{"id":4682,"date":"2010-03-11T14:00:23","date_gmt":"2010-03-11T13:00:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=4682"},"modified":"2010-03-11T09:30:21","modified_gmt":"2010-03-11T08:30:21","slug":"als-papa-auszog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2010\/03\/11\/als-papa-auszog_4682","title":{"rendered":"Als Papa auszog"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4689\" aria-describedby=\"caption-attachment-4689\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/scheidung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4689\" title=\"scheidung\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/scheidung.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/scheidung.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/03\/scheidung-300x230.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4689\" class=\"wp-caption-text\">Illustration: Claudia Bolte<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Zwei Betten, zwei Kinderzimmer, zwei Zuhause: Wenn die Eltern sich scheiden lassen, f\u00e4llt die Familie auseinander. Wie geht es Euch Kindern dabei, und was d\u00fcrft Ihr entscheiden?<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Katrin Brinkmann<\/em><\/p>\n<p>Jana erinnert sich noch genau an den Tag, als ihr Vater von zu Hause auszog: Sie steht neben ihm, als er w\u00fctend Schr\u00e4nke und Schubladen im Schlafzimmer aufrei\u00dft und seine W\u00e4sche in zwei gro\u00dfe Taschen stopft. Sie l\u00e4uft hinter ihm her, als er damit die Treppe hinunterhastet. Und als er mit dem Auto losfahren will, steigt sie mit ein. \u00bbPapa zieht f\u00fcr eine Weile zur Oma\u00ab, erkl\u00e4rt ihr die Mutter. \u00bbIch will mitfahren!\u00ab, sagt Jana und bleibt einfach sitzen. Damals ist sie f\u00fcnf Jahre alt, und sie und ihre beiden j\u00fcngeren Schwestern verstehen nicht, was los ist.<!--more--><br \/>\nHeute ist Jana 14 Jahre alt und lebt bei ihrem Vater. Der hat neu geheiratet, und Jana hat inzwischen noch zwei kleine Halbschwestern. Halb, weil Jana und sie zwar denselben Vater haben, aber nicht dieselbe Mutter. Ihre Mutter und die beiden \u00bbganzen\u00ab Schwestern besucht Jana oft \u2013 sie wohnen mit dem neuen Freund der Mutter nur eine Viertelstunde mit dem Auto entfernt. Klingt kompliziert, f\u00fcr Jana aber ist es mittlerweile ganz normal. Denn ihre Eltern sind schon lange kein Ehepaar mehr: Sie sind geschieden \u2013 so wie jedes dritte Paar in Deutschland, das einmal verheiratet war.<\/p>\n<p>Als Janas Eltern sich vor neun Jahren scheiden lassen wollen, wei\u00df Jana gar nicht, was das hei\u00dft: Scheidung. Sie merkt nur, dass zwischen ihren Eltern etwas nicht mehr stimmt. Nachts wacht sie von Stimmengemurmel aus dem Wohnzimmer auf. Schlie\u00dflich schreien sich die Eltern sogar an. Weil es einfach nicht besser wird, beschlie\u00dfen beide damals gemeinsam: Wir lassen uns scheiden!<br \/>\nDas geht aber nicht von heute auf morgen. Wer verheiratet ist, muss einen Scheidungsantrag bei einem Familiengericht stellen. Bei der Hochzeit unterschreibt man in Deutschland n\u00e4mlich eine Art Vertrag. In dem steht, dass die Ehepartner f\u00fcreinander und f\u00fcr ihre gemeinsamen Kinder sorgen wollen. Bei einer Scheidung wird dieser Vertrag aufgel\u00f6st \u2013 und das kann nur ein Richter tun. Vorher muss das Ehepaar normalerweise ein Jahr lang voneinander getrennt wohnen. W\u00e4re einer von beiden gegen die Scheidung, w\u00fcrde es sogar noch l\u00e4nger dauern. \u00bbIm ersten Jahr nachdem Papa ausgezogen war, habe ich immer noch gehofft, dass er wiederkommt\u00ab, sagt Jana heute. \u00bbDoch dann hat Mama gesagt, dass sie sich einfach nicht mehr so lieb haben wie fr\u00fcher.