{"id":564,"date":"2009-02-05T05:50:56","date_gmt":"2009-02-05T03:50:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=564"},"modified":"2009-02-05T05:50:56","modified_gmt":"2009-02-05T03:50:56","slug":"den-tod-weniger-traurig-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/02\/05\/den-tod-weniger-traurig-machen_564","title":{"rendered":"Den Tod weniger traurig machen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/img.zeit.de\/bilder\/2009\/07\/wissen\/kinderzeit\/sally-nicholls-450.jpg\" alt=\"KinderZEIT\" \/><span style=\"font-size: 10px;\">\u00a9 <a href=\"http:\/\/www.palhansen.com\/\" target=\"_blank\">Pal Hansen<\/a><\/span><\/p>\n<p><strong>Sally Nicholls hat mit ihrem ersten Roman \u00bbWie man unsterblich wird\u00ab einen Bestseller gelandet. <em>Siggi Seu\u00df<\/em><\/strong> <strong>traf die junge Autorin in London<\/strong><\/p>\n<p>Die Autorin Sally Nicholls sieht selbst aus, als sei sie schon \u00f6fter eine Rolltreppe verkehrt herum hoch- oder runtergelaufen und habe bereits einige Gespenster getroffen \u2013 so wie Sam in ihrem Buch. Als Sally nach einer Stunde Fahrt mit der U-Bahn zum Interview in einem Hotelgarten in London erscheint, weht ihr ein frischer Wind voraus. Sie setzt sich, fegt energisch das lange, dunkelbraune Haar aus der Stirn, und ihre munteren Augen funkeln. Die Autorin wirkt nat\u00fcrlich, freundlich, neugierig \u2013 und sie benimmt sich ganz normal. Dass ihr erstes Buch so erfolgreich ist und inzwischen in viele Sprachen \u00fcbersetzt wurde, scheint sie v\u00f6llig \u00fcberrascht zu haben. Das jedenfalls und noch viel mehr erz\u00e4hlt sie im <em><\/em> KinderZEIT       <em>&#8211;<\/em> Interview.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>DIE ZEIT: Liebe Sally Nicholls, Sie sind 25 Jahre alt und schon eine ber\u00fchmte Autorin. Haben Sie den Erfolg von       <em>Wie man unsterblich wird<\/em> erwartet?<\/p>\n<p>SALLY NICHOLLS: Nein, \u00fcberhaupt nicht. Schlie\u00dflich geht es im Buch um einen leuk\u00e4miekranken Jungen. Ich habe damit gerechnet, dass ich hart darum k\u00e4mpfen muss. Ich habe nicht daran geglaubt, dass man mit diesem Thema einen Bestseller landen kann. Ich freue mich riesig, dass die Menschen dieses Buch lesen.<\/p>\n<p>ZEIT: Wie sind Sie auf die Idee f\u00fcr diese Geschichte gekommen?<\/p>\n<p>NICHOLLS: Als ein Freund meiner Mutter starb, stellte ich mir viele Fragen. Wo gehen wir hin, wenn wir gestorben sind? Wie f\u00fchlt sich das Sterben an? Warum m\u00fcssen wir \u00fcberhaupt sterben? In meinem Roman stellt Sam, die Hauptperson, all diese Fragen. Ich selbst habe mich als Kind immer gewundert, dass niemand diese Fragen ausgesprochen hat. Wir leben in dieser Welt, die so hell ist und sp\u00fcrbar und wirklich. Und pl\u00f6tzlich soll das alles zu Ende sein, und niemand wei\u00df, was mit uns passiert? Warum brennen die Leute nicht vor Neugierde darauf, dem nachzugehen?<\/p>\n<p>ZEIT: Manche Menschen finden Antworten in ihrer Religion. Glauben Sie auch an etwas?<\/p>\n<p>NICHOLLS: Ich bin Qu\u00e4ker. Dieser Glaube ist Teil der christlichen Religion. Aber Qu\u00e4ker sagen dir nicht, was du glauben sollst. Sie sagen nicht: \u00bbSo ist das. Und dorthin wirst du gehen, wenn du gestorben bist.\u00ab Sie bringen dich dazu, selbst eine Antwort zu finden, die f\u00fcr dich richtig ist. Qu\u00e4ker haben also ganz verschiedene Vorstellungen davon, was nach dem Tod geschieht. Einige gehen davon aus, dass nach dem Leben nichts mehr kommt. Andere glauben an den Himmel. Und die meisten sagen: \u00bbIch wei\u00df es nicht.\u00ab<\/p>\n<p>ZEIT: So ergeht es ja auch Sam. Er stellt Fragen, die niemand beantwortet.