{"id":5406,"date":"2010-04-15T16:00:22","date_gmt":"2010-04-15T14:00:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=5406"},"modified":"2010-04-14T12:48:41","modified_gmt":"2010-04-14T10:48:41","slug":"bitte-recht-appetitlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2010\/04\/15\/bitte-recht-appetitlich_5406","title":{"rendered":"Bitte recht appetitlich!"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_5416\" aria-describedby=\"caption-attachment-5416\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/04\/Burger3-540x360.jpg\" alt=\"\" title=\"Burger\" width=\"540\" height=\"360\" class=\"size-large wp-image-5416\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/04\/Burger3-540x360.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/04\/Burger3-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/04\/Burger3.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5416\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Roy Hsu\/ Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Saftige Burger, cremiger Joghurt, dampfender Kakao: Auf Verpackungen sollen Nahrungsmittel k\u00f6stlich aussehen. Das macht ein Foodstylist<\/strong><br \/>\n<em><\/em><\/p>\n<p><em>Von Alexandra Frank<\/em><strong><\/strong><\/p>\n<table style=\"height: 18px;\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"4\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Wozu braucht der Mann nur all diese Cremedosen? Kochl\u00f6ffel, T\u00f6pfe, frische Kr\u00e4uter \u2013 klar, all das geh\u00f6rt in eine K\u00fcche. Aber wieso stapeln sich zwischen Herd und Sp\u00fcle sechs gro\u00dfe Dosen Handcreme?\u00a0 &#8222;Ganz einfach&#8220;, sagt Patrice Brault und grinst. &#8222;Daraus mache ich gleich Joghurt.&#8220; Joghurt aus Creme? Igitt!<\/p>\n<p>Aber Patrice Brault, der mit hochgekrempelten \u00c4rmeln in der K\u00fcche steht, will gar keine Feinschmecker \u00fcberzeugen. Er will daf\u00fcr sorgen, dass der Creme-Joghurt, der gleich serviert wird, sch\u00f6n aussieht. Die F\u00e4lschung\u00a0 soll n\u00e4mlich nicht verspeist, sondern fotografiert werden. Das Bild wird sp\u00e4ter eine Joghurtverpackung zieren. Und da muss die wei\u00dfe Masse vor allem eins: appetitlich aussehen.<!--more--><\/p>\n<p>Deshalb ist Patrice gefragt. Er ist Foodstylist. &#8222;Die meisten wissen nicht einmal, dass es diesen Beruf gibt&#8220;, sagt er und sucht im K\u00fcchenschrank nach einem Mixer. Seine Arbeit ist ganz einfach zu erkl\u00e4ren. &#8222;Food&#8220; ist das englische Wort f\u00fcr Essen und ein &#8222;Stylist&#8220; ist eine Person, die jemanden oder etwas herausputzt. Kaum ein menschliches Model w\u00fcrde sich vor die Kamera wagen, bevor es sorgf\u00e4ltig geschminkt, frisiert und schick angezogen wurde. Genauso werden auch Lebensmittel in Form gebracht, bevor ein Fotograf auf den Ausl\u00f6ser dr\u00fccken kann.<\/p>\n<table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&#8222;Essen ist verg\u00e4nglich, es verdirbt&#8220;, sagt Patrice, &#8222;je l\u00e4nger man es liegen l\u00e4sst, desto unansehnlicher wird es.&#8220; Und so ein Fotoshooting kann lange dauern. Allein bis die richtige Beleuchtung steht, k\u00f6nnen schnell ein bis zwei Stunden vergehen. Das bekommt keinem Nahrungsmittel gut: Apfelst\u00fccke werden braun, So\u00dfen bekommen eine Haut, Sahneh\u00e4ubchen fallen in sich zusammen, K\u00e4se schwitzt. Das alles sieht dann nicht sehr appetitlich aus \u2013 und macht als Bild auf einer Verpackung wenig her. Wer w\u00fcrde schon ein Produkt kaufen, das eklig ausschaut? Deshalb greifen Foodstylisten zu Tricks, um ihre Essensmodelle h\u00fcbsch und haltbar zu machen.