{"id":4153,"date":"2010-01-07T13:30:20","date_gmt":"2010-01-07T12:30:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=4153"},"modified":"2010-01-06T13:34:37","modified_gmt":"2010-01-06T12:34:37","slug":"ruhrgebietssage-9-der-werwolf-am-bahnwarterhauschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2010\/01\/07\/ruhrgebietssage-9-der-werwolf-am-bahnwarterhauschen_4153","title":{"rendered":"Ruhrgebietssage 9: Der Werwolf am Bahnw\u00e4rterh\u00e4uschen"},"content":{"rendered":"<p><strong><em> <\/em><\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4186\" aria-describedby=\"caption-attachment-4186\" style=\"width: 148px\" class=\"wp-caption alignleft\"><strong><em><strong><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4186\" title=\"wolf\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/01\/wolf.jpg\" alt=\"Illustration: Gert Albrecht\" width=\"148\" height=\"197\" \/><\/em><\/strong><\/em><\/strong><figcaption id=\"caption-attachment-4186\" class=\"wp-caption-text\">Illustration: Gert Albrecht<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong><em>neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sagen aus dem Ruhrgebiet<\/strong><br \/>\n<em>Das Ruhrgebiet ist 2010 \u00bbKulturhauptstadt Europas\u00ab, das ist eine Auszeichnung der Europ\u00e4ischen Union (kurz EU) f\u00fcr besonders interessante St\u00e4dte. Es gibt im Ruhrgebiet zwar mehr als 50 Orte, doch auf der Landkarte sehen sie aus wie eine Riesenstadt.<br \/>\nIm Februar erscheint ein Buch, in dem die M\u00e4rchen und Sagen dieser spannenden Region neu erz\u00e4hlt werden. Die zehn besten Geschichten lest Ihr bei uns schon jetzt<\/em><img decoding=\"async\" title=\"Weiterlesen...\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wordpress\/img\/trans.gif\" alt=\"\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Weiterlesen...\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wordpress\/img\/trans.gif\" alt=\"\" \/><!--more--><\/p>\n<p>Das Wort \u00bbWerwolf\u00ab kommt aus dem Germanischen: \u00bbWer\u00ab hei\u00dft \u00bbMann\u00ab, und \u00bbWolf\u00ab hei\u00dft &#8230; na ja, klar, was sonst: \u00bbWolf\u00ab. \u00bbWerwolf\u00bb bedeutet also \u00bbMannwolf\u00ab oder \u00bbMenschwolf\u00ab. Die meisten Leute kennen Werw\u00f6lfe nur aus Gruselfilmen. In diesen Filmen verwandeln sich Menschen bei Vollmond in einen Wolf, und das sieht dann meistens so aus: Erst w\u00e4chst ihnen ein schlimmer ungepflegter Vollbart, dann ist ruck, zuck auch der Rest des Gesichts mit zotteligen Haaren bedeckt, und innerhalb von wenigen Minuten breitet sich das Fell auf dem ganzen K\u00f6rper aus. Aus H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen werden krallige Pfoten, und aus kari\u00f6sen Menschenz\u00e4hnen wird ein gef\u00e4hrliches, wei\u00df blitzendes Raubtiergebiss. In den Filmen fallen die Werw\u00f6lfe dann Menschen an und machen furchtbare Dinge mit ihnen. Auffressen und so. Na ja, sind ja Gruselfilme. Was will man da erwarten!