{"id":3986,"date":"2009-12-23T15:00:46","date_gmt":"2009-12-23T14:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=3986"},"modified":"2009-12-16T17:38:22","modified_gmt":"2009-12-16T16:38:22","slug":"der-meister-der-weihnacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/12\/23\/der-meister-der-weihnacht_3986","title":{"rendered":"Der Meister der Weihnacht"},"content":{"rendered":"<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><figure style=\"width: 148px\" class=\"wp-caption alignleft\"><strong><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/39\/KinderZEIT\/ZEIT-Kinderheft\/dickens.jpg\/dickens.jpg-148x197.jpg\" alt=\"\u00a9 London Stereoscopic Company\/Getty Images\" width=\"148\" height=\"197\" \/><\/strong><\/strong><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 London Stereoscopic Company\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Charles Dickens war ein ber\u00fchmter englischer Autor, er lebte von 1812 bis 1870. Dickens gilt geradezu als Erfinder des Weihnachtsfestes, so wie wir es kennen. Sein d\u00fcsterer, geiziger Held Ebenezer Scrooge hat Millionen von Lesern mit seiner Herzensk\u00e4lte erschreckt \u2013 und mit ihm haben sie gelernt zu erkennen, was an Weihnachten wirklich z\u00e4hlt: W\u00e4rme, Mitgef\u00fchl, Freude, Verst\u00e4ndnis<\/strong><br \/>\n<em>Von Susanne Gaschke<br \/>\n<\/em><br \/>\nEbenezer Scrooge ist ein schrecklicher alter Mann. Einsam und b\u00f6sartig sitzt er in seinem Londoner Kontor, leiht armen Menschen Geld aus, verlangt daf\u00fcr Wucherzinsen und schert sich nicht darum, wenn seine ungl\u00fccklichen Kunden im Schuldengef\u00e4ngnis landen und ihre Familien hungern und frieren m\u00fcssen.<!--more--><br \/>\nDoch eines Tages, kurz vor Weihnachten, erscheint dem hartherzigen Scrooge der Geist seines l\u00e4ngst verstorbenen Gesch\u00e4ftspartners Marley und erschreckt ihn so sehr, dass Scrooge sich in einer einzigen Nacht bessert: Er wird zu einem Mann, der an andere denkt und der auf einmal einsieht, dass Weihnachten keine Zeitverschwendung, sondern ein wunderbares und fr\u00f6hliches Fest ist.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3987\" aria-describedby=\"caption-attachment-3987\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3987\" title=\"dickens2\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/12\/dickens2.jpg\" alt=\"Ein Bild zu einer Szene der ber\u00fchmten Weihnachtsgeschichte; Bild: J Leech\/Hulton Archive\/Getty Images\" width=\"210\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/12\/dickens2.jpg 210w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/12\/dickens2-207x300.jpg 207w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3987\" class=\"wp-caption-text\">Ein Bild zu einer Szene der ber\u00fchmten Weihnachtsgeschichte; Bild: J Leech\/Hulton Archive\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>\u201eEin Weihnachtslied in Prosa\u201c hei\u00dft diese Geschichte aus dem Jahr 1843. Und man kann ohne \u00dcbertreibung sagen, dass sie zu den ber\u00fchmtesten Weihnachtserz\u00e4hlungen der Welt z\u00e4hlt. Geschrieben hat sie der Engl\u00e4nder Charles Dickens. Er lebte von 1812 bis 1870 und geh\u00f6rte zu jenen seltenen Menschen, die als Erwachsene nicht vergessen, wie sie sich als Kind gef\u00fchlt haben. Auch deshalb gefallen seine B\u00fccher \u2013 ein anderes ber\u00fchmtes hei\u00dft \u201eOliver Twist\u201c \u2013 jungen und \u00e4lteren Lesern gut.