{"id":7658,"date":"2010-11-11T10:00:47","date_gmt":"2010-11-11T09:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=7658"},"modified":"2010-11-09T13:06:08","modified_gmt":"2010-11-09T12:06:08","slug":"wir-sind-ein-quartett","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2010\/11\/11\/wir-sind-ein-quartett_7658","title":{"rendered":"Wir sind ein Quartett"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_7660\" aria-describedby=\"caption-attachment-7660\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-7660\" title=\"quartett\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/11\/quartett-540x455.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"455\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/11\/quartett-540x455.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/11\/quartett-300x253.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2010\/11\/quartett.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7660\" class=\"wp-caption-text\">Geschwister im Uhrzeigersinn: Berfin, Lukas, Adrian, Max\/ Foto: Silke Weinsheimer<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Schon ein Geschwisterkind kann anstrengend sein. Wie lebt es sich da erst zu viert, wenn alle am gleichen Tag geboren sind? <\/strong><\/p>\n<p><em>Von Katrin H\u00f6rnlein<\/em><\/p>\n<p>Auf dem Schulhof sind wir gef\u00fcrchtet\u00ab, sagt Max. Wenn sich ein Mitsch\u00fcler mit dem Jungen anlegt, dann hat der nicht nur Max, sondern gleich noch drei weitere Kinder gegen sich. Denn Max ist ein Vierling \u2013 und wenn es drauf ankommt, halten er und seine Geschwister fest zusammen. Am 10. November 1999 kamen sie zur Welt: drei Jungen und ein M\u00e4dchen. Zuerst Lukas, als Zweiter Maximilian, dann das M\u00e4dchen, Berfin, und zum Schluss Adrian. <!--more--><\/p>\n<p>Weil ihr Vater T\u00fcrke ist und ihre Mutter Deutsche, haben alle Kinder einen deutschen und einen t\u00fcrkischen Vornamen: Alper Lukas, Karahan Maximilian und Agahan Adrian. Berfin ist einfach Berfin, hat sie entschieden. Das M\u00e4dchen tr\u00e4gt zwar auch noch einen zweiten Vornamen, den findet sie aber so schrecklich, dass sie ihn nicht in der Zeitung lesen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Besonders \u00e4hnlich sehen sich diese vier Kinder nicht. Alle haben zwar dunkle Haare, sind aber zum Beispiel unterschiedlich gro\u00df: Lukas, der \u00c4lteste, ist mit 1,65 Meter auch der Gr\u00f6\u00dfte. Max ist der Zweit\u00e4lteste, aber der Kleinste, er misst 1,52 Meter. Ihre gro\u00dfe Gemeinsamkeit ist der Sport: Alle vier sind sehr gut darin, alle spielen Fu\u00dfball, auch Berfin. Und alle wollen sp\u00e4ter Profikicker werden. Wenn das aber nicht klappt, findet jeder einen anderen Beruf spannend: Lukas will Polizist werden, Max tr\u00e4umt davon, zum Milit\u00e4r zu gehen, Berfin sagt, sie werde vielleicht Hundef\u00fchrerin bei der Polizei, und Adrian will sp\u00e4ter Reiseb\u00fcrochef sein, oder Lehrer.<\/p>\n<p>Wenn die vier sich gegenseitig beschreiben, stellen sie alle voraus: Er oder sie ist nett. Berfin sagt \u00fcber den quirligen Max: \u00bbEr ist klein, aber giftig. Max legt sich immer mit anderen Kindern an.\u00ab Lukas, der \u00c4lteste, ist auch der Stillste \u2013 auf den ersten Blick. \u00bbEr macht zu viele Witze\u00ab, sagt Max \u00fcber Lukas. \u00bbEr mag sich nicht gern streiten. Und er spielt mehr mit seinen Freunden als mit uns.\u00ab Adrian ist der J\u00fcngste und der Coole, \u00bbGangsterrapper\u00ab sagen die anderen manchmal zu ihm, weil er seine Hose so tief tr\u00e4gt. Lukas meint \u00fcber den Bruder: \u00bbAdrian ist schlau, macht auch immer Witze und ist s\u00fcchtig nach Lernen und Hausaufgaben.\u00ab Berfin wirkt ein bisschen wie der gute Geist dieser Rasselbande. Wenn die Eltern abends ausgehen, stellt sie ihnen zum Beispiel die Hausschuhe an die T\u00fcr, bevor sie selbst ins Bett geht. Adrian sagt \u00fcber seine Schwester: \u00bbSie ist schlau und gut in der Schule, sie ist kr\u00e4ftig und beweglich und schnell.\u00ab Und Max erg\u00e4nzt: \u00bbSie l\u00e4sst sich nicht alles gefallen. Das find ich gut an ihr. Sie besch\u00fctzt uns alle.