{"id":3669,"date":"2009-12-03T11:00:54","date_gmt":"2009-12-03T10:00:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=3669"},"modified":"2009-12-02T18:15:37","modified_gmt":"2009-12-02T17:15:37","slug":"ruhrgebietssage-4-der-barbara-zweig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/12\/03\/ruhrgebietssage-4-der-barbara-zweig_3669","title":{"rendered":"Ruhrgebietssage 4: Der Barbara-Zweig"},"content":{"rendered":"<div>\n<dl id=\"attachment_3030\" style=\"width: 220px;\">\n<dt>\n<p><figure id=\"attachment_3671\" aria-describedby=\"caption-attachment-3671\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3671\" title=\"barbarazweig\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/12\/barbarazweig.jpg\" alt=\"Illustration: Gert Albrecht\" width=\"540\" height=\"568\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/12\/barbarazweig.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/12\/barbarazweig-285x300.jpg 285w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3671\" class=\"wp-caption-text\">Illustration: Gert Albrecht<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<div>\n<dl>\n<dt><em><em> <\/em><\/em><\/p>\n<p><em><em> <\/em><\/em><strong><em>neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi<\/em><\/strong><\/p>\n<\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p><strong>Sagen aus dem Ruhrgebiet<\/strong><br \/>\n<em>Das Ruhrgebiet ist 2010 \u00bbKulturhauptstadt Europas\u00ab, das ist eine Auszeichnung der EU f\u00fcr besonders interessante St\u00e4dte. Es gibt im Ruhrgebiet zwar mehr als 50 Orte, doch auf der Landkarte sehen sie aus wie eine Riesenstadt.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Februar erscheint Hartmut El Kurdis Buch, in dem er die M\u00e4rchen und Sagen dieser spannenden Region neu erz\u00e4hlt. Die zehn besten Geschichten k\u00f6nnt Ihr bei uns jetzt schon lesen<!--more--><\/em><\/p>\n<p>An der Ruhr lebte einst ein Bergmann namens Gottlieb B\u00e4umer. Bisher war in seinem Leben alles glatt gelaufen. Kein Grund zur Beschwerde: Er hatte eine Frau, ein Kind, und weil er jeden Tag ordentlich Kohle aus dem Stollen holte, hatten sie auch genug zu essen und zu trinken. Sonntags ging er in die Kirche, und danach wurde sich gepflegt am\u00fcsiert: Er traf sich mit seinen Freunden im Wirtshaus, trank das eine oder andere Bierchen, kickerte und spielte Karten. Abends holte seine Frau ihn ab, schubste ihn ins Bett, und am n\u00e4chsten Morgen ging er wieder unter Tage. So machten das die Leute damals.<br \/>\nDoch eines Tages hatte das sch\u00f6ne Leben ein Ende. Pl\u00f6tzlich fand Gottlieb n\u00e4mlich keine Kohle mehr. Kein einziges St\u00fcckchen. Auch am n\u00e4chsten Tag fand er nichts. Und weder am \u00fcbern\u00e4chsten noch am \u00fcber\u00fcbern\u00e4chsten hatte er Gl\u00fcck. Im Hause B\u00e4umer wurde es eng: Es war Winter und bitterkalt. Sie hatten kaum noch etwas zu essen, der Sohn brauchte dringend neue Stiefel, die Frau einen dicken Mantel \u2013 aber es war kein Geld mehr im Portemonnaie. Selbst am Vormittag des Heiligen Abends ging Gottlieb noch in den Stollen \u2013 in der Hoffnung, doch etwas Kohle zu finden.