{"id":7480,"date":"2010-10-28T11:00:46","date_gmt":"2010-10-28T09:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=7480"},"modified":"2010-10-27T11:20:12","modified_gmt":"2010-10-27T09:20:12","slug":"ein-fest-fur-die-toten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2010\/10\/28\/ein-fest-fur-die-toten_7480","title":{"rendered":"Ein Fest f\u00fcr die Toten"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_7489\" aria-describedby=\"caption-attachment-7489\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/10\/mexico2-540x355.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"355\" class=\"size-large wp-image-7489\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/10\/mexico2-540x355.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/10\/mexico2-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7489\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Daniel Mihailescu\/ Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Wer nach Halloween weiterfeiern will, kann das zwei Tage sp\u00e4ter beim mexikanischen \u00bbD\u00eda de los Muertos\u00ab tun \u2013 mit Geistern und auf Friedh\u00f6fen<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Claudia Kniess<\/em><\/p>\n<p>Totenk\u00f6pfe naschen und auf dem Friedhof tanzen? Was die elfj\u00e4hrige Daniela vom mexikanischen Tag der Toten erz\u00e4hlt, h\u00f6rt sich nach einem merkw\u00fcrdigen Fest an, fast wie aus einem Gruselfilm. El D\u00eda de los Muertos hei\u00dft der Totentag auf Spanisch und wird immer am 2. November begangen. \u00bbWir feiern, dass die Seelen der Toten zu uns zur\u00fcckkommen \u00ab, sagt Daniela. \u00bbAm besten gef\u00e4llt mir das Essen, Totenk\u00f6pfe aus wei\u00dfer Schokolade schmecken gut!\u00ab <!--more--><\/p>\n<p>Familien und Freunde treffen sich zum Fest auf dem Friedhof, und jeder bringt etwas zu essen mit. Sie machen dort Musik und tanzen. Dazu ist alles mit gelben, orangefarbenen und roten Blumen geschm\u00fcckt. Daniela ist Mexikanerin. In dem Land in Mittelamerika gehen die Menschen ganz anders mit dem Tod um als viele bei uns in Deutschland. Der D\u00eda de los Muertos ist eines der wichtigsten Feste in Mexiko und wird fr\u00f6hlich und farbenfroh gefeiert. Wochenlang bereiten sich die Familien darauf vor, backen, kochen und schm\u00fccken ofrendas, kleine Alt\u00e4re f\u00fcr die Verstorbenen. Danielas Familie zum Beispiel stellt jedes Jahr einen Altar f\u00fcr den Gro\u00dfvater auf, der genau in dem Jahr starb, als Daniela geboren wurde. \u00bbWir stellen ein Foto von Opa auf den Altar und sein Lieblingsessen. Au\u00dferdem spielen wir Lieder, die Opa gern mochte.\u00ab<\/p>\n<p>Obwohl Daniela ihren Gro\u00dfvater gar nicht kennengelernt hat, kann sie ihm so an diesem Tag im Jahr nahe sein. \u00bbEinmal lag ich am D\u00eda de los Muertos in meinem Bett und hatte das Gef\u00fchl, dass mein Opa tats\u00e4chlich neben mir ist.\u00ab Gruselig findet Daniela das \u00fcberhaupt nicht. Die Toten geh\u00f6ren f\u00fcr die Menschen in Mexiko einfach dazu.<\/p>\n<p>Auf jeder ofrenda stehen neben einem Foto des Verstorbenen und seinem Lieblingsessen noch andere Sachen, die er gern mochte, ein Instrument oder ein Buch vielleicht. Wenn ein Kind gestorben ist, legen die Eltern Lieblingsspielsachen auf den Altar und S\u00fc\u00dfigkeiten wie calaveras de dulce, kleine Totenk\u00f6pfe aus Zuckerguss. Wichtig sind die leuchtend gelben Cempas\u00fachil-Bl\u00fcten, mit denen viele Familien auch den Weg zum Friedhof und die Gr\u00e4ber schm\u00fccken. Sie sollen den Toten den Weg zeigen, denn nach einer alten \u00dcberlieferung k\u00f6nnen die Seelen Gelb am besten sehen.