in einem See schwimmen, daf\u00fcr ist das Wasser viel zu kalt. So f\u00e4llt der Junge besonders auf, der im Ratzeburger See mit den Armen rudert, um nicht unterzugehen. Schon schie\u00dft ein rotes Boot \u00fcber das Wasser, so schnell, dass es mit jeder Welle springt. An Bord sind drei Jugendliche: Nils steht am Ruder, Katharina kniet vorne am Bug, und Sarah wartet schon mit der Rettungsboje in der Hand. <!--more--><\/p>\n<p>Nils lenkt das Boot in einem Kreis um den Jungen, drosselt die Geschwindigkeit, und Sarah springt kopf\u00fcber in den See. Sie schwimmt zu dem Jungen, schiebt ihn auf ihre rote Boje und schleppt ihn zum Boot. Dort ziehen Nils und Katharina den Jungen hoch und legen ihn auf den R\u00fccken. Und er \u2013 lacht laut auf! \u00bbWar das kalt\u00ab, sagt er und sch\u00fcttelt sich.<\/p>\n<p>Christoph, so hei\u00dft der Junge, spielt heute das Opfer. Er wird an diesem Herbsttag noch oft in Not geraten und im kalten Wasser paddeln \u2013 zur \u00dcbung. Die Jugend der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) in Ratzeburg trainiert so, wie man Menschen in Not hilft. Wenn ein Boot kentert, eine Schwimmerin vermisst wird oder ein Sturm \u00fcber dem Wasser aufzieht und Segler oder Surfer in Gefahr sind, werden die Retter zum Einsatz gerufen. Die DLRG entstand 1913, um die Zahl der vielen t\u00f6dlichen Unf\u00e4lle im Wasser zu verringern. Mit rund einer Million Mitgliedern ist sie der gr\u00f6\u00dfte Wasserrettungsverein der Welt. Die DLRG arbeitet mit der Polizei und der Feuerwehr zusammen. Auch Kinder und Jugendliche k\u00f6nnen mitmachen und sich zum Retter ausbilden lassen.<\/p>\n<p>Genau das machen Sarah, Nils, Katharina und Christoph. Die vier kennen schon viele Rettungsarten: Sie werfen Rettungsb\u00e4lle oder Wurfleinen, an denen sich Ertrinkende festhalten sollen. Sie k\u00f6nnen Menschen \u00bbabschleppen\u00ab \u2013 das bedeutet, sie nehmen sie in einen speziellen Griff und schwimmen ans Land oder zum Boot. Und auch mit der roten Rettungsboje, die ein wenig aussieht wie ein kleines Surfbrett, lassen sich Leute aus dem Wasser holen. Heute probieren die vier alle Arten aus.<\/p>\n<p>Gegen die K\u00e4lte tragen sie Neoprenanz\u00fcge wie Taucher. Doch wer ins Wasser muss, friert trotzdem. Nachdem er mehrmals aus dem See gezogen wurde, tauscht Christoph die Rolle und wird selbst zum Retter. Er rennt \u00fcber einen Steg, dr\u00fcckt sich mit den Beinen kr\u00e4ftig ab und springt. Als er kopf\u00fcber eintaucht, sch\u00e4umt das Wasser auf. Was bei Christoph so leicht und elegant aussieht, hat ihn viele \u00dcbungsstunden gekostet. Mindestens zweimal in der Woche trifft er sich mit den anderen zum Training. Ihre Ausbildung findet nicht nur im Wasser statt. Wer in den Ferien und an Wochenenden Rettungsdienste \u00fcbernehmen will, muss sich auch mit dem Funkger\u00e4t auskennen und Erste Hilfe leisten k\u00f6nnen. Wer an das Steuer des Rettungsbootes m\u00f6chte, braucht au\u00dferdem einen F\u00fchrerschein. Der ist besonders begehrt, allerdings muss man daf\u00fcr 16 Jahre alt sein. \u00bbAm liebsten bin ich auf dem Boot\u00ab, erz\u00e4hlt Sarah. Sie ist 15 Jahre alt und ist im Sommer bisher immer nur mitgefahren zu den Badestr\u00e4nden. Dort machen die Jugendlichen vom Boot aus die Aufsicht.<\/p>\n<p>Besonders beliebt ist der Wachdienst im Sommer. F\u00fcr mehrere Tage ziehen die jungen Retter in die Wache ein. Das ist ein Haus am Ufer des Ratzeburger Sees. 13 Jahre muss man sein, dann darf man beim Wachdienst mitmachen und dort zwei ausgebildete Retter unterst\u00fctzen. Vom Balkon der Wache kann man mit einem Fernglas einen gro\u00dfen Teil des Sees \u00fcberblicken. Wenn die Aufpasser jemanden in Not entdecken, greifen sie zum Funkger\u00e4t und alarmieren eines der Rettungsboote.<\/p>\n<p>Wo andere H\u00e4user ihren Keller haben, hat das DLRG-Geb\u00e4ude eine Bootshalle mit zwei Anlegestellen. Dort liegen zwei der vier Boote. Eines steht meist auf einem Anh\u00e4nger, der von einem Kleinbus gezogen wird. Denn auch wenn auf kleineren Seen oder auf Fl\u00fcssen in der Umgebung von Ratzeburg etwas passiert, wird die DLRG gerufen.<\/p>\n<p>Abends grillen alle zusammen oder kochen Spaghetti. Geschlafen wird in gro\u00dfen Zimmern, in Doppelbetten und auf Matratzenlagern. In den vergangenen Sommerferien hat keiner so viel Dienst gemacht wie Nils. F\u00fcnf Wochen am St\u00fcck war er im Haus am See. Seitdem nennen die anderen ihn aus Spa\u00df den \u00bbWachk\u00f6nig\u00ab.<\/p>\n<p>In der Wache endet auch f\u00fcr die vier jungen Retter der \u00dcbungstag. Christoph geht erst einmal hei\u00df duschen. Gut, dass jetzt im November ihre Dienste am See enden. Bei diesen Wassertemperaturen macht das Retten weniger Spa\u00df als im Juli und August. In den n\u00e4chsten Monaten werden Christoph und die anderen in der Schwimmhalle trainieren \u2013 dort ist nicht nur die Dusche warm.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rettungsschwimmen k\u00f6nnen auch Kinder lernen. Sie sollten allerdings kaltes Wasser m\u00f6gen Von Hauke Friederichs \u00a9 Michael Urban\/ddp Im Herbst geht man in Norddeutschland eigentlich nicht mehr in einem See schwimmen, daf\u00fcr ist das Wasser viel zu kalt. So f\u00e4llt der Junge besonders auf, der im Ratzeburger See mit den Armen rudert, um nicht unterzugehen. 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