<br \/>\nNach Stunden erfolglosen Schuftens stand auf einmal ein Bergmann vor Gottlieb, den er nie zuvor gesehen hatte. Aber der Fremde war freundlich, und so klagte ihm Gottlieb sein Leid. \u00bbHmm\u00ab, sagte der Fremde und kratzte sich an seinem Ziegenbart, \u00bbich w\u00fcsste da eine L\u00f6sung.\u00ab \u2013 \u00bbWirklich?\u00ab, fragte Gottlieb ungl\u00e4ubig. \u00bbIch k\u00f6nnte dir helfen \u2026 wenn du mir auch einen Gefallen tust.\u00ab \u2013 \u00bbKein Problem\u00ab, beeilte sich Gottlieb zu sagen. \u00bbWorum geht\u2019s?\u00ab \u2013 \u00bbPass auf\u00ab, sagte der Fremde und zog seine M\u00fctze vom Kopf. Er l\u00e4chelte. Gottlieb sah, dass der vermeintliche Bergmann zwei kleine H\u00f6rner auf dem Kopf trug. \u00bbAch, du lieber Gott!\u00ab, st\u00f6hnte er. \u00bbWer wird denn so h\u00e4ssliche W\u00f6rter in den Mund nehmen?\u00ab, entgegnete der Fremde. \u00bbDu \u2026 bist der Teufel!\u00ab, sagte Gottlieb. \u00bbTeufel, Schneufel, Papeufel! Namen sind Schall und Rauch. Nenn mich einfach Jupp.\u00ab \u2013 \u00bbJupp?\u00ab \u2013 \u00bbJa, oder meinetwegen Bernd, Frank, Sebastian \u2013 is mir wurscht. Hier ist mein Vorschlag: Ich mach dich zum reichsten Mann im Revier. Du musst nie mehr Not leiden, deine Familie lebt im Luxus, und von unserer Vereinbarung erf\u00e4hrt niemand etwas!\u00ab \u2013 \u00bbVon welcher Vereinbarung?\u00ab \u2013 \u00bbNix Gro\u00dfes: Du verschreibst mir f\u00fcr sieben Jahre deine Seele, nicht mehr, nicht weniger. Keine Zusatzklauseln, keine automatische Vertragsverl\u00e4ngerung. Wenn das kein Angebot ist, wei\u00df ich auch nicht. Komm, schlag ein!\u00ab<br \/>\nGottlieb z\u00f6gerte. Der Teufel wollte also seine Seele. Daf\u00fcr aber h\u00e4tte sein Elend ein Ende. \u00bbSieben Jahre?\u00ab, fragte Gottlieb. \u00bbKeine Minute l\u00e4nger!\u00ab, antwortete der Teufel. Gottlieb atmete tief durch, dachte an seine Frau, an sein Kind, an den kalten Winter, an sein Loch im Bauch und an die sch\u00f6nen Sonntagnachmittage in der Kneipe. \u00bbGeht klar\u00ab, sagte er und reichte dem Teufel die Hand. Der allerdings zog ein beschriebenes St\u00fcck Pergament aus der Tasche. \u00bbNicht dass ich dir nicht trauen w\u00fcrde\u00ab, sagte er, \u00bbaber ich hab hier einen kleinen Vertrag vorbereitet.\u00ab Und blitzschnell hatte er Gottlieb mit einem G\u00e4nsekiel in den Arm gestochen. \u00bbAua!\u00ab, schrie der \u00fcberraschte Bergmann. \u00bbStell dich nicht so an\u00ab, sagte der Teufel, \u00bbso ein Vertrag kann nur mit Blut unterschrieben werden!\u00ab Er reichte Gottlieb die blutbeschmierte Feder. Gottlieb rieb sich den Arm und setzte seine Unterschrift unter den Vertrag, ohne ihn noch einmal richtig gelesen zu haben. Das sollte sich noch r\u00e4chen. \u00bbWir sehen uns\u00ab, sagte der Teufel und lachte.