{"id":40,"date":"2008-07-24T17:00:54","date_gmt":"2008-07-24T15:00:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=40"},"modified":"2008-07-24T17:00:54","modified_gmt":"2008-07-24T15:00:54","slug":"der-sandelf-folge-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2008\/07\/24\/der-sandelf-folge-7_40","title":{"rendered":"Der Sandelf (Folge 7)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"javascript:void(openme('https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/2008\/31\/wissen\/kinderzeit\/sandelf\/sandelf-600.jpg',620,788,'middle','popup_01', 'yes'));\"><img src='https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/2008\/31\/wissen\/kinderzeit\/sandelf\/sandelf-450x140.jpg' alt='Der Sandelf' class='aligncenter' \/><\/a><span style=\"font-size: 10px;\"> Illustration: Sabine Friedrichson<\/span><br \/>\n<em>Schrecken der L\u00fcfte!<\/em><\/p>\n<p><strong>Endlich mal ein Wunsch, von dem man wirklich etwas hat: Cyril, Anthea, Robert und Jane sind begeistert von den Fl\u00fcgeln, die der Sandelf ihnen geschenkt hat. Es ist wundersch\u00f6n, durch die laue Sommerluft zu gleiten \u2013 und dem Besitzer eines Pflaumenbaums gewaltige Angst einzujagen\u2026<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie den Wiesenweg entlangrannten, stie\u00df Anthea atemlos hervor: \u00bbIch m\u00f6chte vorschlagen, dass wir uns mit dem W\u00fcnschen abwechseln. Das hei\u00dft, es sollte nat\u00fcrlich niemand etwas w\u00fcnschen, was den anderen nicht gef\u00e4llt. Seid ihr einverstanden?\u00ab \u2013 \u00bbWer soll denn den ersten Wunsch haben?\u00ab, erkundigte sich Robert. \u00bbWenn ihr nichts dagegen habt, ich\u00ab, antwortete Anthea. \u00bbIch habe auch schon dar\u00fcber nachgedacht \u2013 mein Wunsch sind Fl\u00fcgel.\u00ab<!--more--><\/p>\n<p>Daraufhin schwiegen alle. Sie versuchten, an der Sache einen Haken zu finden, aber das war schwierig, weil schon das Wort \u00bbFl\u00fcgel\u00ab jedes Herz in freudiger Erregung schneller flattern lie\u00df. \u00bbNicht \u00fcbel\u00ab, bemerkte Cyril gro\u00dfz\u00fcgig, und Robert f\u00fcgte hinzu: \u00bbWirklich, Anthea, manchmal bist du gar nicht so dumm, wie du aussiehst.\u00ab \u2013 Jane sagte: \u00bbDas k\u00f6nnte himmlisch werden, das ist wie ein fantastischer Traum!\u00ab<\/p>\n<p>Sie fanden den Sandelf sofort. Anthea sagte: \u00bbIch w\u00fcnschte, dass wir alle sch\u00f6ne Fl\u00fcgel zum Fliegen bekommen.\u00ab Der Sandelf blies sich auf, und im n\u00e4chsten Augenblick hatte jedes der Kinder ein sonderbares Gef\u00fchl an den Schultern, halb war es Schwere, halb war es Leichtigkeit. Das Psammed legte den Kopf auf die Seite und richtete seine Schneckenaugen der Reihe nach auf jeden von ihnen. \u00bbGar nicht so \u00fcbel\u00ab, sagte es vertr\u00e4umt, \u00bbaber du, Robert, du bist doch nicht ganz so engelhaft, wie du aussiehst.\u00ab Robert wurde rot.<\/p>\n<p>Die Fl\u00fcgel waren gewaltig und prachtvoller, als man sie sich vorstellen kann, denn sie waren sanft und glatt, und jede Feder schmiegte sich ordentlich an die n\u00e4chste. Und alle Federn schimmerten in zauberhaften Regenbogenfarben. \u00bbAber \u2013 k\u00f6nnen wir denn auch fliegen?\u00ab, fragte Jane, die \u00e4ngstlich von einem Fu\u00df auf den anderen trat. \u00bbPass auf!\u00ab, rief Cyril. \u00bbDu trittst mir auf die Fl\u00fcgel.\u00ab \u2013 \u00bbTut das weh?\u00ab, erkundigte sich Anthea.