<br \/>\nIn den Werwolf-Sagen aus dem Ruhrgebiet sind die Werw\u00f6lfe zwar auch keine Scho\u00dfh\u00fcndchen, aber ganz so schlimm wie die Filmw\u00f6lfe scheinen sie nicht gewesen zu sein. Zwar verwandelten sich auch in diesen Geschichten Menschen in W\u00f6lfe und versuchten andere Menschen zu erschrecken, aber meistens taten sie dies folgenderma\u00dfen: Der Werwolf wartete irgendwo in einem Busch oder hinter einem Baum auf sein Opfer, sprang ihm auf den R\u00fccken und krallte sich fest, bis der \u00dcberraschte dann irgendwann vor Ersch\u00f6pfung zusammenbrach. Dann verduftete der Werwolf wieder. Zwar kam es auch mal vor, dass jemand vor Schreck starb, aber das war dann wohl eher ein Versehen. Was dieses Auf-den-R\u00fccken-Springen genau sollte, wird in den Sagen nicht erz\u00e4hlt. Der Job eines Werwolfs war es anscheinend, Leute anzuspringen und zu erschrecken. So wie es der Job eines Vampirs war, im Sarg zu liegen, nach Muff zu riechen und Blut zu saugen, oder der einer Kuh, Gras zu fressen und \u00bbMuh\u00ab zu machen. Versteh einer die Welt\u2008\u2026<\/p>\n<p>Hier soll nun die Geschichte vom Werwolf am Bahnw\u00e4rterh\u00e4uschen von Schmachtendorf erz\u00e4hlt werden. Schmachtendorf ist heute ein Stadtteil von Oberhausen, war aber fr\u00fcher ein eigenes Dorf. Als 1856 die Eisenbahnstrecke von Oberhausen nach Arnheim in den Niederlanden in Betrieb genommen wurde, f\u00fchrte sie auch an Schmachtendorf vorbei. Da, wo die Gleise die H\u00fchnerstra\u00dfe kreuzten, wurde ein Bahnw\u00e4rterh\u00e4uschen errichtet. Den ganzen Tag und die ganze Nacht musste darin ein Bahnw\u00e4rter sitzen und aufpassen. Immer wenn ein Zug kam, lie\u00df er die Schranke herunter, damit niemand aus Versehen platt gefahren wurde. Das war eigentlich ein ziemlich leichter Job, wenn man nicht grade dagegen ank\u00e4mpfte, einzuschlafen. Viel leichter als die Arbeit als Knecht auf einem Bauernhof oder in der Eisenh\u00fctte. Und deswegen waren solche Stellen als Bahnw\u00e4rter sehr begehrt.<br \/>\nNur den Bahnw\u00e4rter-Job in Schmachtendorf wollte so recht keiner haben. Zwei Bahnw\u00e4rter hatten ihn schon hingeschmissen, weil sich dort angeblich um Mitternacht ein Werwolf herumtreibe. Als sich Hermann, der Held unserer Geschichte, bei der Eisenbahngesellschaft bewarb und der Beamte den Werwolf erw\u00e4hnte, sagte Hermann, etwas mutiger, als er in Wirklichkeit war: \u00bbWerwolf? Der soll mal ruhig kommen, dann gibt\u2019s was vore Omme, und Ruhe is!\u00ab, was so viel hie\u00df wie, dass er dem Wolf ordentlich eine ballern wollte. Der Bahnbeamte war beeindruckt: \u00bbNa, das klingt doch nicht schlecht. Wir haben zwar noch einen anderen Bewerber, aber Sie scheinen mir doch der Richtige zu sein!\u00ab<br \/>\nUnd so bekam Hermann die Stelle. Sicherheitshalber wollte er in der ersten Nacht aber doch ein paar Kumpels mitnehmen, die ihm zur Seite standen, wenn er dem Werwolf klarmachte, wer hier der Chef war. Als er die Freunde allerdings fragte, sah er in entsetzte Gesichter: \u00bbSchmachtendorf? Bist du irre? Nie im Leben!\u00ab, antwortete einer der Freunde. \u00bbIch glaube, es hackt!\u00ab, zischte ein anderer: \u00bbIch bin doch kein Hundefutter!