<br \/>\nDer Teufel hielt sich an sein Versprechen. Zumindest an den ersten Teil. Er sorgte daf\u00fcr, dass Gottlieb wieder auf Kohle stie\u00df. So viel, dass er sie bald nicht mehr alleine aus dem Stollen holen konnte und sich einen Knappen nehmen musste. Gottlieb wurde stinkereich. Zu Hause f\u00fcllten sich langsam alle Schr\u00e4nke und Truhen, Kisten und K\u00e4sten mit Talern und Golddukaten. Und obwohl er in Saus und Braus lebte, konnte er gar nicht so viel ausgeben, wie er einnahm. Aber ihm war klar, dass er dieses Geld nicht mit ehrlicher Arbeit verdient hatte. Und so fing er das Saufen an. Um nicht daran denken zu m\u00fcssen, woher sein Reichtum kam. Und wie er dereinst daf\u00fcr w\u00fcrde zahlen m\u00fcssen.<br \/>\nDoch trotz des vielen Geldes und der Trinkerei blieb er ein netter Kerl. Die meiste Zeit zumindest. Er k\u00fcmmerte sich um Bergleute, denen es nicht gut ging. Niemand verlie\u00df sein Haus, ohne sich satt gegessen zu haben, und wenn jemand Geldsorgen hatte, half ihm Gottlieb aus der Patsche. So gingen die Jahre ins Land, und Gottlieb dachte immer weniger an den Teufel. Manchmal konnte er sich gar nicht mehr daran erinnern, wem er seinen Reichtum zu verdanken hatte.<br \/>\nDoch eines Abends, Gottlieb war mal wieder auf dem Weg vom Wirtshaus nach Hause, stand sein Vertragspartner vor ihm. \u00bbSo, Freundchen, Feierabend\u00ab, sagte der Teufel und hielt den mit Blut unterschriebenen Vertrag hoch. \u00bbDie sieben Jahre sind um! Deine Seele geh\u00f6rt mir.\u00ab \u2013 \u00bbWas is los?\u00ab, fragte Gottlieb verwirrt. Er kapierte nicht sofort, wer da vor ihm stand. \u00bbIch Teufel, du mitkommen!\u00ab, erkl\u00e4rte der Teufel und wich angewidert zur\u00fcck. \u00bbWas isn das?\u00ab Er schn\u00fcffelte in die Luft, seine Nase kr\u00e4uselte sich: \u00bbBoah, hast du \u2019ne Fahne! Du stinkst ja schlimmer als ein H\u00f6llenhund von hinten\u2008\u2026\u00ab \u2013 \u00bbNun mal nicht beleidigend werden, ja!\u00ab Gottlieb kuckte sich den Fremden genauer an. \u00bbDu \u2026 willst also der Teufel sein\u2008\u2026 Stimmt, da war doch noch was\u2008\u2026\u00ab Er nahm den Vertrag in die Hand und las laut und etwas stockend vor: \u00bbHiermit \u2026 verpflichte ich, Gottlieb B\u00e4umer, mich dazu \u2026 dem Teufel meine Seele \u2026 in sieben Jahren auf \u2026 EWIG \u2026 zu \u00fcberlassen?\u00ab Gottlieb machte eine Pause und schaute dem Teufel tief in die funkelnden Augen. \u00bbDu hast mich reingelegt, oder?\u00ab \u2013 \u00bbDie einen sagen so, die andern sagen so\u00ab, gab der Teufel zur\u00fcck. \u00bbDu hast gesagt, du willst meine Seele f\u00fcr sieben Jahre, nicht in sieben Jahren!\u00ab, rief Gottlieb. \u00bbF\u00fcr oder in \u2013 ist das wichtig? Wenn du so ein Pingel bist, solltest du Vertr\u00e4ge, die du unterschreibst, besser durchlesen. Also, mach dich bereit.\u00ab Gottlieb schaute sich noch einmal den Vertrag an. Da fiel ihm etwas auf. \u00bbMoment, Moment, jetzt mal sch\u00f6n langsam und der Reihe nach: Heute ist Barbara-Tag, der 4. Dezember \u2013 der Vertrag l\u00e4uft aber am Heiligen Abend ab. Das ist erst in drei Wochen. Bis dahin wird sich mit Gottes Hilfe alles kl\u00e4ren. Also, bis dann!