{"id":2958,"date":"2009-11-26T13:00:06","date_gmt":"2009-11-26T12:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=2958"},"modified":"2009-11-24T17:03:23","modified_gmt":"2009-11-24T16:03:23","slug":"ruhrgebietssage-3-der-raubritter-joost","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/11\/26\/ruhrgebietssage-3-der-raubritter-joost_2958","title":{"rendered":"Ruhrgebietssage 3: Der Raubritter Joost"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3030\" aria-describedby=\"caption-attachment-3030\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3030\" title=\"ritter_joost\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/11\/ritter_joost1.jpg\" alt=\"Illustration: Gert Albrecht\" width=\"210\" height=\"307\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/11\/ritter_joost1.jpg 210w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/11\/ritter_joost1-205x300.jpg 205w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3030\" class=\"wp-caption-text\">Illustration: Gert Albrecht<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<div>\n<dl>\n<dt><em><em> <\/em><\/em><\/p>\n<p><em><em> <\/em><\/em><strong><em>neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi<\/em><\/strong><\/p>\n<\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p><strong>Sagen aus dem Ruhrgebiet<\/strong><br \/>\n<em>Das Ruhrgebiet ist 2010 \u00bbKulturhauptstadt Europas\u00ab, das ist eine Auszeichnung der EU f\u00fcr besonders interessante St\u00e4dte. Es gibt im Ruhrgebiet zwar mehr als 50 Orte, doch auf der Landkarte sehen sie aus wie eine Riesenstadt.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Februar erscheint Hartmut El Kurdis Buch, in dem er die M\u00e4rchen und Sagen dieser spannenden Region neu erz\u00e4hlt. Die zehn besten Geschichten k\u00f6nnt Ihr bei uns jetzt schon lesen<\/em><\/p>\n<p>Raubritter waren ziemlich fiese Typen. Sie hausten auf ihren Burgen, wuschen sich nur jeden ersten Freitag im Monat (und dann auch nur mal ganz schnell mit dem Waschlappen am Hals), und au\u00dfer essen, sich betrinken und fies sein, machten sie eigentlich nichts. Zum Fiessein geh\u00f6rte es, nach Lust und Laune Diener zu verpr\u00fcgeln und Reisende auszurauben. Wann immer jemand an ihrer Burg vorbeizog, flitzten sie bewaffnet vors Tor und gaben den Vorbeiziehenden im besten Falle eins auf die M\u00fctze, im schlechtesten Fall brachten sie sie einfach um. Immer jedoch nahmen sie den Reisenden alles ab, was diese bei sich trugen. Dann kehrten die Raubritter mit ihrer Beute zur\u00fcck in ihre Burg und legten sich wieder auf die faule Haut, bis der n\u00e4chste Fremde vorbeikam. <!--more--><br \/>\nUnd genau so einer war der Raubritter Joost. Er lebte auf der Burg Blankenstein bei Hattingen und fand es zum Beispiel unglaublich witzig, kreuz und quer durch die Felder der Bauern zu reiten und damit die Ernte kaputt zu machen. Und wenn die Bauern es wagten, sich dar\u00fcber zu beschweren, zog er seine Peitsche und lie\u00df sie auf ihre R\u00fccken niedersausen. Da der Ritter ja ihr Herr war und die Bauern seine Untergebenen, hatten sie niemanden, der ihnen zur Hilfe kommen konnte. Auch der Pfarrer half den Bauern nicht. \u00bbBenehmt euch ordentlich\u00ab, sagte er, \u00bbdann kommt ihr sp\u00e4ter in den Himmel. So, und jetzt muss ich zum Abendessen. Es gibt dicke Bohnen mit Speck. Amen.