\u00bb Aber schlie\u00dflich konnte er sie doch \u00fcberzeugen, nicht zuletzt, indem er ihnen einen Kasten Bier und einen leckeren Mitternachtsimbiss versprach. Nur einer dr\u00fcckte sich, mit der Ausrede, er habe eine \u00bbWolfshaar-Allergie\u00ab. Na ja, es gibt eben solche und solche Freunde.<br \/>\nUnd so zog Hermann mit sechs Freunden ins Bahnw\u00e4rterh\u00e4uschen. Die Abmachung war folgende: Wenn sich der Werwolf bis ein Uhr, also bis zum Ende der Geisterstunde, noch nicht gezeigt hatte, durften seine Freunde wieder nach Hause. Und so sa\u00dfen sie da, tranken, a\u00dfen Schnittchen und warteten. Und wie es oft so ist, wenn man auf etwas wartet \u2013 es dauert und dauert, und am Ende passiert nichts.<br \/>\nAls der Werwolf bis ein Uhr noch nicht mal in der Ferne geheult hatte, geschweige denn aufgetaucht war, sagte einer von Hermanns Freunden: \u00bbSo, Feierabend! Vielen Dank f\u00fcr Speis und Trank! Ich muss dann ma\u2019!\u00ab Er stand auf, und die anderen folgten ihm. Hermann brachte sie noch vor die T\u00fcr, bedankte sich f\u00fcr ihre Hilfe und winkte ihnen hinterher. Ein bisschen mulmig war ihm dabei schon.<br \/>\nUnd tats\u00e4chlich: Kaum waren die Freunde au\u00dfer Sichtweite, h\u00f6rte er hinter sich ein Knurren. Er drehte sich um und sah den Werwolf, der gerade zum Sprung ansetzte. Geistesgegenw\u00e4rtig machte er einen Schritt zur Seite, und der Werwolf, der ihm auf den R\u00fccken springen wollte, landete im Dreck. W\u00e4re Hermann nicht so panisch gewesen, h\u00e4tte er geh\u00f6rt, wie der Wolf \u00bbAua, mein Knie!\u00ab fluchte. Aber Hermann war \u2013 nix wie weg \u2013 ins H\u00e4uschen gerannt, um sein Gewehr zu holen. Als er jedoch die bereitgelegte Patrone greifen wollte, war sie verschwunden. In diesem Moment stand der Wolf aber schon in der T\u00fcr und funkelte ihn w\u00fctend an. Hermann schaute sich um: Womit konnte er sich wehren? Er sah den gro\u00dfen Schraubenschl\u00fcssel an der Wand. Und als der Wolf im n\u00e4chsten Augenblick heulend und jaulend auf ihn zurannte, schnappte sich Hermann das eiserne Werkzeug und gab dem unheimlichen Tier damit einen Schlag auf die Schnauze.<\/p>\n<p>Aaaah\u00ab, br\u00fcllte der Werwolf, \u00bbbist du bekloppt?\u00ab \u2013 \u00bbWart ma\u2019 ab, das war erst der Anfang, jetzt wirste richtig abgeschwartet!\u00ab, br\u00fcllte Hermann und verpasste ihm noch einen Schraubenschl\u00fcsselschwinger. \u00bbH\u00f6r doch auf, Hermann!\u00ab, jammerte der Wolf. Hermann stutzte. \u00bbWoher kennst du meinen Namen?\u00ab Der Wolf nahm eine Maske vom Kopf und zog sich das Fell von den Schultern. Darunter kam ein Mensch zum Vorschein. \u00bbMann, ich bin\u2019s doch, dein Freund Wilhelm!\u00ab, sagte der falsche Werwolf. \u00bbH\u00e4? Was soll das denn?\u00ab Hermann konnte es immer noch nicht ganz glauben. Er fasste Wilhelm ins Gesicht. Es war ja nicht so richtig hell im Bahnw\u00e4rterh\u00e4uschen. Tats\u00e4chlich, das war sein alter Kumpel Wilhelm, der mit der dicken Nase, die jetzt noch dicker war, weil er ihm mit dem Schraubenschl\u00fcssel draufgehauen hatte. Und genau dieser Wilhelm hatte heute Nacht nicht mitkommen wollen, wegen seiner angeblichen \u00bbWolfshaar-Allergie\u00ab.<br \/>\n\u00bbIch wollte dich doch nur erschrecken\u00ab, sagte Wilhelm, \u00bbda musste mich doch nicht gleich auf\u2019n Kopp hauen.