<\/p>\n<div style=\"width: 210px; float:left; border: 1px solid #ACADAE; margin: 5px 5px 5px 0px; font-size: 11px;\">\n<div style=\"text-align: center; margin: 5px 5px 5px 5px;\"><strong>Der Sandelf<\/strong> &#8211; Von Edith Nesbit<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.zeit.de\/\/bilder\/2008\/25\/wissen\/kinderzeit-blog\/sandelf.gif\" alt=\"Der Sandelf\"\/><span style=\"font-size: 10px;\">Illustration: Sabine Wilharm<\/span><\/div>\n<div style=\"width: 210px; margin: 5px 5px 5px 20px;\">\n<table width=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tr>\n<td style=\"padding-bottom: 5px;\"><a href=\"javascript:open_mp3('var_mp3_file=080724\/080724_1216898792-01&amp;var_mp3_artist=Von Edith Nesbit&amp;var_mp3_title=Der Sandelf - Folge 7&amp;ressort=a_Kultur&amp;sub_ressort=Musik');\"><strong>Gleich Anh&ouml;ren <\/strong> &raquo;<\/a><\/td>\n<td style=\"padding-bottom: 5px; width: 25px;\">\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-bottom: 5px;\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/31_Sandelf_dl.zip\"> <strong>Zum Herunterladen<\/strong> &raquo;<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-bottom: 5px;\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/category\/vorlesegeschichte\"><strong>Alle Folgen im \u00dcberblick<\/strong> &raquo;<\/a> <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Aber sie erhielt keine Antwort, denn Robert hatte seine Schwingen ausgebreitet und war in die Luft gesprungen, und nun stieg er langsam empor. Er sah in seinem Anzug etwas komisch aus, besonders seine Stiefel hingen ziemlich hilflos herab, und sie schienen viel gr\u00f6\u00dfer zu sein, als wenn er mit ihnen herumlief. Es war den Geschwistern jedoch v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, wie Robert oder wie sie selbst aussahen. Denn jetzt breiteten sie alle die Fl\u00fcgel aus und stiegen in die H\u00f6he. Ihr k\u00f6nnt euch nicht vorstellen, was f\u00fcr ein Gef\u00fchl es ist, wenn man die Luft am Gesicht entlanggleiten f\u00fchlt. Die Schwingen waren unbeschreiblich gro\u00df, und die Geschwister mussten in gro\u00dfem Abstand voneinander fliegen, damit sie sich nicht gegenseitig im Wege waren. Aber Kleinigkeiten dieser Art lernt man ja schnell.<\/p>\n<p>Wenn man von oben auf die Felder und W\u00e4lder hinabblickt, hat man das Gef\u00fchl, auf eine wundersch\u00f6ne lebendige Landkarte zu schauen, nur dass die bunten Flecken auf dem Papier echte sonnige W\u00e4lder und gr\u00fcne Felder sind. Es war alles in allem atemberaubender und viel zauberhafter als alles andere, was sich die Kinder bisher gew\u00fcnscht hatten. Sie flatterten und flogen und schwebten auf ihren m\u00e4chtigen regenbogenfarbenen Schwingen zwischen der gr\u00fcnen Erde und dem blauen Himmel dahin. Sie flogen direkt \u00fcber Rochester und stoben dann in Richtung Maidstone davon. Allm\u00e4hlich begann ihnen der Magen zu knurren. Das fiel ihnen erstaunlicherweise gerade in dem Moment auf, als sie ziemlich niedrig \u00fcber einen Obstgarten hinwegflogen, in dessen B\u00e4umen eine fr\u00fche Pflaumensorte rot und reif zwischen den Bl\u00e4ttern leuchtete.<\/p>\n<p>Sie schwebten auf der Stelle. Ich kann nicht erkl\u00e4ren, wie man das macht. Ihr m\u00fcsst es euch wie Wassertreten vorstellen; Habichte k\u00f6nnen es ganz ausgezeichnet. \u00bbDiebstahl bleibt Diebstahl, auch wenn man Fl\u00fcgel hat\u00ab, sagte Cyril, obwohl noch niemand etwas gesagt hatte. \u00bbFindest du wirklich?\u00ab, fragte Jane keck. \u00bbWenn man Fl\u00fcgel hat, ist man doch ein Vogel, und bei V\u00f6geln sagt kein Mensch etwas, wenn sie gegen die Zehn Gebote versto\u00dfen. Das hei\u00dft, manche Leute haben vielleicht einiges dagegen, aber V\u00f6gel machen schlie\u00dflich immer so etwas, und Schelte kriegen sie nie.