{"id":755,"date":"2009-03-05T08:30:10","date_gmt":"2009-03-05T06:30:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=755"},"modified":"2009-03-05T08:30:10","modified_gmt":"2009-03-05T06:30:10","slug":"blos-nicht-sparen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/03\/05\/blos-nicht-sparen_755","title":{"rendered":"Blo\u00df nicht sparen!"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/11\/wissen\/kinderzeit\/goldbarren-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Deutsche Bundesbank\/ddp\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Deutsche Bundesbank\/ddp<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Warum es manchmal richtig sein kann, unglaublich viel Geld auszugeben<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Mark Schieritz<\/em><\/p>\n<p>Eine Million Porsche, fast 500 Millionen iPods oder 25 Milliarden Tageszeitungen \u2013 das alles k\u00f6nnte man von 50 Milliarden Euro kaufen. So viel kostet das neue Konjunkturprogramm der Bundesregierung, von dem in diesen Wochen dauernd in den Nachrichten zu h\u00f6ren ist. Was hat der Staat mit so viel Geld vor? Und wo kommt es \u00fcberhaupt her?<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nDer Staat will das Geld ausgeben, zum Beispiel Stra\u00dfen bauen und Schulen renovieren. Und er will die Steuern senken, die jeder, der arbeitet, bezahlen muss. Der Staat macht das, um die Konjunktur anzukurbeln. Konjunktur ist ein Fremdwort, das die Antriebskraft der Wirtschaft beschreibt \u2013 wenn es der Wirtschaft gut geht, werden viele Waren hergestellt und verkauft, viele Menschen haben Arbeit und somit Geld. Im Moment geht es der Wirtschaft aber nicht so gut. Viele Menschen verlieren ihre Arbeit, haben also auch weniger Geld. Wenn sie weniger Autos, Fahrr\u00e4der oder B\u00fccher kaufen, stellen die Unternehmen auch weniger her und entlassen noch mehr Menschen. Denn wenn man statt zwei Autos nur noch ein Auto pro Woche produziert, braucht man weniger Leute. So werden weitere Menschen arbeitslos, und die Lage verschlechtert sich immer weiter.<br \/>\nEs sei denn, der Staat sorgt daf\u00fcr, dass wieder mehr Waren gekauft werden. Indem er Schulen baut. Oder Stra\u00dfen. Denn zum Stra\u00dfenbau braucht man zum Beispiel Bagger. Die bestellt das Stra\u00dfenbauunternehmen bei den Baggerfirmen. Diese m\u00fcssen mehr Leute einstellen, um die Bagger zusammenzubauen. Die Arbeiter in der Baggerfirma verdienen Geld und k\u00f6nnen selbst einkaufen gehen. Sie kaufen zum Beispiel Schuhe. So muss auch das Schuhunternehmen mehr Leute einstellen.<br \/>\nUm das zu tun, braucht der Staat Geld. Er k\u00f6nnte es den Leuten abnehmen, zum Beispiel, indem er die Steuern erh\u00f6ht. Dann h\u00e4tte der Staat mehr Geld, die B\u00fcrger h\u00e4tten allerdings weniger. Damit w\u00e4re der Konjunktur nicht geholfen. Denn der Staat w\u00fcrde zwar mehr einkaufen, die B\u00fcrger aber weniger. Die Gesamtmenge bliebe also gleich.<br \/>\nWenn der Staat will, dass auch die B\u00fcrger einkaufen k\u00f6nnen, muss sich der Staat das Geld leihen. Er muss Schulden machen. Anders geht das nicht. Der Staat holt sich Geld, das auf Bankkonten liegt. Dieses Geld wird ja nicht benutzt. In einer Krise liegt besonders viel Geld nutzlos herum, weil die Leute aus Angst vor der Zukunft viel sparen. Das Geld geh\u00f6rt den Sparern, also den B\u00fcrgern, die es zur Bank gebracht haben. Damit die es dem Staat \u00fcberlassen, bezahlt er ihnen eine Leihgeb\u00fchr: die Zinsen. Der Staat schlie\u00dft eine Art Mietvertrag mit den B\u00fcrgern ab, man nennt ihn Staatsanleihe.<br \/>\nJetzt hat der Staat also Geld, das er ausgeben kann. Und er hat niemanden davon abgehalten, selbst Geld auszugeben, denn er hat sich ja nur das Geld genommen, das nutzlos herumlag. Irgendwann wollen die B\u00fcrger aber ihr Geld zur\u00fcck. Und irgendwann gibt es auch kein nutzlos herum<br \/>\nliegendes Geld mehr. Der Staat kann also nicht immer neue Schulden machen, er muss sie irgendwann auch zur\u00fcckzahlen. Wenn ein Staat seine Schulden nicht mehr zur\u00fcckzahlen kann, sagt man, er ist bankrott. Das hat es in der Geschichte immer wieder gegeben. Ein Staat kann seine Schulden nur zur\u00fcckzahlen, wenn er weniger Geld ausgibt oder mehr Geld einnimmt. Er wird weniger Stra\u00dfen und Schulen bauen k\u00f6nnen und die Steuern anheben.