\u00ab<br \/>\nAber manchen Bauern reichte das nicht. Himmel \u2013 sch\u00f6n und gut, gegen den war nichts zu sagen, aber ihnen ging es hier und heute schlecht. Und das wollten sie \u00e4ndern. Sie hatten die Faxen endg\u00fcltig dicke und beschlossen, sich zu wehren. Und so trafen sie sich mit einigen Kaufleuten aus der Umgebung, die alle kurz vor der Pleite standen. Ihre Gesch\u00e4fte liefen katastrophal, weil Joost jeden Transport \u00fcberfiel und ihnen deswegen alle Kunden absprangen.<br \/>\n\u00bbWir m\u00fcssen die Burg st\u00fcrmen und diesen Hund vertreiben!\u00ab, sagte einer der Kaufleute. \u00bbQuatsch\u00ab, antwortete ein Bauer, \u00bbdie Burg Blankenstein kann man nicht st\u00fcrmen. Die Mauern sind viel zu dick, und au\u00dferdem hat Joost jede Menge Wachen, die alle mindestens so fies und brutal sind wie er selber.\u00ab Hm\u2008\u2026 Das Ganze war nicht so einfach. \u00bbWie w\u00e4r\u2019s mit Aushungern?\u00ab, fragte der Bauer und biss in einen rotbackigen Apfel. \u00bbWie jetzt? Aushungern? Wie soll das denn gehen?\u00ab, fragten die Kaufleute. \u00bbNa, wir ziehen vor die Burg und machen dicht. Keiner kann rein, keiner kann raus! Irgendwann geht ihm dann das Essen aus, und dann isser f\u00e4llig! Mal kucken, wie lange der das durchh\u00e4lt!\u00ab<br \/>\nUnd so machten sie es: Alle, die noch eine Rechnung mit dem Raubritter Joost offen hatten \u2013 und das waren nicht wenige \u2013, zogen vor die Burg und machten dicht. Aber den Raubritter schien das gar nicht zu st\u00f6ren. Aus der Burg h\u00f6rte man nur lautes Gegr\u00f6le und Gezeche. Offensichtlich lie\u00dfen Joost und seine Kumpel es sich gut gehen. Ab und zu schmissen sie ein leeres Weinfass \u00fcber die Burgmauer, gefolgt vom Inhalt ihrer M\u00fclleimer und h\u00f6hnischem Gel\u00e4chter. Manchmal flogen auch schmutzige Socken \u00fcber die Mauer (und andere Dinge, die hier aus Gr\u00fcnden der Appetitlichkeit unerw\u00e4hnt bleiben sollen). Die Belagerer bekamen langsam schlechte Laune. Und das zu Recht. Seit zwei Wochen hingen sie vor der Burg rum, vernachl\u00e4ssigten ihre Felder und Gesch\u00e4fte und wof\u00fcr? Joost am\u00fcsierte sich k\u00f6stlich und schien nach wie vor mit allem versorgt zu sein.<br \/>\nDa kam eine alte grummelige Frau des Weges, sah die genervten Gesichter und fragte: \u00bbNa, Jungs, l\u00e4uft wohl nicht so?\u00ab \u2013 \u00bbNee, dem is nicht beizukommen. Der macht sich nur lustig \u00fcber uns.\u00ab Die alte Frau dachte kurz nach, rieb sich die haarige Warze am Kinn und sagte: \u00bbWasser! Das ist die L\u00f6sung: Ihr m\u00fcsst ihm das Wasser abgraben. Dann wird er m\u00fcrbe.\u00ab \u2013 \u00bbKein schlechter Gedanke\u00ab, sagte der Anf\u00fchrer der Belagerer, \u00bbaber wie finden wir die Quelle?\u00ab Wieder rieb sich die alte Frau ihre Warze und sagte: \u00bbJetzt hab ich\u2019s: Ein Esel! Ihr braucht einen Esel. Dem gebt ihr drei Tage nichts zu trinken, dann lasst ihr ihn zum Burgberg laufen. Da, wo er mit den Hufen scharrt, m\u00fcsst ihr graben. Da ist die Quelle, die den Burgbrunnen speist.