{"id":4594,"date":"2010-03-04T14:00:13","date_gmt":"2010-03-04T13:00:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=4594"},"modified":"2010-03-03T12:42:21","modified_gmt":"2010-03-03T11:42:21","slug":"schweine-im-wohnzimmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2010\/03\/04\/schweine-im-wohnzimmer_4594","title":{"rendered":"Schweine im Wohnzimmer"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4659\" aria-describedby=\"caption-attachment-4659\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schweineauf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4659\" title=\"schweineauf\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schweineauf.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schweineauf.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schweineauf-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4659\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Philipp Wente <\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Sie haben ein K\u00f6rbchen in der K\u00fcche, l\u00fcmmeln gern vorm Kamin, und nachmittags gehen sie mit dem Vater zur Arbeit: Rudi und Felix sind zwei ungew\u00f6hnliche Haustiere<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Julia Nolte<\/em><\/p>\n<p>Joschka Vermeulens Familie hat keine Katzen und keine Kaninchen \u2013 sondern zwei Schweine. Sie hei\u00dfen Felix und Rudi und<br \/>\nsind Minischweine (Bergstr\u00e4\u00dfer Knirpse). Das bedeutet aber nicht, dass sie winzig sind, nur kleiner als Schweinerassen, die wegen ihres Fleisches gezu\u0308chtet werden. Beide wiegen rund 50 Kilo, sind etwa so lang wie Sch\u00e4ferhunde, haben aber ku\u0308rzere<br \/>\nBeine, dickere B\u00e4uche und wei\u00dfe Borsten. \u00bbWenn ich erz\u00e4hle, dass die Schweine bei uns im Haus leben, machen viele gro\u00dfe Augen\u00ab, sagt Joschka.<!--more--><br \/>\nDer 15-J\u00e4hrige ist gerade aus der Schule gekommen. In der Ku\u0308che d\u00f6sen Felix und Rudi in ihrem K\u00f6rbchen, das so gro\u00df wie ein Schlauchboot ist und in dem sie nachts schlafen. Kaum betritt Joschka den Raum, dreht sich Felix grunzend auf die Seite. \u00bbDu willst wohl gestreichelt werden\u00ab, sagt Joschka, legt sich vorsichtig zwischen die Tiere und krault Felix hinterm Ohr. \u00bbSchweine<br \/>\nmuss man verstehen\u00ab, sagt der Junge, \u00bbdas kann nicht jeder.\u00ab<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4660\" aria-describedby=\"caption-attachment-4660\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schweinejunge.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4660\" title=\"schweinejunge\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schweinejunge.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schweinejunge.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schweinejunge-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4660\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Philipp Wente<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Vor vier Jahren hatte die Familie aus Borken in Westfalen Minischweine in einem Haustierkatalog gesehen. \u00bbZuerst haben wir gelacht, weil die Idee schon ein bisschen verru\u0308ckt ist, aber dann haben wir uns wirklich welche zugelegt \u00ab, erz\u00e4hlt Joschka. Erst holten sie Rudi vom Zu\u0308chter, ein Jahr sp\u00e4ter Felix. Die Familie baute den Tieren ein Gehege im Garten. Dort halten sie sich<br \/>\nauf, wenn die Vermeulens bei der Arbeit oder in der Schule sind. \u00bbEin Schwein, das allein zu Hause ist, kann aus Langeweile n\u00e4mlich die Sau rauslassen \u00ab, sagt Joschkas Vater Daan. Doch wenn die Familie zu Hause ist, du\u0308rfen auch die Schweine hinein. Dann liegen sie in der Ku\u0308che, oder sie lu\u0308mmeln im Wohnzimmer vorm Kamin \u2013 in die Zimmer im ersten Stock gehen sie selten,<br \/>\nweil sie nicht so gut Treppen steigen k\u00f6nnen. \u00bbFelix will immer den besten Platz vorm Feuer\u00ab, sagt Joschka. Um Rudi von dort zu vertreiben, zwicke er seinen Artgenossen einfach in den Hintern. \u00bbFelix ist frech, das mag ich, aber er kuschelt auch gern\u00ab, sagt Joschka.<br \/>\nWenn es um ihre ungew\u00f6hnlichen Haustiere geht, werden die Vermeulens oft gefragt: Sind die denn stubenrein? Stinken die nicht? Immer antworten sie dann: Ja, sie sind stubenrein. Und nein, sie stinken nicht. Wenn die Schweine mal mu\u0308ssen, werden sie in den Garten gelassen. Den Mist sammelt die Familie auf \u2013 fu\u0308r den Kompost. Joschkas Mutter Barbara mag den Geruch sogar: \u00bbEs riecht wie im Zoo bei Nash\u00f6rnern oder Elefanten.