<\/p>\n<p>Salz, Totenbrot, duftendes Copalharz und Symbole f\u00fcr die vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft geh\u00f6ren ebenfalls auf den Altar: F\u00fcr die Luft papel picado, Scherenschnittbilder aus d\u00fcnnem, buntem Papier, die im Wind flattern. Kerzen sind Symbole f\u00fcr das Feuer. Wasser steht bereit, damit die Seele nach der langen Wanderung aus dem Totenreich etwas trinken kann (und f\u00fcr den Fall, dass sie sich auch waschen m\u00f6chte, liegt ein kleines St\u00fcck Seife daneben). F\u00fcr das Element Erde schlie\u00dflich stehen deren Fr\u00fcchte, also das Essen.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war das Totenfest auch eine Art Erntedank: Die Ureinwohner Mexikos, Maya und Azteken, feierten einen ganzen Monat lang, nachdem die Ernte eingebracht war, um die Verstorbenen an den Fr\u00fcchten teilhaben zu lassen. Totenk\u00f6pfe waren damals allerdings nicht aus Pappmaschee oder Zuckerguss wie heute.<br \/>\nDie Ureinwohner glaubten, dass die G\u00f6tter sich selbst geopfert hatten, um die Erde und die Menschen zu erschaffen. Deshalb opferten sie wiederum sich, um das Leben der G\u00f6tter und die Welt zu erhalten. <\/p>\n<p>F\u00fcr uns heute h\u00f6rt sich das schrecklich blutr\u00fcnstig an, die Ureinwohner Mexikos sahen den Tod aber nur als Beginn einer neuen Stufe des Lebens. Familien mit indigenen Wurzeln, also Nachfahren der Maya und Azteken, glauben heute noch fest daran, dass die Verstorbenen im Totenreich Mictlan Pr\u00fcfungen ablegen und irgendwann im endg\u00fcltigen Omeyocan gut aufgehoben sind. Christliche Familien dagegen denken, dass die Toten im Himmel auf den n\u00e4chsten D\u00eda de los Muertos warten.<\/p>\n<p>Es gibt in Mexiko also zwei Vorstellungen von dem, was uns nach dem Tod erwartet. Das liegt an der Geschichte des Landes: Als vor 500 Jahren die spanischen Eroberer an der mexikanischen K\u00fcste landeten, wollten sie den Menschen ihre christliche Religion und ihre Totenfeste aufdr\u00fccken und den urspr\u00fcnglichen Feiertag abschaffen. Bald merkten die Spanier aber, wie stark die Menschen an ihrem Fest hingen, sie feierten es schlie\u00dflich schon seit 3000 Jahren. Deshalb legten die Eroberer das Totenfest auf den europ\u00e4ischen Feiertag Allerseelen und lie\u00dfen das mexikanische Volk weiterhin seine Br\u00e4uche feiern. <\/p>\n<p>Mit dem, wie heute in Europa Allerseelen (und einen Tag vorher Allerheiligen) gefeiert wird, hat der D\u00eda de los Muertos wenig gemein: Bei uns besuchen vor allem katholische Menschen die Gr\u00e4ber verstorbener Verwandter. Manche Leute ziehen sich in gedeckten Farben an, entz\u00fcnden eine Kerze f\u00fcr die Verstorbenen, bringen Blumen ans Grab oder spenden im Gedenken an die Toten etwas f\u00fcr einen guten Zweck. Auch mit Halloween und dem Gruselklamauk, der heute veranstaltet wird, darf man das mexikanische Fest nicht verwechseln. <\/p>\n<p>Am kommenden Dienstag wird Daniela \u00fcbrigens nicht auf dem Friedhof tanzen und feiern. Die Elfj\u00e4hrige lebt mit ihrer Familie seit vier Jahren in Berlin. Hier w\u00fcrden die Menschen sich sehr wundern, wenn zwischen den Gr\u00e4bern ein Fest tobt. Schulfrei k\u00f6nnte Daniela schon bekommen, denn sie besucht eine deutsch-spanische Grundschule. \u00bbAber mir ist die Schule so wichtig, dass ich lieber hingehe und sp\u00e4ter mit meiner Familie und vielen anderen Mexikanern in einem Restaurant feiere\u00ab, sagt das M\u00e4dchen. Sie machen dann zwar vieles genauso wie in der Heimat. Trotzdem m\u00f6chte Daniela den D\u00eda de los Muertos gern einmal wieder zusammen mit ihren beiden Omas, allen Tanten und so vielen anderen Verwandten, dass sie sie gar nicht aufz\u00e4hlen kann, in Mexiko feiern. Nat\u00fcrlich auf dem Friedhof!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer nach Halloween weiterfeiern will, kann das zwei Tage sp\u00e4ter beim mexikanischen \u00bbD\u00eda de los Muertos\u00ab tun \u2013 mit Geistern und auf Friedh\u00f6fen Von Claudia Kniess Totenk\u00f6pfe naschen und auf dem Friedhof tanzen? 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