\u00ab Die Belagerer begannen zu jubeln. \u00bbRei\u00dft euch mal zusammen\u00ab, sagte die Greisin, \u00bbso dolle ist der Einfall nicht. Da h\u00e4ttet ihr auch selbst drauf kommen k\u00f6nnen. Muss man halt mal \u2019n bisschen nachdenken, ihr Kohlk\u00f6ppe.\u00ab Und dann zog sie weiter muffelnd von dannen. Oder von hinnen? Egal. Auf alle F\u00e4lle beschlossen die Bauern und Kaufleute, es genau so zu machen. Sie gaben dem Esel nichts mehr zu trinken, und nach drei Tagen begann er vor Durst zu schreien. Sie lie\u00dfen ihn los, und er rannte zum Burgberg, umrundete die Burg drei Mal, bis er pl\u00f6tzlich stehen blieb und mit den Hufen zu scharren begann. Dort gruben die Belagerer ein tiefes Loch \u2013 und wenig sp\u00e4ter floss ihnen Wasser entgegen. Schnell leiteten sie das B\u00e4chlein um, sodass der Brunnen der Burg Blankenstein versiegte. Jetzt hie\u00df es nur noch warten. Ein paar Tage wurde auf der Burg noch weiter gefeiert, dann gingen die Weinvorr\u00e4te zu Ende. Statt Saufliedern h\u00f6rte man nun Fl\u00fcche und Gekeife. Vor der Burgmauer aber stieg die Stimmung.<br \/>\nIrgendwann \u00f6ffnete sich das Tor, und ein Unterh\u00e4ndler mit einer wei\u00dfen Fahne kam heraus. \u00bbH\u00f6rt zu\u00ab, rief er, \u00bbJoost will sich ergeben, aber nur unter der Bedingung, dass seine Frau verschont bleibt!\u00ab Die Belagerer \u00fcberlegten kurz, dann antworteten sie: \u00bbKlar, geht in Ordnung.\u00ab \u00bbUnd sie darf alles mitnehmen, was sie auf drei G\u00e4ngen aus der Burg heraustragen kann\u00ab, fuhr der Unterh\u00e4ndler fort. Wieder besprachen sich die Belagerer. Da Joosts Frau aber schon ziemlich alt und gebrechlich war, dachten sie, dass sie sicher nicht viel aus der Burg mitnehmen konnte. \u00bbAbgemacht, die Frau darf dreimal gehen!\u00ab<br \/>\nKeine zehn Minuten sp\u00e4ter erschien die Burgherrin, Joosts Frau, auf der Zugbr\u00fccke. Sie konnte sich kaum aufrecht halten und \u00e4chzte, als tr\u00fcge sie die S\u00fcnden der Welt auf ihrem R\u00fccken. Tats\u00e4chlich aber sa\u00df da der Raubritter Joost, fett und feist grinsend, und gab seiner Frau die Sporen, als sei sie ein alter Ackergaul.<br \/>\nDie Bauern trauten ihren Augen nicht. \u00bbDas gibt\u2019s doch nicht! Der hat uns reingelegt, der Sack!\u00ab Aber sosehr sie auch schimpften und jammerten, sie hatten ihr Versprechen gegeben, ihn nicht festzunehmen. Joosts Frau lud ihren Mann vor der Burg ab, drehte um, ging zur\u00fcck und erschien kurze Zeit sp\u00e4ter mit ihrem Sohn auf dem R\u00fccken. Der war \u00fcbrigens genauso dick wie sein Vater und rief sogar noch frech: \u00bbH\u00fc, Mutti, h\u00fc!\u00ab Auch den Sohn setzte Frau Joost ab, schleppte sich ein letztes Mal in die Burg, um dann mit einer Last zu erscheinen, die noch schwerer und vor allem kostbarer war als ihre beiden M\u00e4nner zusammen.<br \/>\n\u00bbIch glaub, die hattse nicht mehr alle, die schleppt den ganzen Burgschatz raus!