\u00ab Gottlieb dr\u00fcckte dem Teufel das Pergament wieder in die Hand und ging weiter. \u00bbHey!\u00ab, rief der Teufel und rannte dem Bergmann hinterher. \u00bbGlaubst du wirklich, dass Gott einem wie dir hilft?\u00ab \u2013 \u00bbWarten wir\u2019s ab!\u00ab, rief Gottlieb, ohne sich umzudrehen. \u00bbMist\u00ab, dachte er, \u00bbich hab zwar keine Ahnung, wie ich aus der Nummer wieder rauskomme, aber jetzt muss ich schleunigst weg. Der Typ ist ja irre.\u00ab<br \/>\nW\u00fctend riss der Teufel einen Zweig von einem Kirschbaum. \u00bbWenn Gott dir helfen will, dann l\u00e4sst er in drei Wochen diesen d\u00fcrren Zweig bl\u00fchen.\u00ab Er lachte h\u00f6hnisch. \u00bbWenn er das macht, dann gehe ich wieder \u2013 ohne deine Seele.\u00ab Und mit einem Zischen verschwand der Teufel. \u00bbKann ich das bitte schriftlich haben?\u00ab, br\u00fcllte ihm Gottlieb hinterher. Er schaute auf den Kirschbaumzweig. \u00bbEin bl\u00fchender Zweig. Mitten im Winter. Das klappt doch nie!\u00ab<br \/>\nPl\u00f6tzlich wurde es ganz hell, und vor ihm stand eine wundersch\u00f6ne Frau in einem wei\u00dfen Kleid. Gottlieb kam es vor, als ob das ganze Ruhrtal in ihrem Glanz erstrahlte. Die Frau schaute ihn freundlich an und sagte: \u00bbGottlieb, Gottlieb, Gottlieb\u2008\u2026 Jetzt sitzt du aber ganz sch\u00f6n in der Patsche. Du hast dich mit dem Teufel eingelassen, und nun siehst du, was du davon hast.\u00ab \u2013 \u00bbJa, ich wei\u00df\u00ab, sagte Gottlieb kleinlaut. \u00bbWei\u00dft du, wer ich bin?\u00ab, fragte die Frau. \u00bbNee, ehrlich gesagt nicht\u00ab, antwortete Gottlieb. \u00bbSchon mal was von der heiligen Barbara geh\u00f6rt? Schutzpatronin der Bergleute. Was aber keiner wei\u00df: Ich hab auch \u2019n gr\u00fcnen Daumen. Also, lass uns mal \u00fcberlegen, wie du da wieder rauskommst. Ich meine, auch wenn du Mist gebaut hast, du bist ja kein schlechter Kerl. Und dass dir die Geschichte leidtut, kann man ja auch sehen. Pass auf: Du nimmst jetzt den Zweig mit nach Hause, stellst ihn in der warmen Stube inne Vase, immer sch\u00f6n kucken, dass genug Wasser drin ist \u2013 und dann kriegen wir das schon hin. Alles klar?\u00ab \u2013 \u00bbAlles klar!\u00ab \u2013 \u00bbDann bis die Tage!\u00ab, sagte Barbara, und weg war sie.<br \/>\nUnd Gottlieb tat, wie ihm gehei\u00dfen. Er stellte den Zweig in Wasser, und tats\u00e4chlich: Nach einigen Tagen begannen die Knospen sich zu \u00f6ffnen. An Heiligabend nahm er den bl\u00fchenden Zweig, versteckte ihn unter seinem Mantel und ging zum Treffpunkt. Der Teufel wartete schon. \u00bbDu kommst sp\u00e4t\u00ab, sagte er. \u00bbWas macht die G\u00e4rtnerei?\u00ab Und dabei zog er wieder das mit Blut unterzeichnete Pergament aus der Tasche. \u00bbIs ja gut\u00ab, winkte Gottlieb ab, \u00bbdas kennen wir schon, neu ist das hier.\u00ab Er \u00f6ffnete seinen Mantel und holte den bl\u00fchenden Zweig hervor. Innerlich aber war er so aufgeregt, dass er sich fast in die Hose gemacht h\u00e4tte.