{"id":367,"date":"2008-12-23T08:00:11","date_gmt":"2008-12-23T06:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=367"},"modified":"2008-12-23T08:00:11","modified_gmt":"2008-12-23T06:00:11","slug":"wie-kommt-der-pudel-nach-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2008\/12\/23\/wie-kommt-der-pudel-nach-berlin_367","title":{"rendered":"Wie kommt der Pudel nach Berlin?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wer Skulpturen oder Gem\u00e4lde verschicken will, hat einen harten Job und muss oft Jahre im Voraus planen <\/strong><\/p>\n<p><em>Von Ulrike Linzer<\/em><\/p>\n<p><img src='https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/2009\/01\/wissen\/kinderzeit\/koons\/koons-artikel-410.jpg' alt='' class='aligncenter' \/><span style=\"font-size: 10px;\">\u00a9 Sean Gallup\/Getty Images<\/span><\/p>\n<p>Vor der Neuen Nationalgalerie in Berlin stehen riesige Holzkisten. Sie sind gr\u00f6\u00dfer als Autos, innen mit gr\u00fcnem Filz dick gepolstert. Darin reisten Skulpturen des amerikanischen K\u00fcnstlers Jeff Koons nach Berlin. In Lastwagen und Flugzeugen kamen sie an. Aus der Schweiz, Frankreich, Italien, England, aus den USA und S\u00fcdkorea hat sich das Museum die elf Kunstwerke ausgeliehen, um sie drei Monate lang (noch bis zum 8. Februar) zusammen zu zeigen. <!--more--><\/p>\n<p>\u00bbEs sieht alles so sch\u00f6n bunt und leicht aus, aber da steckt fast ein Jahr Arbeit darin\u00ab, sagt Anette H\u00fcsch. Sie ist die Kuratorin. So nennt man die Mitarbeiterin des Museums, die eine Ausstellung betreut \u2013 von der ersten Idee bis zur Er\u00f6ffnung. Sie kennt den Riesenaufwand genau. Allein das Auspacken und Aufbauen in Berlin hat fast 60 Arbeiter drei Wochen lang besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Da ist zum Beispiel der gro\u00dfe rote Pudel. Er erinnert an einen riesigen Luftballon, ganz leicht und zerbrechlich. Doch der Kunsthund ist aus Stahl und wiegt \u00fcber sechs Tonnen, fast so viel wie ein Kleinlaster. Weil die Skulpturen von Jeff Koons besonders gro\u00df und schwer sind und nicht durch die T\u00fcr passten, mussten die Glasfenster des Museums raus. Mit Kr\u00e4nen wurden sie ins Geb\u00e4ude gehievt, innen ging es auf Gabelstaplern weiter.<\/p>\n<p>Doch nicht nur wegen ihrer Gr\u00f6\u00dfe ist der Transport der Skulpturen aufwendig, auch wegen des empfindlichen Lacks. Er bekommt leicht Kratzer und Flecken. Schon eine schwitzige Hand kann der Skulptur schaden. Deshalb darf man ihn nur mit Handschuhen ber\u00fchren.<\/p>\n<p>So riesig und kreischend bunt wie in den R\u00e4umen der Jeff-Koons-Ausstellung ist es im Museum nicht immer. Ein Stockwerk tiefer etwa h\u00e4ngen \u00d6lbilder, Aquarelle und Zeichnungen \u2013 sie wirken fast unscheinbar, verglichen mit den Skulpturen oben. Auch diese Werke sind nach Berlin gereist \u2013 und auch das war viel Arbeit.