<\/p>\n<p>NICHOLLS: Dieser Glaube, dass man seine eigene Wahrheit finden muss, der ist auch in meinem Buch zu finden. Niemand sagt Sam, was er zu glauben hat. Er muss in die Welt hinausgehen, und er muss selbst herausfinden, was f\u00fcr ihn richtig ist.<\/p>\n<p>ZEIT: War es f\u00fcr Sie eigentlich schwierig, dieses Buch zu schreiben?<\/p>\n<p>NICHOLLS: Aber ja. Ich hatte gerade ein Problem gel\u00f6st, und schon waren zwanzig andere da. Ich wollte eine Geschichte schreiben, die die Menschen zum Lachen bringt. Nat\u00fcrlich wusste ich, dass die Geschichte traurig ist. Gerade deshalb konzentrierte ich mich die meiste Zeit darauf, sie weniger traurig zu machen. Das war sehr schwierig. Weil das Sterben nie einfach ist und es darauf auch keine einfachen Antworten gibt.<\/p>\n<p>ZEIT: Waren Sie zufrieden, als die Geschichte fertig war?<\/p>\n<p>NICHOLLS: Als ich das erste Mal meinen Entwurf vom Anfang bis zum Ende las, hasste ich das, was ich geschrieben hatte. \u00bbDas Buch ist schrecklich. Das geht so nicht!\u00ab, dachte ich und war eine Woche lang bek\u00fcmmert. Dann setzte ich mich noch mal dran, nahm eine Menge heraus, schob Teile hin und her. Manche Kapitel schrieb ich ganz neu.<\/p>\n<p>ZEIT: Glauben Sie denn jetzt, dass Sie eine gute Autorin sind?<\/p>\n<p>NICHOLLS: Na ja, ein bisschen. Als Schriftsteller hat man irgendwie zwei Seiten in sich. Die H\u00e4lfte der Zeit denkst du, du bist der fantastischste Schreiber auf der ganzen Welt und wirst die wichtigsten Preise gewinnen. Die andere H\u00e4lfte der Zeit glaubst du, deine B\u00fccher sind Schrott, niemand wird sie lesen, und du solltest lieber Installateur werden.<\/p>\n<p>ZEIT: War das mal Ihr Traumberuf?<\/p>\n<p>NICHOLLS: Solange ich mich erinnern kann, wollte ich Schriftstellerin werden. Schon als M\u00e4dchen hab ich mir Geschichten ausgedacht. Geschichten \u00fcber Familien, Geschichten \u00fcber Kinder, die von zu Hause ausgerissen sind. Manchmal hab ich Personen aus B\u00fcchern oder Fernsehserien genommen und ihnen eine Kindheit verpasst oder sie mit Leuten verheiratet. Oder ich hab erz\u00e4hlt, wie Geschichten nach der letzten Seite des Buches weitergehen k\u00f6nnten. Aber ich hatte immer Angst, es k\u00f6nnte sehr schwierig werden, wirklich Schriftstellerin zu sein.<\/p>\n<p>ZEIT: Warum schreiben Sie eigentlich Kinderb\u00fccher?<\/p>\n<p>NICHOLLS: Ich bin 25 Jahre alt und erinnere mich gut daran, was es hei\u00dft, ein Kind zu sein. Ich bin aber noch dabei zu lernen, was es bedeutet, erwachsen zu sein. Also m\u00f6chte ich im Augenblick kein Buch schreiben \u00fcber das Verheiratetsein oder \u00fcber M\u00fctter oder \u00fcber alte Frauen. Ich sp\u00fcre einfach, dass ich dar\u00fcber noch zu wenig wei\u00df.<\/p>\n<p>ZEIT: Sam schreibt in Ihrem Buch die \u00bbListe Nummer 3\u00ab \u2013 Dinge, die er gern m\u00f6chte. Verraten Sie uns Ihre W\u00fcnsche?<\/p>\n<p>NICHOLLS: 1. Eine Schriftstellerin sein und B\u00fccher schreiben, die die Menschen m\u00f6gen.<\/p>\n<p>2. Eine gute Schriftstellerin sein.<\/p>\n<p>3. Ein Kind zur Welt bringen.<\/p>\n<p>4. Mit B\u00e4llen jonglieren lernen. Ich hab es so oft versucht, aber bisher ging es immer schief.<\/p>\n<p>5. Das Nordlicht sehen.<\/p>\n<p>6. Mit einem Flo\u00df aus Balsaholz den Pazifik \u00fcberqueren. Ein ziemlich verr\u00fcckter Wunsch. Ich m\u00f6chte das, seitdem ich als Studentin ein Buch dar\u00fcber gelesen habe. Wenn das also jemand liest, der gerade zu diesem Zweck ein Flo\u00df baut \u2013 ich bin bereit!<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a9 Pal Hansen Sally Nicholls hat mit ihrem ersten Roman \u00bbWie man unsterblich wird\u00ab einen Bestseller gelandet. 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