\u00ab<br \/>\nMit dem Auszug eines Elternteils ist es nicht getan. Bei einer Scheidung m\u00fcssen viele wichtige Dinge gekl\u00e4rt werden. Zum Beispiel wie die Sachen, die der Familie geh\u00f6ren, aufgeteilt werden. Wer bekommt das Haus? Wer das Auto? Und wem geh\u00f6rt das Geld auf dem Sparbuch? Au\u00dferdem m\u00fcssen die Erwachsenen ausmachen, bei wem die Kinder k\u00fcnftig leben sollen und wie oft sie der andere Elternteil sehen darf. Gibt es dar\u00fcber Streit, bestimmt der Richter, wie es gemacht wird \u2013 nachdem er mit allen, also auch mit den Kindern, gesprochen hat. Wenn man 14 Jahre alt ist, darf man sogar selbst bestimmen, ob man lieber bei Mama oder Papa leben m\u00f6chte. Wenn damit aber ein Elternteil nicht einverstanden ist, muss das wieder beim Gericht gekl\u00e4rt werden.<br \/>\nJana und ihre Schwestern sind damals zu klein, deshalb entscheiden die Eltern f\u00fcr sie. Und obwohl sie sich vor der Scheidung viel gezankt haben, finden sie eine gute L\u00f6sung. Sie einigen sich auf ein gemeinsames Sorgerecht. Das bedeutet, dass beide weiterhin f\u00fcr die Kinder sorgen. Wohnen werden Jana und ihre zwei Schwestern erst einmal bei der Mutter.<br \/>\nIn der Zeit kurz nach der Scheidung weint Jana oft: \u00bbIch habe Papa so sehr vermisst.\u00ab Umso gl\u00fccklicher ist sie, wenn sie ihren Vater an jedem zweiten Wochenende sehen darf. Papa-Wochenende! Zusammen mit den zwei Schwestern \u00fcbt sie dann Saltos auf dem riesigen Trampolin im Garten seines neuen Zuhauses. Das Trampolin hat der Vater extra f\u00fcr seine T\u00f6chter gekauft. Doch am Ende der Papa-Tage folgt immer die traurige Verabschiedung. Kaum zu Hause, fragt dann die Mama: \u00bbUnd, wie war\u2019s?\u00ab Jana will gern vom tollen Wochenende schw\u00e4rmen. Doch sie wei\u00df: Wenn sie das tut, wird ihre Muter traurig. \u00bbDa hab ich mich gef\u00fchlt, als w\u00fcrde ich zwischen den beiden stehen\u00ab, sagt Jana.<br \/>\nSo geht es vielen Scheidungskindern, wei\u00df Melanie Franke. Sie ist Familienrechtsanw\u00e4ltin und hat schon viele Scheidungen miterlebt. Sie vertritt dann vor Gericht einen der beiden Elternteile. \u00bbViele Kinder f\u00fchlen sich wie ein Spielball, der zwischen den Eltern hin- und hergeworfen wird\u00ab, sagt sie. \u00bbOft sagen die Kinder dem Richter, dass sie eigentlich bei beiden Elternteilen bleiben m\u00f6chten \u2013 nur um keinen traurig zu machen.\u00ab In solchen F\u00e4llen gibt es Psychologen, die mit den Kindern und den Eltern sprechen und versuchen herauszufinden, was die beste L\u00f6sung ist. Aber auch nach der Scheidung h\u00f6re das Gezerre manchmal nicht auf. \u00bbManche Eltern reden vor den Kindern schlecht \u00fcber den anderen\u00ab, sagt die Anw\u00e4ltin. F\u00fcr diesen Fall hat sie einen Tipp, wie Kinder sich verhalten sollten: \u00bbSagt euren Eltern am besten: Macht das nicht, das tut mir weh! Ich brauche euch beide!\u00ab<\/p>\n<p>Janas Eltern verstehen sich inzwischen wieder ganz gut. Beide haben sich neu verliebt und sind jetzt gl\u00fccklich. Jana auch, denn sie mochte die neuen Partner ihrer Eltern zum Gl\u00fcck gleich. Das ist nicht \u00fcberall so, wei\u00df sie von Freunden, deren Eltern auch geschieden sind. Als Jana vor zwei Jahren entschied, dass sie nun, nach der langen Zeit bei Mama, zu ihrem Papa ziehen will, war das auch kein Problem. \u00bbInzwischen finde ich es ganz gut, zwei Zuhause zu haben\u00ab, sagt sie. \u00bbIch habe jetzt zwei Papas, zwei Mamas und noch zwei kleine Schwestern mehr.\u00ab Auch wenn sie sich fr\u00fcher insgeheim gew\u00fcnscht hat, dass Papas neue Freundin und Mamas neuer Freund ein Paar werden, damit ihre Eltern wieder zusammenkommen. \u00bbHeute bin ich froh, dass alles so ist, wie es ist, ich m\u00f6chte nicht mehr tauschen!\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Betten, zwei Kinderzimmer, zwei Zuhause: Wenn die Eltern sich scheiden lassen, f\u00e4llt die Familie auseinander. Wie geht es Euch Kindern dabei, und was d\u00fcrft Ihr entscheiden? 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