\u00ab Max ist am h\u00e4ufigsten in Streitereien mit anderen verwickelt. \u00bbAber nur, weil Max immer das ausbadet, was Adrian vorher angezettelt hat\u00ab, sagt Berfin und lacht.<\/p>\n<p>Vierlinge sind sehr selten. 2008 bekamen in Deutschland fast 700 000 Frauen Kinder \u2013 nur vier von ihnen Vierlinge. (Zwischen 1999 und 2008 wurden 66 Mal Vierlinge geboren.) Wissenschaftler wissen nicht sehr viel \u00fcber solche Geschwister. Manche vermuten, dass sie eine sehr enge Bindung haben, sich n\u00e4her stehen als unterschiedlich alte Geschwister. Andere denken eher, dass Vierlinge sich stark miteinander vergleichen und anders sein wollen. Vier Gleichaltrige zu haben, das sei ganz sch\u00f6n anstrengend, sagt die Mutter. Als Berfin und ihre Br\u00fcder anfingen zu laufen, sind sie immer in unterschiedliche Richtungen ausgeb\u00fcxt. Zwei Eltern gegen vier Babys. In einem Urlaub haben die Eltern aus Sonnenliegen einen Zaun gebaut, damit die Kinder nicht in den Pool fallen.<\/p>\n<p>Alle brauchen zur gleichen Zeit ein Fahrrad, eine Schultasche, Geburtstagsgeschenke. Das ist teuer. Teilen und darauf achten, dass keiner zu kurz kommt, das machen die Kinder oft untereinander aus. Wer wann im Auto vorn sitzen darf zum Beispiel, oder wer sich mit wem ein Zimmer teilt. Denn es gibt im Haus drei Kinderzimmer f\u00fcr vier Kinder. Im Moment wohnen Lukas und Max zusammen.<\/p>\n<p>Oft haben ihre Eltern das Gef\u00fchl, dass die Kinder sich verstehen, ohne miteinander zu reden. Wenn Lukas, Max, Adrian und Berfin sich untereinander streiten, regeln sie das selbst. Gibt es nie Neid? \u00bbJeder hat sein eigenes Talent\u00ab, sagt Max diplomatisch. Aber manchmal vergleichen sie sich doch. Wenn es Zeugnisse gibt zum Beispiel. Die Jungen sind stolz auf ihre<br \/>\nschlaue Schwester, sie hat die besten Noten. Aber Adrian ist es wichtig, dass er nicht der Schlechteste ist. Richtig genervt sind sie selten voneinander. Berfin sagt: \u00bbWir wollen Vierlinge sein, nur wenn Fotografen kommen, dann nicht.\u00ab An ihrem zehnten Geburtstag war es besonders schlimm. \u00bbWir wollten feiern, stattdessen mussten wir ewig f\u00fcrs Foto einer Zeitung auf der Treppe sitzen\u00ab, sagt Adrian.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es auch toll, wenn man immer jemanden zum Spielen hat, der gleich alt ist. Besonders in dieser Familie, die viel umherreist. Die Mutter arbeitet im Diplomatischen Dienst, sie vertritt Deutschland in anderen L\u00e4ndern. Als Babys haben Lukas,<br \/>\nMax, Adrian und Berfin in der T\u00fcrkei gelebt. Dann ist die Familie nach Warschau in Polen gezogen. Zur Einschulung kamen sie nach Berlin. Sich von Freunden trennen und in ein neues Land ziehen, das ist nicht leicht. Den Vierlingen hat es geholfen, dass stets die Geschwister da waren. \u00bbWir sind niemals allein\u00ab, sagt Lukas.<\/p>\n<p>Getrennt waren sie noch nicht oft. W\u00e4hrend der Unterrichtsstunden sitzen sie in verschiedenen Klassen, und sie treffen nachmittags auch mal allein Freunde. Aber l\u00e4ngere Zeit ohne die anderen, das gibt es selten. K\u00f6nnen sie sich vorstellen, sp\u00e4ter nicht mehr in einem Haus zu leben? Berfin m\u00f6chte irgendwann eine eigene Wohnung haben. Ihre Geschwister w\u00fcrde sie dann einmal in der Woche anrufen. Max dagegen tr\u00e4umt von einem gro\u00dfen Haus, in dem er mit seinen Br\u00fcdern wohnt. \u00bbBerfin kann ja wenigstens unsere Nachbarin sein\u00ab, sagt er. Adrian will in Spanien leben, in einer Villa am Meer \u2013 mit oder ohne Geschwister. Und Lukas sagt: \u00bbWenn ich erwachsen bin, werde ich Einzelg\u00e4nger.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon ein Geschwisterkind kann anstrengend sein. Wie lebt es sich da erst zu viert, wenn alle am gleichen Tag geboren sind? Von Katrin H\u00f6rnlein Auf dem Schulhof sind wir gef\u00fcrchtet\u00ab, sagt Max. Wenn sich ein Mitsch\u00fcler mit dem Jungen anlegt, dann hat der nicht nur Max, sondern gleich noch drei weitere Kinder gegen sich. 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