\u00ab \u2013 \u00bbUnd warum, bitte sch\u00f6n, wolltest du mich erschrecken?\u00ab, fragte Hermann. \u00bbWei\u00dft doch, wir haben doch schon wieder \u2019n Kind bekommen, und ich hab keine Arbeit und kein Geld. Da habe ich mich eben auch auf diesen Job hier beworben. Dann hie\u00df es aber: Nee, da w\u00e4re so\u2019n anderer Typ, so\u2019n Hermann, der h\u00e4tte keine Angst vor Werw\u00f6lfen.\u00ab \u2013 \u00bbDu hast dich hier als Bahnw\u00e4rter beworben?\u00ab, wunderte sich Hermann. \u00bbKlar, und da dachte ich, wenn ich den Hermann ma \u2019n bisschen erschrecke, dann haut der in den Sack, und ich krieg den Job. War \u2019ne bescheuerte Idee, ich wei\u00df.\u00ab Hermann sch\u00fcttelte den Kopf. \u00bbDas kannze aber laut sagen!\u00ab Und dann schauten die beiden sich an und mussten lachen.<br \/>\n\u00bbWillste \u2019n Schnittchen?\u00ab, fragte Hermann und hielt Wilhelm den Teller mit den \u00fcbrig gebliebenen Mettwurstbroten hin. \u00bbG\u00fcrkchen sind leider alle!\u00ab Wilhelm griff zu, und auch Hermann nahm noch ein Brot. Und dann beschlossen sie, sich den Job zu teilen. Der eine machte die Tagschicht, der andere die Nachtschicht. Dann bestand auch keine Gefahr, dass man vor \u00dcberm\u00fcdung einschlief und verga\u00df, die Schranke herunterzulassen. Den Rest der Nacht erz\u00e4hlten sie sich \u00fcbrigens Gruselgeschichten, bis zum Morgengrauen: von Werw\u00f6lfen, Spukschl\u00f6ssern, Vampiren und kopflosen Gr\u00e4finnen.<br \/>\nDie Geschichte von Hermann, Wilhelm und dem Werwolf wurde in der ganzen Gegend schnell bekannt. Und danach hat dort nie wieder jemand einen Werwolf gesehen. Wahrscheinlich hatten die Angst, von da an nicht mehr ernst genommen oder gar ausgelacht zu werden. Vielleicht wanderten die Werw\u00f6lfe deswegen auch alle nach Amerika aus und gingen zum Film, wo sie wenigstens wieder richtig gruselig sein durften. Kann doch sein!<\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<div>\n<dl>\n<dt><em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2009\/11\/Cover-Sagen1.jpg\" alt=\"Sauerl\u00e4nder Verlag\" width=\"210\" height=\"320\" \/><\/em><\/em><\/dt>\n<dd>Sauerl\u00e4nder Verlag<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p><em>Aus: &#8222;Ritter, R\u00e4uber, Sp\u00f6kenkieker. Die besten Sagen aus dem Ruhrgebiet&#8220;; ausgew\u00e4hlt von Dirk Sondermann, neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi \u00a9 Patmos Verlag\/Sauerl\u00e4nder mit RUHR.2010<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sauerlaender-kinderbuch.de\/titel-0-0\/ritter_raeuber_spoekenkieker-7560\/\" target=\"blank\">Klick hier, um das das Buch vorzubestellen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>neu erz\u00e4hlt von Hartmut El Kurdi Sagen aus dem Ruhrgebiet Das Ruhrgebiet ist 2010 \u00bbKulturhauptstadt Europas\u00ab, das ist eine Auszeichnung der Europ\u00e4ischen Union (kurz EU) f\u00fcr besonders interessante St\u00e4dte. Es gibt im Ruhrgebiet zwar mehr als 50 Orte, doch auf der Landkarte sehen sie aus wie eine Riesenstadt. 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