\u00ab<\/p>\n<p>Es war wirklich gar nicht so einfach, sich auf dem Pflaumenbaum niederzulassen, denn die Regenbogenfl\u00fcgel waren ungeheuer gro\u00df. Aber irgendwie schafften sie es, und die Pflaumen waren wahrhaftig k\u00f6stlich s\u00fc\u00df und saftig. Sie griffen zu, bis sie so viele Pflaumen gefuttert hatten, wie sie vertragen konnten. Da entdeckten sie einen st\u00e4mmigen Mann, der so aussah, als ob ihm die Pflaumenb\u00e4ume geh\u00f6rten. Er kam mit einem Kn\u00fcppel durch die Obstgartent\u00fcr gerannt, und wie auf Befehl befreiten alle auf einmal ihre Schwingen aus dem Gewirr der Pflaumenzweige und flogen auf.<\/p>\n<p>Der Mann blieb mit offenem Munde wie angewurzelt stehen. Er hatte gesehen, dass die Zweige seiner Obstb\u00e4ume auf und nieder tanzten, und er war sofort aus dem Haus geschossen, denn die Dorfjungen hatten ihm im Laufe des vergangenen Sommers beigebracht, dass man Pflaumen gut bewachen muss. Als er nun die Regenbogenschwingen aus dem Pflaumenbaum emporschlagen sah, dachte er, er h\u00e4tte den Verstand verloren. Anthea beobachtete, wie sein Mund langsam aufklappte und dann offen blieb und wie sich sein Gesicht nach und nach mit gr\u00fcnen und violetten Flecken \u00fcberzog, sie rief laut:<\/p>\n<p>\u00bbSie brauchen keine Angst zu haben!\u00ab Schnell suchte sie in ihrer Sch\u00fcrzentasche nach einem durchbohrten Dreipennyst\u00fcck, das sie sich als Gl\u00fccksbringer an einem Band um den Hals hatte h\u00e4ngen wollen. Dann schwebte sie einmal um den ungl\u00fcckseligen Pflaumenbaumbesitzer herum und sagte dabei: \u00bbWir haben ein paar von Ihren Pflaumen gegessen, wir haben das eigentlich nicht f\u00fcr einen Diebstahl gehalten, aber jetzt bin ich doch unsicher geworden. Nehmen Sie deshalb dieses Geld als Bezahlung.\u00ab<\/p>\n<p>Sie stie\u00df zu dem schreckensstarren Pflaumenbaumbesitzer hinab, lie\u00df die M\u00fcnze in seine Jackentasche gleiten und war mit ein paar raschen Fl\u00fcgelschl\u00e4gen wieder bei ihren Geschwistern. Der Bauer sa\u00df wie hingeschmettert auf seinem Rasen.<\/p>\n<p>\u00bbGott bewahre mich\u00ab, stammelte er, \u00bbdas muss ja wohl das sein, was die Doktors Halluzinationen nennen. Aber dies hier ist eine M\u00fcnze\u00ab, er zog sie aus der Tasche und biss darauf, \u00bbund die ist v\u00f6llig echt und wirklich. Ja, ab heute will ich ein besserer Mensch werden. So ein Erlebnis zeigt einem das Leben in einem ganz neuen Licht. Ich bin nur froh, dass es blo\u00df Fl\u00fcgel sind, mit denen ich es zu tun habe. Ich sehe immer noch lieber V\u00f6gel, die es gar nicht gibt und die es auch gar nicht geben kann, selbst wenn sie so tun, als ob sie sprechen k\u00f6nnten, als andere Sachen, von denen ich lieber gar nicht reden will.\u00ab<\/p>\n<p>Er stand schwerf\u00e4llig und \u00e4chzend auf und ging ins Haus. Und er behandelte seine Frau den Tag \u00fcber so liebevoll, dass sie sich ganz gl\u00fccklich f\u00fchlte und insgeheim dachte: Was mag denn nur \u00fcber diesen Mann gekommen sein? Dann machte sie sich ein bisschen zurecht und band sich eine blaue Schleife um den Kragen, und damit sah sie so h\u00fcbsch aus, dass er noch netter zu ihr wurde.<\/p>\n<p>So hatten die gefl\u00fcgelten Geschwister an diesem Tage eine gute Tat vollbracht. Sie blieb jedoch die einzige, denn wenn man in Schwierigkeiten geraten will, dann braucht man nur Fl\u00fcgel zu haben. Wenn man allerdings in Schwierigkeiten ger\u00e4t, dann sind Fl\u00fcgel auch das beste Mittel, um ihnen wieder zu entfliehen.<\/p>\n<p>Das erlebten die Geschwister zum Beispiel, als sie ein wenig sp\u00e4ter ihre Fl\u00fcgel so schmal wie m\u00f6glich zusammenfalteten und auf eine Bauernhaust\u00fcr zugingen, um etwas Brot und K\u00e4se zu erbitten; denn trotz der Pflaumen versp\u00fcrten sie bald darauf wieder einen nagenden Hunger. Dabei sprang sie pl\u00f6tzlich ein bissiger Hund an. Wenn die Geschwister vier normale fl\u00fcgellose Kinder gewesen w\u00e4ren, h\u00e4tte der Hund sicher das braunbestrumpfte Bein von Robert erwischt, der ihm am n\u00e4chsten gekommen war. Aber beim ersten Knurren erhob sich ein Fl\u00fcgelrauschen, und der Hund blieb unten an seiner Kette zur\u00fcck, an der er, auf den Hinterpfoten tanzend, so zog und zerrte, als ob auch er davonfliegen wollte.