\u00ab Auch die Schweine selbst mu\u0308ffeln nicht. T\u00e4glich werden sie gebu\u0308rstet, und alle sechs Wochen kommen sie in die Badewanne. Wenn sie eingeseift und abgeschrubbt werden, halten sie ganz still.<br \/>\nDie Schweine sind aber nicht nur die Haustiere der Familie. Sie gehen auch mit dem Vater zur Arbeit. Daan Vermeulen ist Krankengymnast, und Felix und Rudi helfen ihm bei der Behandlung. Gemeinsam bringen sie kranke Menschen zum Beispiel dazu, sich zu bewegen. Die Tiere einzusetzen, darauf kam der Vater durch Zufall: Eines Tages musste er Rudi mit in seine Praxis nehmen, weil die Familie in Urlaub war und er ihn nicht so lange allein lassen konnte. \u00bbDie Patienten sahen das Schwein, lachten und bewegten sich viel besser als sonst, weil sie von ihren Schmerzen abgelenkt waren\u00ab, sagt Daan Vermeulen. Seitdem arbeitet er zwei Tage pro Woche mit Schwein \u2013 \u00e4hnlich wie andere Therapeuten, die Pferde, Hunde oder andere Tiere einsetzen.<br \/>\nHeute hat Felix Arbeitsdienst. Daan Vermeulen packt nach dem Mittagessen Walnu\u0308sse, Karotten, kleine Tomaten und Mandarinen in seinen Arbeitskoffer \u2013 Leckerbissen, mit denen er Felix sp\u00e4ter belohnen wird. Dann bindet der Vater dem Schwein ein Hundegeschirr um, nimmt es an die Leine und sagt: \u00bbFelix, Auto!\u00ab<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4661\" aria-describedby=\"caption-attachment-4661\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schwein-auto.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4661\" title=\"schwein-auto\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schwein-auto.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schwein-auto.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/schwein-auto-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4661\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Philipp Wente<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>\u00dcber eine Holzrampe mit einer Gummimatte klettert das Schwein in den Kofferraum. W\u00e4hrend der Fahrt reibt es seinen Ru\u0308ssel an der Tu\u0308r, bis es quietscht. \u00bbEr ist ein bisschen aufgeregt\u00ab, sagt Daan Vermeulen. Und zum Tier sagt er beruhigend: \u00bbJa, Felix, gleich sind wir da!\u00ab<br \/>\nDas Ziel ist, wie meistens, ein Altersheim. Als Daan Vermeulen und Felix auf das Geb\u00e4ude zugehen, drehen sich einige Fu\u00dfg\u00e4nger nach ihnen um. \u00bbKomischer Hund\u00ab, sagt ein Mann. Eine Frau zu\u0308ckt ihr Handy und fragt: \u00bbSu\u0308\u00df, darf ich ein Foto machen?\u00ab Felix trottet weiter und pinkelt vor dem Heim in ein Beet. Im Eingang bleibt er kurz stehen und wackelt mit dem Ru\u0308ssel. Er schnuppert. Dann folgt er seinem Herrchen in den Fahrstuhl und in den zweiten Stock, wo 20 Heimbewohner im Kreis sitzen und schon auf die beiden warten.<br \/>\n\u00bbOh, da ist das Schwein!\u00ab, ruft eine alte Dame, die im Rollstuhl sitzt, erfreut. Felix ist der Star bei den alten Menschen. Sonst sitzen sie meist ganz still da, jetzt beugen sie sich vor und streicheln das Tier. Manche strecken die Hand aus, um ihn zu fu\u0308ttern. Eigentlich wu\u0308rde ein Schwein hier Angst bekommen, doch Felix ist daran gew\u00f6hnt. Er bleibt ruhig und wedelt mit dem Schwanz. Als er den Koffer nach einer Stunde leer gefressen hat, darf ihm die Dame im Rollstuhl die Leine anlegen. Geschafft! Die Leute haben sich bewegt, und so geht Daan Vermeulen zufrieden mit Felix nach Hause.<br \/>\nAuf klackernden Hufen kommt dort Rudi u\u0308ber das Wohnzimmerparkett und stupst Felix zur Begru\u0308\u00dfung an. Joschkas Bruder Matthis bereitet schon das Abendessen fu\u0308r die Tiere zu: Schweinemu\u0308sli und Weizenkleie. Nach der Fu\u0308tterung macht Rudi es sich vor dem Kamin bequem, der freche Felix hat heute nichts dagegen. Er l\u00e4sst sich stattdessen ersch\u00f6pft ins K\u00f6rbchen fallen. Daan Vermeulen streicht ihm behutsam u\u0308ber den borstigen Kopf und sagt: \u00bbHast du toll gemacht, Felix !\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie haben ein K\u00f6rbchen in der K\u00fcche, l\u00fcmmeln gern vorm Kamin, und nachmittags gehen sie mit dem Vater zur Arbeit: Rudi und Felix sind zwei ungew\u00f6hnliche Haustiere Von Julia Nolte Joschka Vermeulens Familie hat keine Katzen und keine Kaninchen \u2013 sondern zwei Schweine. Sie hei\u00dfen Felix und Rudi und sind Minischweine (Bergstr\u00e4\u00dfer Knirpse). 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