<br \/>\nDas muss nicht schlimm sein: Denn der Staat hat Geld ausgegeben, als es den Menschen schlecht ging. Dieses Geld holt er sich wieder, wenn es den Menschen besser geht. Dann f\u00e4llt es weniger ins Gewicht, wenn der Staat weniger Stra\u00dfen baut, weil die B\u00fcrger selbst mehr Geld haben. Wenn alles gut geht, hat der Staat durch das Hin-und-her-Schieben von Ausgaben und Steuern die Wirtschaft im Gleichgewicht gehalten, man sagt auch stabilisiert. Das ist wie beim Fahrradfahren: Droht das Fahrrad auf eine Seite zu kippen, verlagert man sein Gewicht auf die andere.<br \/>\nEs kann aber auch sein, dass der Staat schon heute viel mehr Geld braucht als nutzlos herumliegt. Etwa, weil die Unternehmen so viele Menschen entlassen, dass der Staat unglaublich viele Stra\u00dfen und Schulen bauen m\u00fcsste, damit die Leute wieder genug Arbeit haben.<br \/>\nNehmen wir an, der Staat passt auf und leiht sich nur so viel Geld, wie er zur\u00fcckzahlen kann, er geht also nicht pleite. Trotzdem hat er m\u00f6glicherweise ein Problem. Denn das Geld w\u00fcrde knapp werden. Und wenn etwas knapp wird, dann wird es teurer. Wenn zu wenig Geld da ist, steigen die Zinsen. Dann m\u00fcssen pl\u00f6tzlich alle mehr bezahlen, wenn sie sich Geld ausleihen wollen. Also auch die Unternehmen und die B\u00fcrger. Sie k\u00f6nnen vielleicht das Haus nicht mehr bauen, dass sie eigentlich bauen wollten. Genau das aber will der Staat verhindern: Er will ja, das insgesamt mehr gekauft wird. Er will nicht, dass staatliche Ausgaben nur die privaten Ausgaben verdr\u00e4ngen.<br \/>\nDeshalb gibt es staatliche Zentralbanken. Eine Zentralbank druckt das Geld. Sie druckt also Euro in Europa, Dollar in Amerika und Yen in Japan. Dieses Geld verleiht sie normalerweise an Banken, und die verleihen es weiter an die B\u00fcrger. Wenn der Staat sich mehr Geld leihen will als nutzlos herumliegt, kann die Zentralbank einfach zus\u00e4tzliches Geld drucken und es dem Staat direkt leihen. Jetzt gibt es insgesamt mehr Geld f\u00fcr alle, und die Zinsen bleiben niedrig.<br \/>\nWenn das alles w\u00e4re, h\u00e4tte der Staat ein einfaches Leben. Er w\u00fcrde sich schlicht das Geld drucken lassen, das er braucht. Das Problem ist, dass das sehr gef\u00e4hrlich werden kann. Denn wenn die Zentralbank zu viel Geld druckt, kann man sich f\u00fcr die Euro immer weniger echte G\u00fcter kaufen. Autos zum Beispiel. Oder Spielzeug. Es g\u00e4be pl\u00f6tzlich so viele Scheine und M\u00fcnzen, dass sie wertlos w\u00e4ren. Wenn das passiert, spricht man von In\u00adfla\u00adtion.<br \/>\nDeshalb wird die Zentralbank ihre Druckmaschinen nur im \u00e4u\u00dfersten Notfall anwerfen. Und sie wird das Geld, das sie gedruckt hat, schnell wieder einsammeln, wenn es der Wirtschaft besser geht. Das macht sie zum Beispiel, indem sie eine h\u00f6here Geb\u00fchr verlangt, wenn sich die Banken bei ihr Geld leihen wollen. Indem sie also die Zinsen erh\u00f6ht und damit daf\u00fcr sorgt, dass weniger Geld in die Wirtschaft str\u00f6mt. Wieder bremst der Staat \u2013 \u00fcber seine Zentralbank \u2013 in guten Zeiten und schiebt in den schlechten an. Genau wie beim Fahrradfahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum es manchmal richtig sein kann, unglaublich viel Geld auszugeben Von Mark Schieritz Eine Million Porsche, fast 500 Millionen iPods oder 25 Milliarden Tageszeitungen \u2013 das alles k\u00f6nnte man von 50 Milliarden Euro kaufen. So viel kostet das neue Konjunkturprogramm der Bundesregierung, von dem in diesen Wochen dauernd in den Nachrichten zu h\u00f6ren ist. 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