<\/p>\n<p>Patrice Brault l\u00f6ffelt die Creme aus den Dosen, f\u00fcllt sie in ein R\u00fchrgef\u00e4\u00df, gie\u00dft noch etwas Wasser und Lebensmittelfarbe hinzu und r\u00fchrt alles mit dem Mixer um. Mit einem skeptischen Blick vergleicht er seine Mischung mit dem Originaljoghurt. Der steht schon eine Weile ge\u00f6ffnet da, und auf der Oberfl\u00e4che hat sich etwas Wasser angesammelt. Die &#8222;F\u00e4lschung&#8220; hingegen sieht wunderbar cremig aus.<\/p>\n<p>&#8222;Nicht bei allen Nahrungsmitteln nehme ich ein k\u00fcnstliches Produkt, wie Creme statt Joghurt&#8220;, sagt Patrice, &#8222;aber die Vorbereitungen sind fast immer sehr aufwendig.&#8220; Wenn der Foodstylist beispielsweise einen Hamburger kamerafit macht, bekommt er kistenweise Br\u00f6tchen geliefert, aus denen er das sch\u00f6nste aussucht. Das Fleisch befestigt er mit Zahnstochern, damit nichts verrutscht. Einzelne Sesamk\u00f6rnchen sortiert er mit einer Pinzette und klebt sie sorgf\u00e4ltig auf den Br\u00f6tchendeckel. Die Salatbl\u00e4tter bekommen ein frisches Aussehen, in dem er darauf ein paar k\u00fcnstliche Wassertropfen anbringt.<\/p>\n<p>Meistens sind es nur kleine Tricks, auf die Patrice bei seiner Arbeit zur\u00fcckgreift, aber nachbessern muss er fast immer: In helle Bratenso\u00dfen gibt er l\u00f6ffelweise Zucker, damit sie gl\u00e4nzen und etwas dickfl\u00fcssiger sind, etwa wie Sirup. An \u00c4pfel klebt er Bl\u00e4tter, damit sie wie frisch vom Baum gepfl\u00fcckt aussehen. Sind gerade keine Apfelbl\u00e4tter zur Hand, schneidet er ein Blatt von einer anderen Pflanze zurecht. Und dann gibt es noch den &#8222;Riesen-Trick&#8220;. Dabei baut Patrice alles \u00fcberdimensional gro\u00df nach. Denn wenn es gro\u00df ist, kann er es leichter verzieren und besser beleuchten. So macht er es zum Beispiel mit einer Eiskugel, die ein Kilogramm schwer ist, und was daneben wie ein Teel\u00f6ffel aussieht, ist in Wirklichkeit so gro\u00df wie eine Suppenkelle. Oder er arbeitet mit einem tellergro\u00dfen Burger \u2013 allerdings ohne Sesamk\u00f6rnchen darauf, denn sonst w\u00fcrde man ja die falschen Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viele Bilder werden auch sp\u00e4ter am Computer nachbearbeitet. Dann wird das Rot einer Kirsche noch leuchtender eingef\u00e4rbt oder ein Fleck auf einer Kaffeetasse entfernt. Das war nicht immer so. &#8222;Mit der Digitalfotografie hat sich vieles ge\u00e4ndert&#8220;, sagt Patrice. Zum Beispiel kann der Dampf \u00fcber einer angeblich hei\u00dfen Tasse Kakao nachtr\u00e4glich per Computer in das Foto eingebaut werden. &#8222;Fr\u00fcher musste ich hinter der Tasse eine angebrannte Kartoffel verstecken, die wahnsinnig rauchte&#8220;, sagt der Foodstylist. &#8222;Das sah auf dem Foto aus wie Kakaodampf, aber es stank f\u00fcrchterlich!&#8220;<\/p>\n<table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Inzwischen f\u00fcllt Patrice die Creme \u2013 Pardon: den Joghurt \u2013 in eine Spritzt\u00fcte. Damit kann er die Mischung genau dosieren. Unten in der Sch\u00fcssel versteckt er noch eine Gipsform. Darauf verteilt er eine d\u00fcnne Schicht seiner Creme. So flie\u00dft sie besser und damit f\u00fcrs Foto sch\u00f6ner. Dieses Werk kann er nun dem Fotografen pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser den neuen &#8222;Star&#8220; ins Rampenlicht setzt, geht Patrice zur\u00fcck in die K\u00fcche und wirft die leeren Cremedosen in den M\u00fclleimer. Nichts deutet mehr darauf hin, was sich wirklich in der Joghurtsch\u00fcssel befindet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Saftige Burger, cremiger Joghurt, dampfender Kakao: Auf Verpackungen sollen Nahrungsmittel k\u00f6stlich aussehen. Das macht ein Foodstylist Von Alexandra Frank Wozu braucht der Mann nur all diese Cremedosen? Kochl\u00f6ffel, T\u00f6pfe, frische Kr\u00e4uter \u2013 klar, all das geh\u00f6rt in eine K\u00fcche. 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