<\/p>\n<p>Alte \u00d6lbilder reagieren n\u00e4mlich zum Beispiel ganz empfindlich auf \u00c4nderungen der Luftfeuchtigkeit. Trockene Heizungsluft ist nicht gut, und wenn die Luft viel zu feucht ist, kann das Bild schimmeln. Am schlimmsten w\u00e4re es, wenn zum Beispiel ein Kunstwerk aus dem hei\u00dfen Rom, wo hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, nach Berlin kommt, wo die Luft k\u00fchl und trocken ist. Deshalb reisen die Gem\u00e4lde in speziellen Kisten. Darin wird das Klima, das ein Bild gewohnt ist, eine Weile gehalten. Wichtig ist auch eine gute Polsterung, damit beim Ein- und Ausladen oder beim Transport nichts kaputtgeht.<\/p>\n<p>Noch vor 50 Jahren sah das Reisen von Kunstwerken \u00fcbrigens ganz anders aus. Meist hie\u00df es nur: Decke \u00fcbers Bild und ab in den Lkw. Heute wird sogar darauf geachtet, dass die Bilder zwischen den Reisen lange Pause haben, um sich zu erholen. Das Beste f\u00fcr die \u00bbGesundheit\u00ab der Kunstwerke w\u00e4re, wenn sie gar nicht bewegt w\u00fcrden. Doch viele Menschen wollen ber\u00fchmte Bilder oder Skulpturen sehen, ohne daf\u00fcr in ein Museum nach Italien, Japan oder Amerika zu fliegen.<\/p>\n<p>\u00bbEs ist eine schwierige Entscheidung. Denn so ein Transport bedeutet immer Stress f\u00fcr ein Kunstwerk\u00ab, sagt Katja Matauschek. Sie ist Restauratorin, das bedeutet, sie pflegt und repariert alte Kunstwerke. Bevor ein Museum ein Bild ausleiht, untersucht die Restauratorin das Werk und schreibt eine Art Krankenakte. Darin steht, wie es dem Bild geht und wo es bereits kleine Macken hat. Oft ist Katja Matauschek auch schon selbst mitgereist, um aufzupassen. Leute, die so etwas machen, nennt man Kunstkuriere. Sie bleiben bei wertvollen Transporten von \u00bbNagel zu Nagel\u00ab dabei \u2013 vom Heimat-Museum bis zum Ort der Ausstellung. Kunstkuriere achten darauf, dass alles ordentlich und vorsichtig transportiert wird, dass die Kisten nicht im Regen stehen oder in der prallen Sonne. Bei ganz wertvollen St\u00fccken sollen sich Kuriere schon mit Handschellen ans Kunstwerk gekettet haben.<\/p>\n<p>Die Reise sollte ohnehin geheim bleiben. Von au\u00dfen sehen die Kunstlaster deshalb oft aus wie Umzugswagen oder K\u00fchltransporter. Aber sie werden per Satellit \u00fcberwacht, und bei sehr teuren Werken f\u00e4hrt schon mal die Polizei hinterher.<\/p>\n<p>H\u00e4ngen die Werke erst im Besuchsmuseum, denkt kaum jemand daran, wie viele Leute daf\u00fcr durch die Welt gereist sind, geplant und geschleppt haben. Dabei geht alles fast noch einmal von vorn los \u2013 wenn die empfindlichen G\u00e4ste die Heimreise antreten.<\/p>\n<p>Mehr \u00fcber die Jeff Koons-Ausstellung k\u00f6nnt ihr auf der Webseite der<a href=\"http:\/\/www.smb.museum\/smb\/kalender\/details.php?lang=de&#038;objID=16158&#038;p=24&#038;typeId=10\" target=\"_blank\"> Berliner Nationalgalerie<\/a> erfahren<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer Skulpturen oder Gem\u00e4lde verschicken will, hat einen harten Job und muss oft Jahre im Voraus planen Von Ulrike Linzer \u00a9 Sean Gallup\/Getty Images Vor der Neuen Nationalgalerie in Berlin stehen riesige Holzkisten. Sie sind gr\u00f6\u00dfer als Autos, innen mit gr\u00fcnem Filz dick gepolstert. Darin reisten Skulpturen des amerikanischen K\u00fcnstlers Jeff Koons nach Berlin. 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