<\/p>\n<p>Sie versuchten es bei einigen anderen Bauern, die keinen Hund hatten, aber die Leute waren so entsetzt, dass sie nur schrille Schreie ausstie\u00dfen, und nachdem es schlie\u00dflich fast vier Uhr geworden war und ihre Fl\u00fcgel sich erb\u00e4rmlich steif und m\u00fcde anf\u00fchlten, lie\u00dfen sie sich auf der Plattform eines Kirchturms nieder und hielten Kriegsrat.<\/p>\n<p>\u00bbAlso, es ist unm\u00f6glich, dass wir den ganzen Weg ohne einen einzigen Bissen im Magen wieder nach Hause fliegen\u00ab, stellte Robert fest. \u00bbAber kein Mensch wird uns etwas zu essen oder zu trinken geben\u00ab, sagte Cyril. \u00bbVielleicht tut das der Pfarrer hier\u00ab, meinte Anthea. \u00bbWenn er schon \u00fcber Engel Bescheid wei\u00df\u2026\u00ab \u2013 \u00bbJeder sieht doch auf den ersten Blick, dass wir keine Engel sind\u00ab, widersprach Jane. \u00bbSchau dir doch Roberts Stiefel an und den karierten Schlips von Cyril.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbNa gut\u00ab, sagte Cyril mit fester Stimme, \u00bbwenn das Land, in dem man sich befindet, einem keine Lebensmittel verkaufen will, dann muss man sie sich eben nehmen. So jedenfalls steht es in allen Kriegsb\u00fcchern. Und selbst in anderen Geschichten l\u00e4sst kein guter Bruder seine kleinen Schwestern mitten im \u00dcberfluss verhungern.\u00ab \u2013 \u00bb\u00dcberfluss?\u00ab, wiederholte Robert, und auch die beiden Schwestern warfen einen fl\u00fcchtigen Blick auf die kahlen Bleiplatten des Kirchendaches und murmelten: \u00bbMitten in was?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbJa\u00ab, sagte Cyril mit Nachdruck, \u00bbauf der einen Seite des Pfarrhauses ist ein Speisekammerfenster, und in der Kammer hab ich die Vorr\u00e4te gesehen, Pudding und kaltes Huhn und Zunge und Pasteten und Marmelade. Das Fenster liegt ziemlich hoch, doch mit Fl\u00fcgeln\u2026\u00ab \u2013 \u00bbEs ist aber unrecht\u00ab, mahnte Anthea. \u00bbUnsinn\u00ab, antwortete Cyril. \u00bbEs ist nur Mundraub.\u00ab \u2013 \u00bbWir k\u00f6nnen trotzdem alles Geld, das wir bei uns haben, zusammenlegen und damit die Sachen bezahlen. Findet ihr nicht auch?\u00ab, schlug Anthea vor. \u00bbNicht alles, aber etwas\u00ab, meinten die anderen.<\/p>\n<p>Jeder leerte nun seine Taschen auf der Plattform des Turmes aus, wo Besucher aus den letzten einhundertf\u00fcnfzig Jahren ihren Namen und den namen ihrer Liebsten mit Federmessern ins weiche Blei geritzt hatten. Insgesamt besa\u00dfen die Kinder f\u00fcnf Schilling und siebeneinhalb Pence. Sie einigten sich schlie\u00dflich auf eine halbe Krone, die sie f\u00fcr einen angemessenen Preis hielten.<\/p>\n<p><em><br \/>\nDer Sandelf aus der Feder der britischen Autorin Edith Nesbit (1858 bis 1924) erscheint im Herbst 2008 in der neuen ZEIT Kinder-Edition. Wir drucken Ausz\u00fcge (in der \u00dcbersetzung von Sybil Gr\u00e4fin Sch\u00f6nfeldt) vorab.<\/em><\/p>\n<p>Hast du die letzte Folge verpasst? Du findest sie <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/category\/vorlesegeschichte\">hier<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Illustration: Sabine Friedrichson Schrecken der L\u00fcfte! Endlich mal ein Wunsch, von dem man wirklich etwas hat: Cyril, Anthea, Robert und Jane sind begeistert von den Fl\u00fcgeln, die der Sandelf ihnen geschenkt hat. 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