\u00ab, rief einer der Bauern, als sie fast auf allen vieren, einen riesigen Rucksack geschultert, im Burgtor erschien. Der Rucksack war so voll, dass man ihn gar nicht zuschn\u00fcren konnte. Die Belagerer konnten darin Joosts gesammelte Diebesbeute in der Sonne funkeln sehen: Juwelen, Perlen, Gold- und Silberm\u00fcnzen.<br \/>\nUnd so zog der Raubritter Joost mit seiner Familie und seinem Burgschatz triumphierend zur Ruhr hinunter, w\u00e4hrend seine gefoppten Gegner ihm Fl\u00fcche und Verw\u00fcnschungen hinterherriefen. Die Joosts nahmen den Weg \u00fcber die alte Holzbr\u00fccke in Richtung Weitmar, wo sie bei Verwandten unterkommen wollten. Doch kaum standen sie zu dritt mit ihrem Schatz auf der Br\u00fccke, begann diese verd\u00e4chtig zu knarren. \u00bbHalt, wir m\u00fcssen zur\u00fcck\u00ab, rief die Frau, \u00bbdie Br\u00fccke h\u00e4lt uns nicht aus!\u00ab \u2013 \u00bbAuf keinen Fall\u00ab, antwortete Joost, \u00bbsonst \u00fcberlegen diese Schmarotzer es sich noch anders und nehmen uns doch alles ab!\u00ab Die Holzbalken krachten immer bedrohlicher \u2013 und schlie\u00dflich brach die Br\u00fccke unter ihnen zusammen. Laut schreiend st\u00fcrzten Joost, seine Frau und sein Sohn mit ihrem Besitz in die Ruhr und gingen unter. Als die Bauern und Kaufleute das sahen, entfuhr auch ihnen ein Schrei des Entsetzens, aber nicht etwa, weil sie Mitleid mit dem Schurken gehabt h\u00e4tten, sondern weil der kostbare Burgschatz ebenfalls auf Nimmerwiedersehen im tiefen Wasser versank.<br \/>\nNoch heute, so erz\u00e4hlt man sich, soll in hellen Sommern\u00e4chten ein Funkeln vom Grund der Ruhr zu sehen sein. In diesen Momenten l\u00e4sst der Schatz des Raubritters Joost sein Versteck erahnen\u2008\u2026<\/p>\n<p><strong>Ruhrgebietsw\u00f6rterbuch<\/strong><br \/>\ndie Faxen dicke haben \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 von etwas genug haben<br \/>\ndie hattse nicht mehr alle\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 die spinnt<br \/>\ngefoppt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 hereingelegt<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<div>\n<dl>\n<dt><em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/11\/Cover-Sagen1.jpg\" alt=\"Sauerl\u00e4nder Verlag\" width=\"210\" height=\"320\" \/><\/em><\/em><\/dt>\n<dd>Sauerl\u00e4nder Verlag<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p><em>Aus: &#8222;Ritter, R\u00e4uber, Sp\u00f6kenkieker. Die besten Sagen aus dem Ruhrgebiet&#8220;; ausgew\u00e4hlt von Dirk Sondermann, neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi \u00a9 Patmos Verlag\/Sauerl\u00e4nder mit RUHR.2010<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sauerlaender-kinderbuch.de\/titel-0-0\/ritter_raeuber_spoekenkieker-7560\/\" target=\"blank\">Klick hier, um das das Buch vorzubestellen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi Sagen aus dem Ruhrgebiet Das Ruhrgebiet ist 2010 \u00bbKulturhauptstadt Europas\u00ab, das ist eine Auszeichnung der EU f\u00fcr besonders interessante St\u00e4dte. Es gibt im Ruhrgebiet zwar mehr als 50 Orte, doch auf der Landkarte sehen sie aus wie eine Riesenstadt. 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