<br \/>\nDer Teufel sah den Zweig und zog zun\u00e4chst die Augenbrauen hoch. Dann wurden seine Augen schmal, und er begann zu schnauben. Aus seinen Ohren trat Rauch. Er griff nach dem Zweig und betrachtete ihn von allen Seiten. \u00bbDu kleine Menschenmade willst mich betr\u00fcgen!\u00ab, br\u00fcllte er, was ziemlich albern war, denn wer hier wirklich wen betr\u00fcgen wollte, wusste er selbst am besten. Doch er war nicht bereit, die Niederlage hinzunehmen, und packte Gottlieb am Kragen. In diesem Moment h\u00f6rte man in der Ferne eine Glocke l\u00e4uten. Und dann noch eine. Und noch eine. Und noch eine. Und-noch-eine-und-noch-eine-und-noch-eine-und-noch-eine\u2008\u2026 Alle Glocken in allen Kirchen des Ruhrtals begannen ihr Weihnachtsgel\u00e4ut. Da konnte der Teufel nicht mehr. Vor so viel Weihnachten kapitulierte das B\u00f6se. Er schrie: \u00bbLasst mich doch alle in Ruhe!\u00ab, und l\u00f6ste sich in Luft auf. Den Vertrag lie\u00df er zur\u00fcck: Er hing an einem Haselnussstrauch. Nachdem Gottlieb sich von seinem Schrecken erholt hatte, schaute er sich um, nahm das Blatt vom Strauch und steckte es ein. In der festen Absicht, es zu Hause so schnell wie m\u00f6glich zu verbrennen. Was er auch tat.<br \/>\nDanach lebte Gottlieb B\u00e4umer noch viele Jahre zufrieden vor sich hin. Nicht mehr ganz so reich, denn ohne die Hilfe des Teufels gab es keine Extrakohle mehr. Aber es reichte zum Leben. Und f\u00fcr sch\u00f6ne Sonntagnachmittage. Der Teufel lie\u00df ihn fortan in Ruhe. Doch um sicherzugehen, stellte Gottlieb an jedem Barbara-Tag frische Kirschbaumzweige in eine Vase. Man kann ja nie wissen\u2008\u2026<\/p>\n<p><strong>Ruhrgebietsw\u00f6rterbuch<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong>Boah\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ausdruck des Erstaunens<br \/>\nPingel\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Jemand, der sehr genau ist<br \/>\nBis die Tage!\u00a0\u00a0\u00a0 Bis bald!<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<div>\n<dl>\n<dt><em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/11\/Cover-Sagen1.jpg\" alt=\"Sauerl\u00e4nder Verlag\" width=\"210\" height=\"320\" \/><\/em><\/em><\/dt>\n<dd>Sauerl\u00e4nder Verlag<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p><em>Aus: &#8222;Ritter, R\u00e4uber, Sp\u00f6kenkieker. Die besten Sagen aus dem Ruhrgebiet&#8220;; ausgew\u00e4hlt von Dirk Sondermann, neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi \u00a9 Patmos Verlag\/Sauerl\u00e4nder mit RUHR.2010<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sauerlaender-kinderbuch.de\/titel-0-0\/ritter_raeuber_spoekenkieker-7560\/\" target=\"blank\">Klick hier, um das das Buch vorzubestellen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi Sagen aus dem Ruhrgebiet Das Ruhrgebiet ist 2010 \u00bbKulturhauptstadt Europas\u00ab, das ist eine Auszeichnung der EU f\u00fcr besonders interessante St\u00e4dte. Es gibt im Ruhrgebiet zwar mehr als 50 Orte, doch auf der Landkarte sehen sie aus wie eine Riesenstadt. 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