<br \/>\nDickens liebte gro\u00dfe Feste, bei denen die ganze Familie und viele Freunde zusammenkamen und wilde Spiele spielten, etwa Scharade. Deshalb mochte er Weihnachten so. Und er verstand es meisterhaft, von den Freuden des Winters zu erz\u00e4hlen: von endlosen Schlitterbahnen; von der rotgl\u00fchenden W\u00e4rme des Kohlenfeuers, wenn es drau\u00dfen schneidend kalt und neblig ist; von G\u00e4nsebraten und W\u00fcrsten, Mandeln und Zimtstangen, Feigen und Datteln und N\u00fcssen; von den Stechpalmen und Tannenzweigen, mit denen seine Zeitgenossen das Weihnachtsfest zu versch\u00f6nern suchten.<br \/>\nDer Autor lebte in einem Jahrhundert, in dem es in London, wo seine Geschichten spielen, sehr viele arme Leute gab: Menschen, die f\u00fcr ihre Arbeit kaum bezahlt wurden. Achtk\u00f6pfige Familien wohnten oftmals in einem einzigen Zimmer. Gerade unter Kindern waren Krankheiten und Unterern\u00e4hrung verbreitet. Viele starben. F\u00fcr solche Familien war noch der winzigste Weihnachtsbraten ein unvorstellbarer Luxus.<br \/>\nTrotzdem waren sie begeistert von Dickens\u2019 Erz\u00e4hlungen. Das ist erstaunlich. Sie h\u00e4tten ja auch \u00e4rgerlich \u00fcber jemanden sein k\u00f6nnen, der ihnen mit blo\u00dfer Fantasie den Mund w\u00e4ssrig machte. Aber so war es nicht. Vielmehr schien es, als ob ihr schweres Leben durch Dickens\u2019 Weihnachtsfreude ein bisschen ertr\u00e4glicher wurde. Jedenfalls kamen sie zu Tausenden, wenn Charles Dickens seine Geschichten \u00f6ffentlich vorlas.<br \/>\nSicher mochten ihn die Leute auch, weil er selbst als Kind arm gewesen war. Seine Eltern hatten fast immer Schulden gehabt und sich nicht gut um ihn gek\u00fcmmert. Zur Schule war er kaum gegangen, schon als zw\u00f6lfj\u00e4hriger Junge musste er lange Tage in einer Fabrik f\u00fcr\u00a0 Schuhputzmittel schuften. Auch als er schlie\u00dflich trotz aller Schwierigkeiten ein erfolgreicher Journalist und beliebter Autor geworden war, verga\u00df er nie, dass es anderen Menschen schlecht ging. Inzwischen lebte er in einem gro\u00dfen Haus, er trug modische Kleider (eine besondere Vorliebe hatte er f\u00fcr knallbunte Westen), er reiste viel und ging gern auf Feste.<br \/>\nAber er spendete auch viel Geld f\u00fcr Waisenkinder und f\u00fcr junge Familien, die in Schwierigkeiten waren. Immer wieder setzte sich Dickens daf\u00fcr ein, dass Arbeiter genug Lohn bekamen, um davon leben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nNat\u00fcrlich war selbst dieser Mann nicht nur gut: Seine Kinder triezte er zum Beispiel mit seiner wahnhaften Ordnungsliebe. Dauernd kontrollierte er ihre Zimmer und wurde w\u00fctend, wenn sich nicht alles genau dort befand, wo er es haben wollte. Er konnte auch richtig fies sein: Nachdem er einmal den ber\u00fchmten d\u00e4nischen Autor und M\u00e4rchenerz\u00e4hler Hans Christian Andersen zu sich nach Hause eingeladen hatte, k\u00fcmmerte er sich gar nicht um seinen Besuch. Und als Andersen traurig wieder abgereist war, brachte Dickens im G\u00e4stezimmer sogar ein Schild an: \u201eHier schlief Hans Christian Andersen \u2013 viel zu lange!!\u201c<br \/>\nMeistens aber war Charles Dickens fr\u00f6hlich und f\u00fcr Scherze und Spiele zu begeistern. Er muss eine Art idealer Erwachsener gewesen sein, den man auch heute noch wirklich gut f\u00fcr die Weihnachtsferien gebrauchen k\u00f6nnte. Vielleicht schaff t Ihr es ja, Eure Eltern dazu zu bewegen, die Weihnachtsgeschichte von Ebenezer Scrooge mit Euch zusammen zu lesen. Dann sollte sich eigentlich der Weihnachtsstress, u\u0308ber den alle M\u00fctter und V\u00e4ter so gern klagen, ein wenig legen \u2013 und Platz machen f\u00fcr die Spiele und Vergn\u00fcgungen, denen Dickens in seinen Geschichten ein so wunderbares Denkmal gesetzt hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Charles Dickens war ein ber\u00fchmter englischer Autor, er lebte von 1812 bis 1870. 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