{"id":39,"date":"2008-07-17T12:52:52","date_gmt":"2008-07-17T10:52:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=39"},"modified":"2008-07-17T12:52:52","modified_gmt":"2008-07-17T10:52:52","slug":"die-fee-christina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2008\/07\/17\/die-fee-christina_39","title":{"rendered":"Die Fee Christina"},"content":{"rendered":"<p><strong>17 Jahre ist LaFee alt, die meisten ihrer Fans sind zw\u00f6lf. 700.000 CDs hat die S\u00e4ngerin verkauft.  Wie wird man ein Star, den alle toll finden? Und wie toll ist es, so ein Star zu sein?<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Ann-Dorit Boy<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2008\/30\/wissen\/kinderzeit\/lafee-410.jpg\" alt=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2008\/30\/wissen\/kinderzeit\/lafee-410.jpg\" \/><span style=\"font-size: 10px;\">\u00a9 Foto: Malte Christians\/Getty Images<\/span><\/p>\n<p>Bis zur siebten Klasse war Christina Klein ein ganz normales M\u00e4dchen: Sie trug Jeans und Pferdeschwanz und lie\u00df sich in ihrer Schule im kleinen Ort Stolberg bei Aachen ab und zu beim Spicken erwischen. Nachmittags traf sie sich mit Freunden zum Eisessen oder half im griechischen Imbiss ihrer Mutter aus. Und manchmal ging sie ihren Eltern und dem gro\u00dfen Bruder ein bisschen auf die Nerven, weil sie st\u00e4ndig in ihrem Kinderzimmer vor dem Spiegel stand und \u00fcbte, so zu singen und zu tanzen wie ihr Vorbild Britney Spears.<\/p>\n<p>Heute ist Christina 17 Jahre alt und kein normales M\u00e4dchen mehr: Sie hat zwei CDs ver\u00f6ffentlicht, die sich zusammen siebenhunderttausend Mal verkauft haben. Statt mit ihren Freunden ist Christina meist mit ihrem Manager, einer Stylistin und einem Maskenbildner unterwegs. Sie gibt Konzerte, dreht Musikvideos und tritt im Fernsehen auf. Alle paar Wochen erscheint Christina auf der Titelseite der <em>Bravo<\/em><em>;<\/em> im Internet kann man Federtaschen mit ihrem Gesicht bestellen. Sie ist nicht mehr einfach Christina, sie ist jetzt LaFee, die S\u00e4ngerin, der Star.<\/p>\n<p>An einem Samstagnachmittag im Fr\u00fchsommer wartet die 17-J\u00e4hrige hinter den Kulissen der <em>Bravo Supershow<\/em> in N\u00fcrnberg. Sie ist f\u00fcr den Otto nominiert, den Publikumspreis der <em>Bravo-<\/em>Leser. Eine Stunde vor der Fernsehaufzeichnung sitzt sie in ihrer Garderobe, einer Kammer mit Sperrholzw\u00e4nden und nacktem Betonboden. \u00bbFr\u00fcher habe ich es mir glamour\u00f6s vorgestellt hier hinter der B\u00fchne. Ich dachte, es wird einem alles auf dem Goldtablett serviert\u00ab, sagt LaFee, lacht und schl\u00e4gt die Beine mit den schwarzen Lackstiefeletten \u00fcbereinander.<\/p>\n<p>Wenn die S\u00e4ngerin sich vorstellt, gibt sie h\u00f6flich die Hand und sagt: \u00bbLaFeeChristina.\u00ab Sie spricht die beiden Namen so schnell nacheinander, dass sie fast klingen wie ein einziges Wort, so als wolle sie betonen, dass LaFee und Christina ein und dieselbe Person sind. \u00bbIch spiele als LaFee keine Rolle\u00ab, sagt sie. \u00bbIch bin die, die ich bin, nur dass ich eben anders aussehe.\u00ab An diesem Tag tr\u00e4gt Christina, \u00e4hm LaFee, eine schwarze Korsage und einen T\u00fcllrock, ihre Haare drehen sich in gro\u00dfen Locken um den Kopf, an den Ohren baumeln silberne Geh\u00e4nge mit Totenk\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Ein bisschen gruselig-schwarze Klamotten und ein Hauch Romantik: So sieht ein typisches LaFee-Outfit aus. Christina hat diesen Stil gemeinsam mit ihrer Stylistin entwickelt, die ihr st\u00e4ndig ausgefallene Kleider besorgt. Fast zwei Stunden dauert es, die 17-J\u00e4hrige mit aufgespr\u00fchtem Make-up, falschen Wimpern und Lockenwicklern in LaFee zu verwandeln, die Rockprinzessin aus den Videos. Am Ende klebt der Maskenbildner eine k\u00fcnstliche T\u00e4towierung auf ihre linke Schl\u00e4fe, die Buchstaben L und F, LaFees Markenzeichen.<\/p>\n<p>Viele ihrer Fans malen sich diese Buchstaben selbst ins Gesicht, wenn sie zu einem Konzert der S\u00e4ngerin gehen; die meisten Besucherinnen sind M\u00e4dchen zwischen sieben und 15 Jahren. \u00bbDie brauchen jemanden, an dem sie Halt finden\u00ab, sagt LaFee. \u00bbIch finde es sehr sch\u00f6n, dass sich die M\u00e4dchen mit mir identifizieren, und ich wei\u00df damit umzugehen, ich wei\u00df, wie man sich benehmen muss.\u00ab<\/p>\n<p>Eltern sind trotzdem nicht immer begeistert, wenn ihre Kinder LaFee h\u00f6ren, denn die Texte der 17-J\u00e4hrigen sind, vorsichtig ausgedr\u00fcckt, ziemlich frech: \u00bbUnd Du nimmst ihn mir weg, Du kleines St\u00fcckchen Dreck, Du Schlampe bist so link, dass es bis zur H\u00f6lle stinkt\u00ab, singt LaFee zum Beispiel im Lied <em>Virus,<\/em> ihrem ersten Hit. Sie selbst findet diese Ausdrucksweise v\u00f6llig normal: \u00bbIch spreche eben die Sprache der Jugend. Nat\u00fcrlich sage ich zu Leuten, die mich total abnerven, auch mal \u203aArschloch\u2039 oder \u203aHeul doch\u2039.\u00ab In den meisten Liedern von LaFee geht es um Liebe, sie singt aber auch \u00fcber sehr ernste Themen wie Essst\u00f6rungen oder sexuellen Missbrauch. \u00bbMir ist so etwas zum Gl\u00fcck noch nie passiert\u00ab, sagt LaFee und klopft drei Mal mit den Fingerkn\u00f6cheln auf ihren Schminktisch. \u00bbAber es betrifft viele Kinder, und die Welt ist eben nicht nur Friede, Freude, Heiterkeit.\u00ab Die Musik, die LaFees Band zu diesen Texten spielt, ist eine Mischung aus Rock, Pop und Heavy Metal mit wilden Gitarrensoli und lautem Schlagzeug. Privat h\u00f6rt Christina lieber Hip-Hop oder Soul von der S\u00e4ngerin Beyonc\u00e9. Dass sie selbst auf der B\u00fchne stehen will, wusste die Halbgriechin schon als kleines M\u00e4dchen. \u00bbIch habe immer gebettelt und meine Mama \u00fcberredet, mit mir zu Castings zu fahren.\u00ab<\/p>\n<p>Bei einer Talentshow im \u00f6sterreichischen Fernsehen wurde sie vor vier Jahren entdeckt. Zwei Jahre hat es dann gedauert, neben der Schule ein Album aufzunehmen und Christina in LaFee zu verwandeln. \u00bbWir haben die Idee gemeinsam entwickelt\u00ab, betont sie. Gesangs- oder Tanzunterricht hatte die 17-J\u00e4hrige nie: \u00bbMan muss eben Talent haben und sich zu etwas Besonderem machen.\u00ab<\/p>\n<p>Etwas Besonderes ist LaFee, sp\u00e4testens seit im Fr\u00fchjahr 2006 ihre Single <em>Virus<\/em> erschien und sie beinahe \u00fcber Nacht ber\u00fchmt wurde. \u00bbIch wurde mit 15 in diese Branche hineingeworfen, und ich finde, ich habe das ganz gut gemeistert\u00ab, sagt LaFee mit ihrer lauten, tiefen Stimme und lacht. Bereut habe sie ihre Entscheidung f\u00fcr das Showbusiness nie: \u00bbEs ist das, was ich liebe und was ich lebe.\u00ab<\/p>\n<p>Die Schattenseiten der Ber\u00fchmtheit kennt LaFee auch. \u00bbDass alle erfahren, was in deinem Privatleben los ist, das ist schlimm an dem Job\u00ab, sagt sie. Auch unter dem Neid ihrer Mitsch\u00fcler hat sie gelitten: \u00bbNur weil du einen <em>Bravo-<\/em>Bericht hast, kommen Leute zu dir und sagen: \u203aEy, Schlampe, was meinst du, wer du bist?\u2039\u00ab Irgendwann ertrug Christina solche Spr\u00fcche nicht mehr und verlie\u00df die Schule. Ihren Hauptschulabschluss hat sie trotzdem geschafft, mit Privatunterricht.<\/p>\n<p>Einen Abschluss zu haben war ihr wichtig, denn eine Gesangskarriere kann jederzeit zu Ende sein. \u00bbIch wei\u00df, dass es irgendwann vorbei sein wird, das ist ganz normal\u00ab, sagt LaFee. Vielleicht will sie dann Tanzunterricht geben f\u00fcr Kinder. Aber so weit ist es noch nicht: Eine gute Stunde nach dem Gespr\u00e4ch steht sie auf der B\u00fchne der <em>B<\/em><em>ravo Supershow<\/em> und h\u00e4lt einen Goldenen Otto in den H\u00e4nden. Ihre Fans haben Christina, \u00e4hm LaFee, zur besten S\u00e4ngerin des Jahres gew\u00e4hlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17 Jahre ist LaFee alt, die meisten ihrer Fans sind zw\u00f6lf. 700.000 CDs hat die S\u00e4ngerin verkauft. Wie wird man ein Star, den alle toll finden? Und wie toll ist es, so ein Star zu sein? 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